Ben Schott Schotts Sammelsurium

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Inhaltsangabe zu „Schotts Sammelsurium“ von Ben Schott

"Ben Schott ist ein Sammler von (scheinbaren) Nutzlosigkeiten: von kuriosen Statistiken, Klassifikationen, Hierarchien, Kategorien, Formaten, Bezeichnungen, Zitaten, Fachausdrücken, Namen, Definitionen, Abkürzungen, Größen, Symbolen, Phobien, Nomenklaturen und vielen anderen Merkwürdigkeiten. Ein Gemeinplatz, ein Potpourri, ein Mischmasch, ein Lexikon, ein Vademekum, ein Sammelsurium."

Kurioses informativ verpackt!

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  • Leserunde zu "Jäger des verlorenen Zeitgeists" von Frank Jöricke

    Jäger des verlorenen Zeitgeists
    Frank_Joericke

    Frank_Joericke

    Liebe Freunde und Kritiker des Zeitgeists, liebe Leserinnen und Leser!  „Früher war alles besser“, sagte Opa immer. „Digital ist besser“ behaupteten einst Tocotronic. Doch wer hat recht? Schwierige Frage. Und es gibt Tausend verschiedene Antworten darauf, etwa diese: Internet, Handys, Smartphones, Facebook, Single- und Fremdgehbörsen haben das Leben nicht einfacher gemacht. Zwischen den Geschlechtern schon gar nicht. Grönemeyers Frage, „Wann ist ein Mann ein Mann?“, ist noch immer nicht beantwortet. Und die Frauen haben’s auch nicht leichter. Alles ist ziemlich verwickelt geworden. Höchste Zeit, sich den Zeitgeist mal näher anzuschauen. Wer die 10er Jahre verstehen will, muss zurück in die 60er, 70er, 80er, 90er und 00er Jahre. Das habe ich getan. Als „Jäger des verlorenen Zeitgeists“ habe ich mich in den Dschungel von Vergangenheit und Gegenwart begeben, die Nostalgie gerodet und, wenn nötig, mich in die Untiefen der Populärkultur gestürzt. Auf dieser Expedition konnte ich 43 Zeitgeistentdeckungen machen, z.B. warum soziale Medien asozial sind, warum die 80er eine Lüge waren und warum das mit der Liebe so schwierig geworden ist. Habt Ihr Lust, diese Zeitreise mitzuerleben? Dann bewerbt euch hier bis einschließlich Donnerstag, 14. März um eines von 15 Exemplaren des Solibro Verlags! Verratet mir doch, was ist für euch eigentlich "Zeitgeist"? Oder auch gern, was Ihr mit den Jahrzehnten, die Ihr schon erlebt habt, verbindet! Hier gibt es außerdem eine Leseprobe!

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  • Rezension zu "Schotts Sammelsurium" von Ben Schott

    Schotts Sammelsurium
    rpunkt

    rpunkt

    31. October 2009 um 22:15

    "Eine wunderbare Sammlung unentbehrlicher Trivialitäten." Da stimme ich Stephen Fry zu.

  • Rezension zu "Schotts Sammelsurium" von Ben Schott

    Schotts Sammelsurium
    DerManu

    DerManu

    25. June 2008 um 16:06

    Sehr lustig und informatives Buch zum schmökern.

  • Rezension zu "Schotts Sammelsurium" von Ben Schott

    Schotts Sammelsurium
    Speckelfe

    Speckelfe

    02. January 2008 um 19:46

    Das "Original" und immer wieder toll zum drin-rumblättern, staunen, rätseln und lachen.

  • Rezension zu "Schotts Sammelsurium" von Ben Schott

    Schotts Sammelsurium
    metalmel

    metalmel

    04. December 2007 um 12:07

    Und noch ein Werk voll mit nutzlosem Wissen! Dieses war in sehr vielen Zeitungen besprochen. Und das sehr gut. Deshalb verkauft es sich auch bestens. Die literarische Welt schreibt zum Beispiel. "Das wichtigste Sachbuch des Jahres ... ein bibliophiles Meisterstück ... Dieses Buch braucht jeder. Es ist ein Schweizermesser in Buchform. Wer es einmal besitzt, möchte es nie wieder missen, immer dabei haben." . Nun ja, es ist sicherlich ganz nett zu lesen und enthält einige wunderbare Listen und Erklärungen und doch finde ich, es kann dem Buch „Wussten Sie schon...?“ aus dem Goldmann Verlag nicht das Wasser reichen! Schotts Sammelsurium ist höchstens halb so interessant, hat aber die bessere Ausstattung, um den elitären Schreiberlingen zu gefallen. Das ist ungerecht! Ein großer Nachteil ist, dass das Buch keiner erkennbaren Gliederung folgt. Es ist ja ganz nett, mal dahin und mal dorthin zu springen – sicherlich ist das auch ganz absichtlich so – aber man wird nie wieder etwas finden, wenn man es sucht. Daher wird es den Menschen so ergehen, wie dem Journalisten der „Zeit“: er wird überall kleine Zettel zum markieren benötigen. Es werden so viele Zettel wie Seiten sein und davon hat niemand was. Immerhin gibt es am Ende ein Inhaltsverzeichnis. Sicherlich kann ich einige nette Dinge lernen, zum Beispiel, dass Pseudolalie unsinniges Gestammel oder Geschwafel ist, Keraunothnetophobie die Angst vor herabstürzenden Satelliten oder Gelomantie die Interpretation von hysterischem Gelächter, jedoch das meiste darin werde ich niemals in meinem Leben gebrauchen oder anwenden, ja es ist nicht einmal mehr interessant genug, um damit bei Freunden anzugeben. Wozu sollte mich die Reaktivitätsreihe der Metalle interessieren? Wer braucht das? Ein Chemiker vielleicht und der sucht es sicher nicht in diesem Buch! Oder Euklidische Axiome und Postulate. Niemand, den ich kenne, würde so etwas spannend finden. Auch sehr uninteressant: die Beaufort –Skala. Sie unterteilt die Windstärken. Oh toll... Eine halbe Seite lang wird Pi ausgeschrieben (3,14...). Was soll das? Wirklich niemand muss das wissen. Ganz witzig hingegen sind die Zeichnungen zu verschiedenen Themen, die immer mal wieder auftauchen. So werden die Zeichen des Einwinkens für Flugzeuge erklärt oder auch, wie man einen Sari anlegt. Was mich allerdings am meisten stört, ist, dass ich vieles von dem, was drinsteht bereits weiß (oder zumindest kenne): die sieben Weltwunder, die Edelgase, Römische Zahlen, Liz Taylors Ehemänner, die sieben Weltmeere, der längste Ortsname Großbritanniens, die zehn Gebote, die sieben Todsünden, Thomas Manns Kinder oder Santa Claus’ Rentiere. Anderes verstehe ich wieder überhaupt nicht, weil mein Hirn dafür nicht ausreicht. Etwa die Poincaré-Vermutung: dass jede dreidimensionale Mannigfaltigkeit, die einfach zusammenhängend ist, topologisch äquivalent zu einer dreidimensionalen Sphäre ist. Bitte? Lustig hingegen sind ein paar Zungenbrecher: „Rauchlachs mit Lauchreis“ und Palindrome: „ Nie Amalia lad ‚nen Dalai Lama ein“. So ist das mit nutzlosem Wissen. Vermutlich braucht man nichts davon... Gerade noch was Nettes gefunden: „Moo juice“ bedeutet im amerikanischen Diner Slang ganz einfach nur „Milch“.

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  • Rezension zu "Schotts Sammelsurium" von Ben Schott

    Schotts Sammelsurium
    starbrow

    starbrow

    12. July 2007 um 22:31

    Wer mal sieben Stunden mit dem Zug unterwegs ist, wird dieses Buch lieben lernen - und hinterher um einiges nutzloses Wissen reicher sein.

  • Rezension zu "Schotts Sammelsurium" von Ben Schott

    Schotts Sammelsurium
    Berit

    Berit

    12. May 2007 um 20:02

    Ein Buch für die kurzweilige Unterhaltung. Auch wenn ich mir noch nicht so ganz sicher bin, ob ich dieses Wissen jemals wieder brauche, war es doch sehr interessant und teilweise lustig zu lesen.

  • Rezension zu "Schotts Sammelsurium" von Ben Schott

    Schotts Sammelsurium
    Sprewi

    Sprewi

    18. April 2007 um 12:28

    Dieses Buch versammelt Informationen aller Art, die eigentlich niemand braucht, für die sich aber dennoch alle interessieren. Als Beispiel sei genannt das längste Wort der englischen Sprache, das mit 1185 Buchstaben einfach zu lang ist, um hier Platz zu finden (könnte aber ein Partyknaller sein...). Und wer sich für skurriler Tode burmesischer Könige interessiert sollte dieses Buch ebenfalls lesen.

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  • Rezension zu "Schotts Sammelsurium" von Ben Schott

    Schotts Sammelsurium
    DasPostIt

    DasPostIt

    11. April 2007 um 19:44

    Die geballte Ladung unnützen Wissens in kuriosen Listen:
    Wer es skurril und ausgefallen mag, wird begeistert sein.
    Der Klassiker von Ben Schott - grandios!