Ben Wallace Mad Jerry - Das Dilemma: Kurzgeschichte zum Roman

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Inhaltsangabe zu „Mad Jerry - Das Dilemma: Kurzgeschichte zum Roman“ von Ben Wallace

Mad Max meets Monty Python … Die Kurzgeschichte DAS DILEMMA als kostenlose Leseprobe zum Roman MAD JERRY von Ben Wallace. Die postapokalyptische Welt ist gar nicht so schlimm. Sicher, es gibt Mutanten. Aber für die Menschen in New Hope besteht der tägliche Überlebenskampf nicht so sehr aus der Suche nach Nahrung oder Medizin, viel schwieriger ist es, neue Spieler für ihre Kickball-Teams zu finden. Dies macht es einem postapokalyptischen Krieger nicht einfach, Arbeit zu finden. Gott sei Dank ist da eine Armee von Mördern und Brandschatzern auf dem Weg in die friedliche Stadt, um sie dem Erdboden gleichzumachen. Nur eine Handvoll ausgebildeter postapokalyptischer umherziehender Krieger kann sie aufhalten. Gleich zwei haben ihre Dienste angeboten. Einer von ihnen ist eingeladen, zu helfen. Der andere wird zurück in die Einöde geschickt. Doch haben die Stadtbewohner die richtige Wahl getroffen? Werden sie gerettet werden? Und was hat es eigentlich mit den SSB's, den superschlauen Bären, auf sich? Finden Sie es heraus, in MAD JERRY, einem rasanten Action- und Abenteuerroman, der in einer erschreckenden Zukunft spielt, die man allerdings nicht zu ernst nehmen sollte. Fans von Terry Pratchett, Douglas Adams und Monty Python werden ihren Spaß an dieser Apokalypse haben.

Kann man schon einmal lesen, aber muss man nicht unbedingt. Nicht unbedingt aussagefähig.

— Yoyomaus
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    Mad Jerry - Das Dilemma: Kurzgeschichte zum Roman

    Yoyomaus

    19. January 2016 um 17:16

    Jerry lebt in einer postapokalyptischen Welt, wie man sie aus den "Mad Max-Filmen" kennt. Die Ordnung ist zusammen gebrochen, jeder kümmert sich um sich selbst, es gilt das Gesetz der Masse und des Stärkeren. Ehre und Ehrlichkeit kennen die Menschen nicht mehr, jeder ist sich selbst der Nächste. Die Menschen leiden Hunger, sie sind aggressiv, sie lechzen nach Showkämpfen. Jerry findet sich mitten in einem Tiefkühlraum wieder, aus dem es kein entrinnen zu geben scheint. Er ist angekettet un ihm gegenüber sitzt sein Mitgefangener. Für Jerry steht fest, dass er diesen Mann wohl oder übel umbringen muss, wenn er überleben möchte, auch wenn ihm das ganz und gar nicht gefällt. Doch je mehr er sich mit seinem Zellengenossen unterhält, desto mehr stellt er fest, dass der arme Junge auch kein Interesse am Töten hat, sondern lediglich mit heiler Haut davon kommen möchte. Jerry schlägt ihm vor, dass sie sich gegen einen Kampf wehren könnten, doch wird sich sein Mitinsasse an die Absprache halten oder flunkert er ihm nur etwas vor und auch sein Mitinsassen scheinen die gleichen Gedanken zu quälen. Was ist, wenn Jerry lügt? Definitiv befinden sich die beiden in einem Dilemma. Da ich Mad Max mag und die Filme regelrecht gefressen habe, weil sie so schön absurd und abgedreht sind, war ich richtig begeistert, als ich diese Kurzgeschichte im kostenlos Tolino gefunden habe. Natürlich habe ich sie mir gleich herunter geladen und gelesen. Die Beschreibungen sind wirklich klasse und die eine oder andere Ansicht der beiden Insassen hätte ich so gar nicht erwartet. Auch die Atmosphäre war gut spürbar. Trotzdem hat mich das nichts aussagende Ende wirklich enttäuscht und lässt mich etwas ratlos zurück, weil sich für mich nun nicht erschließt, ob es sich lohnt diesen Roman zu kaufen oder eben nicht. Als Appetizer kann man diese Geschichte leider nicht ansehen - ich zumindest nicht, da hätte ich dann doch ein bisschen mehr erwartet, außer die Person gegenüber abschätzen und Moralpredigten halten. Ein wenig Action hätte durchaus noch aufkommen können. Aber das ist wie gesagt meine Ansicht, einem anderen gefällt diese Geschichte vielleicht sehr gut. Für Zwischendurch kann man die Geschichte durchaus lesen, man darf eben nicht so viel erwarten. Auch die Parodie hat mir leider sehr gefehlt. Zwar waren alle doch nicht so cool, wie sie hätten sein müssen, aber mir hat der gewisse Grad an Humor gefehlt. Deswegen nur drei von fünf Sternen.

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