Benjamin Hoff Pu der Bär, Ferkel und die Tugend des Nichtstuns

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Inhaltsangabe zu „Pu der Bär, Ferkel und die Tugend des Nichtstuns“ von Benjamin Hoff

Bereits seit dem grundlegenden Werk "Jenseits von Pu und Böse" ist klar, dass der berühmteste aller Bären, der sich in aller Bescheidenheit selbst als "Bär von sehr geringem Verstand" bezeichnet, in Wahrheit ein Meisterdenker ist. Diesmal widmet er sich der Philosophie des Taoismus, die ihm besonders sympathisch ist: Der Taoismus ist fröhlich, sanft und heiter - wie sein Lieblingssymbol, das fließende Wasser - und verfolgt das Ziel, in den Zustand der "vollkommenen Tugend" zu gelangen. Man muss alles abstreifen, was die Harmonie mit dem Tao, mit der Natur, mit dem Fluß des Lebens verhindert. Wer könnte das besser nachvollziehen und erklären als Pu, schon immer ein Meister in der Bären-Disziplin des Nichtstuns?§§Benjamin Hoff ist Schriftsteller, Fotograf, Musiker und Komponist. Seine ganz besondere Vorliebe gehört Wäldern und Bären. Und Ferkeln.§§§ (Quelle:'Flexibler Einband')

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  • Rezension zu "Pu der Bär, Ferkel und die Tugend des Nichtstuns" von Benjamin Hoff

    Pu der Bär, Ferkel und die Tugend des Nichtstuns

    Miskatonic-Inc.

    13. April 2011 um 10:22

    Das Buch richtet an ein tendenziell sehr junges Publikum. Als Einführung in den chinesischen Taoismus ist es aufgrund des sehr gering gehaltenen Informationsumfang nur bedingt geeignet. Reizvoll sind die vielen auf die Essenz gekürzten taoistischen Märchen und Weisheiten. Leider ist das ganze Buch durchzogen von sehr naiver Zivilisationskritik, die weder überzeugend noch orginell ist.

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