Ben Brooks

 3.5 Sterne bei 60 Bewertungen
Autor von Lolito, Nachts werden wir erwachsen und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Ben Brooks

Großbritanniens neuer Liebling der Literaturszene: Ben Brooks ist 1992 im englischen Gloucestershire geboren. Bereits mit 17 Jahren veröffentlichte er 2009 seinen ersten Roman „Fences“. Bis heute hat er schon mehrere Romane sowie Sach- und Kinderbücher geschrieben. Mit „Lolito“ gewann er sogar den Jerwood Fiction Uncovered Prize und einen Somerset Maugham Award. Seit 2018 erschienenes Buch „Stories for Boys Who Dare to be Different“ wurde in mehrere Sprachen übersetzt. Brooks‘ Texte setzen sich häufig mit Jugendlichen und ihren Problemen auseinander. Oft wird davor gewarnt, dass sie harte Themen wie Alkohol, Sex und Drogen behandeln. Ben Brooks lebte bereits in verschiedenen Städten Englands und Spaniens und ist derzeit in Berlin ansässig.

Neue Bücher

Stories for Boys Who Dare to be Different - Vom Mut, anders zu sein

 (9)
Neu erschienen am 09.10.2018 als Hardcover bei Loewe.

Alle Bücher von Ben Brooks

Lolito

Lolito

 (30)
Erschienen am 20.02.2015
Nachts werden wir erwachsen

Nachts werden wir erwachsen

 (20)
Erschienen am 16.04.2013
Lolito (4CD)

Lolito (4CD)

 (0)
Erschienen am 20.03.2015
Stories for Boys Who Dare to be Different

Stories for Boys Who Dare to be Different

 (1)
Erschienen am 03.04.2018
Grow Up

Grow Up

 (0)
Erschienen am 24.04.2012

Neue Rezensionen zu Ben Brooks

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Rezension zu "Stories for Boys Who Dare to be Different - Vom Mut, anders zu sein" von Ben Brooks

Mit spannenden Biografien von großen Persönlichkeiten
WinfriedStanzickvor 19 Stunden


 


Jungs brauchen Vorbilder – heute mehr denn je. In diesem aufwändig gestalteten Buch finden sie über 100 ganz persönliche Geschichten von Künstlern, Wissenschaftlern, Umweltaktivisten, Fußballern, Politikern und Entdeckern – von großen und kleinen Helden aus der ganzen Welt und aus allen Epochen, die Grenzen überschritten haben und gegen den Strom geschwommen sind. Sie alle hatten den Mut, ihren eigenen Weg zu gehen und so ihre Träume zu verwirklichen.

Autor Ben Brooks erzählt  in diesem Buch für Jungen ab etwa 8 Jahren von Persönlichkeiten, die Erstaunliches erreicht und die Welt auf ihre Art ein Stück besser gemacht haben – jenseits von stereotypen Männlichkeitsbildern und Rollenklischees.

Die Botschaft des Buches ist: Man muss sich nicht mit großen Kämpfern identifizieren, die Drachen töten und Prinzessinnen retten, um zum Helden zu werden. Dieses Buch zeigt in vielen Porträts, dass man auch als Querdenker, als sensibler oder introvertierter Junge, als einer der eher der Außenseiter ist und von anderen wenig beachtet wird, später im Leben Außergewöhnliches zu leisten vermag. Das Buch kann kleine und große Jungs darin bestärken, ihren eigenen Weg zu gehen, zu sich selbst zu stehen und seine eigene Fähigkeiten und Talente wertzuschätzen


Mit spannenden Biografien von großen Persönlichkeiten, etwa:
Ai Weiwei, Barack Obama, Benjamin Zephaniah, Bill Gates, Christopher Paolini, Confucius, Daniel Radcliffe, Galileo Galilei, Hans Scholl, Harvey Milk, Jamie Oliver, Jesse Eisenberg, Jim Henson, John Green, John Lennon, Lionel Messi, Louis Armstrong, Louis Braille, Ludwig van Beethoven, Mahatma Gandhi, Muhammad Ali, Nelson Mandela, Nikola Tesla, Oscar Wilde, Patch Adams, Ralph Lauren, Roald Dahl, Salvador Dalí, Siddhartha Gautama, Stephen Hawking, Steven Spielberg, Tank Man, Thomas Edison, Vincent van Gogh

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Rezension zu "Stories for Boys Who Dare to be Different - Vom Mut, anders zu sein" von Ben Brooks

Tolle Inspiration für Jung und Alt mit kleinem Makel
Philipvor 2 Tagen

Bereits seit einiger Zeit sind mir die Bücher Good Night Stories for Rebel Girls ein fester Begriff und obwohl ich diese leider bisher noch nicht gelesen habe, finde ich die Idee hinter diesen Werken von Elena Favilli und Francesca Cavallo wahnsinnig wichtig und inspirierend.

Diese stellten bisher 200 weibliche Persönlichkeiten aus der Vergangenheit und Gegenwart in den Fokus und porträtierten diese kurz und prägnant.

Als auf der Frankfurter Buchmesse Ben Brooks, Autor des neusten Werks Stories for Boys who dare to be different – Vom Mut, anders zu sein anwesend war und sein Werk vorgestellt hat, habe ich die Chance genutzt und mir sowohl das Buch gesichert als auch mit dem Autor kurz gesprochen und der Funke ist direkt übergesprungen.

Stories for Boys who dare to be different ist dabei, ähnlich wie die Vorbildbücher für Rebel Girls, eine Portraitsammlung von außergewöhnlichen Persönlichkeiten. Diese Persönlichkeiten sind dabei quer über die Jahrhunderte verteilt und haben ganz unterschiedliche Dinge geleistet. Angefangen von Galileo Galilei über Oscar Wilde bis Nelson Mandela sind insgesamt 100 männliche Persönlichkeiten in diesem Werk aufgeführt und werden dabei auf jeweils einer Doppelseite näher beleuchtet. Dabei hat jedes dieser Portraits nicht nur einen beschreibenden Text, sondern gleichzeitig auch eine sehr schön anzusehende Illustration, die die Persönlichkeit und überlieferte Eigenheit der jeweiligen Person treffend darstellt.

Die Auswahl dieser Persönlichkeiten ist dabei zwar stellenweise etwas fragwürdig, da ich mich schon darüber wundere, wieso Männer, die für alkoholische Eskapaden oder Steuerbetrug ebenso bekannt geworden sind, wie für ihre guten Taten, es in dieses Buch geschafft haben und dagegen wirklich wichtige Männer, wie beispielsweise Sir Isaac Newton oder Albert Einstein übergangen wurden. Dies finde ich um ehrlich zu sein nicht ganz plausibel. Alles in allem ist die Auswahl dieser Persönlichkeiten aber sehr stimmig und gelungen. Es ist eine vielfältige Auswahl aus Männern aus der Gesellschaft, der Forschung und vielen weiteren Bereichen, die mit ihrem Willen großes geleistet haben und dadurch eine tolle Vorbildfunktion einnehmen.

Mein größtes Problem mit diesem Titel, was übrigens auch für die Rebel Girls Bücher gilt, ist die Titelgebung. Wieso sind Bücher mit männlichen Persönlichkeiten speziell an Jungen und Bücher über weibliche Vorbilder speziell an Mädchen gerichtet? Wer sagt denn, dass eine Frau mit ihren Leistungen nicht genauso gut einen Jungen inspirieren kann, wie ein Mann ein junges Mädchen? Diese titelgebende Geschlechtertrennung finde ich leider absolut unnötig!

Ich finde es wichtig, dass man der heranwachsenden Generation Vorbilder gibt, die durch ihre Leistungen erstrebenswerte und imitierbare Ideale vermitteln, aber dann bitte ohne eine klare Geschlechtertrennung, die der jeweilige Buchtitel impliziert.

Wenn man darüber aber einmal hinweg sieht, dann ist das Buch Stories for boys who dare to be different aber eine absolut (vor-)lesenswerte Buchempfehlung. Tolle Illustrationen gepaart mit einer vielfältigen Personenauswahl sind eine spannende Kombination, die für jung und alt geeignet ist und eine hervorragende Inspirationsquelle abgibt.

Fazit zu Stories for Boys Who… von Ben Brooks
Eine tolle Auswahl an beeindruckenden Persönlichkeiten gepaart mit wunderschön anzusehenden Illustrationen. Eine tolle Lektüre, die nicht nur zum Vorlesen geeignet ist, sondern gleichzeitig auch als Inspiration für erwachsene Leserinnen und Leser geeignet ist!

(c) Book Walk - https://book-walk.de/2018/12/rezension-stories-for-boys-who-dare-to-be-different-vom-mut-anders-zu-sein/

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zessi79s avatar

Inhaltsangabe:

Von Beethoven bis Obama – 100 Jungs, die die Welt verändert haben!

Jungs brauchen Vorbilder – heute mehr denn je. In diesem aufwändig gestalteten Buch finden sie über 100 ganz persönliche Geschichten von Künstlern, Wissenschaftlern, Umweltaktivisten, Fußballern, Politikern und Entdeckern – von großen und kleinen Helden aus der ganzen Welt und aus allen Epochen, die Grenzen überschritten haben und gegen den Strom geschwommen sind. Sie alle hatten den Mut, ihren eigenen Weg zu gehen und so ihre Träume zu verwirklichen.

Nach dem großen Erfolg von Good Night Stories for Rebel Girls gibt es nun endlich auch eine inspirierende Geschichtensammlung für Jungs. Autor Ben Brooks erzählt von Persönlichkeiten, die Erstaunliches erreicht und die Welt auf ihre Art ein Stück besser gemacht haben – jenseits von stereotypen Männlichkeitsbildern und Rollenklischees.

Denn: Man muss sich nicht mit großen Kämpfern identifizieren, die Drachen töten und Prinzessinnen retten, um zum Helden zu werden. Dieses Buch zeigt, dass man auch als Querdenker, als sensibler oder introvertierter Junge Außergewöhnliches zu leisten vermag.
Stories for Boys Who Dare to be Different ist ein unvergleichliches Buch, randvoll gepackt mit Abenteuern, spannenden Geschichten und mancher Überraschung. Am wichtigsten jedoch: es bestärkt kleine und große Jungs darin, ihren eigenen Weg zu gehen.

New York Times Bestseller / Sunday Time Bestseller Nr. 1

„Dieses Buch kann Leben retten. Dieses Buch kann Leben verändern. Dieses Buch kann dazu beitragen eine neue Generation von Jungs hervorzubringen, die es wagen ihren eigenen Weg zu gehen." - Benjamin Zephaniah

Mit spannenden Biografien von großen Persönlichkeiten, wie:
Ai Weiwei, Barack Obama, Benjamin Zephaniah, Bill Gates, Christopher Paolini, Confucius, Daniel Radcliffe, Galileo Galilei, Hans Scholl, Harvey Milk, Jamie Oliver, Jesse Eisenberg, Jim Henson, John Green, John Lennon, Lionel Messi, Louis Armstrong, Louis Braille, Ludwig van Beethoven, Mahatma Gandhi, Muhammad Ali, Nelson Mandela, Nikola Tesla, Oscar Wilde, Patch Adams, Ralph Lauren, Roald Dahl, Salvador Dalí, Siddhartha Gautama, Stephen Hawking, Steven Spielberg, Tank Man, Thomas Edison, Vincent van Gogh

 

 

Meinung:

Ich bin über das Buch "Good Night Stories for Rebel Girls" auf diese Reihe gekommen, da mir das Buch unglaublich gut gefallen hat und ich es interessant und auch wichtig finde, dass es hier auch eine Reihe über Jungs gibt.

 

Mir hat dieses Buch auch sehr gefallen, auch wenn mir die Texte bei den Mädchen besser gefallen haben. Irgendwie waren die spannender erzählt, ich kann das nicht genau beschreiben, aber beim Lesen fand ich das Buch stellenweise langweilig. Das hatte ich bei den Büchern über Frauen nicht. Ich weiss natürlich nicht, ob das vielleicht auch an der Übersetzung liegt und die Texte im englischen Original besser sind.

 

Die Zeichnungen haben mir auch in diesem Buch sehr gut gefallen. Die Personen, die im Buch beschrieben waren, kannte ich teilweise, teilweise habe ich noch nie etwas von den Personen gehört. Gelernt habe ich auf jeden Fall viel. Hat mir gut gefallen.

 

Obwohl ich bei diesem Buch einen Stern abziehe, hat mir das Buch gut gefallen und ich kann es absolut weiterempfehlen. Ich bin gespannt, ob es auch bei den Jungs eine Fortsetzung geben wird. Falls ja, werde ich diese auf jeden Fall lesen.

 

Fazit:

Auch die Reihe über die männlichen Helden hat mir gut gefallen. Auch wenn mir die Bücher über die Frauen einen Tick besser gefallen haben.

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Gespräche aus der Community

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katja78s avatar

Lolito - Schreiend komisch, zutiefst berührend und (leider) absolut wahrhaftig: Die haarsträubende Geschichte des jungen Etgar ist zugleich das Porträt einer gebeutelten Generation, die von klein auf im Internet ihr blaues Wunder erlebt.

Wollt ihr zum Erscheinungstag das Buch gemeinsam lesen?

Dann bewerbt euch gleich für eines von 20 Rezensionsexemplaren zur Leserunde.

Wir freuen uns auf eure Meinungen zu Buch!


Der 15-jährige Etgar ist mit seinem Hund Amundsen allein zu Haus. Als er über Facebook herausfindet, dass seine Freundin ihn betrogen hat, bricht es ihm das Herz. Im Internet begibt er sich auf eine Reise durch immer zweifelhaftere Chatrooms und Single-Börsen. Dort trifft er auf Macy, der er sich am Bildschirm als jungdynamischer Hypothekenmakler vorstellt. Hals über Kopf stürzen sich die beiden in eine Cyber-Affäre, und bald taumelt Etgar zwischen nackter Panik und der aufregenden Erkenntnis,
dass im Internet einfach alles möglich ist. Aber dann will Macy Etgar nicht mehr nur im Internet treffen. Mit schlotternden Knien, schweißnassen Händen und Omas Erbe auf dem Konto checkt Etgar in einem Hotel ein. In der Lobby tritt ihm Macy entgegen, sie ist schön, sie ist sexy – und sie entpuppt sich als 46-jährige Schulleiterin.


Zur Leseprobe (unten auf der Verlagsseite)

Zum Autor

Ben Brooks, 1992 in Gloucester geboren, ist Autor von sechs Büchern; auf Deutsch erschien bisher sein Roman Nachts werden wir erwachsen (2012). Ben Brooks stand auf der Longlist des Dylan-Thomas-Preises und war für den Pushcart Preis nominiert. 2014 erhielt er den Jerwood Fiction Uncovered Prize. Er lebt in Berlin.

Wir suchen nun 20 Leser,  die gerne das Buch gemeinsam in der Leserunde lesen möchten, Blogger dürfen sich gerne mit Blogadresse bewerben!

Bewerbungsfrage:

Uns interessiert euer Eindruck zur Leseprobe!

Schaut auch gerne im aktuellen  Frühjahrsprogramm vom Atrium Verlag rein, vielleicht haben wir noch weitere schöne Lesehäppchen für euch!

Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!

          Katja von Ka-Sas Buchfinder



  *** Wichtig ***
Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind.

Es werden nur Bewerber mit aussagekräftigen Rezensionen berücksichtigt, erwiesene Nichtleser werden nicht ausgewählt
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Ben Brooks im Netz:

Community-Statistik

in 81 Bibliotheken

auf 9 Wunschlisten

von 3 Lesern aktuell gelesen

von 2 Lesern gefolgt

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