Benjamin Libet Mind Time

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Inhaltsangabe zu „Mind Time“ von Benjamin Libet

Fast nichts ist uns Menschen so wichtig wie unser subjektives, bewußtes Innenleben und doch wissen wir relativ wenig über seine Genese. Benjamin Libet gehört zu den Pionieren auf dem Gebiet der Bewußtseinsforschung und hat zahlreiche Experimente durchgeführt, die gezeigt haben, wie das Gehirn Bewußtsein produziert. In Mind Time präsentiert er erstmals eine eigene Deutung seiner berühmten "Libet-Experimente", die die aktuelle Debatte über die Bedeutung der Neurowissenschaften für unser Menschenbild überhaupt erst angestoßen haben. Dieses Buch gehört zu den zentralen Arbeiten der modernen Hirnforschung.

In den letzten Jahren ist die uralte Debatte über die Willensfreiheit aufgrund der bahnbrechenden Libet-Experimente erneut aufgeflammt.

— Murat_Karul
Murat_Karul

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  • Ist der freie Wille letztlich der Wille etwas nicht zu machen?

    Mind Time
    Murat_Karul

    Murat_Karul

    02. June 2017 um 00:38

    Der zeitliche Ablauf einer bewussten Handbewegung, wie z.B. dem Griff nach der Fernbedienung, ist von besonderer Bedeutung für die Frage der Willensfreiheit. Wir nehmen es als selbstverständlich an, dass nach dem bewussten Entschluss weiter durch das Programm zu zappen unser Gehirn den Zündschlüssel dreht und einen Willensakt generiert.  Der amerikanische Forscher Benjamin Libet hat 1983 aber herausgefunden, dass eine Gehirnaktivität schon kurze Zeit vor dem Bewusstsein einer Bewegung auftritt. In den nachfolgenden Jahren haben bis heute enorm viele Hirnforscher derartige Studien in modifizierter Weise wiederholt und ihre teils widersprüchlichen Meinungen publiziert.

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