Ben Tomasson

 4,1 Sterne bei 39 Bewertungen

Lebenslauf von Ben Tomasson

Ben Tomasson, Jahrgang 1969, ist Germanist und Pädagoge und promovierter Diplom-Psychologe. Ehe er sich ganz dem Schreiben gewidmet hat, war er einige Jahre in der Bildungsforschung tätig. Tomassons Leidenschaften sind die Geschichten, die das Leben schreibt, die vielschichtigen Innenwelten der Menschen, Motorradfahren und Reisen zu jenen Orten, an denen Sonne und Meer sich treffen. Tomasson ist verheiratet und lebt in Kiel. Im Frühjahr erschien im Droemer Taschenbuch der erste Band seiner Reihe um den Göteborger Kommissar Forsberg.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Ben Tomasson

Cover des Buches Sühnekreuz (ISBN: 9783426522035)

Sühnekreuz

 (12)
Erschienen am 01.03.2019
Cover des Buches Blutreigen (ISBN: 9783426525890)

Blutreigen

 (10)
Erschienen am 12.01.2021
Cover des Buches Totengericht (ISBN: 9783426522042)

Totengericht

 (8)
Erschienen am 02.03.2020
Cover des Buches Forsberg und das verschwundene Mädchen (ISBN: 9783426307496)

Forsberg und das verschwundene Mädchen

 (5)
Erschienen am 01.02.2021
Cover des Buches Verschwörung in der Camargue (ISBN: 9783426450970)

Verschwörung in der Camargue

 (5)
Erschienen am 01.12.2017
Cover des Buches Strahlentod (ISBN: 9783426525906)

Strahlentod

 (0)
Erscheint am 30.12.2021
Cover des Buches Blutreigen (ISBN: 9783732454464)

Blutreigen

 (0)
Erschienen am 15.01.2021
Cover des Buches Sühnekreuz (ISBN: 9783963980961)

Sühnekreuz

 (0)
Erschienen am 01.03.2019

Neue Rezensionen zu Ben Tomasson

Cover des Buches Sühnekreuz (ISBN: 9783426522035)trollchens avatar

Rezension zu "Sühnekreuz" von Daniel Holbe

Guter Krimi
trollchenvor 7 Tagen

Sühnekreuz

Herausgeber ist Knaur TB; 2. Edition (1. März 2019)und hat  384 Seiten.

Kurzinhalt: Der neue Krimi-Bestseller von Bestseller-Autor Daniel Holbe: Mörderische Spannung aus Hessen und der dritte Fall für Sabine Kaufmann und Ralph Angersbach
Während Sabine Kaufmann versucht, die merkwürdigen Umstände beim Selbstmord ihrer Mutter zu klären, ermittelt Ralph Angersbach im Fall einer ermordeten Gutsbesitzerin. Ralph vermutet alte Feindschaften, bekommt aber keinen rechten Zugang zu den wortkargen Dörflern. Kurzerhand bittet er Sabine um Hilfe, und die beiden stellen eine merkwürdige Gemeinsamkeit zwischen Selbstmord und Mord fest: An den Fundorten beider Leichen steht ein Sühnekreuz. Reiner Zufall?

Zusammen entdecken die Ermittler eine Spur zu einem Biogasmais-Konzern, der sich mit rabiaten Methoden Grundbesitz verschafft und angeblich auch über Leichen geht ...
 Die Fortsetzung der beiden Bestseller "Giftspur" und "Schwarzer Mann".

Meine Meinung: Ich habe ja eigentlich nicht mehr lesen wollen, denn Daniel Holbe hat e snicht so richtig gut geschrieben. Ich hab aber jetzt das Buch gehabt und habe es gelesen und fand es jetzt gar nicht mal so schlecht. Leider fehlte mir so etwas die Spannung, also es gab kaum Höhen und Tiefen. Die beiden Protagonisten haben mir eigentlich ganz gut gefallen, waren auch sympathisch und man konnte deren Handlungsweise nachvollziehen. Ziemlich schnell hat sich der Täter herauskristallisiert und das war nicht so schön. Schreibstil schnell zu lesen und auch eine Portion Humor war dabei. 

Mein Fazit: Nicht schlecht, ein solider Krimi, ich vergebe 4 Sterne und kann das Buch weiter empfehlen. 

 

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Cover des Buches Blutreigen (ISBN: 9783426525890)P

Rezension zu "Blutreigen" von Daniel Holbe

Blutreigen
Pixibuchvor 3 Monaten

Dies ist bereits der fünfte Band mit dem Ermittlerpaar Kaufmann/Angersbach. Leider fängt das Buch im ersten Drittel etwas langatmig an, was sich dann aber so ab Seite 120 wieder aufhebt und von da an Fahrt gewinnt. In ein paar Tagen beginnt der alljährliche Bad Vilbeler Markt. Da bekommt die örtliche Polizei einen anonymen Brief, dass am letzten Tag zum krönenden Abschluß ein Attentat auf diese Behörde verübt wird. Sämtliche Beamten werden in Alarmbereitschaft versetzt, vom LKA kommen auch Sabine Kaufmann und Ralph Angersbach. Was nach den ersten Ermittlungen aussieht, wie Bestechung und Korruption bei der Linzensvergabe unter den Schaustellern, erweist sich aber als nicht haltbar. Es geschehen Morde an Beamte der Stadtverwaltung wie auch unter den Polizisten. Die Ermittler stehen vor einem Rätsel, aber nach und nach lichtet sich das Dunkel und es ergibt sich eine nachvollziehbare Spur, die Jahrnzehnte zurückliegt. Sehr interessant und in kursiver Schrift wird ganz unabhängig zwischen den einzelnen Kapiteln über eine Familie in der DDR berichtet, was sehr gut und interessant zu lesen ist, den Leser aber überhaupt nichts sagt. Sehr gut skizziert Holbe auch die beiden Ermittler. Während Sabine Ralph sehr sympatihsch findet, gibt Ralph Angersbach den Grantler, das Raubein ab, aber das sind die Leser ja schon von den Vorgängerbänden gewohnt. Man kann aber durchaus jedes Buch alleine für sich lesen, man hat dadurch keinen Nachteil, denn jeder Fall ist alleine für sich abgeschlossen. Wie von Holbe gewohnt, lesen sich die einzelnen Kapitel gut und schnell, die Sprache ist leicht verständlich, ohne Fremdwörter, ohne Geschnörksel. Auch das Cover ist wie gewohnt, roter (oder gelbgrüner) hintergrund, ein Riesenrad in schwarz. Gute Unterhaltung und erst am Schluß wird der Täter bekanntgegeben.

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Cover des Buches Forsberg und das verschwundene Mädchen (ISBN: 9783426307496)PoldisHoerspielseites avatar

Rezension zu "Forsberg und das verschwundene Mädchen" von Ben Tomasson

Forsberg und das verschwundene Mädchen (Ben Tomasson)
PoldisHoerspielseitevor 4 Monaten

Als
das kleine Mädchen Lisbet von einer beschaulichen Schäreninsel
verschwindet, fällt der Verdacht schon bald auf einen Sexualstraftäter,
der von seinem Hafturlaub nicht wieder ins Göteborger Gefängnis
zurückgekehrt ist. Doch im Gegensatz zu seiner Kollegin Anna Jordt ist
Kommissar Frederik Forsberg davon überzeugt, dass der Fall sich doch
nicht so einfach gestaltet und ermittelt im Umfeld der Familie von
Lisbet, deren Eltern sich gerade einen erbitterten Scheidungskrieg
liefern…

Das lesenswerte „Schwedenkrimis“ nicht unbedingt aus
Skandinavien kommen müssen, beweist der Kieler Autor Ben Tomasson
(dessen Name allerdings schon ziemlich nordeuropäisch anmutet). Mit
„Forsberg und das verschwundene Mädchen“ hat er nun eine neue Krimireihe
gestartet, was sehr vielversprechend geworden ist. Schon die
Eingangsszenen sind aufregend und spannend geraten, das dramatische
Setting um das verschwundene Mädchen beeinflusst die Stimmung auch in
späteren ruhigen Szenen so sehr, dass die Spannung durchgängig gegeben
ist. Zudem spart der Autor nicht mit Wendungen und überraschenden
Offenbarungen, sodass einerseits ein steter Informationsfluss das
Interesse am Geschehen hochhält, andererseits lässt er sich aber auch
Zeit, die einzelnen Elemente wirken zu lassen und so eine lebendige
Atmosphäre zu entwickeln. Die Ermittlungen gehen im Laufe des Romans in
verschiedene Richtungen, sodass der Leser immer wieder einen neuen
Verdacht auf die Auflösung hat, das Ende ließ sich auf diese Weise aber
dennoch nicht vorausahnen – sehr geschickt gelöst. Mir gefällt, wie
nicht nur reine Fakten gesammelt werden, sondern man einen immer
umfassenderen Blick auf die beteiligten Menschen erhält und eine
gelungene psychologische Komponente eingebaut wurde.

Frederik
Forsberg steht zwar als Ermittler im Mittelpunkt, auch seine
Vergangenheit und seine psychische Verfassung spielen dabei eine Rolle,
in diesem ersten Band wird aber vieles nur angedeutet und kleine
Hinweise gegeben. Mir gefällt, dass dies eine zusätzliche Würze mit
einbringt, aber der Fokus nicht zu sehr auf ihm als Person liegt und der
Fall weiterhin im Fokus steht. Mich interessiert aber dennoch sehr, wie
sich seine persönliche Geschichte im Laufe des Romans weiterentwickeln
wird. Auch die anderen Charaktere sind gut beschrieben, so konnte ich
beispielsweise auch zu der engagierten Anna Jordt schnell eine
Verbindung aufbauen, es gibt aber noch einige Figuren mehr, die Eindruck
hinterlassen haben. Die verwendete Sprache passt gut zu der Handlung
und liest sich locker und leicht, die eingebaute Stimmung von Göteborg
und Umgebung ist ebenfalls gekonnt eingebunden und verleiht der Handlung
zusätzliche Würze.

„Forsberg und das verschwundene Mädchen“ ist
ein sehr gelungener Einstand in die neue Serie und schafft interessante
Grundladen, ohne den Kommissar zu sehr in den Mittelpunkt zu stellen.
Dort steht der Fall um die kleine Lisbet, was spannend erzählt ist und
mit einigen dramatischen Wendungen einen aufregenden Eindruck
hinterlässt, aber eben auf eine eher ruhige Art erzählt wird. Die
psychologische Komponente und der genaue Blick auf die Charaktere haben
mir hier sehr gut gefallen.

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