Benjamin Knödler

 4.7 Sterne bei 83 Bewertungen
Autor von Young Rebels.

Lebenslauf von Benjamin Knödler

Benjamin Knödler, 1991 geboren, studierte Philosophie und Sozialwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er ist Journalist und arbeitet als Online-Redakteur bei der Wochenzeitung »der Freitag«.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Benjamin Knödler

Cover des Buches Young Rebels (ISBN: 9783446266407)

Young Rebels

 (83)
Erschienen am 27.04.2020

Neue Rezensionen zu Benjamin Knödler

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Rezension zu "Young Rebels" von Benjamin Knödler

Young Rebels
Sherlybooksvor 14 Tagen

Ich finde das Buch spricht ein interessantes, aber auch spannendes Thema an. Die Geschichte ist genauso spannend, wie es der Klappentext erhoffen ließ.

Das Cover finde ich auch sehr schön.

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H

Rezension zu "Young Rebels" von Benjamin Knödler

Inspirierende Vorbilder
Hikivor 6 Monaten

„Young Rebels – 25 Jugendliche, die die Welt verändern“ ist ein wichtiges Buch. Auch wenn ich die Bezeichnung „Rebels“ nicht ganz nachvollziehen kann, da sich die Jugendlichen ja allesamt für Gutes einsetzen und das für mich somit nicht die richtige Bezeichnung ist. Wenn man es aus Sicht der Regierung sieht, da sie ja teilweise Systemkritiker sind, kann man es aber durchaus so auffassen.

Im Buch finden sich Selbstporträts zu 25 Jugendlichen (oder auch mittlerweile Älteren) aus den verschiedensten Ländern. Und genauso unterschiedlich ihre Herkunft ist, genauso unterschiedlich ist auch ihr Einsatzgebiet. Was auch gut ist, wenn viele Bereiche aufgegriffen, kritisiert und gegebenenfalls verbessert werden. Allerdings haben einige von ihnen diese Dinge geleistet, nicht weil sie wollten, sondern weil sie mussten. Viele von ihnen haben wirklich die Welt verändert und vor allem verbessert.

Durch die Lektüre wird man wachgerüttelt. Von manchen Problemen hat man nicht einmal etwas mitgekriegt und wie oft denkt man sich, dass es eh nichts bringt etwas zu tun, weil man der Meinung ist, allein kann man nichts bewirken. Diese Jugendlichen zeigen auf, dass jeder seinen Beitrag leisten kann und man fragt sich, was man selbst tun kann.

Ich fand die Aufmachung des Buches sehr schön. Ich finde es toll, dass die Farben, die man auf dem Cover finden kann, mitgenommen wurden. Ebenso gefällt mir die Einteilung.

Die Porträts sind gut auf den Punkt gemacht und toll formuliert. Man sieht bekannte Gesichter, lernt aber auch viele neue kennen. So ist das Buch für „Neulinge“ geeignet, aber auch für die, die sich schon mehr mit beispielsweise dem Thema Umweltschutz oder Politik beschäftigt haben. Das Glossar rundet das Ganze ab.

Das Buch ist zwar sehr jugendlich und frisch aufbereitet, aber aufgrund der Bandbreite an „Rebels“ auf jeden Fall für Jung und Alt geeignet.

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Rezension zu "Young Rebels" von Benjamin Knödler

Für große und kleine Weltverbesserer
Lena_Sophievor 6 Monaten

Ich habe das Gefühl, dass sich in letzter Zeit die Kinderbücher über Helden häufen. Bücher für Kinder über Aktivisten, über Alltagshelden, über Menschen, die für ihre Überzeugung einstehen. Über Menschen, die für eine bessere Welt kämpfen wollen, Menschen, die hartnäckig und mit einer Menge Ausdauer etwas bewirken. 

Und tatsächlich hat mir dieses Buch bisher am besten gefallen. 


Man bekommt hier eine Vielzahl an verschiedenen Persönlichkeiten vorgestellt, die alle mehr oder weniger große, allerdings alle gleich wichtige Veränderungen angestoßen haben. Und ich muss ehrlich gestehen, dass ich nicht damit gerechnet hatte, so viele davon ehrlich faszinierend zu finden. Leider muss ich auch zugeben, dass ich von einigen der angesprochenen Probleme nicht einmal wusste, dass sie so akut sind, und war dann umso beeindruckter, dass sich jemand mit einer solchen Hingabe der Lösung oder zumindest Verbesserung der Lage verschrieben hat.


Die Geschichten der Menschen sind ansprechend aufbereitet, alle Kapitel haben eine ähnliche und vor allem angenehme Länge, sodass man zwischendurch unbesorgt eine Pause machen kann. Ich für meinen Teil war aber stattdessen oft an dem Punkt, dass ich mir dachte „Nur noch ein Kapitel, die sind ja nicht so lang..“.

Besonders gefesselt haben mich diejenigen, die sich nicht der Umwelt oder der Welt-Politik verschrieben haben, sondern sich mehr mit dem Alltag beschäftigen, sei es nun der Erfinder der Blindenschrift oder eine junge Frau, die sich für neue Emojis eingesetzt hat. 


Die Sprache ist auch für jüngere Leser leicht verständlich und nicht allzu kompliziert, dennoch denke ich, dass auch Ältere aus diesem Buch noch eine Menge mitnehmen können. Ich für meinen Teil habe das jedenfalls. Natürlich gibt es auch hier die Personen, die man gefühlt überall präsentiert bekommt, wie zum Beispiel Greta Thunberg oder Joshua Wong, aber ich habe auch viele neue Helden kennengelernt, denen ich sonst vermutlich nie begegnet wäre. 


Mein Fazit:
Ein sehr lehrreiches und inspirierendes Buch, leicht zu lesen und hübsch illustriert. Man bekommt eine große Vielfalt an unterschiedlichsten Personen vorgestellt, von denen man sich eine Menge abschauen kann. Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen!

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