Ben Macintyre Der Mann, der König

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Inhaltsangabe zu „Der Mann, der König“ von Ben Macintyre

Der erste Amerikaner, der Afghanistan betrat, kam allein und wollte König werden. Sein Name war Josiah Harlan und er hatte Erfolg. Ben Macintyre erzählt eine Geschichte aus dem frühen 19. Jahrhundert, die wie ein Märchen klingt und doch wahr ist. Harlan war ein schillernder Abenteurer wie er im Buche steht: Soldat, Spion, Arzt, Forscher, Reisender, Pionier. Geschickt verschaffte er sich die Hochachtung der afghanischen Stammesführer und ernannte sich zum König: Als erster General seit Alexander dem Großen führte er eine ganze Armee – die afghanische – über den Hindukusch. Weniger Glück hatte er mit den Briten, die das Land unterjochten und Harlan entmachteten. Der kehrte daraufhin nach Amerika zurück, versuchte sein Glück als Importeur von Kamelen und kämpfte im Bürgerkrieg für die Südstaaten. Natürlich hat Macintyre sein faszinierendes Buch nicht ohne Hintergedanken an die amerikanische Verwicklung im heutigen Afghanistan geschrieben. Denn Harlan hatte zwar königliche Ambitionen, war aber als Quäker auch ein Feind des Kolonialismus. Den Briten prophezeite er eine Niederlage - und behielt Recht. Rudyard Kipling ist durch Harlans Geschichte zu seinem Buch Der Mann der König sein wollte inspiriert worden. Ben Macintyre hat nun die spannende und abenteuerliche Geschichte dieses ungewöhnlichen Mannes aufgeschrieben.

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  • Rezension zu "Der Mann, der König" von Ben Macintyre

    Der Mann, der König
    Pashtun Valley Leader Commander

    Pashtun Valley Leader Commander

    01. January 2010 um 19:51

    En Historiker begibt sich auf die Spuren eines Weltverbesserers aus Pennsylvania. Ein kleines Bißchen eine Schwekjiade, wie der junge Kollege von einem Fürtsenhof zum nächsten Fürstenhof an der westlichen Peripherie Indiens reist. Manche Längen sind schon dabei. Der Ator löst sich halt nicht von der historischen Person. Thema ist ausgefallen, doch spannend ja fesselnd. Ein wenig dann doch das Resumee. Wenn die Sowjets die Schriften Tolstois über den Kaukasus gelesen hätten, wären sie dort nie einmarschiert. Unterschreibe ich ungesehen für Afghanistan und den Preis der Freiheit am Hindukusch...

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  • Rezension zu "Der Mann, der König" von Ben Macintyre

    Der Mann, der König
    Buchhomsa

    Buchhomsa

    03. October 2008 um 12:55

    1820 reist der amerikanische Quäker Josiah Harlan nach Indien und tritt als Feldscher in die englische Armee ein. Schließlich reist er nach Afghanistan und wird endlich Anführer eines afghanischen Heeres, dass die Engländer besiegt … Das ist eine wilde, bizarre Geschichte und sie ist wahr. Rudyard Kipling inspirierte sie zu seiner Meistererzählung „Der Mann, der König sein wollte“. Leider ist dieses Buch sehr weitschweifig und sehr Geschichtsschreibung. Harlan hat kaum einen Schritt gemacht, ohne über ihn zu berichten. Und MacIntyre tut wenig, um zu straffen. Eine spannende Geschichte, die sich leider sehr langweilig liest.

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