Benjamin Alire Sáenz Aristoteles und Dante entdecken die Geheimnisse des Universums

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Inhaltsangabe zu „Aristoteles und Dante entdecken die Geheimnisse des Universums“ von Benjamin Alire Sáenz

Dante kann schwimmen. Ari nicht. Dante kann sich ausdrücken. Ari fallen Worte schwer. Es scheint so, als wäre Dante die letzte Person, die es schaffen könnte, die Mauern einzureißen, die Ari um sich gebaut hat. Doch trotz ihrer Verschiedenheit werden sie Freunde. Sie teilen Bücher, Gedanken, Träume. Sie beginnen, die Welt des jeweils anderen neu zu definieren. Und entdecken, dass das Universum ein großer und komplizierter Ort ist, an dem man manchmal auch erhebliche Hindernisse überwinden muss, um glücklich zu werden!

Eines meiner drei Lieblingsbücher, die ich im Jahr 2017 gelesen habe.

— Dima_von_Seelenburg

Berührend, tiefgründig und poetisch

— MrExlibris

Wunderschönes Buch. Dieses Werk zeigt all die vielen Seiten des Lebens und die Höhen und Tiefen des Teenager Daseins.

— Antonina

Nie habe ich auch nur irgendwo eine so echte und nahbare Darstellung des inneren Coming Out Prozesses erlebt. Wunderbares Buch!

— haensbaens

Es ist egal wie viele Freunde man hat, denn es reicht auch ein einziger, dem man alles anvertrauen kann und der einen niemals hintergeht.

— Aaron_Ramsey

Poetisch, Wunderschön, Bewegend. Drei Wörter die eigentlich nicht mal ansatzweise die Schönheit dieses Buches auszudrücken vermögen.

— makkenmaedchen

Gelungener Jugendroman, der dennoch ernsthafte und wichtige Themen enthält.

— buecherpassion

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    Aristoteles und Dante entdecken die Geheimnisse des Universums

    MrExlibris

    29. January 2018 um 15:38

    Ich weiß gar nicht, wie ich beginnen soll, denn über dieses Buch gibt es so viel zu erzählen. Es geht einnem richtig an die Substanz, denn anders als die meisten Jugendbücher regt es wirklich zum Nachdenken an. Besonders deutlich wird, dass Sáenz ein Lyriker durch und durch ist. Mit jeder weiteren Seite wurde mir dies klarer. Anfangs fand ich den Schreibstil etwas ungewohnt, ich mochte ihn aber zunehmend mehr. Er schrieb sehr bildhaft mit wenig Details. Nur das Nötigste, wie in einem Gedicht eben. Ähnliches zeigt sich auch in den Kapiteln selbst. Diese sind teilweise nur einige wenige Sätze lang und umfassen nicht einmal eine halbe Seite.    Die Protagonisten sind mir echt ans Herz gewachsen, zumal ich mich wirklich sehr mit Aristoteles Mendoza identifizieren konnte. Er macht einen deprimierten Eindruck, introvertiert, ist gern allein und versucht die Welt und ihre Dinge zu verstehen. „Wahrscheinlich hatte ich es ganz gut. Vielleicht liebten mich nicht alle, aber ich gehörte auch nicht zu denen, die von allen gehasst wurden. Ich konnte mich gut verteidigen, deshalb ließ man mich in Ruhe. Die meiste Zeit war ich unsichtbar. Ich glaube, mir gefiel das so. Und dann kam Dante.“ Ich denke, ich konnte mich so gut mit ihm identifizieren, weil jeder von uns in diesem Alter ähnliche Gedanken hat. Man kennt diese Unsicherheit, das Zweifeln an sich selbst und an der Welt.  Statt vieler Freunde sind die engsten Figuren, die mit Ari zutun haben, seine eigenn Eltern, die ich beide als Charaktere unheimlich interessant fand und ich hätte gerne noch mehr über sie erfahren. Mit seiner Mutter, zu der er einen guten Draht hat, teilt er den gleichen trockenen Humor, sein Vater jedoch bleibt ihm zunächst ein Rätsel.  Im Gegensatz dazu ist Dante offen, fröhlich und sehr ehrlich. Die beiden scheinen wie zwei verschiedene Pole eines Magneten, die sich anziehen. Gegensätze ziehen sich in diesem Fall tatsächlich an.  Ein zentrales Thema, um das sich das Buch dreht, gibt es meiner Meinung nach nicht. Am ehesten geht es wohl um das Erwachsenwerden, Selbstfindung, Freundschaft und Liebe. Allerdings können wir auch viel über den Umgang mit der eigenen Familie, Mut und Trauer lernen, daher ist es für mich kein Roman, den ich zu LGBQT Buch zählen würde.   Die ganze Story dümpelt etwas vor sich hin, da es keine spannende Handlung gibt, das tut dem Roman jedoch keinen Abbruch. Trotzdem gibt es den ein oder anderen Moment, der einem eine Gänsehaut beschert oder man einen innehält, weil die Worte zu treffend gewählt wurden. Sáenz Schreibstil ist einfach eben toll, ich kann es nur noch einmal erwähnen!     „Warum lächeln wir? Warum lachen wir? Warum fühlen wir uns allein? Warum sind wir traurig und verwirrt? Warum lesen wir Gedichte? Warum weinen wir, wenn wir ein Gemälde sehen? Warum ist unser Herz in Aufruhr, wenn wir lieben? Warum schämen wir uns? Was ist das Ding in unserer Magengrube, das wir Sehnsucht nennen?“     Fazit Ari und Dante tun eines tatsächlich, sie entdecken die Geheimnisse unseres Universums. Das Buch hat mich wirklich gepackt und ich habe es innerhalb weniger Tage durchgelesen. Es fühlt sich für mich wie eine wahre Bereicherung an dieses Buch gelesen zu haben und ich habe jede Seite genossen, in mich aufgesogen... Dank der Tiefgründigkeit und der wunderbaren, poetischen Sprache hat sich dieser Roman 5 Sterne verdient.

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  • Wunderschön, empfehlenswert.

    Aristoteles und Dante entdecken die Geheimnisse des Universums

    Antonina

    24. January 2018 um 22:45

    Ich habe mich schon nach wenigen Seiten in das Buch verliebt. Der Schreibstil des Autor ist umwerfend, erzeugt eine unbeschreibliche Atmosphere die den Leser dazu anstiftet sich vom Buch nicht wegreisen zu können.  Es werden Themen angesprochen die viel zu sehr im Hintergrund stehen, und trotzdem lest sich das Buch so einfach.Es bring einen aber auch echt zum überlegen und zum denken über viele Philosophische und Gesellschaftliche fragen. Welche werd ich nicht sagen ( NO SPOILER )Man erkennt wunderbar die Entwicklung der Protagonisten sowie der Antagonisten. Man kann sich super mit jeder einzelnen Person in dem Buch identifizieren. Ein echt empfehlenswertes Buch für meiner Meinung nach alle Altersgruppen!NO WORDS!Lest es euch einfach durch. Ihr werdet's nicht bereuen. ein neuer Favorit.

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  • Rezension auf queerBUCH - Der LGBT+ Buchblog

    Aristoteles und Dante entdecken die Geheimnisse des Universums

    haensbaens

    19. January 2018 um 16:05

    Originalrezension: https://queerbuch.wordpress.com Kurzbeschreibung Inhalt Aristoteles ist 15, US-Amerikaner mit mexikanischen Wurzeln und gelangweilt. Er ist gern allein und im Allgemeinen eher unzufrieden mit sich und seiner Umgebung. Eines Tages trifft er auf Dante, der einen genauso ungewöhnlichen Namen hat, wie er. Er trifft ihn nicht irgendwo, sondern im Schwimmbad. Aristoteles, der sich selbst lieber Ari nennt, kann nämlich nicht schwimmen und versucht, sich das beizubringen. Dante sieht ihn dabei und bietet ihm an, ihn dabei zu unterstützen und so freunden sich die beiden an. Auch wenn oder gerade weil sie sehr verschieden sind, entwickelt sich hier eine ganz besondere Art der Beziehung. Dante liest, redet und zeichnet, Ari ist eher still, und haut dann wieder auf den Putz. Was sonst noch so passiert, möchte ich gar nicht vorwegnehmen, es ist so viel besser, wenn man ohne viel Hintergrundwissen zur Handlung an dieses Buch rangeht (so wie ich)! Dass sich da eventuell etwas in Richtung Verlieben entwickeln wird, ist denke ich kein Geheimnis… Meine Meinung DAS ist das Buch. Das Buch, das mich versteht. Das mein 15-Jahre-altes Ich versteht. Verdammt, ich wünschte, ich hätte es damals schon gehabt. Es hat mich umgehauen. Es hat mich bis in die letzte Faser meines Körpers durchdrungen und mit seiner Energie ausgefüllt, oder besser, überschwemmt. Warum muss man sich als Teenager eigentlich schrecklich fühlen? Gehört das dazu? Ich habe noch keinen anderen Roman gelesen, der das innere Coming Out treffender, realer und ganz ohne den eigentlichen Begriff darstellt. Ich meine hier das Innere Coming Out gar nicht unbedingt zwingend in Bezug auf die Sexualität. Als Teenager IST man verwirrt. Wie auch nicht, bei all der Veränderung, die man körperlich und hormonell erlebt. Ich glaube, das geht gar nicht anders. Es gibt eine Zeit, in der setzt man sich ganz besonders damit auseinander, wer man ist, wer man sein will und dass man vielleicht auch wirklich gewollt ist und gut so, wie man ist. Ich hatte genauso diese Phase, in der man keine Liebe annehmen kann, nicht von Freunden oder den Eltern, besonders nicht von den Eltern. Wenn du dich selbst nicht richtig findest, fällt es dir wohl schwer, anderen zu glauben, dass du eben doch auf deine Weise richtig bist. Die Charaktere haben mich ebenso in Ihren Bann gezogen. Man sollte vielleicht noch dazusagen, dass die Geschichte in den 80ern spielt (das ist einfach schon über 30 Jahre her!), zu welcher Zeit Homosexualität in Amerika noch nicht ganz so »normal« und akzeptiert war wie heute. Trotzdem waren die Entwicklungen und Rekationen der Charaktere ein Traum. Auch wenn es natürlich einige Widrigkeiten gibt, denen die beiden Hauptpersonen ausgesetzt sind, lernt man in diesem Buch viel über Familienzusammenhalt und wie man es schafft, diesen zu entwickeln. Beide Elternpaare habe ich sofort ins Herz geschlossen und es war so schön mitzuerleben, wie sie sich verändern und zusammenwachsen. Der Schreibstil war auch einfach toll. Ich bin nur so durch das Buch geflogen. Es war einfach so schön und so echt. An dieser Stelle möchte explizit aussprechen, dass ich das Buch absolut jedem empfehle. Auch denen die meinen, sie könnten nicht viel damit anfangen, weil es um zwei Jungs geht. Vielleicht ist es nicht jedem so ergangen. Vielleicht ist jeder seinen ganz eigenen Weg zur Akzeptanz seiner Sexualität oder seines Selbsts gegangen. Aber vielleicht steckt in uns allen auch ein bisschen Ari. Fazit Nie habe ich auch nur irgendwo eine so echte und nahbare Darstellung des inneren Coming Out Prozesses erlebt. Man fühlt sich wieder wie 15, aber auf eine gute Weise. Gewissermaßen kann man durch Aristoteles und Dante ein Stückchen mehr Frieden mit sich schließen. Humor: ●●○○○ Anspruch: ●●●○○ Spannung: ●●●○○ Liebe: ●●●○○ Erotik: ●○○○○ Originalität: ●●●●○ Meine Wertung: 5/5 Sterne

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  • Mehr als beste Freunde

    Aristoteles und Dante entdecken die Geheimnisse des Universums

    flix

    21. December 2017 um 21:04

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es ist das erste Buch das mich gefesselt hat ohne jede Action oder Spannung aufzubauen. Ich habe schon oft angefangen diese Art von Büchern zu lesen, habe dann aber bereits nach den ersten 50 Seiten aufgehört, weil es mich einfach gelangweilt hat. In dem Buch wird gut klar gemacht, dass es egal ist wie viele Freunde du hast solange du einen wahren Freund hast, der immer für dich da ist. Ich würde nicht empfehlen dieses Buch in einer Klasse zu lesen, außer der Lehrer ist überzeugt, dass seine Schüler/innen in der Lage sind dieses Buch zu verstehen bzw. es zu mögen. Viele Jugendliche mögen eher Geschichten mit Aktion oder Tragik, da kommt ein solches Buch nicht so gut an. Aber ab der Oberstufe würde ich das Buch weiterempfehlen. Ich empfehle dieses Buch all jenen, die gerne Bücher ohne Spannung lesen. Es ist ein schönes Buch und bringt einem zum Nachdenken. Allerdings sollte man mit negativen Stimmungen umgehen können, da dieses Buch voll davon ist und wenn man nichts gegen die Homosexualität hat, ist das Buch perfekt. In der Geschichte lernt man vor allem wie wichtig Freundschaft und Liebe ist, aber auch das man sich für seine sexuelle Orientierung nicht schämen muss. Das haben Aristoteles und Dante uns mehr als einmal bewiesen.

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  • Rezension zu "Aristoteles und Dante entdecke die Geheimnisse des Universums"

    Aristoteles und Dante entdecken die Geheimnisse des Universums

    YoussefA

    21. December 2017 um 13:30

    Ich muss wirklich sagen, dass mich das Buch ziemlich gepackt hat. Ich habe es neulich in der Schule gelesen und war von der Denkweise Aris ziemlich begeistert und auch das innige Verhältnis zwischen Dante und Ari, hat mich stark gefesselt. Das Buch schilderte meines Erachtens auf 384 Seiten eine interessante, dramatische und eine zugleich philosophische Geschichte mit einem bezaubernden Happyend. Jedoch hielt ich es für ziemlich unpassend, dass mit dem Outcome von Ari ziemlich lange gezögert wurde. Denn ich hielt es schon nach dem sich Dante als homosexuell outete für sehr wahrscheinlich, dass auch Ari schwul ist. Nichtsdestotrotz kann ich das Buch jedem weiterempfehlen, da es eine eine ziemlich spannende und wunderschöne Erzählung verkörpert. Auch für Schulklassen ist dieses Buch eine passende Lektüre, weil es wichtige Werte wie Gleichberechtigung, Individualität und Liebe vermittelt.

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  • Eine etwas andere Freundschaftsgschichte

    Aristoteles und Dante entdecken die Geheimnisse des Universums

    Wunschkint

    20. December 2017 um 15:51

    Ich habe das Buch vor kurzem in der Schule gelesen und hatte in Wahrheit sehr geringe Erwartungen. Fakt ist aber, dass ich extrem überrascht wurde, denn auch wenn das Buch thematisch nicht wirklich etwas Neues ist, arbeitet es das Thema Selbstfindung auf eine neue Weise auf. Es stellt die beiden verschlossenen Jugendlichen viel sensibler dar, als ich es von anderen Büchern gekannt habe. Es beschreibt ihre Unsicherheit sehr authentisch und geht sehr genau auf die Empfindungen von Ari und Dante ein. Was das Buch aber noch stärker von der breiten Masse der Jugendliteratur abhebt, sind die philosophischen Elemente, die sehr verständlich und authentisch dargestellt werden. Alles in allem war das Buch „Aristoteles und Dante“ eine meiner bisher besten Klassenlektüren. Auch wenn die Erzählweise vielleicht nicht eines  jeden Fall ist, kann ich das Buch an jeden weiterempfehlen, der eine Lektüre sucht, die nicht nur eine Message hat, sondern auch guten Stoff für Diskussionen bietet.

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  • Wahre Freundschaft

    Aristoteles und Dante entdecken die Geheimnisse des Universums

    Aaron_Ramsey

    17. December 2017 um 21:51

    Im folgenden möchte ich meine Meinung zu dem Buch: „Aristoteles und Dante entdecken die Geheimnisse des Universums“ äußern. Meiner Meinung nach, ist es dem Autor Benjamin Alire Sáenz sehr gut gelungen, den Charakter bzw. die Person Ari dazustellen, da man sich sehr gut vorstellen kann, dass diese Person wirklich so existiert.Ich würde dieses Buch auf jeden Fall einer Schulklasse empfehlen, da man viel daraus für sich selbst mitnehmen kann und weil es wirklich sehr interessant ist. Dies könnte ein paar Schüler dazu bewegen, mehr zu lesen als sie es sonst tun würden.Ich möchte dieses Buch allen Personen empfehlen, die in ihrer Freizeit gerne Romane lesen und die mit den bedrückenden Situationen und der teilweise negativen Stimmung gut umgehen können. Ich finde, dass man durch dieses Buch viel darüber lernt, dass es egal ist wie viele Freunde man hat, denn es reicht auch ein einziger, dem man alles anvertrauen kann und der einen niemals hintergehen würde. Außerdem lernt man in diesem Buch, dass man sich nicht für seine sexuelle Orientierung schämen muss und dass es kein Problem ist, etwas länger zu brauchen um dies herauszufinden. 

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  • Rezension zu Aristoteles und Dante entdecken die Geheimnisse des Universums

    Aristoteles und Dante entdecken die Geheimnisse des Universums

    makkenmaedchen

    05. December 2017 um 21:17

    Dieses wunderbare Buch stand schon lang auf meiner Wunschliste, und als ich es in einem Regal mit englischen Büchern entdeckte, habe ich es kurzerhand mitgenommen. Das bedeutet, dass ich es auf Englisch gelesen habe, was im Grunde unwichtig ist, aber alles was meine Aussagen zu Schreibstil und Co angeht beziehen sich eben auf die englische Version des Buches.GestaltungDie Gestaltung ist wirklich hübsch. Auf der englischen Version finden wir hier Aris Truck vor, wie er in der Wüste parkt. Der Nachthimmel ist voll mit den verschiedensten Symbolen, die den Buchtitel einrahmen. Ich finde, dass dieses Cover die Atmosphäre des Buches wunderbar einfängt und einfach hübsch anzusehen ist. Ich mag es tatsächlich auch lieber als das deutsche, einfach weil er farbiger ist und irgendwie mehr Tiefe hat.InhaltWie der Titel schon vermuten lässt geht es in diesem Buch um Aristoteles- oder Ari und Dante. Beide sind Kinder mexikanischer Abstammung, die in El Paso leben. Beide könnten nicht unterschiedlicher sein. Ari ist eher zurückhaltend, ein Einzelgänger, der die meiste Zeit über seinen Bruder nachdenkt, der im Gefängnis sitzt und dessen Existenz von seinen Eltern praktisch totgeschwiegen wird. Dante ist viel aufgeschlossener und sehr an Kunst und Literatur interessiert.Der Leser kann nun ihre einzigartige Freundschaft, aus der Sicht von Ari, mit all ihren Höhen und Tiefen, über zwei Sommer verfolgen.Ich muss ehrlich gestehen, dass ich das Buch bereits im Oktober angefangen und es dann mehr oder weniger beiseite gelegt hatte. Der Anfang war einfach etwas langwierig. Es dauerte bis tatsächlich etwas passierte, weshalb ich mich anfangs etwas zum Lesen zwingen musste. Aber ich bin froh, dass ich es getan habe, denn für das Ende lohnt es sich wirklich. Das Buch erzählt nicht nur die Geschichte einer wunderbaren Freundschaft, es zeigt auch wie schwer es sein kann, sich selbst zu akzeptieren und wie kompliziert die Liebe sein kann. Nicht nur die zwischen zwei Liebenden, sondern auch die zwischen Eltern und ihren Kindern. Ari macht in diesem Buch eine tiefgreifende Verwandlung durch, indem er die Geheimnisse des Universums entdeckt. Er findet dabei Sachen über sich selbst heraus, aber auch über seine Eltern, zu denen er eine immer bessere Beziehung aufzubauen beginnt. Das hat mich wirklich tief berührt.Auch das Thema des Coming-Outs und der Unsicherheit über die eigene Sexualität wird gut in die Geschichte eingeflochten, sodass es sich nicht zu sehr in den Vordergrund drängt, aber dennoch ein wichtiges Statement abgibt.CharaktereAri ist eigentlich ein Protagonist, mit dem ich für gewöhnlich gar nichts anfangen kann. Er ist eher zurückhaltend und verschlossen. Und trotzdem habe ich mich mit jeder Seite immer mehr in ihn verliebt. Denn Ari war nicht der typische Held. Und obwohl es sich vielleicht so anhören mag, ist er keine Heulsuse. Er ist ein vollkommen verkorkster, zynischer und sarkastischer Jugendlicher, mit einer ganz eigenen Sicht auf die Welt. Und das war es was ich besonders an ihm mochte, zum einen hatte er viele verschiedene Fassetten, zum anderen hat er nie versucht jemand anderes zu sein. Er war immer er selbst. Dazu bildete Dante dann den wortgewandten, aufgeschlossenen Gegenpart, der Ari toll ergänzte und ihn immer wieder herausforderte ein wenig aus sich heraus zukommen. Er war charmant, dabei jedoch nicht arrogant oder überheblich. Viel mehr hatte er eine angenehme Emotionalität an sich, die Aris oftmals sehr verschlossene Art ergänzte und veränderte. Die beiden passten einfach wunderbar zusammen.SchreibstilDas Buch besteht aus ziemlich kurzen Kapiteln, was dazu führt, dass es sich recht schnell und flüssig lesen lässt. Der Schreibstil ist angenehm und nicht besonders kompliziert. Also auch auf Englisch lässt sich dieses Buch sehr gut Lesen.FazitIch habe die letzten zweihundert Seiten des Buches wirklich verschlungen. Sie waren grandios und einfach nur bezaubernd. Leider muss man sich zu Beginn ein wenig zwingen, da nicht gerade viel passiert. Spannend wird es eben erst auf den letzten Seiten. Dafür wird man aber von der ersten Seite an mit einem zauberhaften Protagonisten beschenkt. Den jeder, der wie ich auf kleine Antihelden steht, lieben dürfte.

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  • LL rezensiert

    Aristoteles und Dante entdecken die Geheimnisse des Universums

    lenasbuecherwelt

    18. October 2017 um 19:14

    So viel hatte ich schon von“ Aristoteles und Dante…“ gehört, dass ich wahnsinnig darauf gespannt war. Bis heute habe ich keine einzige negative Rezension zu dem Buch gelesen und so war für mich klar, dass diese Geschichte etwas besonderes sein muss. Das Buch wird aus der Sicht von Aristoteles, kurz Ari erzählt. Die Kapitel sind meist sehr kurz und der Schreibstil flüssig, sodass sich das Buch wunderbar lesen lässt. Protagonist Ari ist ein Alleingänger, der mit vielem unzufrieden ist und schon immer etwas anders war. Zu seinen Eltern findet er nur wenig Zugang, da kommt es wie gerufen, dass Dante auf die Bildfläche tritt. Auch er ist ein Einzelgänger und so freunden sich die beiden an und tauschen Bücher und Gedanken aus. Die Welt der beiden beginnt sich langsam zu ändern, doch es warten noch einige Hindernisse auf sie, ehe sie wirklich zu sich selbst finden und akzeptieren können. Ich muss ehrlich sagen, die erste Hälfte der Geschichte war ich enttäuscht. Das Ganze lief so vor sich hin und ich wartete vergeblich auf dieses besondere knistern oder die ganz tiefgründigen Momente, auf die ich so gehofft hatte. Die zweite Hälfte des Buches gefiel mir da schon wesentlich besser und es gab deutlich mehr besonders packende Momente. In „Aristoteles und Dante“ geht es in ruhigen Tönen darum, dass Ari zu sich selbst findet und sich so akzeptiert, wie er ist. Es ist nicht einfach, von der Norm abzuweichen, doch man muss sich trauen und diesen Weg gehen, um glücklich zu werden.  „Ari und Dante“ war zweifellos ein berührendes Buch über Homosexualität und Selbstakzeptanz, dennoch habe ich schon Bücher über dieses Thema gelesen, die mich mehr bewegen konnten.

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  • Rezension zu Aristoteles und Dante entdecken die Geheimnisse des Universums

    Aristoteles und Dante entdecken die Geheimnisse des Universums

    buecherpassion

    02. October 2017 um 15:04

    InhaltIch war sehr gespannt auf das Buch, da ich bisher nur positives von diesem Buch gehört habe.Der Einstieg fiel mir auch recht einfach. Der Schreibstil ist recht flüssig und auch die Dialoge sind einfach gehalten. Die Kapitel sind teils sehr kurz gehalten und einige Rhetorische Stilmittel finden hier Verwendung.Der Autor erzählt die Geschichte zweier Jungen, die zu Anfang nicht unterschiedlicher sein könnten und doch auf ihre Art Außenseiter in diesem komplizierten Universum sind. Während Dante eher extrovertiert ist und sich gegen Regeln sträubt, ist Aristoteles eher introvertiert, hat keine Freunde und ist mit seiner Wortwahl auch eher zurück haltend. Trotzdem entwickelt sich zwischen diesen beiden eine tiefe Freundschaft, die teils so komplex ist und doch wieder so einfach gehalten wurde. Beide sind dabei, sich selbst zu finden und beeinflussen das Leben des Anderen. Vor allem Dante sorgt dafür, dass Ari sich immer und immer wieder selbst hinterfragt und versucht, sich selbst zu finden. Das ist dem Autor gut gelungen und verbirgt auch eine gewisse Message. Durch Ari macht er deutlich, dass jeder Jugendliche auch irgendwann anfängt, sich mit der Sexualität auseinander zu setzen und dass es okay ist, sich selbst einzugestehen, dass es egal ist, welche man bevorzugt, solange man schlussendlich Vollendung in seinem Auserwählten findet. Deswegen mochte ich die Eltern der beiden Jungs auch wirklich, da sie super damit umgegangen sind.Mein Kritikpunkt bei diesem Buch: Vor allem in der ersten Hälfte ist es mir noch schwer gefallen, wirklich mit Ari warm zu werden. Es war schwer, eine Verbindung zu seinem Charakter herzustellen. Ich weiß, dass das gerade ja seinen Charakter ausmacht, aber so blieb er mir etwas blass. Teils wirkten die Kapitel auch etwas gefühlskalt und karg, die Dialoge waren manchmal emotionslos und wirkten für mich manchmal etwas zu gestellt. Ari kann nicht gut mit Worten umgehen und das hat sich in den Dialogen geäußert. Sie bestanden aus wenigen Worten, ohne komplexe Erklärungen, Erläuterungen, teils waren die Seiten dann nur mit Ellipsen gefüllt.CharaktereBei Aristoteles, kurz Ari, hatte ich, wie gesagt, zu Anfang etwas Schwierigkeiten. Das Buch ist aus seiner Sicht geschrieben. Er ist 15 und stets dabei, Dinge zu hinterfragen und sich selbst zu finden. Bei ihm fiel es mir schwer, eine Bindung aufzubauen, da oft die Emotionen einfach nicht so herüber kamen, dadurch, dass er eben bei seinem Umgang mit Worten spart, beziehungsweise durch seine starken Stimmungsschwankungen teils, manchmal gar nicht so schnell nachvollziehbar waren.In der zweiten Hälfte gefiel er mir schon besser. Zum Schluss ist er 17 und hat eine deutliche Entwicklung durch gemacht, die mir auch wirklich gefiel. Er ist unfassbar loyal und seine Beziehung zu Dante ist etwas Besonderes. Ihn auf dem Weg seiner Selbstfindung zu begleiten war schön, zu verfolgen.Dante mochte ich auch wirklich gerne. Er stellt in so vielerlei Hinsicht das komplette Gegenteil zu Ari dar und hat einen sehr offenen Charakter, sagt, was er denkt und hat seine eigenen Regeln und sträubt sich gegen Autorität und komplizierten Sachen - hat dabei aber selber ein völlig verrücktes Weltbild für einen 15 Jährigen, was, so amüsant es auch immer wieder war, dann aber doch gar nicht mal so verrückt ist. ;)Die Nebencharaktere gefielen mir echt gut. Die Eltern beider waren echt sympathisch und teils genauso wie ihre Kinder. Neben der Liebesgeschichte zwischen Dante und Ari, bringt der Autor auch etwas mehr von Ari's Familien-Geschehnissen mit hinein, sodass parallel zur Hauptstory auch hier noch Abwechslung hinein kommt.FazitInsgesamt ein gelungener Jugendroman, der durchaus ernsthafte Themen behandelt und darlegt, dass der Weg zur Selbstfindung und Selbstverwirklichung nicht immer einfach ist, in dieser verrückten Welt, voller Erwachsene, Geheimnisse und Idealbilder der Gesellschaft. Ari und Dante teilen eine ganz besondere Beziehung, in die der Autor uns mit diesem Buch einen kleinen Einblick gegeben hat.

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  • Eine wunderbare, stellenweise poetische Prosa

    Aristoteles und Dante entdecken die Geheimnisse des Universums

    WinfriedStanzick

    20. September 2017 um 08:37

    In einer wunderbaren, stellenweise poetischen Prosa erzählt der 1954 geborene Schriftsteller und Lyriker Benjamin Alire Saenz die Geschichte zweier Jungen und ihrer Freundschaft.„Warum lächeln wir? Warum lachen wir? Warum fühlen wir uns allein? Warum sind wir traurig und verwirrt? Warum lesen wir Gedichte? Warum weinen wir, wenn wir ein Gemälde sehen? Warum ist unser Herz so in Aufruhr, wenn wir lieben? Was ist das Ding in unsere Magengrube, das wir Sehnsucht nennen?“Mit diesen Fragen leitet Saenz seinen Roman ein und diese Fragen deuten schon darauf hin: es geht um männliche Pubertät, es geht um die Entwicklung der eigenen Identität und um das Erwachsenwerden.Da ist der fünfzehnjährige Aristoteles Mendoza. Er wohnt in El Paso in Texas und ist mexikanischer Abstammung. Seine Mutter ist Lehrerin und sein Vater arbeitet als Briefträger. Seine Zeit als Soldat in Vietnam hat ihn verschlossen und schweigsam gemacht. Aristoteles kann ihm einfach nicht nahe kommen. Zumal es nicht nur die Geheimnisse des Vaters gibt, die er mit sich herumträgt, sondern da ist noch der verschwiegene ältere Bruder, der, als Ari vier Jahre alt war, einen Menschen getötet hat und seitdem im Gefängnis sitzt. Aris zwei erwachsene Schwestern sind schon lange aus dem Haus, und spielen für die Handlung nur eine untergeordnete Rolle.Eine große und im Verlauf des Romans immer bedeutendere Rolle spielt allerdings Dante, der Ari eines Tages im Schwimmbad den am Rande des Beckens sitzenden Nichtschwimmer Ari anspricht und ihm anbietet, ihn  das Schwimmen zu lehren.Er heißt Dante Quintana, ist ebenfalls mexikanischer Abstammung, wohnt mit seinen Eltern in El Paso und hat keine Geschwister. Sein Vater ist Professor für Literatur und seine Mutter arbeitet als Psychotherapeutin. Er hat eine Vorliebe für die Kunst, für Gedichte und kann extrem gut zeichnen.Wie sie sich später einander gestehen, wussten Aristoteles und Dante schon in diesem ersten Augenblick im Schwimmbad, das sie Freunde werden würden und auch mehr als das.Meine Rezension soll von der Handlung nichts verraten, damit der vorhandene Überraschungseffekt beim Lesen erhalten bleibt. Erwähnen und hervorheben will ich allerdings, dass ich selten einen Jugendroman gelesen habe, der so sensibel und poetisch die Identitätskrisen männlicher Jugendlicher in der Pubertät beschreibt. Selten auch bin ich Eltern begegnet, die auf eine klare und doch liebevolle und selbstkritische Weise ihre Kinder in dieser schweren Krise begleiten und dabei selbst wachsen zu wirklichen Erwachsenen.An einer Stelle am Ende des Buches, als schon zwei Jahre vergangen sind seit der Szene im Schwimmbad, sagt Ari: „Manchmal liebe Eltern ihre Söhne so sehr, dass sie vergessen, wie schwer es ist, fast siebzehn zu sein. Sie glauben, mithilfe unserer Jugend können wir alles überwinden. Vielleicht vergessen sie dabei eine winzig kleine Tatsache: fast siebzehn zu sein kann brutal, schmerzvoll und verwirrend sein. Fast siebzehn zu sein kann richtig nerven.“Als Vater eines Sohnes, der diese erste große Lebens- und Identitätskrise noch vor sich hat, habe ich dieses Buch mit offenem Herzen gelesen und ich kann es nicht nur empfehlen für Jugendliche ab etwa 14 Jahren, sondern besonders für Eltern von Söhnen in diesem Alter.

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  • Aristoteles und Dante

    Aristoteles und Dante entdecken die Geheimnisse des Universums

    Tatze

    19. September 2017 um 15:00

    Auf dieses Buch habe ich mich schon sehr gefreut, immerhin habe ich schon viel Positives darüber gehört. Und obwohl ich schon einiges darüber gehört habe, konnte es mich doch überraschen. Und ja, meine Erwartungen konnte es auch erfüllen. Für mich hat sich das Buch fast schon gelesen wie ein Jugendbuch-Klassiker. Nicht, dass es altbacken wäre oder so, aber der Schreibstil war sehr besonders und eben irgendwie klassisch. Die Jugendbücher in letzter Zeit sind irgendwie alle witzig und offen und frisch (und das ist toll), dieses Buch ist anders (und oh ja, das ist ebenfalls toll). Ich fand es sehr subtil. Die Charaktere haben eine tolle Entwicklung hingelegt und das ist eben ganz langsam geschehen, und sehr respektvoll. Und das Buch hat mich nicht wirklich zum Lachen gebracht, aber darum geht es in einem Jugendbuch ja auch nicht immer. Dafür hatte es so viele Zeilen, die mich zum Nachdenken gebracht haben, und dafür hat es mich auch gut verstehen lassen, wie die Charaktere sich fühlen. Es ist einfach wirklich schön geschrieben. Dadurch, dass sich alles so langsam entwickelt, hat es Anfang so seine Zeit gebraucht, bis ich eine emotionale Verbindung zu den Charakteren und der Geschichte entwickeln konnte. Obwohl das etwas schade war, ist diese Verbindung dann aber ab einem gewissen Punkt mit jeder Seite stärker geworden und ich konnte die Charaktere immer besser verstehen. Für mich war es auch ein riesiger Pluspunkt, wie Familien in diesem Buch dargestellt wurden. In vielen Jugendbüchern stehen die Eltern oft nur für Regeln und sind sehr eindimensional. Ich finde, diese Geschichte zeichnet ein sehr realistisches und einfach schönes Bild von Familien. Oft nicht gerade perfekt und manchmal gibt es auch ein paar große Geheimnisse, aber am Ende sind sie doch loyal und liebevoll. Und die Eltern von Aristoteles und Dante bekommen hier tatsächlich alle ihre ganz eigene Persönlichkeit und Vorgeschichte, sowas findet man auch nicht in jedem Buch. Ich denke im Endeffekt war ich einfach sehr beeindruckt davon, wie das Buch für mich zum Ende hin einfach immer stärker geworden ist. Weil ich Sachen verstanden habe und einfach begeistert davon war, wie sorgfältig die emotionale Reise der beiden Protagonisten, vor allem aber die von Ari, beschrieben wurde.  Es ist wohl noch wichtig hier kurz zu erwähnen, dass das Buch keine klare Handlung hat und keine Geschichte mit klarem Start- und Endpunkt. Es geht vielmehr um die persönliche Entwicklung der Charaktere. Fazit "Aristoteles und Dante" konnte meine hohen Erwartungen wirklich erfüllen. Es ist ein unheimlich schön geschriebenes Buch, in dem es um die Entwicklung der Charaktere geht und es ist für mich mit jedem Kapitel besser geworden.

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  • Rezension Aristoteles und Dante entdecken die Geheimnisse des Universums

    Aristoteles und Dante entdecken die Geheimnisse des Universums

    helenscreativeobsession

    05. July 2017 um 13:34


  • Aristoteles und Dante

    Aristoteles und Dante entdecken die Geheimnisse des Universums

    Grundschulkindsbuch

    02. April 2017 um 11:54

    Aristoteles und Dante ist eins der rührendsten und emotionalsten Bücher, die ich seit langem gelesen habe. Die Freundschaft zwischen den beiden Jungen ist so tiefgreifend und gleichzeitig so leicht. Zwei so tolle und authentische Charaktere, die auf der Suche nach dem Geheimnis des Universums sind und dieses in den unterschiedlichsten Dingen wiederfinden. Neben Freundschaft, Loyalität, der ersten Liebe und der Suche nach sich selbst, müssen sie mit den verschiedenen Schwierigkeiten fertig werden. Neben den beiden Protagonisten lernt man ihre Eltern kennen, die  nicht besser und verständnisvoller sein könnten. Man schießt sie richtig ins Herz und wünscht sich für alle eben solche Eltern. 

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  • Ein berührendes Buch mit Tiefgang

    Aristoteles und Dante entdecken die Geheimnisse des Universums

    annameinass

    02. February 2017 um 21:36

    Ich weiß nicht mehr, wie ich auf dieses Meisterwerk gestoßen bin, jedoch war es im Frühling letzten Jahres.  Seit dem habe ich dieses Buch 2, wenn nicht so gar 3 Mal gelesen, ohne mich zu langweilen.  Dieses Buch ist eines der schönsten Werke, die ich bisher gelesen habe, wenn nicht so gar das Schönste.  Von der ersten Seite an habe ich mich unsterblich in diese Geschichte verliebt, sie lässt mich nicht mehr los.  Abgesehen davon, wie nah mir das Buch gegangen ist, welch wundervolle Zitate und Anmerkungen es hergibt, hat mich die Geschichte voll und ganz in den Bann gezogen.  Es ist eine ganz neue Art der Liebesgeschichte, es ist neu und erfrischend und berührend.  Das Buch bringt einen dazu, über das Leben nachzudenken, Ari wächst einem ans Herz, man bekommt alles hautnah zu spüren.  Es ist zwar schlicht und recht einfach geschrieben, dennoch voller wunderbarer Sätze, die man für immer in seinem Herzen wahren möchte. Ich liebe dieses Buch von ganzem Herzen und kann nur wärmstens empfehlen es zu lesen.  Wirklich.

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