Ben Bova Mars

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Inhaltsangabe zu „Mars“ von Ben Bova

Mission zum Roten PlanetenWir schreiben das Jahr 2020: Eine aus Astronauten und Wissenschaftlern verschiedenster Nationen bestehende Expedition macht sich auf die lange Reise zum Mars. Dort hoffen sie, auf Spuren außerirdischen Lebens zu stoßen. Doch Meteoriteneinschläge, die lebensfeindlichen Umweltbedingungen auf dem Roten Planeten und eine eigenartige Marskrankheit sowie nicht zuletzt die kulturellen Unterschiede und politische Intrigen auf der Erde bringen die Mission mehr als einmal an den Rand des Scheiterns.

Eine Mission zum Mars unter schwierigen Bedingungen... macht mir Lust auf den zweiten Teil der Serie.

— Mayjune
Mayjune

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  • Mars-Mission unter schwierigen Bedingungen

    Mars
    Mayjune

    Mayjune

    18. January 2017 um 20:41

    „Jahrhundertelang galt er als der >>blutige Planet<<, dem magische Kräfte zugeschrieben wurden. Und auch im Zeitalter von Forschung und Wissenschaft umgeben ihn düstere Geheimnisse: den Mars. Ein Planet, der einst wie die Erde von Ozeanen bedeckt war und heute wie ein tote Welt erscheint.“ 25 Männer und Frauen werden nach einem strengen Auswahlverfahren und nach langen Vorbereitungen auf eine Mission zum Mars geschickt. Noch ehe die Kosmonauten den roten Planeten zum ersten mal betritt kommt es zu Spannungen innerhalb der Gruppe. Jamie Waterman ein Navajo Indianer und wissenschaftlicher Geologe der Mission, ist eher ein Aussenseiter. Er fühlt sich nirgendwo so richtig Zuhause, geboren als Kind einer weißen und eines amerikanischen Ureinwohners der seine Wurzeln verleumdet. Bei der Suche nach Leben auf dem Mars findet er nicht nur ein Stück zu sich selbst zurück, sondern etwas viel größeres, etwas was die Menschheit nicht erwartet hätte . Doch auf einmal wird die gesamte Crew krank und dies könnte die Mission zum scheitern bringen... Wer gerne „Hard-SiFi“ liest bekommt von Ben Bova eine sehr gute Story geliefert. Besonders gut gefallen hat mir das die Geschichte in drei Strängen erzählt wird. Zum einen natürlich die Mars-Mission selbst. Im zweiten Strang erzählt Bova über die Vorgeschichte der Hauptpersonen, was sie antreibt und wie sie zum Raumfahrtprogramm gekommen sind. Das macht die Protagonisten sehr plastisch und vielschichtig. Im dritten Strang erfährt man auch einiges über die Politische Seite dieser Mission und wie die zukünftige Präsidenten-Kanditatin die Mission nutzen will um zukünftige Wähler auf ihre Seite zu ziehen. „Der Flug zum Mars würde die Krönung einer neuen Ära internationaler Zusammenarbeit sein.“

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  • Die erste Mission der Menschheit zum Mars

    Mars
    Isa1996

    Isa1996

    19. September 2016 um 10:38

    Das erste Forschungsteam auf dem Mars , bestehend aus fünfundzwanzig Wissenschaftlern und Astronauten verschiedener Herkunft, hat sich zur Aufgabe gemacht den Planeten zu erforschen. Das ultimative Ziel wäre natürlich Leben oder Hinweise auf vergangenes Leben zu finden. Doch zwischen Meteoriteneinschläge und den feindlichen Lebensbedingungen der Marsoberfläche ist es nur schwer ihr Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Die Vorgaben der Politikern und des Entscheidungsausschusses machen das Leben des Forschungsteams auch nicht leichter. Als dann noch eine unbekannte Marskrankheit unter den Forschern ausbricht, droht ihre Mission letztendlich doch noch zu scheitern. Die Geschichte beginnt mit der Landung auf dem Mars. In Rückblenden wird erzählt, wie die Mission entstanden ist, wie das Training der Astronauten aussah, wie einzelne Charaktere überhaupt zu ihrem Traum einer Marsmission gekommen sind und wie die neunmonatige Reise zum Mars abgelaufen ist. Vor allem diese Rückblenden geben dem Leser viel Auskunft über einzelne Charakterzüge und sind deswegen besonders spannend und [weiterlesen]

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  • Leserunde zu "Ro'ha: Teil 1 - Vernichtung" von K.T. Spreckelsen

    Vernichtung
    Katja_Spreckelsen

    Katja_Spreckelsen

    Ich lade euch herzlich zu einer Leserunde meines Romans Ro'ha: Teil 1 - Vernichtung ein. Nach einem vernichtenden Angriff auf die Erde schließen sich zahlreiche Überlebende der Verteidigungsstreitmacht, der plötzlich aufgetauchten Verbündeten an, um zu bewahren, was von Ihrer Heimat noch übrig ist. Unter ihnen ist auch Lillja Winter, die sich unversehens inmitten eines grauenvollen Krieges wiederfindet, in dem die Grenzen zwischen Freund und Feind zusehends verschwimmen. Es handelt sich um den ersten Band einer insgesamt fünfteiligen Space Opera, deren Handlung erst mit dem letzten Teil vollends abgeschlossen wird. Der Schwerpunkt liegt auf den Erlebnissen und Herausforderungen eines Menschen, an Bord ein Alien Raumschiffs - der Ro’ha. Der Roman richtet sich an Freunde der klassischen Space Opera, die Wert auf liebevoll gestaltete Charaktere und ein komplexes Universum legen. Physik und Technik treten zu Gunsten der figürlichen Interaktionen in den Hintergrund. Ich verlose 5 Taschenbücher und 5 Gutscheine zum Download des eBooks über Amazon. Die Bewerbungsrunde läuft bis zum 24.08 - ich freue mich auf eure Nachrichten. Wer möchte mitlesen?

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  • Rezension zu "Mars" von Ben Bova

    Mars
    erdbeerliebe.

    erdbeerliebe.

    13. May 2009 um 15:42

    Eine Expedition auf den Mars - klingt erst einmal spannend, gerade für mich, die Science Fiction liebt. Im ersten Verlauf des Buches wurde mir klar, das es nicht allzu langweilig werden würde - aber auch nicht allzu spannend. Es war nämlich, so fand ich heraus, weniger ein Zukunfts- als ein Wissenschaftsroman. Und das für mich! Wo ich doch schon in der Schule Physik, Chemie und Biologie gemieden habe, wo es nur ging! So blieb mir nichts anderes übrig, als über gewisse Passagen hinwegzulesen- und zu blättern. Desweiteren habe ich weniger an der Story des Buches (die sich so mehr oder weniger dahinzieht) herumzumäkeln, als an der Figur des Hauptcharakters Jamie - so ein Streber aber auch! (Warum müssen immer die Sternchencharaktere die Hauptpersonen werden?) Je weiter man im Buch kommt, desto mehr wird einem Jamies Persönlichkeit nähergebracht, meistens durch Erinnerungen und seine Vergangenheit - also, ich hätte ihn ja nicht gemocht, als Mitstudentin! Hinzu kommen die Menschen auf der Erde, Journalisten und Reporter, Leiter der Expedition - alles nur habgierige, auf Profil gerichtete Personen, die keinerlei Funken Sympathie verdienen. Alles in allem kann ich dem Buch nur 2 Sterne geben, da es mich einfach nicht mitgerissen hat - von Humor und anderen Emotionen mal ganz abgesehen - dazu kamen die endlosen wissenschaftlichen- und technischen Seiten, die mich einfach nicht interssierten. Das Finale des Buches läppert sich so dahin, und einen wirklichen Erfolg konnten die Forscher und Astronauten nicht verbuchen - na toll, und dafür habe ich das Buch nun gelesen!

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  • Rezension zu "Mars" von Ben Bova

    Mars
    balwan

    balwan

    01. May 2008 um 21:19

    Realistischer SF-Roman In einem der nächsten Jahrzehnte gelingt es der internationalen Gemeinschaft, zwei Raumschiffe zum Mars zu schicken. Die Landung eines Dutzend Wissenschaftler und Piloten gelingt ohne Probleme. Erste Proben fördern Wasser im Boden zutage, und in einem breiten Graben findet der Halbindianer James Waterman ein relativ feuchtes und warmes Mikroklima. Hier könnte es Leben geben. Er meint sogar, ein in den Fels gebautes Dorf zu erkennen. Zusammen mit dem wichtigsten Befürworter der Mars-Expedition, Alberto Brumado, setzt er die Erforschung des Grabens durch. In einer waghalsigen Aktion begeben sich die Wissenschaftler auf den Grund des tiefen Canyons. Allerdings erweist sich der Rückweg als weitaus gefährlicher. Wird es weitere Mars-Expeditionen geben? Die US-Vizepräsidentin ist strikt dagegen: viel zu teuer. Der Mars ist tot. Von den Politikern kämpft nur Brumado, der brasilianische Visionär, für eine Zukunft der Mars-Erkundung. Alles hängt davon ab, ob es gelingt, auf dem roten Planeten Leben zu finden. Das Buch "Mars" von Ben Bova gehört zum Besten was ich je in dieser Richtung gelesen habe. Bova gelingt es den Leser von der ersten bis zu letzten Seite zu begeistern. Also um es auf einen Nenner zu bringen UNBEDINGT LESEN !!! Auch die Fortsetzung "Rückkehr zum Mars" ist sehr zu empfehlen.

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