Ben Robinson , Marcus Riley Star Trek U.S.S. Enterprise

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Inhaltsangabe zu „Star Trek U.S.S. Enterprise“ von Ben Robinson

Die U.S.S. Enterprise ist zweifellos das berühmteste Raumschiff aller Zeiten. Im Laufe der Zeit haben verschiedene Schiffe diesen Namen getragen, gemeinsam ist ihnen aber, dass sie alle die Galaxis unzählige Male gerettet und ihre Crews unsterblich gemacht haben. Wir alle lieben die Enterprise, ihr elegantes Design, ihre Technik und die spannenden Abenteuer, die wir Seite an Seite mit den Helden erleben, die mit ihr das All durchkreuzen. Ben Robinson und Marcus Riley, die Autoren dieses Technischen Handbuches, haben - unterstützt von ihrem Illustratorenteam und von Michael Okuda, dem Technischen Berater der Star-Trek-Serie - ein Stück dieser Magie eingefangen. Und so steckt es nicht nur voller technischer Daten, Grafiken und Spezifikationen zu jedem einzelnen Enterprise-Modell, sondern bettet die einzelnen Schiffe in einen "historischen Kontext" aus vielen unserer Lieblingsepisoden und -filme ein und erweckt sie zu neuem Leben. Von Arschers NX-01 über Kirks NCC-1701 bis Picards NCC-1701-E - Dieses offiziell autorisierte Technische Handbuch informiert anhand zahlreicher neugeschaffener Zeichnungen und Illustrationen detailliert über die technischen Ausstattungen dieser außergewöhnlichen Schiffe und erklärt in Exkursen wichtige Schlüsselsysteme wie Transporter, Warp-Antriebe oder Holodecks - aber auch die Theorien hinter Zeitreisen oder Paralleluniversen.

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  • Rezension zu "Star Trek U.S.S. Enterprise" von Ben Robinson

    Star Trek U.S.S. Enterprise
    Bernd Perplies

    Bernd Perplies

    27. August 2012 um 22:41

    Jahrelang war der HEEL-Verlag in Königswinter die erste Adresse für deutsche „Star Trek“-Sekundärliteratur. Großartige Bücher, wie „Die Technik der U.S.S. Enterprise“ und der „Star Trek Sternenatlas“ sind dort, neben vielen weiteren, erschienen. Als das Franchise nach „Star Trek – Nemesis“ und der „Enterprise“-Serie eine Pause einlegte, wurde es auch in Sachen „Star Trek“-Büchern ruhiger bei HEEL. Jetzt ist mit einem neuen „Technischen Handbuch“, das sich dem Raumschiff Enterprise in all seinen Inkarnationen widmet, ein schicke frische Publikation erschienen. Das Buch ist im Original in der Britischen Reihe „Haynes Owner's Workshop Manuals“ erschienen. Diese Reihe beschäftigt sich normalerweise mit Autos und Motorrädern und richtet sich an Mechaniker und Hobbybastler. Jedem Buch liegt ein komplettes Zerlegen und erneutes Zusammenbauen des beschriebenen Fahrzeugs zugrunde. Damit wird sogar auf den Covern geworben. Die Popularität der Reihe hat für einige Spaß-Produkte gesorgt, etwa Anleitungen für Männer, Frauen oder eben die Enterprise. Natürlich geht das vorliegende Produkt nicht ganz so ins technische Detail, aber spannend für den Fan ist das Werk allemal. Auf 160 Seiten und ins Deutsche übertragen von den „Star Trek“-Kennern Christian Humberg und Markus Rohde wird die Technikgeschichte von der NX-01 bis zur NCC-1701-E erzählt. Betriebsgeschichte und Systemübersicht sind allen sieben Hauptkapiteln gemein. Bei Schiffen, über die man weniger weiß – etwa die Enterprise-A, -B und -C, bleibt es bei diesem 8 bis 10-seitigen Überblick, der natürlich reich bebildert ist. Bei den bekannteren Modellen NX-01, NCC-1701 und ihren späteren Varianten -D und -E gönnen sich die Autoren Ben Robinson und Marcus Riley 18 bis 38 Seiten Platz – auch hier je nach Quellenlage (das Dossier über die Enterprise-D fällt erwartungsgemäß am längsten aus). Die Informationen, die zu den einzelnen Schiffen geboten werden, sind sowohl angenehm detailliert, als auch erfreulich lesenswert präsentiert. Natürlich existieren – gerade für die Enterprise-D – teilweise Quellen, die noch stärker ins Detail gehen. Aber das ist überhaupt nicht notwenig. Jeder „Star Trek“-Fan wird hier alles finden, was er benötigt, um sich ein gutes Bild von diesen Schiffen machen zu können (Deckpläne mal ausgenommen). Neben den genannten allgemeinen Informationen bekommt man bei den umfangreicheren Einträgen einiges zu den Einrichtungen erzählt, etwa der Brücke, dem Antriebssystem, Shuttles, der Krankenstation, Waffen und Verteidigung und/oder dem Holodeck. Bebildert sind diese Texte vor allem durch Fotos aus den Serien und Filmen sowie hübschen Zeichnungen der Schiffe und ihrer Räumlichkeiten. Sechs kurze Zusatzkapitel beschäftigen sich mit Eigenheiten des „Star Trek“-Universums, etwa Zeitreisen, Paralleluniversen oder Transportertechnologie. Ein Vorwort der „Star Trek“-Technik-Spezialisten Mike und Denise Okuda sowie ein Anhang, der einen Größenvergleich der beschriebenen Schiffe zeigt, runden das großartige Buch ab. Fazit: Wer die Raumschiffe des „Star Trek“-Universums im Allgemeinen und die Inkarnationen der U.S.S. Enterprise im Besonderen liebt, der kommt um dieses Buch nicht herum. Hier stimmt einfach alles, und es zeigt sich, dass es trotz einer gewissen Flaute im Franchise nach wie vor einige richtig gute Begleitprodukte gibt. Höchst informativ, schön bebildert und unterhaltsam zu lesen – dieses Werk gehört einfach in jede gute „Star Trek“-Bibliothek.

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