Benjamin Lebert Kannst du

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Inhaltsangabe zu „Kannst du“ von Benjamin Lebert

Eine Geschichte über Einsamkeit und den Versuch, diese zu überwinden Tim ist Anfang 20 und hat mit den Nachwirkungen seines Ruhms als jugendlicher Bestsellerautor zu kämpfen. Die Arbeit an seinem zweiten Roman geht nicht voran. Wieder etwas wirklich Gutes schreiben zu müssen, lastet zu schwer. So sagt er auch sofort zu, als Tanja, eine flüchtige Bekannte, ihn fragt, ob er sie auf ihrer Interrailreise begleiten wolle. Tanja scheint mit ihren 18 Jahren viel besser zu wissen, wo es langgeht, als Tim. Aber was zuerst als Zweckgemeinschaft gedacht war, entpuppt sich schnell als emotionales Abenteuer. Eine Reise in die Extreme der Gefühle beginnt ... • Vom Autor des Bestsellers „Crazy“.

Zwei Menschen, die sich eigentlich näher kommen wollen, aber zu sehr mit sich selbst beschäftigt sind. Mein Urteil: Naja.

— Kerstin_Westerbeck

verwirrend, spannend, nicht durchschaubar!

— Sugar2703

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  • Kannst Du

    Kannst du

    ErinaSchnabu

    18. April 2014 um 10:15

    "Zwei Leute sitzen nebeneinander im Kinosaal. Sie kennen sich nicht, sie haben nichts miteinander zu tun. Doch beide können sich mit einer bestimmten Figur des Filmes, den sie gerade ansehen, identifizieren. Würden die beiden jeweils mit mindestens drei Paketen beladen in einer Deutsche-Post-Filiale in der Schlange stehen, würden sie sich höchstwahrscheinlich anmaulen, gegenseitig fertig machen und empört denken: Es gibt schon schlimme Menschen auf dieser Welt!, nur um dann am Abend wieder, jeder für sich, ins Kino zu gehen oder ein Buch aufzuschlagen und voller Begeisterung bei zwei ganz ähnlich beschaffenen Figuren oder gar bei ein und derselben Figur zu denken: Das bin ich!" Benjamin Lebert ist den meisten (so auch mir) bekannt durch seinen verfilmten autobiografischen Roman "Crazy". Ich habe das Buch damals im Deutschunterricht lesen müssen und wie vielen anderen ist mir vor allem die Szene im Kopf hängen geblieben, in der die Jungs auf einen Keks onanieren. Ich wollte schon immer mal was neues von ihm lesen, sehen wie sich sein Stil entwickelt hat und heraus finden, über was für Themen er so schreibt. Auf meinem Wunschzettel hatte ich lange seinen Roman "Der Vogel ist ein Rabe" stehen. Nun fiel mir aber sein Roman "Kannst du" in die Hände, von dem ich bis dahin noch nichts gehört hatte und las ihn jetzt in ein paar Tagen durch. Zum Inhalt:  Tim und Tanja lernen sich in Berlin kennen und haben eine zwanglose Affäre miteinander. Weil ihr eine Freundin abgesagt hat, fragt Tanja Tim, ob er sie auf eine Rucksackreise nach Skandinavien begleiten will. Tim sagt zu und auf ihrer Reise erlebt der Leser eine Berg- und Talfahrt durch kleine Erlebnisse und vor allem durch die Welt der Gefühle. Eine interessante Geschichte. Sie ist leserlich geschrieben und spannend aufgebaut. Es werden viele Informationen und Tatsachen eingestreut: So erfährt man zum Beispiel, dass sich Tims Bruder das Leben genommen hat, dass Tanja ihren Vater nicht einmal als einen Menschen bezeichnen würde, dass ihre Mutter sie ständig dazu nötigt, ihren Lebenslauf mit Auslandsaufenthalten und Praktika aufzupimpen, dass Tim einmal eine Affäre mit einer Russin hatte und sie ihm sagte, dass sie schwanger von ihm ist, dass Tim gerne zu Prostituierten ging und geht, dass Tanja einen an der Waffel zu haben scheint und so weiter und so fort.Am Ende des Lesens stand ich jedoch mit diesem Haufen an Informationen alleine gelassen da. Nichts klärte sich auf. Die ganze Geschichte schien ziellos ins Leere zu laufen. Ich las lauter Sachen, von denen ich dachte, dass sie bedeutungsschwanger seien und am Ende zu einem großen Ganzen führen würden. Taten sie aber nicht. Während des Lesens dachte ich mir oft: "Tolle Idee, das wird bestimmt so und so enden! Der und der hat bestimmt damit was zu tun!" Die Geschichte endete aber leider ziemlich abgehackt. Hatte Benjamin Lebert keine Lust mehr, ein vernünftiges Ende zu konstruieren? Hatte er keine Zeit mehr, da er eine Deadline einhalten musste?Zu Gute halten muss ich dem Buch jedoch den Stil, der mir sehr gefiel und die beiläufigen Vergleiche, Zitate und Verweise auf Größen aus Kunst und Kultur. Sowas lese ich immer ganz gerne, vor allem wenn es passt und nicht geklugscheißert wirkt, was bei Lebert überhaupt nicht der Fall war.Doch was war das jetzt für ein Roman? Was war das Ziel dessen? Was war die Aussage?Da hätte ich wirklich gerne eine Antwort drauf. Fazit: Guter Anfang, gute Ideen, lockerer und jugendlicher Stil und irgendwie poetisch, aber insgesamt ein Buch, das im Nichts endet. 3 Sterne!

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  • Rezension zu "Kannst du"

    Kannst du

    j125

    09. July 2013 um 07:16

    In diesem Roman geht es um Tim und Tanja, die sich nach einem gemeinsamen Abend in der Kneipe auf eine Interrailtour durch Norwegen und Schweden begeben. Tanja ist 18 Jahre alt, Pfadfinderin und scheint mitten im Leben zu stehen, während Tim, der mit 16 einen Bestseller schrieb, die Veröffentlichung seines neues Buches immer wieder herauszögert,  da er unter einer SChreibblockade leidet. Gut gefallen hat mir zuerst einmal Tim, ich mag seinen Charakter sehr gern. Auch die Beschreibung der Reise fand ich schön und dass es immer wieder Rückblicke in Tims Vergangenheit gibt, als er Lesereisen unternommen hat. Tanjas Charakter mochte ich nicht so gern, sie gleitet von einem Extrem ins nächste, irgendwie... hab ich sie nicht so ganz verstanden. Das Ende hat mir zwar sehr gefallen, aber es kam doch ein bisschen plötzlich. Insgesamt kein schreckliches Buch, aber es war auch nicht so interessant wie zCrazy, der Debutroman von Benjamin Lebert. Deshalb drei solide Sterne :)

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  • Rezension zu "Kannst du" von Benjamin Lebert

    Kannst du

    Callso

    22. February 2012 um 17:24

    Nur durch Zufall bin ich auf den Roman gestoßen. Mit viel Interesse habe ich das moderne und muntere Buch gelesen. Wild, wirr, kurios und furios. Die beiden Protagonisten liefern eine muntere Achterbahnfahrt an Gefühlen, Emotion und Reaktionen. Die beiden jungen Menschen reisen ins nördliche Europa und suchen sich doch beide eigentlich selber. Aber finden sie sich dort auch? Spontan, hochexplosiv bis gelangweilt sind die Aktionen der Beiden. Sex und kein Sex, man spricht mehr gegeneinander als Miteinander, Misstrauen, Missverständnisse und ein wenig Zuneigung. Es wimmelt im Buch von verstörten und physisch sehr labilen Persönlichkeiten. Normalos? Nö! Kein leicht verdauliches Buch, aber „Kannst du“ ist ein interessantes Buch, das man gut und gerne lesen kann. 3 ½ Sterne!

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  • Leserunde zu "Im Winter dein Herz" von Benjamin Lebert

    Im Winter dein Herz

    Daniliesing

    Der junge Autor Benjamin Lebert begeistert mit seinen bewegenden Romanen ein ums andere Mal seine Leser. Und jetzt gibt es endlich ein neues Buch von ihm. Auch "Im Winter dein Herz" verspricht wieder spannende und emotionale Lesestunden. Über diese könnt ihr euch in dieser Lesrunde austauschen. Etwas mehr zum Inhalt erfahrt ihr hier: Wenn der erste Schnee fällt, ziehen sich die Menschen zurück in ihre Häuser und halten Winterschlaf wie die Tiere. Robert, Annina und Kudowski, drei in dem kleinen Ort Waldesruh Gestrandete, bleiben wach und machen sich auf den Weg. In einem schwarzen Suzuki Samurai fahren sie durch ein weißes, vom Winter erfasstes Land. Es ist das Land, das man kennt, und doch ist es anders. Das Schweigen der Häuser, die verschlossenen Fensterläden erzählen von tiefen Träumen, und kaum ein Mensch zeigt sich auf den Straßen. Die drei Reisenden kennen sich nicht gut. Der Zufall hat sie zusammengeführt – jeder mit seiner Geschichte und seinen Geheimnissen –, und ihre Fahrt durch den Schnee in Richtung Süden wird zu einer Reise dorthin, wo nicht nur der Winter zu Ende geht. Benjamin Lebert erzählt in seinem Roman die perfekte Geschichte zum aktuellen Wetter in Deutschland. Eine winterliche Reise sowie besondere Freundschaften stehen im Mittelpunkt und machen das Buch zu einer wunderbaren Lektüre - besonders für die kalten Tage. Die Leseprobe zum Buch gibt schon einen tollen ersten Einblick: http://www.bic-media.com/dmrs/widget.do?layout=singlepage&clickTeaser=no&arrowTeaser=yes&isbn=9783455403602 Für "Im Winter dein Herz" von Benjamin Lebert aus dem Hoffmann und Campe Verlag suchen wir 35 Testleser, die das Buch gleichzeitig lesen, sich hier darüber austauschen und abschließend eine Rezension schreiben möchten. Wir vergeben 25 Exemplare des gedruckten Buches und 10 E-Books. Bitte schreibt dazu, welches Format ihr lesen möchtet und welches Lesegerät ihr verwendet. Dazu habt ihr große Lust? Dann bewerbt euch bis einschließlich 15.02. mit eurer Antwort auf die nachfolgende Frage im Unterthema "Bewerbung und Bekanntgabe der Gewinner": Könntet ihr euch vorstellen, euch einfach mal ins Auto zu setzen und eine Reise anzutreten, spontan, ohne sie vorher lange zu planen? Was würde euch daran reizen? Würdet ihr euch eine Strecke überlegen oder einfach sehen, wohin der Weg euch führt? Der Autor wird die Leserunde übrigens begeleiten und beantwortet gern eure Fragen!

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  • Rezension zu "Kannst Du" von Benjamin Lebert

    Kannst du

    Ronne

    01. March 2010 um 22:43

    Als Tim Tanja das erste mal sieht verknallt er sich sofort in sie. Sie scheint selbstbewusst und zu wissen was sie will. Als ihre Freundin eine Reise absagt, begleitet Tim sie und erlebt Höhen und Tiefen mit ihr.
    Es ist schön zu wissen dass nich alle die Selbstbewusst wirken, es auch sind.
    Ein tolles Buch von einem tollen Autor, obwohl es ganz anders ist als seine anderen Bücher.

  • Rezension zu "Kannst Du" von Benjamin Lebert

    Kannst du

    elvira

    20. January 2010 um 18:23

    Tim und Tania unternehmen zusammen eine Reise. Tim ist ein Schriftsteller dem die Ideen für ein neues Buch fehlen und Tania verletzt sich selber. Beide lernen sich und den anderen auf dieser Reise besser kennen. Mir hat dieses Buch überhaupt nicht gut gefallen. Der Anfang macht Lust auf mehr, doch dann wird man bitter enttäuscht. ich weiß nicht was sich Lebert bei diesem Buch gedacht hat. Seine anderen Bücher sind echt gut und haben mich berührt, doch dieses Buch überhaupt nicht! Es ist langweilig und manche Seiten habe ich um ehrlich zu sein,nur überflogen, da ich mir diese blöde Geschichte nicht mehr geben wollte. Lebert wollte auf hochphilosophisch machen, doch das ist ihm leider nicht gelungen!

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  • Rezension zu "Kannst Du" von Benjamin Lebert

    Kannst du

    heartinacage

    19. July 2009 um 21:00

    Die Geschichte wäre nicht so schlecht, aber es fehlt ihr leider ganz und gar an Tiefe. Die meiste Zeit über hatte ich einfach das Gefühl, dass irgendetwas fehlt, ein Aha-Erlebnis vielleicht oder eine Schlussfolgerung. Vielleicht habe ich von dem Buch auch einfach nur zu viel erwartet.

  • Rezension zu "Kannst Du" von Benjamin Lebert

    Kannst du

    Saari

    04. July 2009 um 22:43

    Es ist schwer, dieses Buch zu beurteilen. Mein erster Gedanke, nachdem ich die letzte Zeile gelesen habe, war: Toll! Und im Grunde ist das Buch auch toll. Benjamin Leberts dritter Roman ist vergleichbar mit seinen ersten beiden und dennoch ganz anders. Während es bei Crazy überwiegend um körperliche Leiden und das Erwachsenwerden ging, ist der Ich-Erzähler Tim in Kannst du ein 21-jähriger Schriftsteller, der nach dem Erfolg seines Debütromans eine Schreibblockade hat und nichts Rechtes zustande bringt. Die Parallelen zu Leberts wirklichem Leben sind, genau wie in Crazy, ziemlich deutlich. Und gleichzeitig wünscht man sich, dass ein großer Teil der Geschichte nur erfunden ist. Tim geht mit Tanja auf eine Interrail-Reise durch Skandinavien. Der Trip entpuppt sich allerdings schnell als emotionales Abenteuer, denn Tanja, so stellt Tim sehr schnell fest, ist psychisch krank. Immer wieder rastet sie aus, sie spricht von Selbstmord, verletzt sich selbst. Tim startet am Ende einen letzten Versuch, sie zu retten. Ob es gelingt - bleibt offen. Der Reiz dieser Geschichte besteht darin, dass Tim als Jungschriftsteller vieles erlebt, was andere junge Männer seines Alters überhaupt nicht kennen. Einerseits ist das sehr spannend, aber andererseits kann ein Leser sich deshalb nicht richtig mit ihm identifizieren. Wahrscheinlich gelingt das noch eher den weiblichen Lesern, die in Tanja die verletzte Seele sehen, die an den Anforderungen des Lebens und den Erwartungen der Eltern zu Grunde geht und auf der Suche nach sich selbst, nach dem Sinn des Daseins ist. Insofern ist diese Geschichte schmerzhaft, aber immer wortgewaltig, fesselnd und gut. Leberts Sprache ist einmalig für seine Generation; er schreibt wie kein anderer. Dennoch bleibt der Leser am Ende auch fragend zurück. Er fragt sich, warum Lebert nach seinen ersten beiden beeindruckenden Romanen sich dazu herablässt, so viel über Sex, missglückten Sex, zu erzählen. Lebert benutzt hier auch die entsprechenden Worte und im Kontext zu dem Rest des Romans denkt man sich, dass das unnötig ist. Tim verschleudert sein Geld, das er durch seinen Roman verdiente, gern in Bordellen. Während der Reise mit Tanja, die er öfter allein im Zimmer zurücklässt, verkehrt er mit Prostituierten. Das macht ihn als Figur mit jeder Seite unsympathischer. Nun ist es natürlich nicht Aufgabe eines Romanautors, alle seine Protagonisten nur positiv darzustellen, aber in diesem Falle ist das genau das Fatale an der Geschichte: Die Figuren Tim und Tanja entwickeln sich nicht weiter, die Handlung ist zeitweise etwas dünn geraten. Ein bisschen weniger Sex, ein bisschen mehr Authenzität würden diesem Roman gut tun. Aber es gibt etwas, was darüber hinwegtröstet: Tim erzählt zwischen den Erlebnissen der Reise auch immer wieder von seiner Familie, seinem Bruder, der sich das Leben nahm. Diese Teile des Romans gehen dem Leser besonders unter die Haut. Alles in allem ist der Roman trotz einiger "Defizite" durchaus lesenswert. Mit seinen knapp 260 Seiten liest er sich zügig und alle, die danach unzufrieden zurückgelassen werden, dürften sich nicht über vertane Zeit ärgern. Und alle, die das Buch nach dem Lesen doch mit einem guten Gefühl weglegen - sie tun es zu Recht.

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  • Rezension zu "Kannst Du" von Benjamin Lebert

    Kannst du

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. March 2009 um 12:45

    Nach "Crazy" und der "Vogel ist ein Rabe" ist "Kannst du" ein enttäuschender Roman von Bejamin Lebert. Es ist eine einfache Erzählung ohne Tiefgründigkeit und diesmal schafft es Lebert auch nicht, diese gewisse Suspense zu erzeugen (wie z.B. bei "Der Vogel ist ein Rabe"), die einen regelrecht zum weiterlesen zwingt. NIcht lesenswert.

  • Rezension zu "Kannst Du" von Benjamin Lebert

    Kannst du

    Molks

    15. November 2008 um 12:39

    Beschreibt das Drama der Jugend und zu viele schlechte Szenen und Gedanken über Sex... mein Fall ist es nicht

  • Rezension zu "Kannst Du" von Benjamin Lebert

    Kannst du

    Lyd

    29. July 2008 um 15:45

    Die schönste 1. Seite (vorne und hinten), die ich je gelesen hab.

  • Rezension zu "Kannst du" von Benjamin Lebert

    Kannst du

    Joshy2

    05. June 2008 um 14:48

    In einer für Benjamin Lebert typischen Sprache nimmt er uns mit auf eine Interrail- Reise, in der sein Held mit seiner Freundin nicht nur skandinavische Länder, sondern auch die Tiefen menschlicher Unarten und Ungewöhnlichkeiten. Liebevoll geschrieben und ergreifend formuliert - und trotzdem mit einer gewissen Leichtigkeit zu lesen.

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