Benjamin Lebert

 3.3 Sterne bei 1.047 Bewertungen
Autor von Crazy, Der Vogel ist ein Rabe und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Benjamin Lebert

der Klassiker der Jugendliteratur: Benjamin Lebert wurde am 08.01.1982 in Freiburg geboren. Bereits im Alter von zwölf Jahren begann Lebert zu schreiben. 1999 erschien sein Romandebüt "Crazy". Sein Erstlingswerk wurde in 33 Sprachen übersetzt und von Hans-Christian Schmid fürs Kino adaptiert. Der Film ist mittlerweile ein Klassiker der Jugendliteratur. So auch seine folgenden Romane. Heute lebt der Schrifsteller in Hamburg.

Alle Bücher von Benjamin Lebert

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Buchformat:
Cover des Buches Crazy (ISBN: 9783462320350)

Crazy

 (560)
Erschienen am 11.04.2019
Cover des Buches Der Vogel ist ein Rabe (ISBN: 9783442541607)

Der Vogel ist ein Rabe

 (167)
Erschienen am 11.07.2005
Cover des Buches Kannst du (ISBN: 9783442467280)

Kannst du

 (111)
Erschienen am 19.05.2008
Cover des Buches Im Winter dein Herz (ISBN: 9783455650143)

Im Winter dein Herz

 (78)
Erschienen am 08.10.2014
Cover des Buches Der Flug der Pelikane (ISBN: 9783462040951)

Der Flug der Pelikane

 (52)
Erschienen am 27.02.2009
Cover des Buches Mitternachtsweg (ISBN: 9783455650938)

Mitternachtsweg

 (39)
Erschienen am 17.09.2016
Cover des Buches Im Zeichen der Acht (ISBN: 9783038800330)

Im Zeichen der Acht

 (21)
Erschienen am 13.03.2020
Cover des Buches Die Dunkelheit zwischen den Sternen (ISBN: 9783596299164)

Die Dunkelheit zwischen den Sternen

 (6)
Erschienen am 12.12.2018

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Neue Rezensionen zu Benjamin Lebert

Neu
L

Rezension zu "Im Zeichen der Acht" von Benjamin Lebert

Geniales Buch
Lovereading_janavor 2 Monaten

 

 

 

Autor: Benjamin Lebert

Verlag: Arctis

Seitenanzahl: 324

ISBN: 978-3038800330

Preis: 19,00 €

 

 

Klappentext

 

Acht Kämpfer. Ein Schicksal.

Einst sind Martha und Tristan Menschen gewesen, nun sind sie Boten einer längst
vergangenen Welt und tief verfeindet. Sie steht für das Bewahren, er für den Untergang.
Sie sind gekommen, um Verbündete zu finden für den alles entscheidenden Kampf der Acht.
 Der unsere Zukunft besiegeln wird.

 

Meine Meinung

 

Das war mein zweites Buch aus dem Arctisverlag und mittlerweile schäme ich mich etwas, den Büchern nicht schon eher Beachtung geschenkt zu haben.

 

„Im Zeichen der Acht“ ist ein Jugendbuch, was es definitiv in sich hat. Teilweise fand ich die Kämpfe schon sehr brutal, was vielleicht einige Jugendliche etwas abschrecken könnte. Es werden Menschen geköpft und aufgeschlitzt, was ich persönlich nicht schlimm finde, da ich brutalere Bücher lese. Ich weiß allerdings nicht, ob ich ab wann ich das Buch meinen Töchtern in die Hand drücken würde.

Generell kam ich mir ab und an vor wie bei Game of Thrones. Es sterben wirklich viele Leute, zu denen ich erst eine Bindung aufgebaut hatte und wo ich dann teilweise schon sehr geschockt war. Man kennt ja den 0815- Ablauf bei Büchern. Meistens gewinnen die Guten, die Bösen werden verjagt oder umgebracht. Opfer gibt es kaum, da die Guten immer die Oberhand haben und alle wichtigen Personen retten können. Ich kann euch sagen: DAS ist hier auf gar keinen Fall so! 

Man kann sich hier nie sichern sein, wer überlebt. Manchmal saß ich sprachlos vor dem Buch und konnte es nicht glauben. Und genau das ist der Punkt. Genau so etwas will ich beim Lesen erleben!

Der Schreibstil ist hier auch etwas anders als die Bücher, die ich sonst gewohnt bin. Manchmal hat mich die Perspektive aus der dritten Person etwas gestört, doch wenn man dranbleibt und mehr an einem Stück liest, vergisst man das schnell wieder. 

Generell ist die Story sehr metaphorisch geschrieben und ab und an schon fast philosophisch. Es wird viel umschrieben, was ich jetzt nicht unbedingt negativ finde, mich teilweise aber auch nicht wirklich abholen konnte.

 

Einen kleinen Kritikpunkt habe ich noch: Das Cover. Ich finde das wirklich wunderschön, vom Buchschnitt mal gar nicht gesprochen, der macht das Buch einfach zu einem Traum. Doch leider spoilert das Cover total, sodass ich ab der Hälfte wusste, was mit den acht ist, wie viele auf der Seite des Guten und des Bösen stehen und wie sich das ganze zum Schluss entwickelt.

 

Große Kritik habe ich trotzdme nicht. „Im Zeichen der Acht“ ist ein Buch mit vielen überraschenden Wendungen und genau nach meinem Geschmack. Ich hoffe ich muss nicht wieder zwanzig Jahre auf ein neues Buch von Benjamin Lebert warten.

 

 

Fazit

 

Ich gebe 4,5/5 Sterne.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Rezension zu "Im Zeichen der Acht" von Benjamin Lebert

*Rezension* Im Zeichen der Acht von Benjamin Lebert
Lexy_Kochvor 2 Monaten

Benjamin Lebert hat meine Jugend geprägt. Mit “Crazy” hat er ein Buch geschaffen das mich damals nicht nur mehr zum lesen gebracht hat sondern wirklich geprägt hat. Für mich war er immer ein Vorbild. Als ich erfuhr das nun nach 20 Jahren endlich wieder ein Buch von ihm rauskommt, war es klar – ICH MUSS ES LESEN.

Nicht nur die grandiose Gestaltung des Buches macht etwas her. Auch der Klappentext machte mich extrem neugierig. Hier kam etwas großes auf mich zu. Das spürte ich einfach. Von daher musste ich diese Buch auch bei mir einziehen.

So viel zum positiven, denn ab jetzt fällt es mir wirklich schwer die richtigen Worte für diese Geschichte zu finden. Ohne zu Spoilern möchte ich nun etwas verdeutlichen was genau mich gestört hat. Es handelt sich hier um ein Jugendbuch. Deshalb war es für mich sehr befremdlich im ersten Kapitel eine Sexszene einzubringen. Sie wird zwar nicht im Detail beschrieben, aber für ein alljährliches Fest war es doch ziemlich befremdlich und das auch noch mit jüngeren, um nicht zu sagen minderjährigen. Dazu kam dann ein Mord, der nicht unbedingt zimperlich dargestellt wird. Muss ich das gerade am Anfang eines Jugendbuches haben? Egal ob mit vielen Details oder nur angerissen?

Dann kamen einzelne Passagen, die mich einfach  nur mit einem riesen Fragezeichen zurückgelassen haben. Abschnitte die völlig aus dem Zusammenhang gerissen waren und für mich absolut keinen Sinn machten. Ich hatte gehofft das diese dann einfach zu einem späteren Zeitpunkt Sinn ergeben. Nun ja…für mich nicht wirklich. Vielleicht hatte ich was übersehen, war nicht aufmerksam genug?

Die Story an sich war eigentlich eine gute Idee und auch mit den Ängsten und Gefühlen der Jugendlichen zu spielen, war ein guter Schachzug, aber irgendwo mangelte es mir an der Umsetzung. Dazu kam dann auch noch dieser eher poetische Schreibstil. Ich fand nicht das dieser hier reinpasst. Nicht in diese Ordnung zwischen Gut und Böse.

Mein Fazit: Die Charaktere machen irgendwo Sinn. Die Story eigentlich auch, aber irgendwo mangelte es mir extrem an Tiefe. Viele Fragen machten sich in meinem Kopf breit und wollten auch bis zum Ende nicht beantwortet werden.

Von mir gibt es innerlich kämpfende 3 von 5 Delicious Sternchen.
Hier drücke ich wirklich ein Auge zu, da die Idee echt nicht schlecht war.

Kommentare: 1
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Rezension zu "Im Zeichen der Acht" von Benjamin Lebert

Außergewöhnlich gut aber ziemlich düster
Jadranka_Volfvor 2 Monaten

Auch dieses Buch habe ich als Hörbuch gehört und muss geradewegs erst mal über die Sprecherin schwärmen. Ihre Stimme und der Erzählstiel haben mich total begeistert und mitgerissen.

Aber nun zur Geschichte: man sollte hier keinen klassischen Jugend Fantasy Roman erwarten. Die Geschichte ist ziemlich düster und stellenweise sehr brutal. Normalerweise bevorzuge ich solch düstere Handlungen nicht. Benjamin Leberts sehr poetischer Schreibstiel hat mich dennoch an die Geschichte gefesselt und ich konnte nicht aufhören zu lesen, beziehungsweise zu hören.

Im Buch wird auf eine faszinierende und ungewöhnliche Weise, die Entscheidung einiger Jugendlicher, zwischen Gut und Böse, erzählt.

Was mich auch fasziniert hat, ist dass die Geschichte in Deutschland ambientiert ist , im Schwarzwald, welcher übrigens meine Heimat ist und ich dadurch auch einen besonderen Bezug zu den Orten und der Geschichte hatte.

Ich habe bisher, sehr wenige, gute Fantasy Bücher gelesen, die in Deutschland ambientiert sind, dieses zählt definitiv dazu.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches LovelyBooks Spezial

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28.04.2020, 19 Uhr: Benjamin Lebert

29.04.2020, 19 Uhr: Ursula Poznanski

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Cover des Buches Im Zeichen der Acht

20 Jahre nach „Crazy“: Benjamin Lebert ist zurück mit einem neuen Jugendbuch! 

Wir suchen 10 Leserinnen und Leser, welche »Im Zeichen der Acht« gemeinsam in der Leserunde lesen und anschließend rezensieren möchten.

20 Jahre nach „Crazy“: Benjamin Lebert ist zurück mit einem neuen Jugendbuch!

Bist du bereit für die Zukunft in den Kampf zu ziehen? Bist du ein Kämpfer des Untergangs, oder der Bewahrer?

Nur ein einziger wird überleben...

Bewerbt euch jetzt für »Im Zeichen der Acht«, das neue Jugendbuch von Benjamin Lebert. Bis einschließlich 26. Februar suchen wir begeisterte Leserinnen und Leser für unseren neuen Fantasytitel. Sei bereit wenn Martha und Tristan die Erde betreten. Sei bereit für einen unausweichlichen Kampf, der die Welt für immer verändern wird.

In den Tiefen der Wälder hat sich eine Pforte geöffnet, durch die zwei Wesen aus einer versunkenen Zeit in unsere Welt gekommen sind. Einst sind Tristan und Martha Menschen gewesen. Sie kennen sich gut. Ihre Wege haben sich immer wieder gekreuzt. Nun sind sie Boten. Sie begeben sich auf die Suche, um die sechs verbleibenden Mitstreiter für ihren finalen Kampf zu finden. Letztlich werden sich fünf Kämpfer des Untergangs und drei der Bewahrung gegenüberstehen. Und nur ein einziger wird überleben und unsere Zukunft besiegeln …

Wir freuen uns schon jetzt auf die Leserunde und fiebern eurem Feedback zum Buch entgegen!

181 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  Hundenaerrinvor 3 Monaten

So, jetzt habe ich mir mal alles von der Seele geschrieben. Meine Rezension findet sich hier:

https://www.lovelybooks.de/autor/Benjamin-Lebert/Im-Zeichen-der-Acht-2326725728-w/rezension/2580430654/ ;

Außerdem im gleichen Wortlaut bei wasliestdu, goodreads und Lesejury.

Nochmals herzlichen Dank, dass ich mitlesen durfte! Es war für mich ein ganz neues Erlebnis, auch wenn ich nicht sehr angetan war von der Geschichte, so hat mich das Buch doch wirklich sehr zum Nachdenken angeregt - wie man vielleicht auch in der Rezension merkt. 

Cover des Buches Im Winter dein HerzD
Der junge Autor Benjamin Lebert begeistert mit seinen bewegenden Romanen ein ums andere Mal seine Leser. Und jetzt gibt es endlich ein neues Buch von ihm. Auch "Im Winter dein Herz" verspricht wieder spannende und emotionale Lesestunden. Über diese könnt ihr euch in dieser Lesrunde austauschen. Etwas mehr zum Inhalt erfahrt ihr hier: Wenn der erste Schnee fällt, ziehen sich die Menschen zurück in ihre Häuser und halten Winterschlaf wie die Tiere. Robert, Annina und Kudowski, drei in dem kleinen Ort Waldesruh Gestrandete, bleiben wach und machen sich auf den Weg. In einem schwarzen Suzuki Samurai fahren sie durch ein weißes, vom Winter erfasstes Land. Es ist das Land, das man kennt, und doch ist es anders. Das Schweigen der Häuser, die verschlossenen Fensterläden erzählen von tiefen Träumen, und kaum ein Mensch zeigt sich auf den Straßen. Die drei Reisenden kennen sich nicht gut. Der Zufall hat sie zusammengeführt – jeder mit seiner Geschichte und seinen Geheimnissen –, und ihre Fahrt durch den Schnee in Richtung Süden wird zu einer Reise dorthin, wo nicht nur der Winter zu Ende geht. Benjamin Lebert erzählt in seinem Roman die perfekte Geschichte zum aktuellen Wetter in Deutschland. Eine winterliche Reise sowie besondere Freundschaften stehen im Mittelpunkt und machen das Buch zu einer wunderbaren Lektüre - besonders für die kalten Tage. Die Leseprobe zum Buch gibt schon einen tollen ersten Einblick: http://www.bic-media.com/dmrs/widget.do?layout=singlepage&clickTeaser=no&arrowTeaser=yes&isbn=9783455403602 Für "Im Winter dein Herz" von Benjamin Lebert aus dem Hoffmann und Campe Verlag suchen wir 35 Testleser, die das Buch gleichzeitig lesen, sich hier darüber austauschen und abschließend eine Rezension schreiben möchten. Wir vergeben 25 Exemplare des gedruckten Buches und 10 E-Books. Bitte schreibt dazu, welches Format ihr lesen möchtet und welches Lesegerät ihr verwendet. Dazu habt ihr große Lust? Dann bewerbt euch bis einschließlich 15.02. mit eurer Antwort auf die nachfolgende Frage im Unterthema "Bewerbung und Bekanntgabe der Gewinner": Könntet ihr euch vorstellen, euch einfach mal ins Auto zu setzen und eine Reise anzutreten, spontan, ohne sie vorher lange zu planen? Was würde euch daran reizen? Würdet ihr euch eine Strecke überlegen oder einfach sehen, wohin der Weg euch führt? Der Autor wird die Leserunde übrigens begeleiten und beantwortet gern eure Fragen!
609 Beiträge

Zusätzliche Informationen

Benjamin Lebert wurde am 08. Januar 1982 in Freiburg im Brsg. (Deutschland) geboren.

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