Beni Frenkel Gar nicht koscher

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Inhaltsangabe zu „Gar nicht koscher“ von Beni Frenkel

Wenn Beni Frenkel von seinem Leben erzählt, beschönigt er nichts. Gnadenlos und mit viel Humor nimmt er in seinen Texten komplizierte Bräuche, sich selbst und seine Mitmenschen auf die Schippe. Für seine Kolumnen hagelt es regelmäßig harsche Kritik und Leserbriefe, nur dank der Fürsprache des Rabbiners wurde er nicht aus seiner jüdisch-orthodoxen Gemeinde ausgeschlossen. Doch glücklicherweise lässt sich Beni Frenkel nicht von der Meinung anderer beeinflussen und gibt seine eigene gerne weiterhin zum Besten.

Eine weitere „Auskopplung“ aus der Jüdischen Allgemeinen: Es macht Spaß!

— rimon
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  • Witzige Geschichten zum Jüdischen Alltag

    Gar nicht koscher
    rimon

    rimon

    24. August 2015 um 13:51

    In der Vergangenheit veröffentlichten mehrere Autoren in der „Jüdischen Allgemeinen“ satirische Geschichten über den jüdischen Alltag. Damit sind die Autoren manchmal etwas angeeckt, aber sie gehörten zu den seltenen komischen Geschichten aus dem Alltag der Gemeinden. Nach Chajm Guskis „Badatz!“ hat nun Beni Frenkel nachgelegt und das ebenfalls grandios. Schafft man sich beide an, hat man einen ganz guten Überblick über das tägliche Chaos. Vielleicht sollte man die Geschichten zusammenwerfen und eine TV-Serie daraus machen? Nach diversen Pfarrers-Serien und Landärzten sicherlich ein interessantes Genre.

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