Ben Berkeley Ich bin dein Mörder

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Inhaltsangabe zu „Ich bin dein Mörder“ von Ben Berkeley

Sam Burke hat mit seiner FBI-Vergangenheit abgeschlossen, von jetzt an zählen für ihn nur noch seine Psychologie-Professur und seine Beziehung mit Klara. Doch ein anonymer Brief macht ihm einen Strich durch die Rechnung - er ist von einem Mörder, der Sam direkt auffordert, ihn zu suchen ... Zur gleichen Zeit versucht Pia Lindt, Adrians Stiftung vor dem finanziellen Ruin zu bewahren. Doch ihr Zweck, das Aufdecken bisher unbekannter Mordserien, ist für Spender anscheinend wenig attraktiv. Bis ein unbekannter Wohltäter anbietet, eine enorme Summe aufzubringen - unter einer Bedingung: Keine Untersuchung von Fällen im Zusammenhang mit Hyannis Port in den Jahren 1962 bis 1984. Für was soll Pia sich entscheiden - das dem Wohl der Stiftung oder ihrem unerschütterlichen Instinkt, sich immer in die richtig komplizierten Fälle zu stürzen?

Dieser Thriller begann und endete mit sehr viel Spannung, einfach super!

— Tadaa
Tadaa

In dem Buch geht es um Sam Burke, der von einem Serienmörder Briefe bekommt. Er fordert ihn auf, ihn zu suchen.

— mrsmeerlancholie
mrsmeerlancholie

Leider nicht so prall.... verspricht mehr als es hält, deshalb nur 2,5 Sterne aufgerundet auf 3.

— makama
makama

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  • Was würdest du tun, wenn du einen mysteriösen Brief von einem angeblichen Serienmörder erhälst?

    Ich bin dein Mörder
    Tadaa

    Tadaa

    24. January 2017 um 21:01

    Das Buch beginnt mit einem Brief des vermeintlichen Serienmörders Tom, in dem er berichtet viele Frauen auf dem Gewissen zu haben und den er gezielt an einen Ex-FBI-Agenten namens Sam adressiert. Diesen Brief beendet er mit dem Hinweis, dass er iin den nächsten Briefen von seinen Opfern erzählen werde. Damit beginnt also die spannende Geschichte wer Tom ist und ob seine Briefe der Realität und Wahrheit entsprechen.  Der FBI-Agent Sam Burke und seine Freundin Klara Swell, ehemalige Arbeitskollegin und Meisterdiebin. Zusammen waren sie das Dreamteam schlecht hin, sowohl auf der Arbeit als auch im Privatleben. Doch Klara flog aus ihrem Job und Sam beendete diesen, wie bereits im Klappentext beschrieben. Trotzdem hat Klara diesen Drang mysteriöse Dinge aufdecken zu wollen und arbeitet als Privatdetektivin weiter bei einer Firma mit ihrer besten Freundin Pia und dem anerkannten Staatsanwalt Herr Stein. Diese Firma beschäftigt sich vor allem damit vergessen geratene Mordfälle aufzudecken. Nachdem sie von einem unbekannten Sponsor auch das ersehnte Startkapital erhalten haben, kann der Arbeit auch nichts mehr im Weg stehen.. doch alles entwickelte sich mit der Zeit viel anders als gedacht und es erwartete sie ein langer steiniger Weg mit vielen Hindernissen um am Ende die Fragen um den Serienmörder Tom und dem unbekannten Sponsor zu beantworten. Ich finde dieses Buch einen richtigen Thriller-Erfolg, denn es war von Anfang an fesselnd, spannend und einfach nur mitreißend. Man konnte sich total gut in die einzelnen Charaktere hineinversetzen. Das Buch ist in 68 Kapitel aufgeteilt, welche teilweise auch nur wenige Seiten betragen, daher ist es auch perfekt zwischendurch mal kurz darin zu lesen, da man pro Kapitel immer in eine andere Sicht des Buches geschickt wird. Es ist wirklich alles sehr anschaulich dargestellt, sowohl durch die Geschichte an sich, als auch durch das Täterprofil von Sam über Tom, welches sich mit der Zeit immer mehr füllte und durch ein handschriftliches Diagramm dargestellt wurde. Alles in Allem bin ich wirklich sehr von diesem Thriller begeistert und kann ihn nur wärmstens weiterempfehlen. Allerdings macht nicht den Fehler wie ich und beginnt mit diesem 2. Teil, sondern lest das erste Band, „Judaswiege“, dazu. Diesen werde ich jetzt noch nachholen.

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  • Anders, aber gut!

    Ich bin dein Mörder
    mrsmeerlancholie

    mrsmeerlancholie

    17. August 2016 um 14:34

    Dieses Buch ist irgendwie anders als die anderen Thriller, die ich bis jetzt gelesen habe. Es wird kein schauriges Blutbad beschrieben mit allen noch so winzigen, blutigen Details. Es geht, wie ich finde, viel mehr um das Profiling, um das Erstellen des Täterprofils des Serienmörders. Aber gerade das finde ich so spannend. Mit jedem Brief, Stück für Stück setzt sich ein schleierhaftes Bild zusammen. Ich finde dieses Buch einfach super gelungen und kann es definitiv weiter empfehlen!

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  • Guter Zeitvertreib, jedoch mit Schwächen.

    Ich bin dein Mörder
    Rebel_Heart

    Rebel_Heart

    13. March 2014 um 13:26

    Wie einige von euch vielleicht noch wissen, habe ich vor nicht allzu langer Zeit Judaswiege gelesen und fand es auch wirklich spannend. Als sich beim Online - Buchhändler des Vertrauens dieses Buch befand, habe ich natürlich sofort zugeschlagen, immerhin handelt es sich bei "Ich bin dein Mörder!", um den Nachfolger zu Judaswiege. Sam Burke hat inzwischen mit seiner Vergangenheit abgeschlossen und seine neue Zukunft mit Klara an seiner Seite hat begonnen. Im Moment zählen für ihn nur noch Klara und seine Psychologie - Professur, auf welche er sich voll und ganz konzentriert, auch wenn er manchmal das Gefühl hat, all das erfüllt ihn einfach nicht. Eines Tages findet er einen anonymen Brief in seinem Briefkasten - an ihn adressiert von einem Mörder, welcher Sam darum bittet, ihn ausfindig zu machen. Anfangs ist Sam etwas skeptisch, ob es sich wirklich um etwas ernstes handelt oder sich jemand einfach nur wichtig machen will. Als jedoch auch noch ein zweiter Brief auftaucht und weitere folgen, ist Sam sich sicher, dass es sich um echte Briefe und einen echten Mörder handelt, welche er mit Hilfe seiner Ex-Kollegen beim FBI ermitteln will. Pia Lindt, die Assistentin von Thibault Stein, welche wir ja bereits im ersten Band kennengelernt haben, versucht unterdessen die Firma Adrians vor dem Ruin zu bewahren, auch wenn das kein leichtes Unterfangen ist. Erst als sich ein unbekannter Spender bereit erklärt, Adrian und seine Stiftung zur Aufdeckung unbekannter Morde zu unterstützen, scheint sich das Blatt zu wenden, auch wenn keiner der Beteiligten zu diesem Zeitpunkt ahnt, in welcher Verbindung all das zu dem Mörder steht, welcher es auf Sam abgesehen hat. Der Schreibstil hat mir auch hier wieder gut gefallen und ich habe mich von Anfang im Storyverlauf wieder gefunden. Der Prolog beginnt gleich mit dem ersten Brief an Sam, unterzeichnet von Tom, welcher sofort neugierig auf mehr macht. Ich persönlich wollte wissen, wer Tom ist, warum er ausgerechnet an Sam schreibt und was er noch zu berichten hat, was ihn dazu bewegt hat, all diese Morde zu begehen. Der betuchte Anwalt und seine Assistentin spielen auch wieder eine sehr große Rolle und auch die Beziehung Sam's mit Klara gerät mehrfach in den Vordergrund und das manchmal unter nicht gerade guten Vorraussetzungen. Die Ermittlungsmethoden des Anwalts waren auch hier manchmal etwas gewöhnungsbedürftig und gerade seine Argumentationen vor Gericht haben mich das eine oder andere Mal wirklich zum Schmunzeln gebracht. Er versucht jeder Situation noch etwas gutes abzugewinnen und schafft es damit sogar Pia und oftmals auch Klara selbst anzustecken. Dieser uminöse Geldgeber für Adrians Stiftung war mir mindestens genauso ein Rätsel, wie es bei den Protagonisten der Fall war. Ich hatte wirklich nicht die geringste Ahnung, wer dieser Geldgeber ist, wer wirklich hinter der Stiftung Soulmate LLP steckt. Es hat mich allerdings auch ein wenig.. wie soll ich sagen.. die Handlungsweise Klaras, um Sam dazu zu bewegen, sich ganz dem Fall zu widmen und wieder mit dem FBI zu kooperieren etwa.. fand ich etwas fragwürdig. Ich konnte es zwar auf der einen Seite vielleicht sogar nachvollziehen, aber auf der anderen Seite fand ich es Sam gegenüber gerade ziemlich dreist, fast schon verlogen. Es wird zwar nicht direkt aufgeklärt, ob Sam ihr wirklich verzeiht, ob es zu diesem ernsthaften Gepräch kom,mt, was dringend notwendig ist. Trotz allem hat mir dieses Buch, obwohl es bei weitem nicht so blutrünstig und brutal wie Judaswiege ist, durchaus gefallen und es bekommt von mir drei von fünf Schneeflöckchenbäume, denn es weist weitaus mehr Schwächen und logische Fehler auf, als der erste Band.

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  • Reicht leider nicht an Judaswiege ran

    Ich bin dein Mörder
    Natalie77

    Natalie77

    23. August 2013 um 23:36

    Inhalt: Sam Burke und Klara Swell haben sich etwas versprochen. Nie wieder Ermittlungen die sie in Gefahr bringen können. Doch dann bekommt Sam Briefe von einem scheinbaren Serienmörder. Er schreibt das er so viele Frauen umgebracht hätte aber keine von diesen Frauen vermisst wird und er ungehindert weiter morden kann. Sam ist hin und her gerissen zwischen der Aufklärung des Verbrechens und sein Versprechen an Klara.... Meine Meinung: Ich bin dein Mörder ist das zweite Buch aus der Feder von Ben Berkeley. Judaswiege sein Erstling habe ich inhaliert. So war ich sehr gespannt wie es weiter geht und freute mich auf den zweiten Band. Meine Erwartungen waren recht hoch und leider konnte der Autor diese nicht ganz erfüllen. Ich habe mal gelesen dass es viel schwieriger ist ein zweites Buch zu schreiben vor allem wenn das erste gut war. Hier kann ich das nachvollziehen. Gut fand ich das ich mich nicht an neue Personen gewöhnen musste, aber fand ich sie bei Judaswiege recht sympathisch ging mir hier das rumgeeiere zwischen den Beiden ein wenig auf den Geist. Das Versprechen was sie sich gegeben haben was dazu führt das sie Geheimnisse voreinander haben. Das nervte ein wenig und trübte ein wenig die Freude des Wiedersehens. Als das endlich abgehandelt war konnte ich auch wieder die von mir sympathischen Protagonisten entdecken. Allerdings gab es da noch ein zwei Rückschläge auf die ich hier wegen Spoilergefahr nicht näher eingehen möchte. Eine Spannung baute sich nur recht zögerlich auf. Die Art des Falls das erst die Taten gestanden wurden und daraufhin Leichen und Mörder gesucht werden ist mal was Neues und birgt viel Potenzial, aber es war zu viel Theorie. Dieser Thriller kommt ohne blutrünstige Beschreibungen aus, aber das machte Judaswiege zum Teil auch für mich aus. So fehlten sie mir hier. Es gab noch ein zwei Stellen die ich genauso vorausgeahnt habe und das fand ich Schade. Es stört mich nicht wenn ich recht habe, aber manches Mal wäre mir lieber die Geschichte nicht schon in etwa herauszubekommen wenn auch nur Absatz oder Kapitelweise. Das Ende hat mich dann enttäuscht, es kam schon zum richtigen Zeitpunkt, aber der Autor hat sich da nicht so viel Zeit gelassen wie bei seinen vorherigen Erzählungen der verschiedenen Abschnitte. Es war zu schnell zu Ende. Dazu blieb für mich eine Frage offen. Ich denke das sollte als Cliffhanger für einen weiteren Band herhalten. Fand ich trotzdem nicht passend. Mein Fazit: Ich bin dein Mörder ist was vollkommen Anderes als Judaswiege und konnte an den Vorgänger auch nicht ran reichen.

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