Ben Peek Verflucht

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Inhaltsangabe zu „Verflucht“ von Ben Peek

Fünfzehntausend Jahre nach der verheerendsten Schlacht, die die Welt je gesehen hat: Der Krieg der Götter ist vorüber, doch ihre Körper haben die Zeiten überdauert. Sie liegen verstreut über dem Antlitz der Welt in einem ewig währenden Todeskampf. Zugleich erwachen manche Menschen mit seltsamen, magischen Fähigkeiten, die der Kraft der sterbenden Götter entsprungen sind. Unter ihnen die junge Kartographin Ayae, die durch Feuer nicht verletzt werden kann. Dies macht sie zum Ziel einer grausamen Armee, die in ihr Heimatland einfällt. Gemeinsam mit dem unsterblichen Zaifyr muss Ayae erfahren, dass das Erbe der Alten gefährlicher ist, als sie alle ahnten. Und dass die Ära der Götter möglicherweise noch lange nicht vorüber ist ...

An vielen Stellen langatmig und daher leider nur durchschnittliche Fantasy die nicht besonders überragend ist

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Sehr schade:-( Trotz guter Ansätze konnte es nicht überzeugen

— vormi

Nach 50 Seiten abgebrochen; konnte mich leider nicht fesseln, trotz interessanten Settings.

— Elwe

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    Verflucht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. November 2014 um 15:56

    „Verflucht“ – Ära der Götter ist der erste Teil der High Fantasy Trilogie von Ben Peek und versucht mit einer ganz anderen Story den Leser in seinen Bann zu ziehen. Der Krieg der Götter ist vorbei und die Götter liegen im Sterben und haben Teile ihrer Kraft an die Menschen weitergegeben – die damit als „Verfluchte“ gelten- daher auch meiner Meinung nach der Titel des ersten Teils. Soviel zur Grundidee des Romans. Wer sich mit dem High Fantasy Genre im Besonderen schon mal befasst und diverse Romane gelesen hat der weiß mit Sicherheit oder kann mir zu mindestens zustimmen das die oberste Regel Geduld heißt. Autoren des High Fantasy Genre (ich denke da besonders an Trudi Canavan ) lieben es alles auszuschmücken , den Figuren und der Handlung Zeit und Raum zu geben. Mehr als einmal habe ich mich gefragt was manche Szene mit dem Buch, der Story und überhaupt zu tun haben soll. Erst im Nachhinein, manchmal auch erst ein Buch später erschloss sich mir der Sinn mancher Szenen. Dies ist natürlich auch hier in diesem ersten Teil der Fall. Oft wird der erste Teil dazu genutzt Figuren, Länder, manchmal auch Beziehungen und Geflechte zu erklären, zu definieren und zu beleuchten. Viele der hier in diesem Roman genannten Namen erschienen mir fremd und unwirklich und oft konnte ich nicht alles in Beziehung setzen wie es vielleicht notwendig gewesen wäre um alles bis in kleinste Detail zu verstehen – vielleicht ein Indiz dafür das die Trilogie nicht wirklich Mainstream ist ? Die Personen sind natürlich sehr schön ausgeschmückt und werden in aller Ruhe dargestellt und zeigen erste Charakterzüge und Interaktionen, wobei die Entwicklung der Charaktere eines der interessantesten Aspekte einer solchen Trilogie sind. Leider geht die ganze Raum und Zeit Geschichte zu Lasten der Spannung. Oft passiert nicht wirklich Spannendes da erst sehr viel erklärt und erzählt werden muss damit der Leser auch versteht was wie und warum passiert. Einige pointierte Spannungsspitzen konnte der Roman dennoch für mich bereithalten was mich angenehm überrascht hat. Insgesamt bleibt es aber eine Sache der Geduld und des persönlichen Geschmacks ob einen der erste Teil so gut gefallen hat das man sich vorstellen kann noch den zweiten und vielleicht dritten Teil zu lesen. FAZIT: Mich hat der erste Teil unterhalten und ich habe auch die Geduld aufgebracht ihn sorgsam zu Ende zu lesen dennoch hat die Geschichte mich nicht so sehr überzeugt wie seinerzeit die von Trudi Canavan um noch den zweiten oder gar dritten Teil lesen zu wollen.

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  • Ära der Götter 1

    Verflucht

    vormi

    05. November 2014 um 21:31

    Angekündigt als die neue High-Fantasy-Saga aus Australien. Es ist auch eine gute Grundidee, aber leider wird man immer verwirrter je mehr Götter und damit auch Namen dazu kommen. Und leider weiß man ja nicht immer, wer noch wichtig ist für die weitere Geschichte oder wer nur mal am Rande erwähnt wird... Auch Jahrhunderte nach dem verheerenden Krieg der Götter leiden die Menschen immer noch unter den Folgen. Denn zusätzlich zu Tod, Schrecken und einer geheimnisvollen Magie gilt es noch Scharlatane und echte Unsterbliche auseinander zu halten. Sind die Unsterblichen auch neue Götter und muß man befürchten, daß sich die Geschichte wiederholt? Der Schreibstil hat mir gefallen, ich fand es teilweise sehr spannend. Mich haben besonders die vielen verschiedenen Namen der Götter genervt. Durch die ich leider oft nicht durchgeschaut habe und dadurch wurde der Lesefluß ganz schön zähflüssig. Sehr schade, aber den 2. Teil werde ich wohl nicht lesen...

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  • Ich war froh, als es vorbei war

    Verflucht

    horrorbiene

    05. October 2014 um 09:29

    Ach je. Im Grunde ist dieses Buch eine einfache Fantasy-Geschichte: Bei dem Lehrling des Kartographen offenbarten sich besondere Fähigkeiten, die daher rühren, dass sie auf einem sterbenen Gott lebt und ein Teil seiner göttlichen Macht in sie über gegangen ist. Dies hat die Aufmerksamkeit anderer und weitaus älterer Menschen ihres Schlags auf sich gezogen, die nun auch in der Stadt verweilen, doch diese Stadt wird von einem riesigen Heer in göttlicher Mission bald angegriffen werden. Soweit zur Rahmenhandlung. In Fantasybüchern ist es nun häufig der Fall, dass die Autoren sich Welten ausdenken, die allerlei Besonderheiten haben und es mitunter Magie gibt. Doch die Besonderheiten in dieser Welt, empfand ich etwas schwer zu fassen. Die alten Götter sind tot, bzw. liegen im Sterben, wobei die Überreste des einen die Sonnen und der Mond sind, eines anderen Blut ist das “Wasser” des Meeres und einer liegt eben unter einem riesigen Gebirge begraben. Ich kann mir nicht helfen, aber das war zu abstrus für mich. Vielleicht mag das auch daran liegen, dass die Welt nicht so wirklich detailreich beschrieben wird, es keine Karte gibt und auch die politischen Zusammenhänge nicht so recht deutlich wurden. Nach und nach kleckerten dann peu à peu die Informationen ein, aber da hatte ich die Freude an diesem Buch bereits verloren. Es ist nicht so, dass das Buch an sich schlecht geschrieben ist oder unsympathische Charaktere hat, das ist nämlich beides nicht der Fall. Aber ich hatte oft das Gefühl immer nur an der Oberfläche zu kratzen und ganz viel Inhalt zu verpassen. So ist mir auch erst nach der Hälfte aufgegangen, was wohl die Spannungskruve der Erzählung sein – und worauf das hinaus laufen könnte. Aber wie es nun weiter geht in Teil zwei oder drei, davon habe ich keinen blassen Schimmer. Es gibt hier so viele verschiedene Details, dass ich im Grunde gar nicht wirklich weiß, worum es hier eigentlich geht. Und das ist überaus schade, da es mir die Freude am Lesen nahm. Ich habe das Buch eigentlich nur zu Ende gelesen, weil es auch nicht wirklich schlecht war, dennoch war ich froh, als es vorbei war und ich mich anderen Geschichten zuwenden konnte. Ich kann nur hoffen, dass dieses Buch nicht an jemanden gerät, der eine erste Annährung an dieses Genre versucht, denn es könnte abschreckend wirken. Dabei ist das Cover so schön, dass ich zu Beginn gern zu diesem Buch gegriffen habe. Ich bin mir jedenfalls sicher, dass ich die Fortsetzung nicht mehr lesen möchte. Schon allein, weil es mir irgendwie egal ist, was aus den Charakteren wird – und das sagt auch schon eine ganze Menge. Fazit: Verflucht hat mir keine Lust auf die Triloge Die Ära der Götter gemacht, da ich nie wirklich fassen konnte, worum es hier eigentlich gehen soll. Zwar ist das Buch nicht schlecht, aber sehr zäh zu lesen und von Fantasy verspreche ich mir zwar tiefgründige manchmal auch gern langatmige, aber doch immer einfach zu lesende Unterhaltung. Dies hier war mehr eine Qual, was nur daran gelegen hat, dass die vielen Facetten des Buches nicht so wirklich ausgeführt und schon gar nicht zu einem großen, runden Ganzen zusammengeführt wurden.

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  • Rezension zu "Ära der Götter - Verflucht" von Ben Peek

    Verflucht

    Ines_Mueller

    "Wir wissen nicht, wie die Welt erschaffen wurde. Wir wissen nicht, warum sie erschaffen wurde. Aber es gibt von jeher Geschichten, Mythen und Wunschbilder. Und alle waren sie Zeichen, in denen sich ein Sinn verbarg, ein Versuch, die Frage nach dem Wie und Warum zu beantworten." Lange Zeit vor seinem Erscheinen hatte ich Ben Peeks Debütroman "Ära der Götter - Verflucht" ins Auge gefasst, da mich die Grundidee wahnsinnig neugierig machte. Aber leider konnte das Buch meine Erwartungen nicht erfüllen. Warum erfahrt ihr nun: Wie oben bereits erwähnt, hat mich die Geschichte um die sterbenden Götter und die Verfluchten unglaublich gereizt. In einem Literaturdschungel, in dem man immer wieder mit dem Gefühl, alles zu kennen, konfrontiert wird, sind seltene und innovative Ideen rar. Und eben diesen Zustand sprengt "Ära der Götter - Verflucht", was dem Buch bereits einige Pluspunkte bei mir einbrachte. Voller Spannung habe ich die Geschichte verfolgt und mich immer wieder über die Erfindungsgabe des Autoren gefreut. Doch so gut die Geschichte an sich ist, gibt es etwas, dass sie mir madig gemacht hat. Denn Ben Peek gibt sich nur selten mit Erklärungen ab, sodass ich mir die Zusammenhänge mühsam selbst erstellen musste, was teilweise einige Zeit in Anspruch nahm - oder überhaupt nicht erfolgte. Dass dadurch das Lesevergnügen auf der Strecke blieb, war leider nicht zu vermeiden. Einige wenige Erklärungen hätten viel Licht in das Dunkel bringen können, sodass ich mich vielleicht in der Geschichte hätte verlieren können. Aber leider war dies nicht der Fall. Nachdem "Ära der Götter - Verflucht" dadurch deutlich an Qualität abnahm und ich sogar meine Begeisterung verlor, gesellte sich ein weiteres Problem dazu. Dabei handelt es sich um die flachen, undetaillierten und stellenweise undurchsichtigen Charaktere. Beschreibungen ihres Äußeren fehlen bis auf wenige Ausnahmen komplett, was meiner Meinung nach ein absolutes No-Go ist, da ich dadurch immer wieder den Überblick verlor. Fazit: Ben Peek kann in "Ära der Götter" mit einer wahnsinnig guten Idee aufwarten, die aber an der fehlenden Ausführlichkeit der Geschichte scheitert. Mehr Erklärungen und Beschreibungen hätten aus diesem Buch einen echten Pageturner machen können.

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