Benjamin Black Der silberne Schwan

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Inhaltsangabe zu „Der silberne Schwan“ von Benjamin Black

IN SCHÖNHEIT STERBEN Als Billy Hunt, ein Freund aus Collegetagen, den Dubliner Pathologen Quirke bittet, seine verstorbene Frau nicht zu obduzieren, riecht dieser den Ärger schon von weitem. Angeblich hat sich die attraktive Deirdre das Leben genommen. Doch Quirke entdeckt Einstiche an der Leiche. Und er beginnt nachzuforschen. Deirdre war die Besitzerin des Schönheitssalons «Der silberne Schwan», hinter dessen glanzvoller Fassade sich Abgründe auftun. Ehe er sich’s versieht, wird Quirke in einen Skandal hineingezogen, in dem sexuelle Obsessionen, Prüderie und Erpressung zusammenkommen. «Ein fesselnder, atmosphärisch dichter Roman, wunderschön geschrieben.» GUARDIAN

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  • Rezension zu "Der silberne Schwan" von Benjamin Black

    Der silberne Schwan
    walli007

    walli007

    24. June 2012 um 09:51

    Neugier, mein Name ist Quirke Ein ehemaliger Studienkollege bittet den Pathologen Quirke um einen Gefallen. Billy Hunts Frau wurde tot aufgefunden und Hunt möchte, dass sie nicht obduziert wird. Die Vorstellung, seine Frau würde von Fremden aufgeschnitten und wie ein Tier beschaut, ist für den Witwer ein Graus. Zunächst verspricht Quirke, sein Möglichstes zu tun und den mysteriösen Tod der Frau als Unfall hinzustellen. Doch Quirke wäre nicht er selbst, wenn er nicht höchstpersönlich die Leichenbeschau durchführen würde. Selbstverständlich fallen ihm ein paar Ungereimtheiten auf, die ihn dazu verleiten, die Tote doch genauer zu untersuchen. Immer noch bemüht, dem ehemaligen Bekannten den Gefallen zu tun, erkundigt sich Quirke dennoch bei der Polizei nach dem Todesfall. Und so machen sich einige Leute Gedanken um das Sterben der jungen Frau und wirbeln einigen Staub auf... Im Irland der 50er ist der Pathologe Quirke unterwegs. Als trockener Alkoholiker hat ihn zwar die Neugier nicht verlassen doch auch der Durst ist immer gegenwärtig. Seine Tochter ist ihm entfremdet, doch wie ein normaler Vater versucht er Unheil vor ihr abzuwenden. Und wie ein Ermittler, der seine Kompetenzen - hallo, er ist Pathologe - überschreitet, lässt er sich mit Beteiligten ein. Bohrt nach, wo er es besser der Polizei überlassen sollte. Und lässt Chancen ungenutzt, sein Leben zu verbessern. Trotzdem vermag der Autor seinen Anti-Helden sympathisch wirken zu lassen. Als Leser wünscht man ihm mehr Geschick im Umgang mit sich selbst und mit seinen Mitmenschen. Am Ende ist der Fall auf klassische Weise gelöst und Quirke steht schlechter da als vorher. Was ihn vermutlich nicht daran hindern wird, es wieder zu versuchen. Denn dies hier ist wie sollte es anders sein der zweite Band einer Reihe und den dritten gibt es auch schon.

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