Benjamin J. Myers

 3.9 Sterne bei 8 Bewertungen

Alle Bücher von Benjamin J. Myers

The Bad Tuesdays. Die verbogene Symmetrie

The Bad Tuesdays. Die verbogene Symmetrie

 (4)
Erschienen am 26.08.2009
The Bad Tuesdays

The Bad Tuesdays

 (3)
Erschienen am 01.08.2011
The Bad Tuesdays Blut-Alchemie

The Bad Tuesdays Blut-Alchemie

 (1)
Erschienen am 25.08.2010
The Grindle Witch

The Grindle Witch

 (0)
Erschienen am 02.04.2015

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Chucksters avatar

Rezension zu "The Bad Tuesdays. Die verbogene Symmetrie" von Benjamin J. Myers

Nichts ist so, wie es scheint.
Chuckstervor einem Jahr

The Bad Tuesdays habe ich per Zufall in der Bibliothek gefunden und mitgenommen, da es gut zur der Themenchallenge von Lovelybooks gepasst hat.

Das Buch fängt erst relativ seicht an, indem man einen Einblick in das Leben der Tuesdays bekommt, aber schnell überschlagen sich die Ereignisse und man bekommt Schlag auf Schlag neue Eindrücke zu verarbeiten. Es ist etwas schnell alles und man hastet von Station zu Station und es passiert einfach zu viel aufeinmal, dass man es wirklich verarbeiten könnte, so geht es wahrscheinlich auch den Tuesdays, die eigenlich nur Spielbälle zwischen zwei Mächten sind, die sie so gar nicht erfassen können.

Schließlich kommt eine ruhigere Phase, in der man Happenweise Informationen bekommt, wahrscheinlich nicht genug um auch Ansatzweise zu verstehen mit welchen Mächten man es wirklich zu tun hat, außer, dass die eine Seite die vermeintlich Bösen und die anderen die Guten sind. Natürlich gibt es noch weitere Teile, aber man wird wirklich sehr im Regen stehen gelassen, mit wem oder was man es eigentlich zu tun hat.

Am Ende geht es wieder Schlag auf Schlag. Es ist sehr spannend geschrieben, aber es ist teilweise einfach etwas zu kurz geraten, es hätte noch mehr sein können.

Die Geschichte ist sehr spannend und die Grundidee ist echt gut, es steckt sehr viel Idee dahinter und die Systeme sind interessant und es ist spannend, was noch alles dahinter steckt. Dennoch fehlt mir das gewisse Etwas für fünf Sterne.

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hexe2408s avatar

Rezension zu "The Bad Tuesdays. Die verbogene Symmetrie" von Benjamin J. Myers

spannender Auftakt mit kleinen Schwächen
hexe2408vor 2 Jahren

Als Kind wünscht man sich eigentlich gut behütet, beschützt und mit viel Liebe aufzuwachsen. Leider ist das nicht allen vergönnt und den einen oder anderen trifft es sogar extra hart. Die Tuesday-Geschwister gehören auf jeden Fall dazu. Nachdem sie ihre Eltern verloren haben, waren sie einige Zeit in einem Heim, bevor sie dann geflüchtet sind und zu Straßenkindern wurden. Die Kanalratten, wie sie genannt werden, müssen sich allein durchschlagen und Leben immer auf der Flucht vor den Jägern, Aufmischern und allen anderen, die sie nicht in den Straßen sehen wollen. Jeden Tag stehen die Kids vor neuen Herausforderungen, doch von dem, was wirklich um sie herum passiert, ahnen sie nichts. Zwei Mächte kämpfen gegeneinander, mit übernatürlichen Mitteln und Wesen, denen man nicht mal im Traum begegnen möchte.

 

Dieses Buch ist der Auftakt der Reihe, da ist es nicht verwunderlich, dass am Ende noch einige Fragen offen bleiben. Man wird allerdings nicht völlig im Ungewissen gelassen. Es wurde ein Grundstein gelegt, ein Teil der Handlung ist abgeschlossen und öffnet nun den Weg für die Fortsetzungen, denn die Reise der Tuesdays ist noch lange nicht zu Ende. Ihr Abenteuer hat gerade erst begonnen und man darf davon ausgehen, dass noch viele Herausforderungen folgen werden.

 

Nach dem eher ruhigen Einstieg, bei dem man erst mal die Figuren und ihren Lebensraum etwas kennen lernen kann, wird es schnell turbulent und actionreich. Den Geschwistern wird nicht viel Möglichkeit gegeben, zur Ruhe zu kommen. Und wenn es dann doch mal etwas weniger hektisch ist, ist schon die nächste Intrige in Anmarsch. Nie weiß man so wirklich, wem man trauen und glauben darf.

Die Tuesdays kennen es nicht wirklich, sich auf andere zu verlassen, außer auf sich selbst, daher ist es für sie noch schwieriger, die Anweisungen und Aufgaben genauso zu befolgen, wie sie ihnen vorgegeben werden. Sie gehen gern ihren eigenen Weg und geraten dabei das eine oder andere Mal in zusätzliche Schwierigkeiten. Man kann es ihnen aber kaum verübeln, denn mit ihren elf und vierzehn Jahren sind sie eigentlich noch zu jung, um so große Aufgaben bestehen und meistern zu müssen. Entscheidungen aus dem Bauch heraus stehen da manchmal einfach über denen, die einem der Verstand mit auf den Weg geben würde.

 

Durch die Perspektivwechsel ist es möglich, verschiedene Stränge der Handlung parallel zu verfolgen. So ist man an verschiedenen Orten gleichzeitig und hat einen Umfassenden Blick auf die Geschichte. Dadurch erschließen sich auch die Zusammenhänge und Verbindungen zwischen den Figuren und den Ereignissen noch besser.

Der Schreibstil an sich ist angenehm und flüssig, ich habe mich gut in der Geschichte zu Recht gefunden. Etwas schade fand ichallerdings, dass man beim Lesen schnell vergessen hat, wie jung die Protagonisten eigentlich sind. Was man ihnen alles zumutet ist schon enorm und oft gehen sie etwas zu gefasst und erwachsen damit um. Auch wenn sie abgehärtet sind durch die Zeit auf der Straße.

 

Ein interessanter Auftakt mit kleinen Schwächen. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung und auf die Herausforderungen, die noch auf die Tuesday-Geschwister warten.

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Ameneas avatar

Rezension zu "The Bad Tuesdays. Die verbogene Symmetrie" von Benjamin J. Myers

Extraklasse mit kleinen Makeln
Ameneavor 5 Jahren


Der Anfang des Buches ist rasant, ein Diebstahl und die folgende Flucht in das Lager der Kanalratten. Man bekommt alles beschrieben, kann sich die Umgebung also gut vorstellen, das ist aber verbesserungswürdig. Die Personenbeschreibungen fallen dagegen leider dürftig aus, außer ihren häufig angesprochenen Vorlieben bekommt man nichts zu lesen. 
Der Leser kann sich das Geschehen genau vorstellen und man sieht in den Jägern und der Polizei sofort einen Feind, zumal die Kinder Angst vor ihnen haben.
Am Anfang dachte ich, es ist ein einfaches Kinderbuch, am Ende ging es aber richtig zur Sache. Die Spannung wird aufgebaut wie ein steiler Berg und innerhalb von ein paar Seiten wird man mit Informationen nur so zugeschüttet. Die Erfindungen der Wissenschaftler im HQ ( und die Wissenschaftler selbst) sind so, wie man sich Wissenschaftler vorstellt: Verrückt!
Bis zum Ende hat man einige sympatische, gruselige oder böse Charaktere zur Schau gestellt bekommen, wie wahren Absichten desjenigen sind dem Leser aber nicht bekannt.
Dem Autor gelingt es, aus drei einfachen Kindern Helden zu machen, die sich selbst nicht als Helden sehen.
Nun warte ich gespannt darauf, den nächsten Teil zu lesen.

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