Schotts Sammelsurium

von Ben Schott 
4,2 Sterne bei64 Bewertungen
Schotts Sammelsurium
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Inhaltsangabe zu "Schotts Sammelsurium"

"Ben Schott ist ein Sammler von (scheinbaren) Nutzlosigkeiten: von kuriosen Statistiken, Klassifikationen, Hierarchien, Kategorien, Formaten, Bezeichnungen, Zitaten, Fachausdrücken, Namen, Definitionen, Abkürzungen, Größen, Symbolen, Phobien, Nomenklaturen und vielen anderen Merkwürdigkeiten. Ein Gemeinplatz, ein Potpourri, ein Mischmasch, ein Lexikon, ein Vademekum, ein Sammelsurium."

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783827005465
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:158 Seiten
Verlag:Bloomsbury
Erscheinungsdatum:01.09.2004
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.02.2005 bei Hoffmann und Campe erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    rpunktvor 9 Jahren
    Rezension zu "Schotts Sammelsurium" von Ben Schott

    "Eine wunderbare Sammlung unentbehrlicher Trivialitäten." Da stimme ich Stephen Fry zu.

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    DerManuvor 10 Jahren
    Rezension zu "Schotts Sammelsurium" von Ben Schott

    Sehr lustig und informatives Buch zum schmökern.

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    Speckelfes avatar
    Speckelfevor 11 Jahren
    Rezension zu "Schotts Sammelsurium" von Ben Schott

    Das "Original" und immer wieder toll zum drin-rumblättern, staunen, rätseln und lachen.

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    metalmelvor 11 Jahren
    Rezension zu "Schotts Sammelsurium" von Ben Schott

    Und noch ein Werk voll mit nutzlosem Wissen! Dieses war in sehr vielen Zeitungen besprochen. Und das sehr gut. Deshalb verkauft es sich auch bestens. Die literarische Welt schreibt zum Beispiel. "Das wichtigste Sachbuch des Jahres ... ein bibliophiles Meisterstück ... Dieses Buch braucht jeder. Es ist ein Schweizermesser in Buchform. Wer es einmal besitzt, möchte es nie wieder missen, immer dabei haben." . Nun ja, es ist sicherlich ganz nett zu lesen und enthält einige wunderbare Listen und Erklärungen und doch finde ich, es kann dem Buch „Wussten Sie schon...?“ aus dem Goldmann Verlag nicht das Wasser reichen! Schotts Sammelsurium ist höchstens halb so interessant, hat aber die bessere Ausstattung, um den elitären Schreiberlingen zu gefallen. Das ist ungerecht!
    Ein großer Nachteil ist, dass das Buch keiner erkennbaren Gliederung folgt. Es ist ja ganz nett, mal dahin und mal dorthin zu springen – sicherlich ist das auch ganz absichtlich so – aber man wird nie wieder etwas finden, wenn man es sucht. Daher wird es den Menschen so ergehen, wie dem Journalisten der „Zeit“: er wird überall kleine Zettel zum markieren benötigen. Es werden so viele Zettel wie Seiten sein und davon hat niemand was. Immerhin gibt es am Ende ein Inhaltsverzeichnis.
    Sicherlich kann ich einige nette Dinge lernen, zum Beispiel, dass Pseudolalie unsinniges Gestammel oder Geschwafel ist, Keraunothnetophobie die Angst vor herabstürzenden Satelliten oder Gelomantie die Interpretation von hysterischem Gelächter, jedoch das meiste darin werde ich niemals in meinem Leben gebrauchen oder anwenden, ja es ist nicht einmal mehr interessant genug, um damit bei Freunden anzugeben.
    Wozu sollte mich die Reaktivitätsreihe der Metalle interessieren? Wer braucht das? Ein Chemiker vielleicht und der sucht es sicher nicht in diesem Buch! Oder Euklidische Axiome und Postulate. Niemand, den ich kenne, würde so etwas spannend finden. Auch sehr uninteressant: die Beaufort –Skala. Sie unterteilt die Windstärken. Oh toll...
    Eine halbe Seite lang wird Pi ausgeschrieben (3,14...). Was soll das? Wirklich niemand muss das wissen.
    Ganz witzig hingegen sind die Zeichnungen zu verschiedenen Themen, die immer mal wieder auftauchen. So werden die Zeichen des Einwinkens für Flugzeuge erklärt oder auch, wie man einen Sari anlegt.
    Was mich allerdings am meisten stört, ist, dass ich vieles von dem, was drinsteht bereits weiß (oder zumindest kenne): die sieben Weltwunder, die Edelgase, Römische Zahlen, Liz Taylors Ehemänner, die sieben Weltmeere, der längste Ortsname Großbritanniens, die zehn Gebote, die sieben Todsünden, Thomas Manns Kinder oder Santa Claus’ Rentiere.
    Anderes verstehe ich wieder überhaupt nicht, weil mein Hirn dafür nicht ausreicht. Etwa die Poincaré-Vermutung: dass jede dreidimensionale Mannigfaltigkeit, die einfach zusammenhängend ist, topologisch äquivalent zu einer dreidimensionalen Sphäre ist. Bitte?
    Lustig hingegen sind ein paar Zungenbrecher: „Rauchlachs mit Lauchreis“ und Palindrome: „ Nie Amalia lad ‚nen Dalai Lama ein“.
    So ist das mit nutzlosem Wissen. Vermutlich braucht man nichts davon...

    Gerade noch was Nettes gefunden: „Moo juice“ bedeutet im amerikanischen Diner Slang ganz einfach nur „Milch“.

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    Beritvor 11 Jahren
    Rezension zu "Schotts Sammelsurium" von Ben Schott

    Ein Buch für die kurzweilige Unterhaltung. Auch wenn ich mir noch nicht so ganz sicher bin, ob ich dieses Wissen jemals wieder brauche, war es doch sehr interessant und teilweise lustig zu lesen.

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    Sprewivor 12 Jahren
    Rezension zu "Schotts Sammelsurium" von Ben Schott

    Dieses Buch versammelt Informationen aller Art, die eigentlich niemand braucht, für die sich aber dennoch alle interessieren. Als Beispiel sei genannt das längste Wort der englischen Sprache, das mit 1185 Buchstaben einfach zu lang ist, um hier Platz zu finden (könnte aber ein Partyknaller sein...).
    Und wer sich für skurriler Tode burmesischer Könige interessiert sollte dieses Buch ebenfalls lesen.

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    DasPostIts avatar
    DasPostItvor 12 Jahren
    Rezension zu "Schotts Sammelsurium" von Ben Schott

    Die geballte Ladung unnützen Wissens in kuriosen Listen:
    Wer es skurril und ausgefallen mag, wird begeistert sein.
    Der Klassiker von Ben Schott - grandios!

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    barabooks avatar
    barabookvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Kurioses informativ verpackt!
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    berkavor 9 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Standardwerk für Listenfreunde
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    Youppie

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