Amuse-Gueule ist kein Dorf in Sachsen

von Benjamin Kindervatter 
4,5 Sterne bei26 Bewertungen
Amuse-Gueule ist kein Dorf in Sachsen
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aufgehuebschtess avatar

Roman in Kurzgeschichtenstil. Französisch-Sächsische Beziehung perfekt aufs Korn genommen..

Witzige, intelligente Liebesgeschichte nach sächsisch-französischer Rezeptur.

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Inhaltsangabe zu "Amuse-Gueule ist kein Dorf in Sachsen"

Vive la différence!

Was verbindet eine katholische Parisienne mit einem zynischen Ostberliner sächsischer Herkunft? Gemeinsame Vorlieben für Hochprozentiges und Kulinarisches? Eher weniger, vielmehr sind es die berühmten Gegensätze, die sich anziehen: feine französische Hochkultur versus deutsche Ruppigkeit, ergänzt durch sächsische Wurzeln, die Gelegenheit für nicht ganz ernst zu nehmende Reminiszenzen an DDR-Zeiten bieten. Das Ergebnis: Zwei Verliebte, die versuchen, die Kluft aus Klischees und Vorurteilen zu überwinden, indem sie abwechselnd ins kalte Wasser und über den eigenen Schatten springen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783784434414
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:184 Seiten
Verlag:Langen-Müller
Erscheinungsdatum:15.04.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    aufgehuebschtess avatar
    aufgehuebschtesvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Roman in Kurzgeschichtenstil. Französisch-Sächsische Beziehung perfekt aufs Korn genommen..
    Als Sächsin kann auch geschmunzelt werden

    "Amuse-Gueule ist kein Dorf in Sachen" erschien im LangenMüller-Verlag. Die Erstauflage des Romanes wurde am 6. März 2014 als Hardcover veröffentlicht. Benjamin Kindervatter beschreibt sich selbst als Protagonist. Inwiefern die Geschichte wahr ist, verrät auch er zu Beginn des Buches nicht. 180 Seiten sächsisch-französische Beziehung kosten UVP stolze 17 Euro.

    Inhalt:
    Benjamin Kindervatter ist ein Gewohnheitstier. Arbeitet seit vielen Jahren in der Berliner Medienbranche, liebt seine Freundin, lebt sein Leben. Bis sie ihn verlässt.
    Er beginnt zu grübeln, was er aus seinem Leben machen will. Er versucht Online-Dating, lernt die harte Welt der Gerüchte kennen und findet auf einem Berg die Liebe seines Lebens. Hofft er.
    Die französische Studentin Marianne wird seine Mitbewohnerin in der neu gegründeten WG. Sie verlieben sich und gehen durch dick und dünn. Benjamin möchte abnehmen, möchte es Marianne recht machen, versucht die franzzösische Verwandtschaft zufrieden zu stellen.
    Doch all das gestaltet sich sehr schwer. Die Kommunikation zwischen Sachsen - seine Eltern, denn auch er kommt aus Leipzig - und Franzosen - Mariannes Eltern - funktioniert erst mit einem gewissen Pegel. Missverständnisse sind unvermeidbar und immer wieder muss Benjamin die Situation retten.
    Gott sei Dank gibt es ein Häbbi Änd. ;)

    Aufbau:
    Das vorliegende Buch würde ich nicht als Roman bezeichnen. Alles in allem hat das Buch einen roten Faden, denn Marianne möchte in Deutschland ihren Doktor machen. Um diese Geschichte herum geschieht allerhand. Jedoch versteh ich die einzelnen Kapitel, mit passender Überschrift, eher als Kurzgeschichten. Sie können gut und gern als abgeschlossene Geschichte verstanden werden. Eine Geschichte, die mit Vorurteilen gegenüber Sachsen und Franzosen aufzuräumen versucht. Auf unnötige Informationen wird in dem Roman verzichtet. Absätze die eine gewisse Zeitspanne überspringen um beim wesentlichen zu blieben, lassen das Buch schnell lesen. All diese Kapitel haben eine angenehme Länge, sodass das Lesen auch gut und schnell unterbrochen werden kann.
    Die ersten Seiten im Buch verrät Kindervatter, dass im Kern all diese Geschichten so passiert sind. Seine Fantasie durfte dennoch auch gut mitschreiben und einige Stellen heftig überspitzen.
    Offensichtliche Werbung von großen, amerikanischen Marken ist ebenso eingebaut worden.

    Sprache/Stil/Schlüssigkeit der Handlung:
    Den Stil des Romanes würde ich als sehr sprunghaft, aber dennoch konkret bezeichnen. Durch das Auslassen von breitschreibenden, unnötigen Textpassagen, springt der Leser ein wenig in der Zeit, doch das tut dem Lesefluss keinen Abbruch. Als "Nicht-Sachse" könnte der Leser teilweise Probleme bei der Verständlichkeit bekommen. Kindervatter beherrscht es, sächsisch zu schreiben. In Passagen seiner Eltern wird einem Sächsisch in bester Manier gezeigt. Selbst ich, bekennende Sächsin, hatte ein wenig meine Startschwierigkeiten.
    Die Handlung an sich ist in sich schlüssig, obwohl dem Leser am Ende noch Spielraum für die eigene Fantasie gelassen wird.

    Design:
    Passend zum Titel "Amuse-Gueule.." ist auf dem Cover ein Mund mit Gabel abgebildet. Über dieser Gabel hängt wohl Marianne, die typische Französin. Inwiefern das Essen die Sachsen und Franzosen voneinander unterscheidet, wird deutlich im Buch dargelegt. Spätestens nach dem Lesen des Romanes erschließt sich also auch der Titel, sowie das Cover.
    Generell ist das Design sehr ruhig gehalten. Helle, fast schon pastellige Farben, lassen es leicht wirken, so wie der Inhalt auch verstanden werden sollte.
    Die Klappentexte des Umschlages verraten einerseits einiges über den Autor und andererseits natürlich über den Inhalt des Romanes.
    Entfernt man den Umschlag vom Roman hält der Leser einn türkisfarbenes Hardcover-Buch in der Hand.

    Buchempfehlung?
    Jein. Sachsen kann ich dieses Buch uneingeschränkt empfehlen. 180 Seiten voller Zynismus, mit Stellen, wo einem das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht weichen will. Umschriebene Vorurteile, die wohl nur ein Sachse so richtig herausfiltern kann, machen den Roman zum Leseerlebnis.

    Diese Rezension erschien zuerst auf meinem Blog
    www.aufgehuebschtes.blogspot.de

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    dieFlos avatar
    dieFlovor 4 Jahren
    Frankreich im Osten oder


    Osten in Frankreich ?? oder Frankreich im Osten?


    Ostdeutsch trifft auf französisch - zugegeben,der Titel war am Kauf schuld, ... was bleibt nach dem Lesen? Ein Buch das vor Humor strotzt und doch nicht ganz das brachte, was ich erwartet habe. Ich lebe im "ostdeutschen" Teil und ich mag ja diese Sprüche 25 Jahre nach der Wende nicht aber ... wenn ich als Ostdeutsche  einige dieser Klischees so gar nicht kenne - dann stimmt das für mich leider nicht so.

    Es ist ein Roman über Beziehungschaos, über Neckereien und das Leben schlechtweg in einer Partnerschaft ... in einer Beziehung, wo Grenzen überwunden werden mussten. Einzig wegen dem echt tollen Schreibstil und dem Humor gibt es nun doch 4 Sterne - weil ich eben schmunzeln konnte und der Roman damit die Kategorie erfüllt hat. ( der Autor soll nicht unter meiner Meinung zum Ost ... leiden - aber Vorurteile sollen nicht noch weiter geprägt werden. 

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Witzige, intelligente Liebesgeschichte nach sächsisch-französischer Rezeptur.
    Ein Amuse-Gueule, das wirklich Appetit macht.

    Ein Amuse-Gueule blieb sie nicht lange, die bildhübsche Parisienne Marianne, die eigentlich nur einen Teil der Wohnungsmiete übernehmen sollte. Statt dessen entwickelte sie sich der Liebe wegen zur kompletten Hauptmahlzeit in Benjamin Kindervatters Leben. Er, dessen Bindungen so zahlreich waren, dass er Chefübersetzer bei der UNO hätte werden können, wenn er die jeweilige Muttersprache seiner Freundinnen gelernt hätte, war wieder einmal allein und suchte eine Mitbewohnerin, die eventuell auch Staubsauger, Bügeleisen und einen Esstisch mit Stühlen in eine WG mit einbringen konnte. Das alles wurde zweitrangig als er auf dem nebelumhagenen, zweitausend Meter hohen Gipfelplateau des Krätschell Marianne Rameaux begegnete und ihr zuliebe sogar unverdrossen einem Mimolette-Käse zusprach, der den ungewöhnlichen Geruch getragener Sportsocken verbreitete und eine französische Delikatesse ist. Und nicht nur der Käse war es, bei dem die Neigungen, Gewohnheiten und Gebräuche der Beiden erheblich auseinander gingen.

    Hier gibt es einen absolut amüsanten Schlagabtausch zwischen Leipzig und Paris. Auf der einen Seite ist Marianne, die sich den gewohnten Pariser Chic über so zahlreiche Bestellungen im Internet ins traute Heim holt, dass man die unverdrossene DHL Botin zum Dank zum Geburtstag einlädt, auf der anderen Seite steht Benjamin, dessen Highlights in der Jugend unter Anderem sein "TSK" (Tragbare Seifen-Kiste) und die Zeltscheine für den FKK-Strand in Markgrafenheide an der Ostsee waren. Auch die Freunde, die das ungewöhnliche Pärchen mit in die Verbindung bringt, können gegensätzlicher nicht sein und die skurrilen Szenen des Kennenlernens, die Marianne und Benjamin mit den jeweiligen Eltern des Anderen absolvieren, sind umwerfend komisch. Auf der einen Seite die Verfechter der weltbekannten französischen Küche, die getrüffelten "Canard de Rouen" erwarten, auf der anderen Seite die Erfinder derber Hausmannskost wie "Leipziger Allerlei", das früher einmal - mit zahlreichen Kohlsorten kombiniert - die ganze DDR schlank gehalten hat. Hier begegnen sich Welten, hier treffen  "Blauer Würger" und "Asti" auf "Bordeaux" und "Champagner" - das mitzuerleben ist wirklich hinreißend.

    Benjamin Kindervatter hat ein humorvolles, intelligentes, flüssiges Debüt geschrieben, an dem man seine helle Freude haben kann. Sollte man allerdings ein Liebhaber von für den Verzehr zubereiteten Schnecken sein, so wird der genussvolle Gedanke daran durch die beschriebene Rezeptur arg geschmälert - wirbellose Hermaphroditen im Knoblauchsud - ganz schön eklig.

    Für diese entspannende, liebenswert-witzige Lektüre vergebe ich gerne alle Sterne.

     

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    elisabethjulianefriedericas avatar
    elisabethjulianefriedericavor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Nicht nur ein Amuse-Gueule, sondern ein feines humorvolles Menu französisch-ostdeutscher Unterschiede-Vive la différence !
    Ein feines humorvolles Menu französisch-ostdeutscher Unterschiede :)

    Zum Inhalt:

    Vive la différence! Was verbindet eine katholische Parisienne mit einem zynischen Ostberliner sächsischer Herkunft? Gemeinsame Vorlieben für Hochprozentiges und Kulinarisches? Eher weniger, vielmehr sind es die berühmten Gegensätze, die sich anziehen: feine französische Hochkultur versus deutsche Ruppigkeit, ergänzt durch sächsische Wurzeln, die Gelegenheit für nicht ganz ernst zu nehmende Reminiszenzen an DDR-Zeiten bieten. Das Ergebnis: Zwei Verliebte, die versuchren, die Kluft aus Klischees und Vorurteilen zu überwinden, indem sie abwechselnd ins kalte Wasser und über den eigenen Schatten springen. (aus dem Klappentext)


    Der Autor:

    Benjamin Kindervatter, geboren 1977 in Leipzig, floh im Herbst 1989 über die ungarisch-österreichische Grenze nach Westdeutschland. Nach Stationen in Augsburg, Münster und Dortmund landete der studierte Grafikdesigner schließlich inBerlin. Nach seinen ersten Lesebühnenauftritten Anfang 2012 entschloss er sich, mit einem eigenen Bühnenprogramm auf Tour zu gehen. Seit 2013 lebt er als Autor und Grafiker wieder in Leipzig.

    (Quelle: LangenMüller Verlag)


    Mein Leseeindruck:


    Humorvoll, schräg und eine schöne Liebesgeschichte, herrlich dargestellte Unterschiede zwischen den Kulturen, wenn auch zugegebenermassen die ostdeutschen Klischees eher fremd waren als die französischen , aber da habe ich einiges dazugelernt...

    Ein äußerst humorvolles Menu französisch-ostdeutscher Unterschiede, nicht nur ein Amuse-Gueule!

    Leseempfehlung, auch ein schönes Geschenk zur unterhaltsamen Lektüre für zwischendurch.


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    Federtiers avatar
    Federtiervor 4 Jahren
    Sachsen trifft auf Frankreich - Eine Liebesgeschichte

    Klappentext:
    Was verbindet eine katholische Parisienne mit einem zynischen Ostberliner sächsicher Herkunft? Gemeinsame Vorlieben für Hochprozentiges und Kulinarisches? Eher weniger, vielmehr sind es die berühmten Gegensätze, die sich anziehen: feine französische Hochkultur versus deutsche Ruppigkeit, ergänzt durch sächsische Wurzeln, die Gelegenheit für nicht ganz ernst zu nehmende Reminiszenzen an DDR-Zeiten bieten. Das Ergebnis: Zwei Verliebte, die versuchen, die Kluft aus Klischees und Vorurteilen zu überwinden, indem sie abwechselnd ins kalte Wasser und über den eigenen Schatten springen.

    Rezension:
    Benjamin, von seiner Freundin mitsamt dem Großteil der gemeinsamen Wohnungseinrichtung verlassen, dümpelt in seinem neuen, ungewollten Singleleben vor sich hin als er eines Tages auf Marianne, eine Doktorantin aus Paris trifft. Beide verlieben sich Hals über Kopf ineinander und damit beginnt ihre turbulente Liebesgeschichte. Wenn ein sächsicher Wahlberliner und eine Französin aufeinander treffen, bringt das mitunter Alltagsprobleme mit sich, die - zum Glück für den Leser - herrlich amüsant sein können.

    Das Buch ist in kurze Kapitel unterteilt, die sich aufgrund des wunderbaren Humors, vielen DDR-Anekdoten und den beiden Sprachen, die aufeinandertreffen, schnell weglesen lassen.
    Wunderbar, wie Benjamin Kindervatter zwischendrin im Dialekt der Eltern und den Akzent seiner französischen Herzensdame schreibt, ohne jedoch dabei zu übertreiben.

    Ein ganz tolles, erfrischendes Buch, das mich immer wieder hat laut auflachen lassen. Bitte mehr davon! Ein gelungenes Debüt!

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    Leseladys avatar
    Leseladyvor 4 Jahren
    Irrungen, Wirrungen, Missverständnisse und viel Liebe im deutsch-sächsisch-franz. Miteinander!!!


    Was passiert wenn ein gebürtiger Sachse und eine katholische Parisienne sich Hals über Kopf ineinander verlieben, die beiden aber kaum mehr verbindet als Hochprozentiges und die Lieben zum guten Essen?

    Benjamin Kindervatter weiß davon ein tragisch-urkomisches Lied voller Klischees und Vorurteile, die es zu überwinden gilt, zu singen, nein... ein ganzes Buch darüber schreiben, das zu lesen sich wirklich lohnt! 


    Informationen zu Buch und Verlag:
    Gebundene Ausgabe: 180 Seiten
    Verlag: LangenMüller (10. März 2014)
    Sprache: Deutsch
    ISBN-10: 3784433456
    ISBN-13: 978-3784433455
    Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 2,2 cm
    Quelle: http://www.amazon.de/o/ASIN/3784433456/lovebook-21

    Über den Autor Benjamin Kindervatter gibt es zu berichten:
    Benjamin Kindervatter wurde in Leipzig geboren und flüchtete 1989 über die ungarisch-österreichische Grenze nach Westdeutschland. Nach Stationen wie Augsburg, Münster und Dortmund landete er schließlich in Berlin, um dort als freier Grafiker zu arbeiten. Seine ersten Lesebühnenauftritte bestritt er 2012 und ist seitdem im Nebenberuf mit dem Bühnenprogramm "Kindervatter vs Krätschell - Ein Leseduell" unterwegs. Im Februar 2013 zog er nach Leipzig. Sein Debütroman "Amuse-Gueule ist kein Dorf in Sachsen" erscheint zur Leipziger Buchmesse im März 2014 bei LangenMüller
    Quelle: http://www.amazon.de/o/ASIN/3784433456/lovebook-21

    Ein kleiner Vorgeschmack von Kindervatters Leseduell-Künsten:
    http://youtu.be/DLf1Qn0AKiY

    Meine Eindrücke / eigene Meinung:
    "Amuse-Gueule" ist wahrhaft kein Dorf in Sachsen, sondern der vielversprechende Debütroman des gebürtigen Leipzigers Benjamin Kindervatter.
    Wer die zahlreichen, kulturellen Unterschiede, sprachlichen und kulinarischen Stolpersteine dies- und jenseits des Rheins lebt und liebt und/oder das faszinierend nostalgische Ost/West-Pflänzchen im Alltag hegt, pflegt und erblühen lässt, ist hier GENAU RICHTIG!

    Ausgesprochen wort- und sprachgewandt, gestattet uns Benjamin Kindervatter "intimste Einblicke" in Freud, Leid und "Spätschäden" seiner bourgeoisen Erziehung ;-)
    Dies sorgt für eine verzwickte Interkulturalität der besonderen Art und für so manche multikulturelle Ver(w)irrung, die Kindervatters sächsisch-französische Beziehung gelegentlich hart auf die Probe stellen.

    Doch obwohl dieses Buch nur so vor Zynismus strotzt, hin und wieder zu derberen, inneren Monologen neigt und mit diversen Peinlichkeiten aufwartet, überschreitet es niemals die Schwelle des guten Geschmacks!

    Diese Gratwanderung ist Herrn Kindervatter wirklich ausnehmend gut gelungen!

    Bei all den Irrungen, Wirrungen und Missverständnissen im deutsch-französischen Miteinander bleibt natürlich kein Auge trocken.

    Dennoch darf man sich "Amuse-Gueule" nicht als humorigen Dauerbeschuss vorstellen. Dieser Roman ist ganz sicher kein Schenkelklopfer-Witze-Buch! Besonders, wenn die Geschichte in Kindervatters Kindheit switscht, umweht einem beim Lesen eine besondere Nostalgie-Brise, deren Erinnerungen nicht immer nur witzig sind. 
    Doch auch durch solche Momente und durch historisches Minenfeld trägt uns der Autor, mit seiner ganz eigenen, natürlich wirkenden Leichtigkeit!
    Hin und wieder hätte unser Sprachakrobat aber auch gern die eine oder andere Anekdote etwas einkürzen können.

    Dass in seinen Geschichten und Erlebnissen durchaus einiges an Wahrheit steckt, der Autor aber an chronischer Übertreibung "leidet", das gibt Benjamin Kindervatter in seinen einleitenden Worten freimütig zu und das spürt man auch ordentlich durch die Seiten blitzen.  

    Ungeachtet des Wahrheitsgehaltes seines Debütromans und seiner Motivation diesen zu schreiben, habe ich mich bestens unterhalten und verstanden gefühlt. Besonders die sächsichen Spracheinlagen und Gewohnheiten waren der Hit!!!


    In diesem Sinne....

    Vive la différence... bis hoffentlich ganz bald wieder :-)

    Denn Missverständnisse, kulturelle Reibungspunkte und Sprachen-/Dialektwirrwarr gibt es zum Glück allerorten.

    Also..hau in die Tasten und schreib weiter für uns, lieber Benjamin :-)


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    jackdecks avatar
    jackdeckvor 4 Jahren
    Vive la difference`

    Gegensätze ziehen sich an hier im Buch“ Amuse Gueule  ist kein Dorf in Sachsen“ trifft die französische Etikette auf derbe Ruppigkeit eines deutschen mit sächsischen Wurzeln.
    Guter treffender Humor mit einer gepfefferten Prise Wortwitz. Benjamin gebürtiger Sachse der nun in Berlin Friedrichhain lebt, verliebt sich in die charmante   französische Doktorandin  Marianne es funkt zwischenbeiden und sie ziehen zusammen.
    Mit viel Witz und  Humor schildert Benjamin die täglichen Tücken des Beziehungsalltags wenn Amour auf Liebe trifft.
    Dies schildert Benjamin Kindervatter im kurzen unterhaltsamen Kapiteln die Nouvelle Cuisine steht in enger Konkurrenz mit Kohlrouladen und auch andere Klischees werden  mit einem Augenzwinkern auf die Schippe genommen.
    Zwischendurch ein herzerfrischender ironischer Rückblick in Kinder- und Jugendtage der DDR , die mich (gleicher Jahrgang) immer schmunzeln ließen. Gerade das Altpapiersammeln und die duftenden Westpakete riefen bei mir Kindheitserinnerungen hoch.
    Ich habe das leider viel zu kurze Buch mit großer Freude gelesen und kann es wirklich weiterempfehlen.  Genau die Art von Humor die ich mag…sicherlich nicht das letzte Buch des Autoren für mich.

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    Gela_HKs avatar
    Gela_HKvor 4 Jahren
    Irrungen und Wirrungen der Liebe über Landesgrenzen hinaus

    Mitten im Nebel schweizerischer Berge begegnen sich der Berliner Benjamin und die Pariserin Marianne. Trotz stinkendem Käses verdreht die Französin Benjamin gleich den Kopf und wirbelt sein Leben gehörig durcheinander. Dabei wird das Miteinanderfunktionieren der beiden Mentalitäten aufs Höchste ausgereizt. Weitere unterhaltsame Momente entstehen, als auch noch die französisch/sächsischen Verwandten mit ins Spiel kommen.

    Benjamin Kindervatter
    hat mit seinem Debüt einen unterhaltsamen, charmanten und flüssigen Roman über die Irrungen und Wirrungen der Liebe über Landesgrenzen hinaus geschrieben.

    Gleich zu Beginn warnt der Autor: "Ich leide seit meiner Kindheit an chronischer Übertreibung und an der Angewohnheit, die Realität an geeigneten Punkten zu verzerren oder zu beschönigen".

    Mit diesem Hinweis im Hinterkopf liest man erleichtert und schmunzelnd die Erlebnisse von Benjamin und Marianne. Denn die Vorstellung, all dies könnte wirklich genauso passiert sein, wünscht man wirklich niemandem.

    Die Mischung aus aktuellem Berliner Zeitgeist, Kindheitserinnerungen während der DDR-Zeit, französischem Flair und sächsischer Bodenständigkeit machen den Esprit dieses Romans aus.

    Empfehlenswert für lustige, kurzweilige Stunden.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Der Roman vermittelt auf humoristische Weise Einblicke eines Paares aus gegensätzlichen Lebenswelten und läßt dabei tief blicken.
    Beste Unterhaltung auf hohem Niveau

    In diesem Buch schildert Benjamin Episoden aus seinem Leben, und zwar mit einer gehörigen Portion Humor, gemischt mit einem intelligent vermittelten Einblick in das Gefühlsleben des Protagonisten. Dabei gelang es ihm, Situationen und eigenes Erleben aus seiner Kindheit in der DDR ebenso detailgetreu wie überspitzt, dem humoristischen Zweck dienend, zu Papier zu bringen. Mir als Leserin erschloß sich dabei meine eigene "DDR-Vergangenheit" und ich konnte mich teilweise mit dem Geschriebenen identifizieren.
    Besonders witzig werden die Begegnungen mit den Schwiegereltern seiner Freundin Marianne und die sich aus den unterschiedlichen Dialekten ergebenden skurillen Situationen dargestellt.
    Auch der Schluß des Buches ist so interessant, dass ich auf eine Fortsetzung der Geschichte hoffe, um den interessanten Weg des jungen Paares in Leipzig mit verfolgen zu können, der weiteres Lesevergnügen auf hohem Niveau verspricht.

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    Matalina85s avatar
    Matalina85vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ein super lustiges Buch für zwischendurch
    Rezension

    Inhalt:
    Vive la différence! Was verbindet eine katholische Parisienne mit einem zynischen Ostberliner sächsischer Herkunft? Gemeinsame Vorlieben für Hochprozentiges und Kulinarisches? Eher weniger, vielmehr sind es die berühmten Gegensätze, die sich anziehen: feine französische Hochkultur versus deutsche Ruppigkeit, ergänzt durch sächsische Wurzeln, die Gelegenheit für nicht ganz ernst zu nehmende Reminiszenzen an DDR-Zeiten bieten. Das Ergebnis: chaotisch-amüsante Szenen aus dem Leben eines ungleichen Liebespaares, das versucht, die kulturelle Kluft mit Humor und Gefühl zu überbrücken.

    Meine Meinung:
    Struktur:
    Die Kapitel sind schön strukturier und es gibt sogar ein Inhaltsverzeichnis. Die Überschriften sind prägnant und laden zum Lesen ein. Der Schreibstil ist locker und der Dialekt wird durch die doch eigensinnige Sprach-Schreibweise deutlich gemacht.

    Story:
    Ein Berliner mit DDR-Hintergrund verliebt sich in eine katholische Parisienne. Es klingt wie es auch beschrieben ist: da liegen Kluften zwischen. So ist es auch. Er ist eher pragmatisch veranlagt („das kann man ja noch reparieren) und sie ist eher die moderne junge Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht und das Leben genießt. Sie genießt natürlich, als Parisienne, viel über das Essen. Aber auch zwischen ehemaligen DDR-Essen bzw. im Allgemeinen deutschem Essen und die Au-Cuisine der französischen Küche liegen Welten. Wie kann das nur gut gehen? Nun, eigentlich gar nicht. Aber genau das ist es ja: Gegensätze ziehen sich an und wo kann es mehr Gegensätze geben?

    Die Geschichte ist toll geschrieben. Man kann sich super in die Protagonisten hineinversetzen inkl. der Sprache. Der Autor hat hier besonderen Wert auf die Sprache gelegt. So scheint der Protagonist hochdeutsch zu reden, seine Eltern haben aber den typischen berliner Dialekt und die Parisienne verschluckt gerne das mal h und sagt statt dem „ch“ ein „sch“. Die Charaktere und die Handlung wirken dadurch sehr authentisch und es macht Spaß zu lesen.
    Der Autor hat die Geschichten in lustigen Zusammenhang gesetzt und so passiert es auch mal, dass man in das ein oder andere Fettnäpfchen tritt.

    Sympathisch ist es vor allem, weil er gleich zu Anfang sagt, dass die Geschichte zwar im Grunde der Wahrheit entspricht, aber er von Geburt an zu Über- bzw. Untertreibungen tendiert. Je nachdem wie sie der Geschichte dienlich sind. Und wer kennt das nicht? Man erzählt jemanden etwas und hier und da wird etwas ausgeschmückt, dazu gedichtet, dramatisiert oder runter gespielt. Das macht es sehr lesenswert und man kann sich von Anfang an irgendwie in die Geschichte hineinversetzen

    Mein Fazit:
    Das Buch ist nicht sonderlich dick. Es umfasst gerade mal 180 Seiten, aber für zwischendurch ist es eine super lustige Lektüre, die ich empfehlen kann.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Daniliesings avatar


    Bereits zum dritten Mal wollen wir in diesem Jahr gemeinsam deutschsprachige Debütautoren und ihre Bücher entdecken. Fast 200 Leser haben sich 2013 beteiligt und die Bücher von über 170 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2014 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestsellerautoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestsellerautoren von morgen.

    Aktuelle oder demnächst startende Aktionen:

    • Leserunde zu "Hotline" von Jutta Maria Herrmann (14.10.2014)
    • Leserunde zu "Das mit dir und mir" von Sabine Bartsch (20.11.2014)

    --

    Ablauf der Debütautoren Aktion:

    Es geht darum im Jahr 2014 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig ab 24. Dezember 2013 bis Ende 2014 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt.

    Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen.

    Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2015 zu lesen und zu rezensieren.
    Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken!

    'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2014 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2014 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint!

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    Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann diesen Beitrag unter eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt euren Anmeldebeitrag auch, um euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten - ihr müsst nicht jede Rezension extra posten, sondern es reicht diesen Sammelbeitrag aktuell zu halten. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werden aber nur alle paar Wochen, in unregelmäßigen Abständen aktualisiert.

    Weitere Informationen
    • Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich!
    • Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim!
    • Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen.
    • Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
    • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den unten angehängten Büchern auf. Wenn ihr ein Buch entdeckt, von dem ihr denkt, dass es auch zählen müsste, so schreibt mir eine Nachricht und ich überprüfe das dann. Bitte listet erst auf meine Zusage hin ein solches Buch auf.
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    (0/15)
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    (15/15)
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    villawiebke (0/15)
    Waldschrat
    (0/15)
    Wildpony
    (1/15)
    ZauberFeder
    (1/15)
    Zsadista
    (16/15)
    Zweifachmama (0/15)
    Zwerghuhn (15/15)

    Es zählen ausschließlich die Bücher, die später an diesem Beitrag angehängt sein werden
    :
    Zum Thema
    Herbig_Verlags avatar
    Hat euch schon immer interessiert was eine katholische Parisienne mit einem zynischen Ostberliner sächsischer Herkunft verbindet? Dann ist diese Leserunde genau das Richtige!

    In seinem Debütroman „Amuse-Gueule ist kein Dorf in Sachsen“ beschreibt Benjamin Kindervatter chaotisch-amüsante Szenen aus dem Leben eines ungleichen Liebespaares, das versucht, die Kluft aus Klischees und Vorurteilen mit Humor und Gefühl zu überbrücken.
    Benjamin Kindervatters Alter Ego Ben sammelt gerade mit einem Hang zur Selbstzerstörung die Scherben einer alten Beziehung auf, als die Doktorandin Marianne Rameaux aus Paris in sein Leben tritt. Mit einem Koffer voller bourgeoiser Erziehung und stinkender Käsesorten zieht die schöne Parisienne zu ihm in den Berliner Trendbezirk Friedrichshain und bringt sein Leben gehörig durcheinander. Ben kocht, reist und joggt um sein Leben, um den Ansprüchen der feinen und intelligenten Französin gerecht zu werden. Während ein Amuse-Gueule aus Kohlrouladen, die Anschaffung einer kapriziösen Katze und der erste Ausflug nach Paris noch harmlose Mengen an Sprengstoff in sich bergen, entwickelt sich das gemeinsame Weihnachtsfest mit den inkompatiblen deutsch-französischen Verwandten zu einer Katastrophe. Zwischen „Blauem Würger“ und marinierten Schnecken wird die Liebe der von Marianne und Ben auf eine harte Probe gestellt.

    Benjamin Kindervatter, geboren 1977 in Leipzig, floh im Herbst 1989 über die ungarisch-österreichische Grenze nach Westdeutschland. Nach Stationen in Augsburg, Münster und Dortmund landete der studierte Grafikdesigner schließlich in Berlin. Nach seinen ersten Lesebühnen-auftritten Anfang 2012 entschloss er sich, mit einem eigenen Bühnenprogramm auf Tour zu gehen. Seit 2013 lebt er als Autor und Grafiker wieder in Leipzig.
    Mehr zum Autor findet ihr auf facebook und seiner Website.

    Kleiner Vorgeschmack auf das Buch:

    ###YOUTUBE-ID=qlpO7qpZrZI###

    LangenMüller verlost 20 Exemplare von „Amuse-Gueule ist kein Dorf in Sachsen“. Schreibt dazu einfach in die Kommentare, was eure ersten Gedanken zu Frankreich sind. Bewerben könnt ihr euch bis zum 14. April 2014.

    Benjamin Kindervatter wird sich ab dem 23.April an der Leserunde beteiligen und fleißig mit euch diskutieren.

    Viel Spaß beim Mitmachen!

    FlipFlopLady007s avatar
    Letzter Beitrag von  FlipFlopLady007vor 4 Jahren
    schon erledigt ;)
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