Ben Bennett Wenn Ozeane weinen

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Inhaltsangabe zu „Wenn Ozeane weinen“ von Ben Bennett

Die Liebe ist ein unwiderstehlicher Sog. Das lernt Amber Wood als kleines Mädchen, als sie mit ihrer Mutter in das gläserne Haus am Pazifik zieht. Vom ersten Tag an hat sie nur Augen für Taylor, den Sohn der Familie Teagarden. Als dieser bei einem Bootsunfall von der rätselhaften Mandy gerettet wird, beginnt eine so geheimnisvolle wie magische Dreiecks-Liebesgeschichte. Und eine Reise, die sich über drei Kontinente, drei Weltmeere und mehr als drei Jahrzehnte erstreckt. Erst am westlichsten Punkt der Alten Welt gibt der Ozean das tragische Geheimnis preis, das Amber und Taylor seit ihren Kindheitstagen miteinander verbindet

Grandios

— lesenbirgit

Ein Märchen für Erwachsene mit tollem Schreibstil und einer unterschwelligen Botschaft über die Freundschaft und die Liebe!

— SteffiKa

Ich fand das Buch gut, aber nicht herausragend.

— Lealein1906

Ein schönes Cover und viel Poesie. An manchen Stellen einfach zu viel. Nahm mir oft die Energie beim Lesen

— LESETANTE_CARO

Leider aus der Kategorie: So la la! Die eher abgedrehte Story wird viel zu poetisch erzählt und auch das Ende konnte mich nicht aussöhnen!

— Wortteufel

Ich werde immer dann wenn ich Mady von Barry Manilow höre an diesen Roman denken. Absolut gelungen und fantastisch geschrieben.

— MelE

Ein Märchen. Mehr nicht.

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    Wenn Ozeane weinen

    lesenbirgit

    23. September 2017 um 18:19

    Dieses Buch hat eine wunderschöne Sprache und ich habe es deshalb ganz gern gelesen. Die Geschichte spielt in einem Zeitraum von über drei Jahrzehnten aus der Perspektive von Amber. Am Anfang ist die Handlung noch recht realistisch, aber dann entwickelt wird daraus eine Liebesgeschichte. Es wird mehr und mehr Fantasie und am Ende löst sich alles auf. Der Leser oder Leserin sollte sich darauf einlassen, denn dann gewinnt der Zauber des Erzählstils von Ben Bennett die Oberhand. Er erzählt besonders gefühlvoll seine Charakteren. Dieser Roman ist unglaublich durch seine poetische und malerische Sprache. Wer sich auf moderne Märchen einlassen möchte, dem kann ich dieses Buch sehr empfehlen. Es ist zwar ein bisschen zu phantasievoll für den einen oder anderen.

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  • Sei Wasser mein Freund

    Wenn Ozeane weinen

    Lealein1906

    31. January 2016 um 14:55

    Ich fand das Buch gut, aber nicht herausragend. Vom Titel hatte ich eher an eine andere Geschichte gedacht und niemals angenommen, dass eine Meerjungfrau zusammen mit einem Jungen, der später unter Wasser atmen kann und ein (eher) normales Mädchen die Hauptrolle spielen, bzw. zu spielen scheinen. Trotzdem ist die Geschichte gut entwickelt und in sich stimmig. Das übernatürliche spielt seine Rolle, aber nicht zu viel. Am Ende werden mir jedoch die Zufälle etwas zu übermäßig. Der Schreibstil ist manchmal eher lyrisch, das hat mir meist gefallen, aber manchmal musste ich auch Passagen noch einmal lesen, um sie zu verstehen. Wenn ich das Buch mit einem Wort beschreiben müsste wäre es „blau“. Das Wasser und seine Komponenten werden ausgesprochen schön und lebendig beschrieben. Auch die Idee die Teile nach den drei Ozeanen zu benennen hat mit gut gefallen, allerdings finde ich, dass sie zu ungleich verteilt sind. Natürlich ist das aus dem Grund, dass der größte Teil am Pazifik spielt, trotzdem hat es mich etwas gestört. Ein weiterer Pluspunkt ist die Musik. Ich kann wirklich allen Lesern empfehlen, die Lieder, die im Buch angeführt werden beim Lesen in Youtube zu hören, das hat wirklich einen schönen Effekt und die Lieder sind auch sehr passend gewählt. Zum Ende. Ich war etwas überrascht, dass am Ende alles nur „erfunden“ war. Normalerweise mag ich das nicht so sehr, weil ich dann immer denke, warum habe ich es dann überhaupt gelesen? Aber hier fand ich es sehr berührend. Vielleicht hätte ich sogar lieber die wahre Geschichte von Amber gehört. Aber ich freue mich, dass nach dem letzten Kapitel für sie doch noch ein Happy End in Sicht ist. Wie gesagt, das Buch ist gut, aber auch nicht so, dass ich es jetzt unbedingt noch viele weitere Male lesen müsste.

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  • Wenn Ozeane weinen

    Wenn Ozeane weinen

    natti_ Lesemaus

    20. January 2016 um 20:06

    Unglaublich toll!!!! Ich habe dieses Exemplar als EBook gewonnen und habe mich sehr gefreut. Es ist eine Art Liebesgeschichte, die über drei Jahrzehnte und drei Kontinente spielt. Alles fängt mit Amber an, als sie 6 Jahre alt ist. Sie und ihre Mutter ziehen ans Meer, wo Ambers Mutter die Stelle als Haushälterin annimmt. Amber freundet sich mit dem 6 jährigem Sohn an und fortan sind sie beste Freunde. Eines tages aber passiert etwas, Taylor fällt bei einem Bootsausflug über Bord und wäre fast ertrunken, wenn ihn nicht jemand gerettet hätte. Der jemand war eine kleine Meerjungfrau, im gleichen Alter wie die beiden Kinder. Fortan spielt die Nixe eine wichtige Rolle bei den Kinder und ein Jahrzehnt später sehen sie sie wieder. Sie wird gefangen genommen und alles nimmt seinen Lauf. Es ist eine Art Liebesgeschichte zwischen den beiden Kindern und der Nixe. Ein weiteres Jahrzehnt später nimmt aber alles ein ganz anderes Ende, wie man zuerst denkt. Mein Fazit: Zuerst fand die Geschichte stellenweise tatsächlich etwas langweilig, aber trotzdem hat mich die Geschichte um die Nixe gefesselt. Es ist eine wirklich sehr gut geschriebene Storry, die man unbedingt lesen sollte. Ich konnte irgendwann das ganze nicht mehr aus der hand legen, bis ich es durch hatte, so toll fand ich das ganze. Am Ende habe ich sogar einige Tränen vergossen und auch noch lange über ganze Nachgedacht. Nur das Ende, damit hätte ich nicht gerechnet. Es ist ganz anders wie erwartet, aber dennoch auch sehr schön. Auch das Nachwort fand ich wunderbar. Im ganzen - wirklich eine unglaublich tolle Geschichte, die ich gerne wieder einmal lesen werde, sie hat wirklich die volle Punktzahl verdient.

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  • Für Fans von Mythen und Märchen, genau richtig.... Für mich leider nicht so!

    Wenn Ozeane weinen

    LESETANTE_CARO

    28. September 2015 um 18:12

    Wenn man das Cover dieses Buches betrachtet, kann man dessen mystisch-magischen Inhalt schon erahnen. Dieses geheimnisvolle, nebelverhangende und in wunderschönen Blautönen gehaltene Bild, macht neugierig auf eine Geschichte, die den Leser vom Pazifik über den Indischen Ozean, zum Atlantik führt.  Doch beginnen wir im Jahre 1975 in Kalifornien, als Amber Wood mit ihrer Mutter Claire auf das Anwesen der Familie Teargarden zieht. Die Mutter von Taylor ist verstorben und Edward, der Vater von Taylor, sucht eine Haushälterin und Kinderfrau, die er in Ambers Mutter findet. Von Beginn an fasziniert von Taylor, freundet sich Amber mit dem Jungen an. Bei einem Bootsausflug geht der sechsjährige Junge über Bord und wird noch rechtzeitig von einem kleinen Mädchen gerettet. Amber und Tayler nennen es Mandy. Von dem Zeitpunkt an fühlt sich der kleine Junge mit diesem geheimnisvollen Wesen verbunden, auch wenn er und auch Amber nicht wissen, was sie da gesehen haben. Denn der Ozean hat viele Geheimnisse und Mandy ist eines von denen. Man erfährt die Geschichte aus der Sicht von Amber Wood. Ihre Freundschaft zu Taylor geht sehr tief und ist auch für mich als Leser teilweise sehr ergreifend gewesen. Ein trauriger kleiner Junge, der von diesem Mädchen ganz einfach aufgefangen wird.  Der Schreibstil ist gleich von Beginn an flüssig und auch sehr poetisch. Mir hat das gut gefallen, da ich es schon sehr mag, wenn der Schreibstil nicht allerweltsmäßig ist. Doch an vielen Stellen war mir das einfach "too much".  Es machte die Geschichte ziemlich langatmig und es fiel mir schwer, am Ball zu bleiben. Ich musste das Buch öfters beiseite legen, um mal tief durchzuatmen.  Ob dieses Buch nun wirklich ein Liebesroman ist, soll jeder Leser für sich selber entscheiden. In meinen Augen ist es eine gute Mischung aus allem: Märchen, Poesie, Mythen und auch ein Liebesroman. Vielleicht hat der Autor mit diesem Buch einfach zuviel gewollt. Mich hat er damit stellenweise überfordert. Nichtsdestotrotz kann ich dieses Buch mythen-liebende Lesern empfehlen und in die Welt der Ozeane einzutauchen. "Wenn Ozeane weinen" von Ben Bennett nimmt den Leser mit auf eine magisch-mystische Reise durch die Weltmeere und mehrere Jahrzehnte. Der poetische Schreibstil findet bei manchem Leser bestimmt Gefallen, war mir an vielen Stellen aber zu viel. Ein bisschen weniger von allem und dieses Buch hätte mir besser gefallen. Von mir gibt es 3 Eulen!

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  • Die Geheimnisse des Ozeans

    Wenn Ozeane weinen

    CabotCove

    18. September 2015 um 08:33

    Der Ozean birgt viele Geheimnisse – und gibt diese nur unfreiwillig preis. Doch im Alter von 6 Jahren wird Taylor Teagarden Zeuge eines solchen Vorfalls... Seine Mutter Elena ist eben erst verstorben und er bewohnt nun alleine mit seinem Vater Edward ein großes Haus direkt am Pazifik. Edward stellt Claire Wood als Haushaltshilfe ein und sie zieht mit ihrer ebenfalls 6-jährigen Tochter Amber ein, die sehr schnell zur besten Freund von Taylor wird. Die beiden sind unzertrenntlich und auch wenn Edward und Claire nicht wirklich ein Liebespaar sind, werden die vier doch eine Art Patchwork-Familie. Als Taylor bei einem Ausflug ins Meer stürzt, wird er von einem kleinen Mädchen gerettet. Sie nennen sie „Mandy“. Doch was ist Mandy ? Eine Meerjungfrau ? Die gibt es doch nur in Mythen, Legenden und Geschichten – oder etwa nicht ? Der Leser wird mitgenommen auf eine interessante und durchaus fesselnde Reise, die sich über drei Kontinente, drei Weltmeere und mehr als drei Jahrzehnte erstreckt. Und erst am westlichsten Punkt der Alten Welt gibt der Ozean das tragische Geheimnis preis, das Amber und Taylor seit ihren Kindheitstagen miteinander verbindet … Ben Bennett versteht es nicht nur, über den Sog der Liebe zu erzählen ~ nein, er zieht einen mit seinen Worten auch sogartig in seine Geschichte hinein, so dass man gar nicht mehr aufhören kann zu lesen. Dadurch, dass man der Geschichte und den Protagonisten eine längere Zeitspanne folgen kann, lernt man diese noch besser kennen und das hat die Geschichte für mich noch „abgerundet“-/vollständig gemacht. Das Gefühl, selbst am Meer zu sein, die salzige Luft zu schmecken, die Brandung rauschen zu hören, den Wind in den Haaren – all das löst der Autor mit seinen Worten aus. Das ist Kopfkino vom Feinsten und ich mag Bücher, in denen ich mich „verlieren“ kann, den Alltag komplett ausblenden und mich einfach fallen lassen. Die mystischen Aspekte haben mir sehr gut gefallen. Man muss sich eben darauf einlassen, auch wenn vielleicht nicht alles immer logisch erscheint. Das hatte ich auch nicht erwartet, von daher fand ich es in sich schon stimmig. Wenn man das Gefühl bekommt, man sei hautnah dabei – einerseits durch einen sehr schönen, eindringlichen Schreibstil, andererseits durch eine fesselnde, mystische Geschichte – dann macht das Lesen nochmal soviel Spass. So ein Buch war „Wenn Ozeane weinen“ für mich. Ich freue mich schon sehr, dass am 10. Dezember 2015 ein neues Buch von ihm erscheint - „Die Traumweberin“. Das werde ich mir sicherlich auch kaufen, denn „Wenn Ozeane weinen“ hat ich absolut von Ben Bennett überzeugt. Und das, obwohl ich eigentlich am liebsten Thriller und Krimis lese – das spricht ja schon für sich..!

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  • Leserunde zu "Wenn Ozeane weinen" von Ben Bennett

    Wenn Ozeane weinen

    katja78

    Wenn Ozeane weinen Eine Saga über die große Liebe, unerfüllte Sehnsucht und ewige Freundschaft - so groß wie der Ozean, dessen Geheimnisse bis heute verschlossen für uns alle in dunkler Tiefe liegen ... Bewerbt euch jetzt für die Leserunde zur Deutschen Erstausgabe von Ben Bennetts "Wenn Ozeane weinen". Die Liebe ist ein unwiderstehlicher Sog. Das lernt Amber Wood als kleines Mädchen, als sie mit ihrer Mutter in das gläserne Haus am Pazifik zieht. Vom ersten Tag an hat sie nur Augen für Taylor, den Sohn der Familie Teagarden. Als dieser bei einem Bootsunfall von der rätselhaften Mandy gerettet wird, beginnt eine so geheimnisvolle wie magische Dreiecks-Liebesgeschichte. Und eine Reise, die sich über drei Kontinente, drei Weltmeere und mehr als drei Jahrzehnte erstreckt. Erst am westlichsten Punkt der Alten Welt gibt der Ozean das tragische Geheimnis preis, das Amber und Taylor seit ihren Kindheitstagen miteinander verbindet ... Leseprobe Ben Bennett, geboren 1970, lebt in Barcelona, wo er märchenhaft-spirituelle Bestseller für Leserinnen jeden Alters schreibt – über die große Liebe, echte Freundschaft und die wahren Werte im Leben. Er hat einen kleinen Sohn und zwei Hunde. Mehr über den Autor unter www.benbennett.de. Wir suchen nun mindestens 15 Leser, die gerne in Frauenromanen schmökern und das Buch gerne gemeinsam in der Leserunde lesen möchten. Wir vergeben 10 Bücher in Print und 5 (evtl auch mehr) eBooks im mobi oder ePub Format. Bitte gebt also an, ob ihr auch ein eBook lesen könnt. Bewerbungsfrage: Schildert uns euren Eindruck zur Leseprobe Wir freuen uns auf eure Bewerbungen! *** Wichtig *** Ihr solltet Minimum 2-3 Rezensionen in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplares ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches Erwiesene Nichtleser werden nicht ausgewählt.

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  • Wenn Ozeane weinen

    Wenn Ozeane weinen

    nataliea

    14. September 2015 um 17:19

    "Wenn Ozeane weinen" ist ein Roman gekonnt kombiniert mit Elementen der Fantasie. Zum Inhalt ist folgendes anzumerken: Amber zieht mit ihrer Mutter in ein Glashaus am Pazifik. Ihre Mutter ist Haushälterin und unterstützt den Witwer Teagarden, der mit sein Sohn Taylor überfordert ist und sich ums Familienunternehmen kümmern muss. Amber möchte sich mit Taylor anfreunden. Bei einem gemeinsamen Bootsausflug geht Taylor von Bord. Doch er wird auf mysteriöse Weise gerettet. Doch beide können zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen, dass diese Retterin einige Zeit später ihr Leben verändern wird... Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen. Dieser ist sehr flüssig und leicht verständlich. Die Geschichte an sich hat wirklich etwas Märchenhaftes und Magisches. Die Emotionen und Charaktere sowie die Landbeschreibungen werden gekonnt sprachlich geschildert. Auch die verwendeten Metaphern unterstützen das Kopfkino und erzeugen eine außergewöhnliche Leseatmosphäre. Und auch Fantasie und Realität werden geschickt miteinander kombiniert. Gleich vorweg. Sehr gefallen hat mir die überraschende Wende am Schluss des Buches. Eine wirklich berührende Geschichte, bei der sich des Öfteren die Frage stellt, ob alles Sein auch wirklich die Wahrheit ist. Absolute Leseempfehlung!

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  • Märchenhaft und voller fantastischer Momente

    Wenn Ozeane weinen

    MelE

    "Wenn Ozeane weinen" ist ein Roman, der mich gerade am Ende zutiefst bewegt hat. Sobald Mandy von Barry Manilow im Radio laufen wird, wird es mir ein Lächeln ins Gesicht zaubern. "Wenn Ozeane weinen" ist meinen Augen ein ganz besonderer Roman, der mich in ein modernes Märchen entführen konnte und damit überzeugt. Ich liebe Meerjungfrauen und den Mythos über sie, daher war ich sehr überrascht als Mandy auftaucht und der Story ein anderes Gesicht gibt. Zuvor war die Stimmung im Buch eher traurig, da Taylor Teagarden angefüllt ist mit Trauer um seine verstorbene Mutter. Amber, die mit ihrer Mutter in das Haus der Teagarden zieht, wird ihm Freundin und Verbündete. Wenn der Mensch alleine ist, neigt er dazu sich Fantasien hinzugeben. So entwickeln sich aber zarte Bande von Freundschaft, die sich sicherlich ein Leben lang halten. Für Amber wird Taylor sehr wichtig und deshalb kann sie sich auch darauf einlassen ihn lieber gehen zu lassen, als ihn halten zu wollen. Liebe tut manchmal weh und bedeutet loszulassen. Wie ich den Roman in eine Genre einordnen sollte, würde mir schwer fallen, da er eindeutig auch kein wirklicher Liebesroman ist. Er erzählt die Geschichte zweier junger Menschen, die sich der Faszination des Meeres hingeben. Wir reisen durch Ozeane und je mehr wir dort voranschreiten, umso mehr verändert sich die Geschichte. Am Ende gibt es einen dicken Knall und ich gestehe, ich war nicht sehr weit davon entfernt in Tränen auszubrechen. Auch die Worte des Autors an seinen Sohn gingen mir sehr nah. Insgesamt verspürte ich eine leichte Beklemmung, aber auch sehr viel Hoffnung. "Wenn Ozeane weinen" hat mich wirklich überzeugen können. Der Schreibstil ist wunderbar, das Märchen, was erzählt wird, konnte überzeugen und das das, worauf die geschriebenen Worte hinzielten, sehr bewegen. Für mich ein absolutes Wohlfühlbuch, an welches ich immer wieder gerne zurückdenken werde. Absolute Leseempfehlung!

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    • 2

    hi-speedsoul

    25. August 2015 um 04:28
  • Wenn die Poesie das Meer zum Überschäumen bringt!

    Wenn Ozeane weinen

    Wortteufel

    18. August 2015 um 15:26

    Was ist geschehen? Alles ändert sich, als Amber Woods Mutter ihre neue Stelle als Haushälterin der Teagardens in Monterey, Kalifornien antritt und ihre junge Tochter mit in das gläserne Haus direkt am Pazifik nimmt. Vom ersten Moment an ist es um Amber geschehen, als sie den Sohn der Familie, Taylor, begegnet. Auf einer gemeinsamen Bootstour fällt Taylor ins Wasser und wird von einem wundersamen Wesen gerettet, dem Taylor und Amber später den Namen Mandy geben werden. Fortan spinnt sich um die drei eine Dreiecks-Liebesbeziehung, die Amber schließlich um die ganze Welt führt. Sie bereist drei Kontinente und entdeckt drei Ozeane, um endlich das Geheimnis zu ergründen, das ihre Liebe zu Taylor birgt. Doch die Wahrheit ist sehr viel tragischer, als geglaubt. Was ist davon zu halten? Liebesromane dürfen poetisch und sentimental daherkommen, doch in "Wenn Ozeane weinen" meint es Ben Bennett leider etwas zu gut mit uns. Während mir die Leseprobe noch sehr zusagte, ging mir beim Lesen des Romans Ambers ausufernde, poetische Art zu erzählen irgendwann gehörig auf den Keks. Nicht nur ergeht sie sich in allerlei Vergleichen, einer kitschiger als der andere, der Erzählstil ist durchweg sehr sentimental und rühselig. Besonders ab dem zweiten Teil des Buches, wird es für Leser, die nicht über einen überaus blumigen Schreibstil frohlocken, unglaublich schwierig. Die Geschichte an sich ist nett und auch schön erzählt. Doch auch trotz des zugegeben überraschenden Endes, wollte "Wenn Ozeane weinen" für mich nicht der tiefgründige Roman, die herzerweichende Liebesgeschichte sein, die ich erwartet habe. Die Geschichte ist anders und sehr fantastisch. Manch einer wird behaupten, sie lese sich wie ein modernes Märchen - für mich fühlte sie sich eher wie eine alte Mär an, die sich Fischer in einer düsteren Hafenspelunke erzählen. Das muss natürlich nichts schlechtes sein, aber es war eben nicht das, was ich mir von "Wenn Ozeane weinen" erhofft hatte. Dafür liest sich der Roman leicht dahin und wer nicht zwischendrin den Faden oder die Geduld verliert, kommt rasch an das Ende. Dieses erinnerte mich in seiner Ausgestaltung schwer an "Abbitte" von Ian McEwan. Auch hier bleibt der Aha-Effekt nicht aus, doch anstatt mich mit der Geschichte auszusöhnen, hat mich das Ende eher geärgert, drängt es die gesamte Geschichte doch ins Reich der Fantasie und lässt sie zu einem einzigen Hirngespinnst werden. Fazit: "Wenn Ozeane weinen" ist durchaus eine tragisch schöne Liebesgeschichte. Da sie leicht dahinerzählt ist und sich flott lesen lässt, ist sie genau das richtige für einen Tag am Pool. Leider mangelt es der Geschichte an der versprochenen Tiefgründigkeit und die sehr poetische Sprache ist eher gewöhnungsbedürftig.

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  • Ein Märchen. Mehr nicht.

    Wenn Ozeane weinen

    tination

    04. August 2015 um 14:18

    Das Buch: Amber zieht mit ihrer Mutter in ein abgelegenes Haus am Pazifik, um dort den gleichaltrigen Jungen Taylor zu betreuen. Beide werden schnell Freunde. Doch dann passiert ein Bootsunfall und Taylor wird von einem mysteriösen Mädchen gerettet. Sie nennen sie Mandy. Doch was ist Mandy? Eine Meerjungfrau? Taylor kann nicht aufhören, an Mandy zu denken. Und Amber kann nicht aufhören an Taylor zu denken. Doch wie passt nun alles zusammen?   Fazit: Oje. Was soll ich nur schreiben? An sich ist es eine sehr schöne Story. Taylor und Amber berührten mich sehr. Die unerfüllte Liebe ist in diesem Buch allgegenwärtig. Ben Bennett schreibt sehr poetisch, ein wenig too much. Schöne Zitate reihen sich aneinander. Doch dadurch hat dieses Buch einige Längen in der Mitte, wo man getrost hätte kürzen können. Der Gedanke mit den Meerjungfrauen ist recht nett und hat hier wahnsinnig gut in die Story gepasst.   Doch nun kommt das große ABER: Das Ende. Ich versuche hier nicht zu spoilern. Ich bin von dem Ende sehr, sehr, sehr enttäuscht. Und macht nebenher das ganze Buch kaputt. Und das ist soooo schade. Das hat diese Story echt nicht verdient. Klar, es gab ein paar Lücken in dem Buch, doch über die konnte man getrost hinwegsehen. Doch das Ende war unnötig. Ich hatte das Gefühl, der Autor wüsste nun nicht mehr, wie er diese Story enden lassen sollte. Ich hätte da bessere Einfälle gehabt…   Es ist ein gutes Buch (abgesehen vom Ende). Für alle, die auf Meerjungfrauen stehen, dem sei dieses Buch empfohlen. Alle anderen sollten die Finger davon lassen.

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  • Rührend

    Wenn Ozeane weinen

    Schnattchenx3

    31. July 2015 um 21:39

    Wenn Ozeane weinen ist eine rührende Geschichte über Freundschaft, Kameradschaft, Liebe und Sehnsucht. Man beginnt bei Taylor und Amber mit 6 Jahren und liest eine Lebensgeschichte. Eine faszinierende Geschichte, die berührt. Das alles wird ausführlich von Ben Bennet geschrieben, als würde man ein Märchenbuch aufschlagen. Man fühlt mit und sieht alles vor Augen. Ein Beispiel: "Die Sehnsucht ist ein Zimmer ohne Türen und Fenster. Ein stilles Gefängnis,aus dem es kein Entrinnen gibt, außer man füllt es mit den richtigen Menschen..." (Seite 201 - E-Book) Es gibt einen leichten Spannungsaufbau. Meiner Meinung nach ist mehr Spannung zu viel für diesen anrührenden Roman gewesen. Die Thematik der Meerjungfrau und dem Ozean ist schön gewählt. Eine Liebe zum Ozean kann man förmlich spüren. Ich habe mich durchgängig selbst ans Meer gewünscht. Jetzt verspürte ich Sehnsucht. Insgesamt eine schöne Geschichte, ein tolles Thema. Ein Buch mit ganz viel Gefühl von ersten bis zur letzten Seite.

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  • Es kam alles anders als ich dachte, ich wurde überrascht und auch fasziniert ;)

    Wenn Ozeane weinen

    Bibilotta

    26. July 2015 um 20:28

    Meine Meinung Als Amber 6 Jahre alt war, ist sie gemeinsam mit ihrer Mutter in das gläserne Haus der Familie Teagarden eingezogen. Dort sollte ihre Mutter die Stelle der Haushälterin antreten und für den Sohn Taylor Teagarden die Pflegemutter sein. Vor kurzem erst ist seine Mutter verstorben, so dass Mr. Teagarden mit seinem Sohn alleine lebt. Da Amber ungefähr gleich alt war, bahnte sich da eine Freundschaft an, die mehr versprach. Eines Tages sind sie dann gemeinsam auf eine Bootsfahrt gegangen, wobei Taylor über Bord ging … doch  er wurde auf geheimnisvolle Weise gerettet … und so nahm die Geschichte dann seinen Lauf. Die geheimnisvolle Lebenretterin soll nämlich eine Meerjungfrau gewesen sein … die Suche nach ihr begann, doch nicht jeder hatte gute Absichten damit. Eine Geschichte und eine Suche, die sich über mehrere Jahre hinzog und die wundervolle Überraschungen mit sich bringt.   Schon zu Beginn der Geschichte war im vom Schreibstil, von den bildhaften Beschreibungen und vom Handlungaufbau sehr angetan. Märchenhaft, fantasievoll und verträumt wurde man in die Geschichte hineingezogen. Eine Mischung aus Realität und Fantasie in einer wundervollen, verträumten schönen Kulisse erwartet den Leser hier. Ich war überrascht… denn mit soviel Fantasy hätte ich hier nicht gerechnet.. Im mittleren Teil zog sich alles was länger, war recht langatmig und hat mich nciht ganz so mitgerissen, dafür hat mich das letzte Drittel wieder voll gepackt. So eine zauberhafte, märchenhafte Story, die das Herz berührt. Traumhaft und mit einer perfekten Mischung aus Realität und Fantasy nahm mich die Geschichte mit. Die poetischen Wortspiele, die traumhafte Beschreibungen … sowie die bunte Mischung an Charakteren hat mich überzeugt. Wenn ich mir auch im Mittelteil etwas mehr erwartet hätte. Trotzdem bin ich voll begeistert und finde, das muss man gelesen haben. Eine Geschichte die Themen wie Liebe, Freundschaft und Familie aufgreift, und das ganze mit einer märchenhaften geheimnisvollen Mischung zu einem tollen Werk macht.   Fazit „Wenn Ozeane weinen“ von Ben Bennett überraschte mich sehr. Es kam anders, als ich es mir nach dem Lesen des Klappentextes vorgestellt hatte. Überraschungen sowie märchenhafte, geheimnisvolle Abläufe erwarten einen und ziehen den Leser mit. Auch wenn der Mittelteil was langatmig war und ich mir mehr erhofft hätte, so konnte mich die Geschichte im ganzen durchaus überzeugen.  Man muss Träume und märchenhafte Vorstellungen zulassen können.

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  • Ein Märchen für Große

    Wenn Ozeane weinen

    passionelibro

    20. July 2015 um 17:18

    Amber kommt mit ihrer Mutter in das Glashaus am Pazifik, nachdem diese dort als Haushälterin beginnt. Der Wittwer Edward Teagarden ist mit seinem 6-jährigen Sohn Taylor überfordert und muss sich um das Familienunternehmen, in dem sein Vater noch alleiniger Herrscher ist, kümmern. Amber versucht nun, die Freundschaft dieses so faszinierenden und stillen Jungens zu gewinnen und bald hat sie es mit ihrer offenen Art geschafft. Bei einem gemeinsamen Bootsausflug geht Taylor, der Nichtschwimmer ist, über Bord und wird auf wundersame Weise gerettet. Diese Retterin wird Jahre später eine wichtige Rolle spielen und sein sowie Ambers Leben beherrschen ... Der Schreibstil dieses Buches ist sehr schön, die Geschichte hat etwas Magisches und ist eben ein Märchen mit einem überraschenden Ende. Die Beschreibungen der Orte sind sehr bildhaft, die Charaktere liebevoll gezeichnet und das Kopfkino geht schon auf den ersten Seiten an. In der Mitte schwächelt die Geschichte etwas und beginnt sich in die Länge zu ziehen, aber insgesamt verdient sie 4 Sterne.

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  • Höhen und Tiefen

    Wenn Ozeane weinen

    buchfeemelanie

    19. July 2015 um 11:10

    Der Schreibstil ist gut und ich bin schnell in dem Buch vorangekommen. Aufgefallen ist mir, dass Amber zu Beginn schon mit 6 Jahren sehr reif klngt.. Sie ist mir symathisch und ich kann mich gut in ihre Gefühle reinversetzen.Auch als sie heranwächst kann ich ihren Schmerz gut nachvollziehen. Umso beachtlicher, dass sie alles tut um Tyler zu helfen. Tyler hat zu beginnn mein volles Mitgefühl, als gerade seine Mutter gestorben ist. Er entwickelt sich zu einem schüchternen, vielleicht sogar ein bisschen seltsamen, und netten Jungen. Seine Faszination ist auch gut nachvollziehbar.   Gerade in der Mitte war das Buch auf längeren Strecken dahinplätschernd. Zäh war es nicht, aber auch nicht spannend genug.Trotzdem sind einige gute Stellen im Buch vorhanden. Hier sind mir erstmals schöne Zitate vorhanden, auf der anderen Seite hat mir gut die dargestellte Geldgier und Sensationslust gefallen. Die Idee finde ich gut, und gerade der Anfang hat mich gefangen genommen. Besonders die Beschreibung des Küstenstädtchens ist für den Leser sehr bildlich gestaltet, wohingegen Las Vegas mit Kühlheit beschrieben wurde. Auch die erste Begegnung mit Mandy hat mich ein bisschen verzaubert. Schade, dass sie dann doch ziemlich in den Hintergrund tritt. Das Ende hat mich ohne Zweifel völlig überrascht, es hat mir aber teilweise auch gar nicht gefallen.

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  • Berührende Geschichte

    Wenn Ozeane weinen

    mabuerele

    "...Die Sehnsucht ist ein Zimmer ohne Türen und Fenstern..." Amber Wood ist 6 Jahre alt, als ihre Mutter einen Job als Haushälterin bei Edward Teagarden erhält. Dort lernt Amber Taylor kennen, den kleinen Sohn von Edward. Kurz nachdem die Familie ins gläserne Haus am Meer gezogen war, ist Taylors Mutter gestorben. Bei einer gemeinsamen Bootsfahrt fällt Taylor ins Meer. Eine kleine Meerjungfrau rettet ihn vor dem Ertrinken. Die Kinder nennen sie Mandy. Der Autor hat einen berührenden Liebesroman geschrieben. Das Buch lässt sich zügig lesen. Dazu trägt nicht zuletzt die bewegende Geschichte bei. Taylors Sehnsucht nach Mandy überschattet sein Leben. Andererseits möchte Amber mehr als nur Freundschaft. Gut charakterisiert werden die Protagonisten. Die Geschichte ist in drei große Abschnitte gegliedert. Jeder davon spielt an einem anderen Ozean. Kalifornien, Las Vegas, Südafrika und Portugal sind die Stationen, in denen das Buch spielt. In Portugal wird sich der Kreis der Handlung schließen. Nach dem ersten Auftauchen von Mandy gibt es im Ablauf des Geschehens einen Sprung von 11 Jahren. Kurze Rückblicke beleuchten die gemeinsame Kindheit von Amber und Taylor. Nach und nach nimmt die Handlung märchenhafte Züge an. Das ändert aber nichts daran, dass auch die Kälte der Welt eine entscheidende Rolle spielt. Das folgende Zitat ist dabei, in Bezug auf Mandy, wörtlich zu nehmen: „...Wenn es eine Gefahr für sie gibt, dann höchstens menschliche Haie...“ Der Sprachstil des Buches unterstützt auf beeindruckende Weise den Inhalt. Treffende Metapher, romantische Szenen und gekonnte Vergleiche wechseln sich ab. Der Autor beherrscht das Spiel mit den Worten und den Einsatz beschreibende Elemente. Emotionen werden überzeugend wiedergegeben. Ambers innerer Kampf zwischen Zuneigung, Liebe und Eifersucht ist für mich als Leser in jedem Moment nachvollziehbar. Aussagekräftige Dialoge bringen nicht nur die Geschichte voran, sie bringen auch gesellschaftskritische Themen auf den Punkt. Dazu gehören insbesondere die Auseinandersetzungen zwischen Taylor und seinem Vater. Kann man ein Leben mit Geld aufwiegen? Die Empathiefähigkeit unserer Gesellschaft wird infrage gestellt. Das Verhalten von Edward, aber insbesondere auch von Jack, ist trotz aller phantastischen Elemente der Handlung durchaus realistisch. Erst ganz zum Schluss schlägt der Autor nochmals mit einer gelungenen Überraschung den Bogen zum Anfang. Das in hellem Blau gehaltene Cover passt ausgezeichnet zum Buch. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Autor hat es durch seine gefühlvollen und bildhaften Schreibstil ausgezeichnet verstanden, Phantasie und Realität miteinander zu einer Einheit zu verknüpfen. Er hat die Liebe als überragendes Element der Kälte und Geldgier der Welt gegenübergestellt.

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