Ben Bennett Solange es Wunder gibt

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Inhaltsangabe zu „Solange es Wunder gibt“ von Ben Bennett

Sie spürt die Küsse des Mannes, den sie seit Kindertagen kennt und liebt wie niemanden sonst auf der Welt. Er nimmt ihre Hand und zieht sie fort mit sich zu ihrem Lieblingsplatz am Meer. Ein Tag am Strand mit dem Liebsten ═ das vollkommene Glück. Allein ein Rettungshubschrauber stört die Stille. Und plötzlich fällt Alexandra auf: Nur ihre eigenen Füße hinterlassen Spuren im Sand

Hatte mehr erwartet, aber trotzdem ganz schön. Viele schöne Zitate.

— Federzauber

Ich würde es sicher nicht unbedingt empfehlen ...

— Aleksandra

Die Geschichte war mit dann doch etwas zu dick aufgetragen

— Kelo24

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  • der Tod ist nicht das Ende

    Solange es Wunder gibt

    CoffeeToGo

    16. December 2015 um 12:29

    Ein so wunderbares Buch habe ich lange nicht gelesen! Bis ca zur Mitte des Buches, ist die Geschichte so schön, das ich mehr als einmal Tränen vergossen habe! Sie ist so schön geschrieben, die Trauer von Alex kommt so wunderbar zur Geltung, dass man richtig mitfühlt. In der Mitte des Buches kommt dann die unfassbare Wendung und man erlebt, wie Alex mit diesem großen Verlust klarkommt und versucht, sich ein neues Leben aufzubauen. Allerdings kommt nochmal eine drastische Wendung, die so wunderschön ist, dass ich am liebsten davon erzählen würde, aber dann bräuchten Sie das Buch ja nichtmehr lesen, und das ist ja nicht der Sinn der Sache ;) Ein wundervolles Buch! Sehr zu empfehlen :)

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  • Mittelmässig und das auch nur hoch bewertet ...

    Solange es Wunder gibt

    Aleksandra

    21. October 2015 um 08:18

    Der anfängliche Zauber ist schnell vorbei und dann wird das Buch nur noch mühsam, unpersönlich ... So sehr es mir am Anfang gefallen hat, so leer und schlecht war es am Ende. Ist nicht mein Lieblingsbuch und ich würde es sicher nicht als erstes empfehlen ...

  • Gefühlvoll

    Solange es Wunder gibt

    Micha1985

    24. April 2014 um 11:29

    Habe dieses Buch innerhalb von einem halben Tag verschlugen. Es erzählt von einer wahnsinnig großen Liebe, die aprupt mit einem Autounfall endet und Alexandra's Mann das Leben kostet und sie schwerverletzt im Leben zurück lässt. Es ist eine wahnsinnig gefühlvolle Geschichte, die Tränen garantiert. Der Autor hat wahnsinnig einfühlsam Alexandra's Leben ohne ihren Mann erzählt. Es wundert mich, dass ein Mann soetwas zu Papier bringen kann. Ich war sehr gerührt und tief bewegt. Es bringt einen daran zu glauben, dass es tatsächlich ein Leben nach dem Tod gibt und das Verstorbene immer bei einem sind. Sehr empfehlenswert!

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  • Ein Roman der unter die Haut geht

    Solange es Wunder gibt

    TigerBaaby

    20. December 2013 um 20:50

    "Solange es Wunder gibt" eine sehr schöne, aber auch tragische Liebesgeschichte. Für die etwas sensibleren sind ein Paar Tränen garantiert. Wie der Titel verrät handelt es sich um ein sogenanntes Wunder, das auch wunderbar beim lesen nachzuempfinden sein kann. Ich persönlich lese noch nicht lange in der Genre "Romane" oder unter anderem "Frauenliteratur". Dieses Buch handelt über ein sehr schönes Wunder, was man im realen Leben leider nicht erleben wird, so schön es auch sei.  Die Charaktere des Buches sind für mich persönlich gut kennen zu lernen. Man erfährt ausreichend über die einzelnen Charaktere. Am schönsten ist es so viele einzelne Details von den zwei Hauptcharaktere zu erfahren und wie genau sie füreinanderer fühlen, denn ich glaube wären diese nicht würde man nicht so Intensiv mitfühlen können. Es mag tragisch werden, dennoch findet man die Spannung weiter zu lesen ohne Probleme. Man will ja schließlich auch wissen wie es weiter geht. Für ein Happy End ist gesorgt. Der Schriebstil des Buches ist für mich optimal. Leicht zu lesen. Super zu verstehen und in einem durch zu lesen. Unteranderem ist das Cover des Buches auch klasse gestaltet, so dass es auch zur Story passt. Fazit: Dieses Buch ist richtig gut geeignet für die jenigen die auf Liebesgeschichten stehen die unter die Haut gehen. Ich persönlich bin neben dem Buch "Nicholas Sparks - Mit dir an meiner Seite"  sehr gerührt gewesen und habe die ganze Zeit mitgefiebert. Sehr Empfehlenswert !

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  • Wunderschöne Story mit Tiefgang

    Solange es Wunder gibt

    bookaholic_

    16. June 2013 um 14:06

    Eigene Meinung Ben Bennett hat mit diesem Werk eine unglaublich anrührende Geschichte verfasst, die meine Augen nicht trocken ließ. Sehr gefühlvoll wird die Geschichte von Alexandra erzählt, deren Mann durch einen Unfall ums Leben kommt und sie noch einen ganzen Tag mit seiner Seele verbringen darf, dessen Anwesenheit für sie allgegenwärtig ist. Zudem geschieht im Verlauf noch ein zauberhaftes Wunder, was zwar auf irgendeine Weise vorhersehbar, mich aber dennoch sehr bewegt hat. Das Buch verdient diesen gut gewählten Titel, denn es ist voller Wunder und Phänomene, die natürlich reell nicht existieren können, doch nur der kleine Gedanke daran ist sehr tröstlich und ergreifend. Die Gestaltung des Covers hatte mir damals, als ich es kaufte (dürfte so 2009 gewesen sein o.O) gleich entgegen gelacht und mir gefiel es so gut, dass es mit musste. Vorallem passt es auch absolut zur Geschichte, was mir meist wichtig ist, dass der Bezug zur Handlung erkennbar ist. Fazit: Mir hat es sehr gut gefallen und kann es jeden ans Herz legen, der auf eine unglaubliche Story mit Tiefgang Lust verspürt. :)

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  • So schön

    Solange es Wunder gibt

    estrela

    21. May 2013 um 09:56

    Das buch " So lange es wunder gibt" habe ich schon im Jahre 2009 gelesen und war von der ersten Seite an gefesselt  von diesem wunder schönem Buch und von der Geschichte von Alexandra  und Morten.

    Einfach ein tob Buch

  • Überzogen kitschig!

    Solange es Wunder gibt

    Jare

    12. April 2013 um 14:08

    Alexandra und Morton haben auf Lighthouse Island ihre perfekte Idylle geschaffen. Sie führen gemeinsam ein Maklerbüro und bewohnen mit ihrem Hund Pearl ein kleines Haus am Strand. Eines Morgens erhält Alexandra einen beunruhigenden Anruf. Eine Kunde wartet auf Morton, der zu einem Besichtigungstermin nicht erschienen ist. Kurz darauf erscheint Morton zu Hause und erzählt, das er in einen Unfall verwickelt wurde. Alexandra bemerkt, das ihr Freund verändert ist, macht sich zunächst aber keine Gedanken. Erst als sich die Anzeichen mehren, dass der Unfall schlimmer war, beginnt Alexandra zu begreifen, was wirklich passiert ist. Mit „Solange es Wunder gibt“ legt Ben Bennett eine tragische Liebesgeschichte vor, die durchaus spannend beginnt. Man ahnt, was mit Morton passiert ist und leidet anfangs mit den Figuren. Doch schon im ersten Drittel wird das Buch zu mystisch und lässt jedwede belletristische Realität vermissen. Nach 185 Seiten gibt es ein Break und der zweite Teil der Handlung beginnt. Auch dieser Part startet ansprechend, jedoch überfrachtet Ben Bennett den Rest seiner Geschichte mit sich wiederholenden Gedanken seiner Hauptfigur. Gerade hier nutzt er das Konfliktpotential, welches der Stoff ohne Zweifel hat, überhaupt nicht aus. Das Ende ist leider auch so, wie das gesamte Buch: Sehr vorhersehbar und kitschig. Auch hier gelingt es dem Autor nicht, das Potential seiner Geschichte auszunutzen. Alles an dieser Story ist glatt und sauber: die Idylle auf Lighthouse Island, die Beziehung von Morton und Alexandra, sogar Caro, deren beste Freundin. Meisterhaft gelingt es Ben Bennett, jede Hürde in seiner Handlung zu umschiffen. Viele Leser werden jetzt wahrscheinlich bemängeln, das ich diese leise Geschichte nicht zu würdigen weiß. Dem ist nicht so: Als leidenschaftlicher Leser von Nicholas Sparks, Cecelia Ahern oder auch Marc Levy verliere ich mich gerne in romantische, mystische oder dramatische Liebesgeschichten, wie sie auch Ben Bennett erzählt. Nicht umsonst hat mich der Klappentext angesprochen. Doch die Ausführung der Geschichte konnte mich nicht überzeugen. Selbst der Sonntagsfilm im ZDF hat mehr Ecken, Kanten und Dramatik. Und genau das bleibt dieser Roman dem Leser schuldig. Fazit: „Solange es Wunder gibt“ ist einer dieser Romane, bei dem man nach der Lektüre sagt: tolle Idee, schlechte Umsetzung. Überzogen kitschig erzählt Ben Bennett die Geschichte einer großen Liebe, die den Leser mit zunehmender Dauer eher nervt als mitleiden lässt. Es sind die Konfliktpunkte, die der Autor bei der Entstehung vollkommen aus den Augen verloren hat und die in ein vorhersehbares, nicht wirklich überzeugendes Ende gipfeln. Ob ich ein weiteres Buch von Ben Bennett lesen werde? Ich denke schon. Schließlich hat jeder eine zweite Chance verdient.

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  • Rezension zu "Solange es Wunder gibt" von Ben Bennett

    Solange es Wunder gibt

    Nady

    08. February 2013 um 20:22

    Das Buch ist sehr, sehr emotional und wunderschön geschrieben, auch wenn es teilweise während einer spannenden Handlung abdriftet und von der Vergangenheit erzählt wird. Aber es enthält viele Weisheiten, die das Leben bereichern! Ich persönlich habe dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen können, weil es einfach fesselt!

  • Rezension zu "Solange es Wunder gibt" von Ben Bennett

    Solange es Wunder gibt

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. June 2012 um 10:58

    Wundervoll herzzerreißend erlebt man mit, wie es einem Menschen geht, der das liebste verliert, oder doch nicht?????

  • Rezension zu "Solange es Wunder gibt" von Ben Bennett

    Solange es Wunder gibt

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. September 2011 um 16:41

    Morton und Alexandra sind bereits seit jungen Jahren ein Paar. Die Liebe zwischen den Beiden ist endlos, und das obwohl ihre verfeindeten Väter alles getan haben, um sie auseinander zu bringen. Sie ziehen sich auf einen wunderschöne Insel namens Lighthouse Island zurück, um dort ihr Glück genießen zu können. Doch ein Unfall verändert alles. Ein wirklich herzzerreißendes Buch, geschrieben mit ganz viel Liebe und Gefühl. Ich hätte nicht gedacht, dass eine derartige Geschichte so spannend und gleichzeitig auch so traurig sein kann, wie Diese. Alexandra weckt von Anfang an den Eindruck, als wäre se mehr als nur sympathisch, ihre blinde Liebe zu Morton ist unübersehbar. Doch auch wenn es alles ein wenig auf der Fantasy-Schiene fährt, klingt es real. Meiner Meinung nach ist es auf jedenfall ein Buchtipp; ein Buch das fesselt und gleichzeitig tausend Gefühle in einem hoch reißt. Auch ich [und normalerweise bin ich da nicht so nah am Wasser gebaut] musste am Ende eine kleine Träne weinen - einerseits wegen der Geschichte, andererseits, weil es zu Ende war.

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  • Rezension zu "Solange es Wunder gibt" von Ben Bennett

    Solange es Wunder gibt

    Buechersuechtig

    17. February 2011 um 08:06

    DIE GESCHICHTE... Morton und Alexandra sind schon seit ihren Jugendtagen ein Paar, das vor ihren verfeindeten Vätern nach Lighthouse Island (eine idyllische Insel) geflüchtet ist und dort bereits seit Jahren zusammen lebt sowie ein Maklerbüro führt. Nur ein Kind fehlt noch zum perfekten Glück, doch seit einer Fehlgeburt ist eine erneuete Schwangerschaft relativ gering. Eines Morgens erhält sie einen Anruf von Mortons Kunde, dass dieser nicht zu einer Hausbesichtigung erschienen ist. Alexandra macht sich natürlich große Sorgen, bis Morton am Vormittag nach Hause und von einem Unfall erzählt, den er gesehen hat. Gemeinsam verbringen die Beiden einen wunderschönen Tag an ihren Lieblingsplätzen und für Alexandra ist es einer der schönsten Tage in ihrem Leben, bis ihr Morton ein schreckliches Geheimnis offenbart und sie ohne ihn weiterleben muss... MEINE MEINUNG: Ich hadere gerade mit mir selbst, was ich von dem Buch halten soll und wie die Bewertung ausfallen wird. Warum, wird gleich erzählt... ;-) Irgendwie hat sich in meinem Kopf festgesetzt, dass "Solange es Wunder gibt" ähnlich wie die Cecelia Ahern-Bücher sein wird: schön-traurig mit einem Touch Übersinnlichem bzw. einen ordentlichen Verbrauch an Taschentüchern. Nur hat der Debütroman von Ben Bennett mein Herz nicht so richtig erreicht. Die Geschichte, die ca. 5 Jahre umspannt, ist grob in 2 Hälften aufgeteilt: Zuerst erfahren wir mehr über Morton und Alexandra, die auf Lighthouse Island ein Leben wie im Paradies führen und denen zum Glück nur noch ein Kind fehlt. Dann passiert ein Unglück und Alexandra bleibt allein mit ihrem Hund Pearl zurück. Die andere Hälfte schildert das Leben ohne Morton und wie sich Alexandra mit Hilfe ihrer Freundin Caro langsam wieder in die Wirklichkeit zurückkehrt... Natürlich sind die Protagonisten wunderschön anzusehen (der Mittdreißiger Morton sieht wie ein griechischer Gott aus und auch Alexandra ist mit ihren honigfarbenen Haaren und grünen Augen eine Schönheit) und auch sonst nahezu vollkommen und makellos. Wo sind die Macken, Ecken und Kanten, die ich bei Romanfiguren so gern mag? Hier ist wenig davon zu merken - echt schade. :( Sehr gut gelungen finde ich allerdings die Landschaftsbeschreibungen, die sofort Lust auf Urlaub, Sonne & Strand machen. Wo genau Lighthouse Island liegt bzw. ob es diese Insel überhaupt gibt, konnte ich bis zum Ende nicht ausmachen. Die Romanidee ist nicht ganz neu, denn es gibt ähnlich Bücher wie z.B. "Weiß der Himmel von dir", "Ich weiß, du bist hier" oder "All die ungesagten Worte". Dennoch ist die Umsetzung bis auf ein paar kleine Kritikpunkte gut gelungen: Die Charaktere sind mir zu wenig authentisch gestaltet und die Geschichte hat ihre Längen, ist vorhersehbar und beinhaltet überflüssige Szenarien, die den Lesefluss unnötig bremsen. Ben Bennetts Schreibweise fehlt es etwas an Leichtigkeit, dafür kommt manchmal eine etwas kitschige Ader zum Vorschein. Für einen Erstling nicht schlecht, aber an seine namhaften Kollegen und deren Werke kommt er nicht heran. FAZIT: Mit "Solange es Wunder gibt" hat Ben Bennett einen Roman rund um Liebe & Trauerbewältigung geschaffen, der einige berührende Passagen enthält und kurzweilige Unterhaltung für "zwischendurch" bietet. Wegen der Mankos vergebe ich dafür 3 STERNE.

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  • Rezension zu "Solange es Wunder gibt" von Ben Bennett

    Solange es Wunder gibt

    Lesegenuss

    12. February 2011 um 00:23

    Text: Sie spürt die Küsse des Mannes, den sie seit Kindertagen kennt und liebt wie niemanden sonst auf der Welt. Er nimmt ihre Hand und zieht sie fort mit sich zu ihrem Lieblingsplatz am Meer. Ein Tag am Strand mit dem Liebsten - das vollkommene Glück. Allein ein Rettungshubschrauber stört die Stille. Und plötzlich fällt Alexandra auf: Nur ihre eigenen Füße hinterlassen Spuren im Sand .... Statement: "Eine Liebesgeschichte so zärtlich und magisch wie eine Meeresbrise im Sommer", so liest man es auf der Rückseite des Covers. Wen jemand so wie ich, angezogen von einem gut gestalteten Cover, einem vielversprechenden Titel und Kurzbeschreibung, meint dieses Buch kaufen zu müssen, der sollte vielleicht beim nächsten Mal ein bißchen genauer hinschauen und lesen. Das Buch beginnt damit, dass Alex einen Anruf von einem Klienten ihres Mannes erhält. Morton hätte schon vor einer Stunde bei dem Maklertermin sein sollen, aber .... auf auf seinem Handy ist er nicht erreichbar. Als Alex zurück in die Küche geht, steht plötzlich Morton am Kühlschrank und öffnet eine Flasche Champagner. Sie schaut ihn entgeistert an, sagt ihm, dass er doch vor einer Stunde schon den Termin mit seinem Klienten hatte. Da berichtet er ihr, dass es vor einer Stunde einen schweren Autounfall auf der Strecke gegeben hatte ... Mehr sei hier nun nicht geschrieben. Der Autor Ben Bennet hat versucht, dieser Liebesgeschichte eine gewiße Romantik einzuschreiben. Die Thematik Verlustbewältigung steht hier im Vordergrund und zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch. Ich war ziemlich zweigeteilt, eine Rezension zu schreiben, die dem Buch und dem Hintergrund nicht zu sehr schadet. "Solange es Wunder gibt", auf dieses Wunder, dass das Buch mich bis zum Schluß fesseln würde, daran hatte ich geglaubt, wurde aber dennoch enttäuscht. Der Autor hat versucht in seinen detaillierten Ausführungen und tiefgründigen Vergleichen der Geschichte einen Halt zu geben. Doch man muss sich wirklich einlassen, den Weg dieses Buch zu lesen und zu Ende zu gehen. Ich habe es nicht in diese berühmte Ecke getan, sondern dem Buch eine Chance gegeben und bis zum Schluss gelesen. Es machte mich doch immer wieder zwischenzeitlich traurig, aber auch nachdenklich. Was wäre wenn ... Wie würde es mir dann ergehen. Das ist es, was dem Autor dann letztendlich doch gelungen ist, einen zum Nachdenken anzuregen. In der sehr ausführlich geschriebenen Handlung richtete der Autor sein Hauptaugenmerk auf die Hauptpersonen: Alex und Morton. Und immer wieder kam der Gedanke, wie konnte es angehen, dass ein Mann sich so in die Welt der Frauen, in Buch von Alex, hineinversetzen und ihre Gefühle, ihre Trauer so in Worte fassen. Natürlich steht jedem an, in einen Roman gewisse Fantasien einfließen zu lassen. Denn wie würde es uns, mir ergehen, wenn man den liebsten Menschen verliert. Man hofft doch dann auf das "Wunder", dass es nicht wahr sein konnte. Gibt es diese Dinge zwischen Himmel und Erde? Auf jeden Fall geht die Geschichte unter die Haut und greift ans Herz, Tränen sind vorprogrammiert. Natürlich nicht für die unter den Lesern, die rational, nüchtern denken. Eine Geschichte, die sich bestimmt schon so oft hier auf der Erde abgespielt hat, nicht neu und wer wirklich Lesepotential besitzt, weiß wie das Ende sein wird. Zwischendurch gab es immer wieder Stellen, die man im Stück lesen konnte. Und das der Autor es wahrscheinlich sehr bewußt gewählt hat, seine Geschichte in fast einem Rutsch, ohne Kapitelunterbrechungen, zu schreiben, sei nur am Rande erwähnt. Fazit: Ich werde in Zukunft doch genauer hinschauen bevor ich ein Buch kaufe und mich dann auch nicht mehr so sehr auf die Aussage der Fachkraft im Buchladen verlassen. Wahrscheinlich hat sie ihre Meinung kundgetan, aber ich bin mir nicht sicher, ob sie das Buch überhaupt im ganzen gelesen hat. Zeitweise doch sehr langatmig geschrieben, Ben Bennett hat einen außergewöhnlichen Schreibstil, an dem ich mich erst gewöhnen mußte. Es gibt gewiß Leser die verwöhnt sind von Geschichten wie z. B. "P.S. Ich liebe dich" u. a., ich denke diese wurden enttäuscht von dem, was mit diesem Buch herüber gebracht werden sollte.

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  • Rezension zu "Solange es Wunder gibt" von Ben Bennett

    Solange es Wunder gibt

    Sayuri81

    31. January 2011 um 19:12

    Inhalt: Morten und Alexandra sind das perfekte Paar mit einem perfekten Leben. Bis zu einem schicksalhaften Tag an dem sich alles ändern soll. Meine Meinung. Das Buch lässt sich gut lesen, der Schreibstil ist dehr einfach. Allerdings war es mir zwischenzeitlich immer wieder zu viel "Gesabbel". Das hätte man sich auf jeden fall sparen können. Ansonsten ist es eine schöne Geschichte. Perfekt für laue Sommertage im Urlaub. Die Charaktere sind alle sehr symphatisch.

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  • Rezension zu "Solange es Wunder gibt" von Ben Bennett

    Solange es Wunder gibt

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. October 2010 um 18:54

    Sie spürt die Küsse des Mannes, den sie seit Kindertagen kennt und liebt wie niemanden sonst auf der Welt. Er nimmt ihre Hand und zieht sie fort mit sich zu ihrem Lieblingsplatz am Meer. Ein Tag am Strand mit dem Liebsten ═ das vollkommene Glück. Allein ein Rettungshubschrauber stört die Stille. Und plötzlich fällt Alexandra auf: Nur ihre eigenen Füße hinterlassen Spuren im Sand ... eine romantische Liebesgeschichte mit viel Gefühl und Trauer.

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  • Rezension zu "Solange es Wunder gibt" von Ben Bennett

    Solange es Wunder gibt

    Ajana

    29. September 2010 um 10:59

    Ich muss sagen, ich war von diesem Buch ziemlich enttäuscht...mir fehlten die Emotionen... ich bin froh, dass ich mir das Buch nur auf dem Flohmarkt gekauft habe... das Buch hat eine gute Story, aber leider hat der Autor diese für meinen Geschmack nicht rübergebracht..

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