Ben Peek

 2.7 Sterne bei 7 Bewertungen
Autor von Verflucht, Ära der Götter - Gefallen und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Ben Peek

Verflucht

Verflucht

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Erschienen am 14.07.2014
Verflucht: Ära der Götter 1

Verflucht: Ära der Götter 1

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Erschienen am 14.07.2014
Ära der Götter - Gefallen

Ära der Götter - Gefallen

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Erschienen am 02.05.2016
Godless

Godless

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Erschienen am 12.02.2015
Leviathan's Blood (Children)

Leviathan's Blood (Children)

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Erschienen am 07.04.2016
Black Sheep

Black Sheep

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Erschienen am 21.03.2007

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Rezension zu "Verflucht" von Ben Peek

Fantasie abseites des Mainstreams ?
Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren

„Verflucht“ – Ära der Götter ist der erste Teil der High Fantasy Trilogie von Ben Peek und versucht mit einer ganz anderen Story den Leser in seinen Bann zu ziehen.

Der Krieg der Götter ist vorbei und die Götter liegen im Sterben und haben Teile ihrer Kraft an die Menschen weitergegeben – die damit als „Verfluchte“ gelten- daher auch meiner Meinung nach der Titel des ersten Teils.

Soviel zur Grundidee des Romans. Wer sich mit dem High Fantasy Genre im Besonderen schon mal befasst und diverse Romane gelesen hat der weiß mit Sicherheit oder kann mir zu mindestens zustimmen das die oberste Regel Geduld heißt.
Autoren des High Fantasy Genre (ich denke da besonders an Trudi Canavan ) lieben es alles auszuschmücken , den Figuren und der Handlung Zeit und Raum zu geben. Mehr als einmal habe ich mich gefragt was manche Szene mit dem Buch, der Story und überhaupt zu tun haben soll. Erst im Nachhinein, manchmal auch erst ein Buch später erschloss sich mir der Sinn mancher Szenen. Dies ist natürlich auch hier in diesem ersten Teil der Fall. Oft wird der erste Teil dazu genutzt Figuren, Länder, manchmal auch Beziehungen und Geflechte zu erklären, zu definieren und zu beleuchten. Viele der hier in diesem Roman genannten Namen erschienen mir fremd und unwirklich und oft konnte ich nicht alles in Beziehung setzen wie es vielleicht notwendig gewesen wäre um alles bis in kleinste Detail zu verstehen – vielleicht ein Indiz dafür das die Trilogie nicht wirklich Mainstream ist ?

Die Personen sind natürlich sehr schön ausgeschmückt und werden in aller Ruhe dargestellt und zeigen erste Charakterzüge und Interaktionen, wobei die Entwicklung der Charaktere eines der interessantesten Aspekte einer solchen Trilogie sind.
Leider geht die ganze Raum und Zeit Geschichte zu Lasten der Spannung. Oft passiert nicht wirklich Spannendes da erst sehr viel erklärt und erzählt werden muss damit der Leser auch versteht was wie und warum passiert. Einige pointierte Spannungsspitzen konnte der Roman dennoch für mich bereithalten was mich angenehm überrascht hat.

Insgesamt bleibt es aber eine Sache der Geduld und des persönlichen Geschmacks ob einen der erste Teil so gut gefallen hat das man sich vorstellen kann noch den zweiten und vielleicht dritten Teil zu lesen.

FAZIT:
Mich hat der erste Teil unterhalten und ich habe auch die Geduld aufgebracht ihn sorgsam zu Ende zu lesen dennoch hat die Geschichte mich nicht so sehr überzeugt wie seinerzeit die von Trudi Canavan um noch den zweiten oder gar dritten Teil lesen zu wollen.

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vormis avatar

Rezension zu "Verflucht" von Ben Peek

Ära der Götter 1
vormivor 4 Jahren

Angekündigt als die neue High-Fantasy-Saga aus Australien. Es ist auch eine gute Grundidee, aber leider wird man immer verwirrter je mehr Götter und damit auch Namen dazu kommen. Und leider weiß man ja nicht immer, wer noch wichtig ist für die weitere Geschichte oder wer nur mal am Rande erwähnt wird... Auch Jahrhunderte nach dem verheerenden Krieg der Götter leiden die Menschen immer noch unter den Folgen. Denn zusätzlich zu Tod, Schrecken und einer geheimnisvollen Magie gilt es noch Scharlatane und echte Unsterbliche auseinander zu halten. Sind die Unsterblichen auch neue Götter und muß man befürchten, daß sich die Geschichte wiederholt? Der Schreibstil hat mir gefallen, ich fand es teilweise sehr spannend. Mich haben besonders die vielen verschiedenen Namen der Götter genervt. Durch die ich leider oft nicht durchgeschaut habe und dadurch wurde der Lesefluß ganz schön zähflüssig. Sehr schade, aber den 2. Teil werde ich wohl nicht lesen...

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horrorbienes avatar

Rezension zu "Verflucht" von Ben Peek

Ich war froh, als es vorbei war
horrorbienevor 4 Jahren

Ach je. Im Grunde ist dieses Buch eine einfache Fantasy-Geschichte: Bei dem Lehrling des Kartographen offenbarten sich besondere Fähigkeiten, die daher rühren, dass sie auf einem sterbenen Gott lebt und ein Teil seiner göttlichen Macht in sie über gegangen ist. Dies hat die Aufmerksamkeit anderer und weitaus älterer Menschen ihres Schlags auf sich gezogen, die nun auch in der Stadt verweilen, doch diese Stadt wird von einem riesigen Heer in göttlicher Mission bald angegriffen werden. Soweit zur Rahmenhandlung. In Fantasybüchern ist es nun häufig der Fall, dass die Autoren sich Welten ausdenken, die allerlei Besonderheiten haben und es mitunter Magie gibt. Doch die Besonderheiten in dieser Welt, empfand ich etwas schwer zu fassen. Die alten Götter sind tot, bzw. liegen im Sterben, wobei die Überreste des einen die Sonnen und der Mond sind, eines anderen Blut ist das “Wasser” des Meeres und einer liegt eben unter einem riesigen Gebirge begraben. Ich kann mir nicht helfen, aber das war zu abstrus für mich. Vielleicht mag das auch daran liegen, dass die Welt nicht so wirklich detailreich beschrieben wird, es keine Karte gibt und auch die politischen Zusammenhänge nicht so recht deutlich wurden. Nach und nach kleckerten dann peu à peu die Informationen ein, aber da hatte ich die Freude an diesem Buch bereits verloren. Es ist nicht so, dass das Buch an sich schlecht geschrieben ist oder unsympathische Charaktere hat, das ist nämlich beides nicht der Fall. Aber ich hatte oft das Gefühl immer nur an der Oberfläche zu kratzen und ganz viel Inhalt zu verpassen. So ist mir auch erst nach der Hälfte aufgegangen, was wohl die Spannungskruve der Erzählung sein – und worauf das hinaus laufen könnte. Aber wie es nun weiter geht in Teil zwei oder drei, davon habe ich keinen blassen Schimmer. Es gibt hier so viele verschiedene Details, dass ich im Grunde gar nicht wirklich weiß, worum es hier eigentlich geht. Und das ist überaus schade, da es mir die Freude am Lesen nahm. Ich habe das Buch eigentlich nur zu Ende gelesen, weil es auch nicht wirklich schlecht war, dennoch war ich froh, als es vorbei war und ich mich anderen Geschichten zuwenden konnte. Ich kann nur hoffen, dass dieses Buch nicht an jemanden gerät, der eine erste Annährung an dieses Genre versucht, denn es könnte abschreckend wirken. Dabei ist das Cover so schön, dass ich zu Beginn gern zu diesem Buch gegriffen habe. Ich bin mir jedenfalls sicher, dass ich die Fortsetzung nicht mehr lesen möchte. Schon allein, weil es mir irgendwie egal ist, was aus den Charakteren wird – und das sagt auch schon eine ganze Menge.

Fazit: Verflucht hat mir keine Lust auf die Triloge Die Ära der Götter gemacht, da ich nie wirklich fassen konnte, worum es hier eigentlich gehen soll. Zwar ist das Buch nicht schlecht, aber sehr zäh zu lesen und von Fantasy verspreche ich mir zwar tiefgründige manchmal auch gern langatmige, aber doch immer einfach zu lesende Unterhaltung. Dies hier war mehr eine Qual, was nur daran gelegen hat, dass die vielen Facetten des Buches nicht so wirklich ausgeführt und schon gar nicht zu einem großen, runden Ganzen zusammengeführt wurden.

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