Ben Schott Schotts Almanach 2007

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Inhaltsangabe zu „Schotts Almanach 2007“ von Ben Schott

Ab Herbst 2006 verwöhnt Ben Schott seinen geneigten Leser alljährlich mit einem ebenso informativen wie unterhaltsamen Rückblick auf die vergangenen zwölf Monate - und stellt ihm einen treuen Begleiter für das kommende Jahr zur Seite. Schotts Almanach 2007 ist eine unerschöpfliche Fundgrube aktuellen und zeitlosen Wissens, ein Buch, das die Listen und Fakten, die kapitalen und kuriosen Geschichten des Jahres in einem Sammelsurium vereint, wie es nur Ben Schott zu schreiben vermag. Schotts Almanach sagt Ihnen, wie das Jahr 2006 wirklich gewesen sein wird: Vom Mozart- bis zum Heinejahr, von der Olympiade bis zu den Oscars, von Deutschland sucht den Superstar bis Sudoku, von der CeBIT bis zur Fußball-WM - und, nicht zu vergessen, vom Jahr des Hundes (in China) bis zum Hund des Jahres. Schotts Almanach 2007 enthält folgende Rubriken: Chronik, Die Welt, Gesellschaft & Gesundheit, Medien & Menschen, Musik & Film, Bücher, Bühne, Kunst, Wissenschaft & Web, Mobilität & Müßiggang, Geld, Politik & Parlament, Tradition & Religion, Sport, Schotts Kalendarium. Schotts Almanach 2007 ist das erste wirklich zeitgmäße Jahrbuch des 21. Jahrhunderts: originell, informativ, kurios ... einfach Schott!

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  • Rezension zu "Schotts Almanach 2007" von Ben Schott

    Schotts Almanach 2007

    metalmel

    05. November 2007 um 21:31

    So, so, da will uns Herr Schott nun jedes Jahr mit einem Almanach beglücken, der alles Wissenswerte und noch mehr zu den vergangenen 12 Monaten enthält. Hat er sonst nichts zu tun? Wie macht er das? Noch dazu ist er Engländer – wieso steht dann da ständig alles Relevante zu Deutschland drinnen? Interessiert er sich nicht für sein eigenes Land? Oder macht er das für alle Länder der Welt? Das wären so circa 140. Manchmal frag ich mich echt, ob Ben Schott ganz normal ist. Neugierig war ich natürlich schon und deshalb hab ich das Buch angesehen. Praktisch ist, dass man nicht alles lesen muss, sondern nur das, was einen auch wirklich interessiert. Ich lese also immer mal wieder quer und entdecke zum Beispiel, dass Nina Ruge die Netteste Deutsche ist. Da frage ich mich schon: Warum? Wer wählt denn so jemanden? Die ist ja vielleicht vieles, aber sicher nicht nett. Überkandidelt fällt mir da schon eher ein. Das Auto des Jahres 2006 ist der Renault Clio, was ich gut verstehen kann, denn der ist wirklich schön. Das Gemüse des Jahres ist der Kopfkohl. Na so was. Wenn es euch interessiert, dann findet ihr alle Nobelpreisträger des Jahres 2006, die meistgesuchten Verbrecher des FBI (!), die Vornamen des Jahres oder auch alle Titelstars der Gala und der Bunte. Ganz spannend fand ich auch die Liste der nervigsten Deutschen 2005. Da landet auf Platz 1 der Crazy Frog! Hallo? Das ist eine Zeichentrickfigur!!! Ich lerne, dass Mick Jagger und Keith Richards The Glimmer Twins genannt werden, dass U2 2006 ungefähr 154,2 Millionen Dollar verdienen werden und damit auch die Stones abhängen oder dass das Lieblingsbuch der Deutschen und der Engländer Der Herr der Ringe ist, die Franzosen allerdings die Bibel bevorzugen. Und ich weiß jetzt auch, dass es mehr Evangelen als Katholiken in Deutschland gibt. Das ist natürlich hier in Bayern ganz anders. Und endlich finde ich auch wieder eine Liste mit den sieben Todsünden, denn die kann ich mir nie merken. Und ich finde schließlich, dass ein Einfamilienhaus in Berlin ca. 286 000 Euro kostet, in München aber 633 000. Ja, so ist das hier in Bayern. Vielleicht zieh ich nach Berlin... P.S.: Für alle, die es interessiert – die 7 Todsünden Stolz, Habsucht, Wollust, Neid, Völlerei, Zorn, Trägheit

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