Benita Batliner

 4.7 Sterne bei 9 Bewertungen
Benita Batliner

Lebenslauf von Benita Batliner

Ich bin 1966 geboren und lebe mit meinen drei Katzen in Liechtenstein. Schon als Kind habe ich mich lieber mit einem Buch in eine Ecke verkrochen, als Gesellschaftsspiele zu spielen. Mit dem Schreiben habe ich allerdings erst vor ca. 15 Jahren begonnen und möchte es seitdem nicht mehr missen. Ich bin als Dipl. Pflegefachfrau tätig und gebe nebenbei Kurse in kreativem und biografischem Schreiben, schreibe ab und zu ein Gedicht und einen Blog über die Liebe. "Der lange Weg nach Orbadoc" ist mein erstes Buch, das ich im Self-publishing Verfahren über Books on Demand veröffentlicht habe. Es ist der erste Teil einer Trilogie. Die Idee dazu kam mir, als ich vor Jahren im Herbst an einem Strand in Griechenland lag und am Himmel Zugvögel vorbeifliegen sah. Da ich reichlich mit Fantasie gesegnet bin und eine Vorliebe für Schweine habe, dachte ich mir, es wäre witzig, wenn da anstatt der Vögel Schweine fliegen würden. Besucht mich auch auf meiner website www.benitabatliner.com (da findet ihr auch meinen blog) und auf Facebook, Benita Batliner Autorin.

Alle Bücher von Benita Batliner

Der lange Weg nach Orbadoc

Der lange Weg nach Orbadoc

 (9)
Erschienen am 06.09.2018

Neue Rezensionen zu Benita Batliner

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V

Rezension zu "Der lange Weg nach Orbadoc" von Benita Batliner

Crazy Geschichte
VeraDollvor 9 Monaten

Das Buch "Der lange Weg nach Orbadoc" weckte direkt durch das lustige Cover mein Interesse. Kleine Schweine sind immer total goldig, dann aber auch noch mit Flügeln - zuckersüß. Die Krähe im Hintergrund nimmt man erst auf den zweiten Blick war. Genauso ist es in der Geschichte auch. Sie beginnt mit den fliegenden Schweinen und kommt dann irgendwann zu der Krähe Deborah. Diese wird im weiteren Verlauf eine große Rolle spielen. Zwischen ihr und dem Schwein Geronimo entsteht eine innige und feste Freundschaft, so wie Freundschaften sein sollten.

Generell zeigt das Buch trotz einer Fantasiewelt lebensnahe Situationen auf und hat dadurch auch einen moralischen Charakter. Dies jedoch ohne mit dem erhobenen Zeigefinger zu winken, sondern locker, leicht, nebenbei.

Die Fantasiewelten sind sehr kreativ ausgedacht. Zum Teil wirklich crazy. An wenigen Stellen fehlt mir eine noch ausführlichere Beschreibung der Szene.

Im Großen und Ganzen eine spannende Geschichte mit viel Witz und liebenswerten Begebenheiten.

Ich freue mich schon auf die Erscheinung der weiteren zwei Bücher der Trilogie und bin gespannt, was das fliegende Schwein Geronimo noch alles erlebt.

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Petzi_Mauss avatar

Rezension zu "Der lange Weg nach Orbadoc" von Benita Batliner

Eine Geschichte wie ein Märchen
Petzi_Mausvor einem Jahr

Kurz zum Inhalt:
Geronimo ist mit seiner Sippe, den Fliegenden Schweinen, auf dem Weg nach Orbadoc, um den Winter dort zu verbringen. Er hat eine wichtige Aufgabe: er trägt das Amulett der Fliegenden Schweine. Jedoch wird er bei einem Sturm von seiner Familie getrennt und muss nun allein den Weg nach Orbadoc finden, wo er das Amulett bis zum Odelynstag sein muss, da die Fliegenden Schweine sonst ihre Fähigkeit zu Fliegen verlieren.

Auf dem Weg erlebt er viele Abenteuer, und er lernt Deborah kennen, eine Kräbe (halb Krähe, halb Rabe), die ihn aus etlichen gefährlichen Situationen rettet und ihm hilft, das Amulett nach Orbadoc zu bringen.

Werden sie es rechtzeitig bis zum Odelynstag schaffen?


Meine Meinung:
Ich fand die Geschichte von Geronimo und Deborah sehr süß, fast wie ein Märchen. Es kamen viele märchenhafte Elemente vor, zB der Zauberwald mit den Elben und Gnomen; Drachen, und natürlich etliche Bösewichter.

Doch Geronimo und Deborah können sich mit Intelligenz, Einfallsreichtum, Mut und Zusammenhalt aus jeder gefährlichen Situation befreien.


Fazit:
Ein Buch für jene, die märchenhafte Geschichten mit Fabelwesen, Untieren und vielen Abenteuern mögen; und welches uns lehrt, dass Freundschaft und Zusammenhalt einen aus vielen Gefahren retten können.

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brauneye29s avatar

Rezension zu "Der lange Weg nach Orbadoc" von Benita Batliner

Sehr schöne Geschichte für große und kleine Träumer
brauneye29vor einem Jahr

Zum Inhalt:
In einem Sturm wird Geronimo von seiner Familie, den Fliegenden Schweinen, getrennt und ist nun, unerfahren und jung wie er ist, auf sich allein gestellt. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Bis zum Odelynstag muss Geronimo das kostbare Amulett der Sippe nach Orbadoc bringen, sonst verlieren die Fliegenden Schweine ihre Flugfähigkeit. 
Meine Meinung:
Was für eine schöne Geschichte! Über Mut, Freundschaft und auch Leidenschaft. Mir hat es der Schreibstil und auch die überbordende Fantasie extrem gut gefallen. Die geheimnisvollen Figuren sind liebevoll gestaltet und gut ausgearbeitet. Diese Geschichte kann man uneingeschränkt für Groß und Klein empfehlen. Für die kleinen eher als eine Art Abenteuergeschichte, für die großen als Geschichte mit Botschaft. Mir hat die Lektüre sehr viel Spaß gemacht.
Fazit:
Für große und kleine Träumer geeignet.

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Gespräche aus der Community

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Benias avatar
Hallo ihr Lieben! 


Habt ihr Lust auf einen abenteuerlichen Flug mit einem Fliegenden Schwein? Dann lade ich euch herzlichst zu meiner ersten Leserunde ein. Welche Freude war es, als ich mein erstes Buch in den Händen hielt! Mit den 15 Taschenbüchern, die ich verlose, möchte ich euch einen Teil dieser Freude weiter schenken. Ich freue mich sehr darauf, euch kennen zu lernen und mich mit euch auszutauschen. Ich werde so oft ich kann an den Leserunden teilnehmen und natürlich gerne eure Fragen beantworten. 



Inhalt: 


Eine Unheil verkündende Vision liegt über Geronimos erstem Flug nach Orbadoc. In einem Sturm wird er von seiner Familie, den Fliegenden Schweinen, getrennt und ist nun unerfahren und jung wie er ist, auf sich allein gestellt. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Bis zum Odelynstag muss Geronimo das kostbare Amulett der Sippe nach Orbadoc bringen, sonst verlieren die Fliegenden Schweine ihre Flugfähigkeit. Unterwegs befreundet er sich mit der Krähe Deborah. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg, auf dem Begegnungen mit magischen Wesen, neue Freundschaften aber auch viele Gefahren und Abenteuer auf sie warten...Eine berührende und humorvolle Geschichte über Freundschaft und darüber, wie der Glaube an sich selbst Flügel verleiht.

Leseproben:


"Er darf es nicht tragen!"
"Aber die Tradition will es so", beharrte Hieronymus. Er hielt dem durchdringenden Blick Oraklingards stand. Sicher, sie war das älteste und weiseste der Fliegenden Schweine. Und sie konnte die Zeichen lesen. Bisher war auf ihre Aussagen auch immer Verlass gewesen. Dennoch.
Nachdenklich wackelte Hieronymus mit der Schnauze. Seine schwarzen Augen verengten sich zu Schlitzen, und er spähte angestrengt  zum Hügel am See hinüber, als könnte dieser ihm seine Zweifel zerstreuen."Du musst dich irren", sagte er bestimmt: "Dieses eine Mal irrst du dich."



" Ich bin ein Fliegendes Schwein", erklärte Geronimo und reckte stolz seinen Kopf nach oben. Der schwarze Vogel schien von dieser Aussage nicht sonderlich beeindruckt zu sein."Seit wann können denn Schweine fliegen?" sagte er wie beiläufig und zupfte lässig einen Wurm aus dem Erdreich.
"Nicht alle Schweine können fliegen", belehrte Geronimo den Vogel, "eben nur die Fliegenden Schweine. Und zwar seit vielen Generationen. Aber das ist eine lange Geschichte."



"Und woher bekommt ihr eure Inspirationen?" forschte Deborah weiter. "Die Inspirationen flattern durch die Lüfte wie Schmetterlinge. Man muss nur seinen Geist dafür öffnen wie eine Blüte und schon lassen sie sich darauf nieder."
"So einfach ist das?" staunte Geronimo.
"Nun ja", sagte der Gnom und zog seinen linken Mundwinkel zu einem bescheidenen Grinsen hoch, "es erfordert womöglich ein wenig Übung."


"Wir betreten nun Merilsilivren, Hauptstadt der Elben im Zauberwald. Kein Fremder ist befugt, sie zu erblicken."
Damit knieten sie sich vor ihren Gefangenen nieder und verbanden ihnen die Augen. Der blonde Elb klemmte sich Geronimo unter den Arm, der dunkle Wachmann griff sich Deborah.


"Deine Hoffnung? Siehst du denn nicht, dass ich selbst keine mehr habe?" brauste Geronimo auf.
Aurelius nickte betreten. "Vielleicht kann ich dir wieder welche geben."
"Ach, wie denn? Schau!" Geronimo zeigte mit dem linken Vorderfuss in Richtung Südosten.
"Dort liegt es. Ich habe es vor ein paar Tagen entdeckt. Das muss es sein, denn es sieht genau so aus, wie mein Vater es mir beschrieben hat."
An der Stelle, auf die Geronimo zeigte, erkannte Aurelius einen kreisrunden Gebirgszug, der wie eine Krone auf dem Kissen der braunen Landschaft ruhte. Die Gipfel der Berge glänzten silbern in der Nachmittagssonne und warfen lange Schatten auf die leuchtend grüne Hochebene im Innern des Gebirgsrundes. In der Mitte des Hochplateaus sah Aurelius einen See, durch welchen ein Flüsschen auf die Berge zufloss, darin verschwand und auf deren Aussenseite in einem Wasserfall in die trockene Ebene hinabstürzte.
"Orbadoc", flüsterte Geronimo andächtig.


Ich hoffe, ihr habt Lust bekommen mehr zu lesen. Wenn ihr ein Exemplar gewinnen möchtet, verratet mir bis am 27. Oktober, was ihr von fliegenden Schweinen haltet und weshalb ihr mitlesen wollt. Und wo ihr eure Rezensionen veröffentlichen werdet. 
Ich freue mich auf euch und danke euch herzlich fürs Mitmachen.
Eure Benita


Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Benita Batliner wurde am 08. Januar 1966 in Liechtenstein geboren.

Benita Batliner im Netz:

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