Benedict Jacka

 4 Sterne bei 75 Bewertungen
Autor von Das Labyrinth von London, Fated und weiteren Büchern.
Benedict Jacka

Lebenslauf von Benedict Jacka

Romanidee, statt Schulprojekte: Benedict Jacka ist gerade 18 Jahre alt und in seinem letzten Schuljahr an der City of London School, als er sich an einem Novembernachmittag in die Schulbibliothek setzt, aus dem Fenster auf die Themse schaut, und anfängt, seinen ersten Roman zu schreiben. Zuvor hatte er kleinere Geschichten für Schulprojekte geschrieben, er selbst weiß bis heute nicht, warum er an diesem Tag mit dem Buch begann. Als die Geschichte fertig ist, sendet er sie verschiedenen Agenturen, die jedoch kein Interesse zeigen. Er geht nach Cambridge, wo er Philosophie studiert und Sophie Hicks kennenlernt, seine spätere Agentin. Neben seinem Studium schreibt er weiterhin Bücher. Nach seinem Abschluss lebt Jacka einige Zeit in verschiedenen Städten und Ländern, beispielsweise arbeitet er ein halbes Jahr als Englischlehrer in China, kehrt jedoch immer wieder in seine Heimat London zurück. Im Alter von 25 Jahren veröffentlicht er schließlich sein erstes Buch, „Ninja: The Beginning“. Als sein bekanntestes Werk gilt jedoch die Alex Verus Reihe, deren erster Band im Jahr 2012 erscheint. Die Serie um den Magieladen-Inhaber, der in die Zukunft sehen kann, umfasst mittlerweile mehrere Bände und wurde in verschiedene Länder verkauft. In Deutschland erschien der erste Band im Sommer 2018. Heute lebt und schreibt Jacka in London. In seiner Freizeit liebt er Video- und Brettspiele, Lesen, Kampfsport und den Austausch mit seinen Lesern.

Neue Bücher

Das Ritual von London

Erscheint am 15.04.2019 als Taschenbuch bei Blanvalet.

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Das Labyrinth von London

Das Labyrinth von London

 (56)
Erschienen am 16.07.2018
Das Ritual von London

Das Ritual von London

 (0)
Erschienen am 15.04.2019
Das Labyrinth von London (Alex Verus 1)

Das Labyrinth von London (Alex Verus 1)

 (3)
Erschienen am 13.07.2018
Fated

Fated

 (8)
Erschienen am 28.02.2012
Cursed

Cursed

 (2)
Erschienen am 29.05.2012
Veiled

Veiled

 (2)
Erschienen am 06.08.2015
Taken

Taken

 (1)
Erschienen am 28.08.2012
Hidden

Hidden

 (1)
Erschienen am 02.09.2014

Neue Rezensionen zu Benedict Jacka

Neu

Rezension zu "Das Labyrinth von London" von Benedict Jacka

Tolle Ansätze, die aus meiner Sicht nicht vollstens ausgenutzt wurden..
Caterinavor 17 Tagen

 Meine Meinung zum Buch

Gestaltung: Da ich bislang kaum Meinungen zu diesem Buch gehört bzw. gelesen habe, war ich umso neugieriger, aber auch ein wenig skeptisch. Der Klappentext hat mich hier sehr angesprochen, so dass ich mir unbedingt mein eigenes Bild zur Geschichte machen wollte. London selbst reizt mich ebenfalls sehr, so dass ich Bücher mit diesem Ort meist als sehr gut empfinde. Selbst das Cover sprach mich in irgendeiner Weise an. Durch das Gelb fällt das Buch in der doch recht dunklen Buchcover Masse sehr auf. Leider muss ich sagen, dass meine Erwartungen kaum erfüllt wurden.

Einstieg: Benedict Jacka beginnt hier augenblicklich mit der Geschichte. Schön wäre es hier gewesen, wenn mir ein wenig mehr Hintergrundwissen zur magischen Welt geboten wäre. So war für mich der Einstieg gleich etwas holprig. Der Leser lernt zugleich den Protagonisten Alex kennen der einen eigenen Laden in der Londoner Innenstadt führt. Das Besondere an diesem Laden sind all die magischen Gegenstände. Alex selbst fand ich zunächst etwas skuril, was mir den Einstieg zudem etwas erschwerte.

Charaktere: Das Buch wird hier ausschließlich aus der personalen Ich-Perspektive von Alex erzählt. Er selber ist ein Magier und kann in kurzen Abständen auch in die Zukunft sehen. Diese Fähigkeit nutzt er in dieser Geschichte immer wieder. An sich finde ich solche Begabungen wirklich interessant und sie geben einer Geschichte einen gewissen mystischen Touch. In diesem Buch nahm sie für mich aber ein wenig den Überraschungseffekt der Geschichte. Leider ist Alex eine Figur in die ich mich so gar nicht hineinversetzen konnte. Er blieb für mich durchweg blass. Mit den Nebenfiguren erging es mir bedauerlicherweise nicht anders. Es gab zwar immer wieder Figuren, die sich etwas von der Masse abhoben, allerdings konnte ich auch hier keine Verbindung aufbauen. Mit etwas mehr Hintergrundwissen zu den einzelnen Figuren, sähe es bestimmt anders aus. Sehr enttäuscht war ich hier von den Antagonisten. Es hatte den Anschein, als seien es nicht einzelne Bösewichte, sondern eine große graue Einheitsmasse. Die einzelnen Absichten dieser verschwammen immer mehr, so dass ich am Ende völlig den Überblick verlor, wer welche hegte.

Handlung: Zu Beginn lernt der Leser den Magier Alex und seinen Laden "Emporium Arcana" kennen. Als Einstieg fand ich das zunächst gar nicht so schlecht. Allerdings änderte ich schnell meine Meinung als die ersten Seiten gelesen waren. Denn schnell wurde die Geschichte sprunghaft und ich konnte einzelnen Elementen gar nicht mehr folgen. Es traten Figuren auf, die mir völlig fremd waren, aber Alex scheinbar mehr als bekannt vorkamen. So zog es sich leider durch das gesamte Buch, so dass ich oft ins Grübelm kam, ob ich denn nicht irrtümlich einen Folgeband lese. Mir fehlte fast durchweg Hintergrundwissen, so dass die Welt der Magier für mich nicht greifbar und verständlich war. So stolperte ich mehr durch die Geschichte und nahm kaum etwas aus dieser mit. Hin und wieder verstecken sich hier aber Ansätze, die mir teils sehr gut gefielen, so dass ich doch weiterlas. Manchmal musste ich beim Lesen etwas stutzen, weil mir das Geschriebene in irgendeiner Weise bekannt vorkam. Auch wenn einige Paralellen zu anderen Büchern in dieser Geschichte versteckt sind, so war es kein direkter Abklatsch, denn der Autor verwob diese Elemente in seine eigene Geschichte.

Schreibstil: Der Schreibstil von Benedict Jacka ist wie die Geschichte selbst. An manchen Stellen kam ich zügig voran, an manchen brauchte ich mit dem Lesen etwas länger und musste gelegentlich Seiten wiederholt lesen. Leider habe ich mir im Großen und Ganzen deutlich mehr von der Geschichte erhofft. Die Magie, die ich sonst mit London verbinde, spürte ich hier kaum. Wenn der Autor mir gelegentlich mehr Hintergrundwissen - sei es zur Welt selbst oder zu den einzelnen Figuren - geboten hätte, wäre dieses Buch durchaus spannend gewesen. So dümpelte dieses leider etwas vor sich hin und mir wurde der Bezug zu den Figuren wie auch zur Handlung teils völlig verwehrt.

 

Mein Urteil

"Das Labyrinth von London" verspricht durch Cover und Klappentext eine spannende Geschichte. Leider spürte ich von diesem kaum etwas. Die Figuren blieben für mich durchweg blass, so dass ich zu keinem wirklich eine Verbindung aufbauen konnte. Ähnlich erging es mir auch mit der Handlung selbst, die zwar hin und wieder gute Ansätze bereithält, mich aber dennoch kaum erreichen konnte. Mit ein wenig mehr Hintergrundwissen zur magischen Welt von Benedict Jacka, hätte mir dieses Buch sicherlich mehr zugesagt. So vergebe ich 2 von 5 Welten. 

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Rezension zu "Das Labyrinth von London (Alex Verus 1)" von Benedict Jacka

Harry Potter trifft Lockwood & Co
Normal-ist-langweiligvor 20 Tagen

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, warum man diese Reihe so wenig bisher bei Facebook oder anderen Social Media Plattformen gesehen hat. Ich selbst habe diese Reihe nur entdeckt, da in der Vorschau schon Band 2 abgedruckt zu sehen ist. Es klang aber nach einer guten Unterhaltung und ich wollte der Reihe eine Chance geben.

Ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte selbst konnte mich von der ersten Minute an gut unterhalten und ich habe das Hören des Hörbuchs wirklich genossen. Ich empfinde diese Geschichte als ein Gemisch aus Harry Potter und Lockwood & Co. Alex Verus ist kein Magier an sich, er ist eher ein Hellseher bzw. ein Mensch, der die verschiedenen möglichen Zukunftsstränge sehen kann. Aus verschiedenen Gründen macht er sich damit keine Freunde und muss sich mit mehreren hohen Magiern herumschlagen. Außerdem hat er eine Freundin, die von einem Fluch belegt ist, der alle, die ihr etwas Böses antun wollen, tötet. Zusätzlich gibt es noch weitere Probleme und Alex kommt überhaupt nicht mehr zum Verschnaufen.

Die Geschichte nimmt schon zu Beginn direkt Fahrt auf und hält dieses Spannungslevel bis zum Ende. Mir haben die verschiedenen Wesen sehr gut gefallen, vor allem Starbreeze (nicht gerade die hellste Kerze auf der Torte) und die Spinne (mit ihrem perfekten Gespür für Mode), außerdem den immer wiederkehrenden Humor. Den Humor findet man auch an Stellen, die eigentlich vom Thema her gar nicht lustig sein sollten, es dann aber wegen verschiedener Sprüche oder Situationskomik dann doch waren. Dem Autor gelang es immer wieder, mich zum Lachen zu bringen. Das lag aber sicherlich auch an dem Sprecher Johannes Klaußner, der die verschiedenen Charakteren gut verkörpert und lebendig werden lässt.

Benedict Jacka hat mit Alex Versus eine Figur erschaffen, die mir sehr gut gefällt. Die Geschichte enthält Magie, Humor und Abenteuer und dreht sich zudem noch um Macht, Freundschaft, Mut und das Ziel, letzen Endes immer das Richtige zu tun! Meiner Meinung nach eine tolle Mischung, die aber nicht für Kinder/Jugendlich unter 14 Jahren zu empfehlen ist, da doch einige Menschen den Tod finden.

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Rezension zu "Das Labyrinth von London" von Benedict Jacka

Magie in London
pamNvor 23 Tagen

Gekauft wurde das Buch als Lektüre für meinen London -Urlaub. Denn mit dem Cover und dem enthaltenen Lesezeichen lassen sich ein paar tolle Bilder in und von London machen. Im Ende wurde es nur ein Bild, aber dafür hat mir das Buch ein paar tolle Lesestunden beschert. 

Verus ist Wahrsager und verdient sich mit einem Zauberladen in Camden Town seinen Lebensunterhalt. Er hält sich eher fern von anderen Magiern, insbesondere vom Rat. Als seine Freundin Luna ein besonderes Artefakt findet, versuchen Magier von beiden Seiten ihn anzuheuern und auch anzugreifen. 

Auf dem Cover sind einige bekannte Sehenswürdigkeiten der Londoner Skyline zu sehen, genauso wie Lunas Fund: der rote Würfel. Schlicht aber wunderschön illustriert. 

Das Buch hat mich wirklich überrascht und ich konnte es kaum erwarten mit dem Arbeiten, Lernen und den Hausaufgaben fertig zu sein, um ein paar weitere Seiten lesen zu können. Es kam keine Langeweile auf, denn es herrschte konstant Spannung oder der Leser hat neue interessante Dinge erfahren. 
Stück für Stück offenbarte Verus Teile seiner Vergangenheit und somit auch die Vergangenheit anderer Charaktere. Normalerweise regt es mich auf nur Brocken hingeworfen zu bekommen, aber hier passt es. Luna lernt Verus und seine Vergangenheit mit uns zusammen kennen und wir werden gemeinsam an die verschiedenen Arten der Magie herangeführt. Zusammen mit Starbreeze bilden die Beiden außerdem ein super Team. Vom Rat bekommst man noch nicht so viel mit, aber dafür einiges von den Schwarzmagiern. Rachel und Cinder sind keine netten Zeitgenossen, aber ein toller Kontrast zu Luna und Verus. 
Wer Lust auf London, Magie, Aktion, Spannung und Freundschaft kann mit dem Buch nichts falsch machen 

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Zusätzliche Informationen

Benedict Jacka wurde am 25. September 1980 in London (Großbritannien) geboren.

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