Benjamin Lebert Crazy

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Inhaltsangabe zu „Crazy“ von Benjamin Lebert

Der Coming-of-Age-Roman der jungen deutschen Literatur – endlich im Taschenbuch

'Hallo Leute. Ich heiße Benjamin Lebert, bin sechzehn Jahre alt, und ich bin ein Krüppel. Nur damit ihr es wisst. Ich dachte, es wäre von beiderseitigem Interesse.' Mit diesen Worten stellt sich Benjamin Lebert an seinem ersten Schultag seinen neuen Mitschülern vor. Es ist sein fünfter Schulwechsel. Diesmal soll er endlich die 8. Klasse bestehen. Gemeinsam mit seinen Freunden übersteht Benjamin die Zeit im Internat. Bei allen Unternehmungen beschäftigt sie die Frage, worum es in dieser ganzen Veranstaltung namens Leben eigentlich geht …

In seinem autobiographischen Roman 'Crazy' erzählt der sechzehnjährige Benjamin Lebert mit erstaunlicher Wärme, großem Witz und einer guten Portion Selbstironie von der Schwierigkeit des Erwachsenwerdens.

Im Deutschunterricht gelesen gute Storry

— MathiasKuczynski

wichtige Botschaften, wenn auch nciht besonders innovativ verpackt

— thiefladyXmysteriousKatha

Wunderbar authentisch und offenherzig geschrieben. Tanzend zwischen Träumen und dem wahren Leben eines Jugendlichen.

— Mimbleton

EIn authentischer Jugendroman, der ein seltenes Verständnis schenkt für exessive Phasen Jugendlicher.

— treulesend

irgendwann ist immer 17

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Als ich das Buch las, war ich selbst gerade 17 Jahre alt und die Geschichte traf wohl alle meine wunden Punkte und gefiel mir!

— Wortteufel

Etwas gewöhnungsbedürftig vom Schreibstil - die Story ist gut und mal was anderes

— Nanni87

Fand es gut, spiegelt die Welt des Jungen mit seiner Behinderung und den Problemen des Erwachsenwerdens wieder

— poisson

Ich hab das Buch in einem Zug durchgelesen, es spiegelt sehr gut die Verwirrung und Selbstfindung vieler Jugendliche da, inklusive mir.

— schrizzy2000

Nicht schlecht, Anfangs gewöhnungbedürftig, Ein Buch das man zumindest kennen sollte. -Perfekt für Jugendliche die sich selbst noch suchen

— Yuuki_Herondale

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  • Eigentlicher Sinn nicht ganz verständlich

    Crazy

    marinss

    13. February 2018 um 23:07

    Dieses Buch hat meines Erachtens nach eine viel zu große Fangemeinde. Die angeblich gut dargestellte große Frage um was es im Leben überhaupt ginge, wurde meiner Ansicht nach nicht einmal angeschnitten, geschweige denn geklärt. Auch merkt man, dass der Autor zur Zeit der Verfassung gerade einmal 16 Jahre alt war, denn neben den doch recht einfachen und vor allem nicht anschaulichen Sätzen, wird doch recht viel des pubertierenden Lebens erzählt. So finde ich die erotischen Stellen doch recht fehl am Platz, vor allem wenn man in dieser Geschichte so eine wichtige Frage klären will. Die gespielte Intelligenz der Freunde deutet nur mehr darauf hin, dass es sich hierbei eigentlich um einen ganz normalen Roman handelt, welcher mit sogenannten Lebensweisheiten vollgestopft wurde, um einen pädagogischen Hintergrund zu schaffen. Die Tatsache, dass die Jungen sich auf eine Reise mit einem fremden Mann begeben, hat meiner Meinung nicht nur sinnlich sondern auch sachlich eine Lücke. Die Szene im Striplokal hätte ohne Einwände herausgestrichen werden. Besonders gestört hat mich beim Lesen außerdem noch das ständige Wiederholen der Anmerkung, dass ein Junge von den anderen immer als Mädchen betitelt wird. Was mir allerdings am meisten ins Auge sticht, ist, wenn das alles wirklich passiert sein sollte, wieso Benjamin in diesem Buch so offen mit der Sexualität seiner Schwester umgeht, selbst aber anmerkt, dass das niemand in seiner Familie wisse. Auch wenn das nun etwas unangebracht klingen mag, aber ich bin froh, dieses Buch fertig gelesen zu haben und es somit nie wieder anfassen muss, geschweige denn werde.

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  • Wir sind alle Crazy ....

    Crazy

    Unzertrennlich

    20. November 2017 um 10:41

    Schreibstil Kaum ein anderes Buch ist so unweigerlich mit meiner Jugend verbunden wie "Crazy" von Benjamin Lebert. Damals hatte ich natürlich zuerst den Film gesehen, mir aber gleich im Anschluss auch noch das Buch dazu gekauft, denn ich fand es unglaublich spannend, in die Jugend des Autoren selbst einzutauchen, der auf der einen Seite ein typischer Jugendlicher war, auf der anderen aber aufgrund seiner Behinderung immer kämpfen musste. Ich muss sagen, dass ich nie ein Normalo-Teenager war, ganz im Gegenteil. Ich hatte nie Freunde, nie das Gefühl irgendwo dazuzugehören, kein Wunder also, dass mich Benjamin Leberts "Crazy" schon damals begeistern konnte. Es war für mich eine ganz neue Erfahrung, der Einblick in die Pubertät. die ich scheinbar nie hatte und dennoch ein Buch, das viele meiner eigenen Gedanken wiederspiegeln konnte. Beim erneuten Lesen habe ich allerdings gemerkt, dass ich heute ein ganz anderes Empfinden als damals hatte, was ich wirklich interessant finde. Das Buch ist sehr kurz, die Geschichte rasant und flott erzählt, aus heutiger Sicht etwas zu flott, aus damaliger aber genau richtig. Alles konzentriert sich auf den jungen Benjamin, der aufs Internat kommt und dort lernt, zu leben! Charaktere Benjamin Benjamin ist halbseitig gelähmt und hat sich deshalb schon immer ausgestoßen gefühlt. Das ändert sich aber, als er aufs Internat kommt und dort recht schnell Anschluss findet! Benjamin möchte eigentlich nur dazugehören und eben all das erleben, was auch andere in seinem Alter erleben. Sei es das erste Mal, das Zurechtfinden in einer Gruppe oder auch das erste Brechen von Regeln. Ich finde es nach wie vor interessant, dass es sich hier um ein autobiografisches Werk handelt! Wir lernen also den "echten" Benjamin kennen, einen nachdenklichen Jungen, der wirklich gute und kluge Gedanken hat! Janosch Janosch ist Benjamins Zimmergenosse auf dem Internat und wir zu einem guten Freund. Er ist es auch, der alles als Crazy bezeichnet und Benjamin und die anderen Jungs der Gruppe immer wieder hochzieht. Ich finde Janosch als Charakter nach wie vor interessant, er ist so der typische äußerlich harte Kerl, der aber auch eine sehr weiche und nachdenkliche Seite besitzt. Troy Spannend zu sehen war für mich, dass ich auch nach all den Jahren Troy noch am interessantesten fand. Er ist mir auch sehr gut in Erinnerung geblieben. Er ist sehr schweigsam, in sich gekehrt und er hat mich schon damals enorm an mich erinnert. Aus heutiger Sicht kam mir hier sein Wandel aber viel zu schnell, das war für mich nicht mehr direkt nachvollziehbar. Meine Meinung Ich habe mich riesig gefreut, als ich "Crazy" in einem Bücherschrank gefunden habe, weil es für mich doch ein Buch war, das ich als Jugendliche öfters gelesen habe. Zum einen besaß das Buch schon damals für mich einige Weisheiten, die ich so eins zu eins empfunden habe, zum anderen hat es einen gewissen Mut gemacht. "Anders sein" muss nämlich nicht schlecht sein! Benjamin ist zu Beginn der Geschichte etwas wie ich, sehr zurückhaltend, sehr pessimistisch und so kommt er auch eher mit schlechten Gefühlen auf das Internat Neuseelen. Er denkt, eh niemals zu den anderen zu gehören, doch plötzlich lernt er, was es heißt, Freunde zu haben, sich selbst zu akzeptieren und das Leben, beziehungsweise seine Jugend, wirklich zu genießen. "Crazy" ist dabei nur ein kleiner Einblick in das Leben eines Jugendlichen, der denkt, nicht "normal" zu sein. Aber was ist schon normal? Ist der selbstbewusste Janosch, der immer nur an die hübsche Malen denkt, normal? Oder ist es Troy, der nie ein Wort redet und selbst nicht weiß, wie er in diese Welt passt? In meiner Jugend habe ich mir auch viel zu viel Gedanken darüber gemacht und das war, im Nachhinein betrachtet, einfach nur Zeitverschwendung. Hätte ich mich viel früher selbst akzeptieren können, so hätte ich auch früher gelernt, so zu leben, wie ich es für richtig halte. Die Botschaft in diesem Buch finde ich auf jeden Fall toll! Wir alle sind "Crazy", auf unsere Art und dazu sollten wir stehen. Meistens bereuen wir im Nachhinein schließlich nicht die Dinge, die wir getan haben, sondern all die Dinge, wie wir nicht getan haben. So geht es mir jedenfalls! Die Geschichte in "Crazy" sehe ich daher als erstes kleines Abenteuer auf den Weg zum Erwachsen werden! Es geht das Auffinden des eigenen Weges, aber auch den Mut, einmal eine falsche Abbiegung zu riskieren, denn auch falsche Entscheidungen gehören zum Leben! Witziger Fun Fact am Ende: Ich habe damals, im Alter von 15 oder 16, meinen ersten und einzigen Leserbrief geschrieben, nämlich an Benjamin Lebert, um ihn zu danken, weil er es mit "Crazy" geschafft hat, mir zu zeigen, dass auch ich "Crazy" sein kann! Eine Antwort habe ich natürlich nie bekommen! :P Fazit Es tat gut, noch einmal ein Buch zu lesen, das mir in der Jugend so viel bedeutet hat. Von der Handlung her ist es Benjamin Leberts kleines und doch großes Abenteuer, eine Internatszeit, die er so wohl nie vergessen hat und die auch den Leser zum Nachdenken über das eigene Leben anregt. Für Jugendliche echt ein Must Read!

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  • Hochgelobt ... zu unrecht

    Crazy

    literat

    20. August 2017 um 07:36

    Sorry, mir hat das Buch gar nicht gefallen. Es bedient alle Klischees, wenn es um Jungs-Internat und Teenager-Zeit geht. Und dann versucht der Autor die Jungs in tiefgründige Gespräche zu führen. Das klingt für mich aber einfach nur künstlich. Hab ich ihm nicht abgenommen.

  • Crazy

    Crazy

    Gegen_den_Strom_lesen

    06. April 2017 um 16:03

    Crazy ist ein sehr schmaler Roman. Leider!Leider deswegen, weil ich Crazy wirklich gemocht habe, die knapp 200 Seiten sind viel zu schnell vergangen.Lebert als einen "Jung-Sailinger" zu bezeichnen, wie es teilweise in der Presse hieß, ist meiner Meinung nach dennoch etwas zu euphorisch ausgedrückt. Ein gelungener und vor allem ein authentischer Roman, ist Crazy aber allemal."Hallo Leute. Ich heiße Benjamin Lebert, bin sechzehn Jahre alt, und ich bin ein Krüppel. Nur damit ihr es wisst. Ich dachte, es wäre von beiderseitigem Interesse."Mit diesen Worten stellt sich Benjamin Lebert an seinem erstem Schultag, im Internat Neuseelen, seinen neuen Mitschülern vor. Es ist sein fünfter Schulwechsel. Diesmal soll es endlich klappen, mit dem Bestehen der 8. Klasse. Schnell findet er Freunde mit denen er allerhand "crazy" Dinge erlebt. Die Freunde beschäftigt vor allem die eine große Frage - worum es in dieser Veranstaltung namens Leben eigentlich geht.Der autobiographische Roman, erzählt aus der Sicht des gehandicapten sechzehnjährigen Benjamin Lebert, beinhaltet eine erstaunlicher Wärme, eine große Portion Selbstironie und berichtet von den Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens. Ein ideales Buch, für vergnügliche Stunden Zwischendurch.

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  • Ein MUSS du lesen Buch

    Crazy

    MathiasKuczynski

    14. July 2016 um 12:15

    im Deutschunterricht mussten es alle lesen...

  • alles sehr crazy

    Crazy

    thiefladyXmysteriousKatha

    19. June 2016 um 17:45

    CrazyDieses Buch habe ich im Zuge meines Studiums gelesen und ich muss zugeben, dass es mir wirklich ganz gut gefallen hat, auch wenn mein Professor es für schlecht hält. Es ist ein interessantes Buch für Jugendliche, sicherlich nicht sehr innovativ aber dennoch lesenswert.Inhalt»Hallo Leute. Ich heiße Benjamin Lebert, bin sechzehn Jahre alt, und ich bin ein Krüppel. Nur damit ihr es wisst. Ich dachte, es wäre von beiderseitigem Interesse.« Mit diesen Worten stellt sich Benjamin Lebert an seinem ersten Schultag seinen neuen Mitschülern vor. Es ist sein fünfter Schulwechsel. Diesmal soll er endlich die 8. Klasse bestehen. Gemeinsam mit seinen Freunden übersteht Benjamin die Zeit im Internat. Bei allen Unternehmungen beschäftigt sie die Frage, worum es in dieser ganzen Veranstaltung namens Leben eigentlich geht …In seinem autobiographischen Roman »Crazy« erzählt der sechzehnjährige Benjamin Lebert mit erstaunlicher Wärme, großem Witz und einer guten Portion Selbstironie von der Schwierigkeit des Erwachsenwerdens.MeinungCrazy ist ein wirklich interessantes Buch, auch wenn man vieles an Form, Stil und Plot kritisieren kann. Der junge Autor Benjamin Lebert philosophiert viel über das Erwachsen werden und andere Dinge bezüglich des Themas Jugend.  Viele Fragen die er und seine Freunde sich stellen klingen allerdings auch etwas unauthentisch für 16-jährige Jungs, wie zum Beispiel: Wie schmeckt das Leben?Ich bezweifle auch, dass Jugendliche auf einer Zukreise gemeinsam ein Buch lesen würden um anschließend zu definieren, was genau Literatur eigentlich ist. Dieses Buch versucht eindeutig sich ins Genre des Adoleszenzromans einzuschreiben. Es geht um die verschiedensten Jungen eines Internats, welche auf einmal alle Freunde sind (man erfährt nichts über die Solzialisation des Protagonisten) und welche alles tun um crazy zu sein. Alles was sie scheinbar nicht genau definieren können, aber dennoch anders und cool ist tun sie mit diesem Begriff ab. Es geht um Wegglaufen, was ist Freundschaft, das erste Mal und viele andere Jugendthemen. Im ersten Moment hat mcih das Buch wirklich sehr mitgerissen und ich habe es in einem Rutsch durchgelesen, mir sogar Sätze markiert. Doch ich muss meinem Professor durchaus recht geben, dass es nicht authentisch wirkt und man die Borschaften des Buches nur so um die Ohren gehauen werden. ich vergebe daher 3.5 Sterne für Crazy, da Jugendliche doch die ein doer andere wichtige Botschaft mitnehmen können.

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  • Es ging so!

    Crazy

    lauja01

    02. October 2015 um 09:14

    Über das Buch: Seiten: 175 Preis: 6,50 Euro Erscheinungsdatum: 1999 Originalsprache: Deutsch Genre: Jugendbuch Verlag: cbt ISBN: 9783570305805 Inhalt: Benjamin ist 16 und wechselt zum fünften Mal die Schule. Im Internat soll er jetzt endlich die achte Klasse und möglichst das Abitur bestehen. Doch mehr als der Unterricht beschäftigt Benjamin und seine Freunde die Frage, worum es in dieser ganzen Veranstaltung namens Leben eigentlich geht - um Mädchen, um Sex, um Freundschaft oder einfach nur darum, immer weiterzumachen, wie "crazy" die Welt auch sein mag... Das Cover: Das Cover finde ich langweilig. Wenn ich das Buch im Laden gesehen hätte, wer ich einfach neben her gegangen. Die ersten 3 Sätze: Hier soll ich also bleiben. Wenn möglich bis zum Abitur. Das ist der Vorsatz. Aufbau & Schreibstil & Meine Meinung: Dieses Buch ist eine Autobiografie über den Autor, wie er mit 16 Jahren mit der Schule klarkam. Außerdem schildert er hier seine Erfahrungen als Halbseitenspastiker.  Das bedeutet seine linke Seite ist gelähmt.  Es wird in diesem Roman viel über Sex und Alkohol gesprochen, über Gott und über Verlustängste. Es wurde aus der Sicht von Benjamin, also in Ich-Form geschrieben. Ich kam erst schwer rein, obwohl es ein Jugendbuch ist. Aber nach etwa 30 Seiten, ging es dann. Ich fand es super, wie die Jugendlichen über das Leben diskutierten und es nicht einfach so hinnahmen. Wenn man erst einmal reingekommen ist, dann ist das Buch schnell zu lesen. Es ist in der Gegenwart geschrieben. Also hat man die ganze Zeit das Gefühl, das es jetzt geschehen würde. Ich finde aber, das es manchmal etwas zu herb in den Buch war. Das Buch ist für 12jährige, aber ich würde es erst ab 16 empfehlen. Fazit: Es ging so! Über den Autor: Benjamin Lebert, Jahrgang 1982, lebt in Hamburg. Er hat mit zwölf Jahren angefangen zu schreiben. 1999 erschien sein erster Roman, "Crazy", der in 33 Sprachen übersetzt und von Hans-Christian Schmid fürs Kino verfilmt wurde. Sein zweites Buch, "Der Vogel ist ein Rabe", erschien 2003, sein dritter Roman "Kannst du" erschien 2008. Wieviel Sterne?  3 von 5 Sterne

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  • der Jugendroman

    Crazy

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. September 2015 um 15:37

    der einen auch im harten Alter noch abholt - der Autor war selbst 17 und hat dieses Ding hingelegt. Unglaublich, der Film unfassbar, heute fast vergessen - unglaublich schade. Das muss zur Pflichtlektüre in allen Schulen werden und wenn nicht da - dann eben hier.

  • Rezension zu "Crazy" von Benjamin Lebert

    Crazy

    WeitWeg

    Als ich es gelesen habe, hat es gepasst. Ich war am Anfang der Pubertät, hatte noch nicht einmal davon eine Ahnung, der arme Typ aus dem Buch steckte mittendrin, ich hab schinmal vorbeugend mitgefühlt. Dann habe ich es nocheinmal gelesen, ein bisschen später, ja, wir Teenager und unsere Probleme, aber sind wir dabei nicht einfach total liebendswert, hilflos und bezaubernd ? Nie kommt diese zeit zurück und wie Benjamin Lebert sie beschreibt, trifft er den Nerv. Es ist eine wunde Zeit, schmerzhaft währenddessen, aber wenn man später die Narben betrachtet, wünscht man sie sich nocheinmal zurück, weil man nichtmehr weiß, wie es sich angefühlt hat. Er hat es ein Stück festgehalten, damit man wenigstens eine kleine Gedächtnisstütze hat, auch wenn es meistens schon nichts mehr hilft.

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    • 2
  • Aus dem Leben eines 16-jährigen

    Crazy

    Holden

    Benjamin Lebert (namentlich identisch mit dem Autor) wechselt zum fünften Mal die Schule und wird in diesem Fall in einem Internat in der bayerischen Provinz untergebracht. Er ist halbseitig gelähmt, was ihm natürlich sehr zu schaffen macht, und geht gleich mit seiner Internatsclique zum Dosenbiertrinken ins Dorf oder nachts über die Feuerleiter in den Mädchengang, wo die Traumfrauen für ihn und seine neuen Kumpels wohnen. Trotzdem hat er Heimweh und stellt fest, daß auch bei seinen Kumpels zu Hause längst nicht alles in Ordnung ist. Lebert berichtet von der Einsamkeit als Jugendlicher und von der vergeblichen Sinnsuche. Ein eindringliches Bild in Erleben und Gedankenwelt eines Jugendlichen, das zeigt, daß später im Rückblick alles zu Unrecht viel zu positiv gesehen wird.

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    • 2

    BrittaRoeder

    06. May 2014 um 19:54
  • Crazy

    Crazy

    weinlachgummi

    05. April 2014 um 11:03

    Ich habe dieses Buch damals in der Schule gelesen und kannte davor schon den Film, der mir recht gut gefallen hat. So war ich mit der Auswahl unserer Lehrling erst mal sehr zufrieden.  Dies Änderte sich aber im Verlauf der Handlung. Ich weiß nicht recht wie ich es Formulieren soll, mir war das Buch einfach zu seicht. Es ist logisch das in einem Jugendbuch auch Jugendsprache vor kommt. Aber gefallen hat es mir nicht sonderlich. Die Formulierungen und der Schreibstil waren nichts für mich.

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  • CRAZY

    Crazy

    Becky1990

    02. January 2014 um 10:50

    ich hab das Buch gelesen als ich 14/15 war. Echt nicht schlecht ich kann es nur empfehlen. Es hat mir auch etwas geholfen mich selbst zu finden und der Film steht noch heute ganz oben auf meiner Liste der Lieblingsfilme. Ich wünsche dem Autor nur das Beste =)

  • Crazy

    Crazy

    GothicQueen

    19. June 2013 um 14:19

    Das Buch habe ich gelesen, nachdem ich den Film gesehen hatte. Die Geschichte hat mich einfach interessiert und das Buch hat mich nicht enttäuscht. Es war interessant zu lesen, war gut geschrieben und es ließ auch nicht an Spannung nach, obwohl ich ja den Film schon kannte. Ich würde es noch mal lesen und würde es auch weiter empfehlen. Es gibt inzwischen ja auch neue Bücher des Autors. Vielleicht lese ich davon mal was. Schreiben kann der Autor jedenfalls gut.

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  • Crazy

    Crazy

    catsindresses

    20. May 2013 um 16:15

    Wir mussten dieses Buch in der Schule lesen und am Anfang klang das eigentliche Thema sehr interessant, doch dann habe ich angefangen dieses Buch zu lesen. In der Mitte bin ich stehengeblieben weil ich vor Langeweile nicht mal mehr die Lust dazu hatte es weiterzulesen! Meiner Meinung nach hat Benjamin Lebert jedes Detail zu preziese beschrieben und das war auf lange Zeit hin ziemlich nervig. Das Buch bekommt von mir trotzdem einen Stern, weil ich es bewundernswert finde wie sich der Autor der Welt geöffnet hat, aber ich empfehle es trotzdem nicht weiter!

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  • Rezension zu "Crazy" von Benjamin Lebert

    Crazy

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. June 2012 um 20:25

    Ich hatte mir mehr erwartet und habe dann doch ernüchtert festgestellt, dass es sich um einen typischen Jugendroman mit biographischen Tendenzen handelt - Biographisch, Rebbelisch, in der Probierphase. Spannung kommt wenig auf, dafür kann man das Leiden des Protagonisten der mit seiner Behinderung leben muss gut verstehen.

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