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HarperCollinsGermany

vor 1 Jahr

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Wir von HarperCollins Germany laden euch herzlich zur Leserunde des neuen Romans

"Ginny Moon hat einen Plan" von Benjamin Ludwig

ein. Bitte bewerbt euch bis zum 11.09.2017 für eines von 30 Leseexemplaren (Hardcover) und zur gemeinsamen Diskussion sowie Rezension des Romans.


Über den Inhalt:

Ginny Moon ist vierzehn Jahre alt, liebt Michael Jackson -- und wenn sie nicht jeden Morgen neun Trauben frühstücken kann, droht der Tag in einer Misere zu versinken. Bei ihren dritten Pflegeeltern hat sie endlich ein Zuhause gefunden. Andere wären jetzt glücklich. Aber Ginny versteht die Welt nach ihrer eigenen Logik. Ob ihre leibliche Mutter nun gemeingefährlich ist oder nicht: Ginny muss sie finden. Dafür nimmt sie nicht nur Verfolgungsjagden mit der Polizei und die eigene Entführung in Kauf, sondern muss auch lernen, dass sich das Leben manchmal nicht in ungeraden Zahlen fassen lässt …

Du möchtest "Ginny Moon hat einen Plan" von Benjamin Ludwig lesen?


Dann bewirb dich jetzt um eines der 30 Leseexemplare. Wir sind gespannt auf dich, deine Fragen und Leseeindrücke und würden uns freuen, wenn du deine Rezension dann auf Amazon & Co und auf harpercollins.de teilst.

Viel Glück und ein tolles Leseerlebnis wünscht dir das Team von HarperCollins Germany

Autor: Benjamin Ludwig
Buch: Ginny Moon hat einen Plan

connychaos

vor 1 Jahr

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Das Buch hört sich sehr interessant an, ich würde gerne mehr über Ginny Moon erfahren.
Meine Tochter (12) würde evtl auch mitlesen, ich müsste allerdings antesten, ob es schon für sie geeignet ist.

orfe1975

vor 1 Jahr

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Das bunte Cover hat mich sofort angesprungen. Der Klappentext klingt vielversprechend, ich kenne das, meine eigene Logik zu haben, die scheinbar nichts mit der normalen Welt zu tun hat und dass man damit oft anstößt und sich manchmal irgendwie doch an das reale Leben in seiner Haltung anpassen muss. Ich kann mich zumindest auf den ersten Blick mit Ginny gut identifizieren. Der Klappentext klingt spannend, aber auch hoffnungsvoll, so dass ich gerne dieses Buch lesen und anschließend hier, bei verschiedenen Online-Lesecommunities und Bücher-Verkaufsplattformen und auch auf der Verlagsseite rezensieren würde.

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Kuhni77

vor 11 Monaten

"Genau 15:12, Freitag, 14. Januar" bis "Genau 14:48, Donnertsag, 20. Januar"
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schnaeppchenjaegerin schreibt:
Gloria hat noch immer kriminelle Energie. Für die Flucht nach Kanada stiftet sie Ginny zum Diebstahl von Handys an und dazu, Geld zu besorgen. Ich bezweifle, ob Gloria ihr eine gute Mutter sein kann und genügend Geduld hat, mit einer Autistin zusammenzuleben... Ich bin jetzt auf das Ende gespannt!

Das Ginny bei Gloria in guten Händen wäre, bezweifel ich auch. Gloria würde mit Ginny nicht zurecht kommen.

Kuhni77

vor 11 Monaten

"Genau 15:12, Freitag, 14. Januar" bis "Genau 14:48, Donnertsag, 20. Januar"
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katikatharinenhof schreibt:
Diese Hoffnung habe ich auch -,denn das wäre tatsächlich die beste Entscheidung für Ginnys weitere Entwicklung.

Dann muss sie aber auf jeden Fall mehr bei Wendy mit einbezogen werden. So, wie es gerade läuft, geht das auf Dauer auch nicht. Maura muss einen großen Schritt auf Ginny zugehen.

Kuhni77

vor 11 Monaten

"Genau 15:12, Freitag, 14. Januar" bis "Genau 14:48, Donnertsag, 20. Januar"
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AnnieHall schreibt:
Ich denke, es ist für beide Seiten gerade eine schwere Situation, von der zusätzlichen Belastung durch das Baby mal ganz abgesehen. Ihre Herzenseltern sind wahrscheinlich auch gekränkt, dass Ginny alles versucht um zu Gloria zu kommen und können dies nicht verstehen, da sie wissen, was Ginny durchmachen musste. Aber Ginny scheint nur für ihre Babypuppe zu leben und stellt die eigenen Bedürfnisse hinten an. Ich hoffe, dass es ihr gelingt, sich von Gloria zu distanzieren, wenn sie verinnerlicht, dass ihre Babypuppe nun ein kleines Mädchen ist.

Hier wäre es die Aufgabe des Jugendamtes endlich ein Treffen mit der Mutter zu vereinbaren. In den Räumen des Jugendamtes, unter Aufsicht. Ginny wäre so nicht in Gefahr und konnte endlich mit ihrer Mutter reden und ihre Babypuppe sehen.

Ich verstehe einfach nicht, dass es hier überhaupt keine Option ist und man darüber nachdenkt. Es wäre einfach viel einfacher und entspannter. Ginny würde die Mutter und Schwester sehen und könnte endlich Frieden schließen.

Kuhni77

vor 11 Monaten

"Genau 14:10, Freitag, 21. Januar" bis "Genau 16:35, Donnerstag, 27. Januar"

Das Buch ist zu Ende und ich möchte Ginny immer noch einfach nur in den Arm nehmen.

Als sie bemerkt, dass Krystal ihre Hilfe nicht mehr braucht, macht es bei ihr endlich Klick und sie steigt nicht ins Auto ein. Toll wie sie sich gegenüber Gloria behauptet. Sie weiß zwar auch, dass Krystal bei ihr immer noch nicht sicher ist, aber weiß ganz genau, dass Gloria geschnappt wird. Sie glaubt fest daran. Das sie ihre Mutter nicht verpfeift, konnte ich mir denken. Das wäre bei unseren Pflegekindern nicht anders. Es sind die leiblichen Eltern und auch die müssen "geschützt" werden. Unsere würden ihre Eltern auch nie verpfeifen, wenn sie wüssten das sie etwas falsche gemacht haben.

Das Maura sich auf einmal so geändert hat, hat mich sehr überrascht. Das kam mir einfach viel zu plötzlich. Schön, das Ginny nun doch nicht ins Heim muss. Aber ich hoffe auch, das Maura nun wirklich so bleibt und Ginny bei Wendy mit einbezieht. Ich habe etwas Sorge, dass sie weider umschwenkt.

Ein wirklich tolles Buch. Meine Gefühle sind Achterbahn gefahren.

Kuhni77

vor 11 Monaten

Gesamteindruck/Rezension

Hier dann noch meine Rezi. Noch einmal vielen lieben Dank, dass ich Ginny kennenlernen durfte.

https://www.lovelybooks.de/autor/Benjamin-Ludwig/Ginny-Moon-hat-einen-Plan-1350950474-w/rezension/1503170533/

Auch bei Amazon, thalia, Weltbild, wasliestdu, lesejury und unserem Blog (inkl. FB)

http://nichtohnebuch.blogspot.de/2017/11/ginny-moon-hat-einen-plan.html#more

Line88

vor 11 Monaten

"Beinahe 13:58, Samstag, 4. Dezember" bis "Genau 15:02, Donnerstag, 13. Januar"
@Kuhni77

Ich sehe es ganz ähnlich. Ich glaube für Ginny wäre das Heim keine gute Option. Rick hingegen tut ihr sehr gut, wobei er sicher auch nicht nicht abschätzen kann, was der Alltag mit ihr bedeutet. Dennoch ist es super, dass er Ginny einfach als Ginny sieht und nicht nur ihre Krankheit o.ä.

Das Brian einen Infarkt hatte, finde ich auch traurig und das Verhalten von Maura ebenso merkwürdig. Ich habe das Gefühl, dass sie (evtl. aufgrund des lange erfolglos gebliebenen Kinderwunsches) fast krankhaft an dem Baby hängt. Klar, will eine Mutter ihr Kind beschützen und das Ginny manchmal etwas unheimlich ist, ist ja auch unbestritten, aber ich finde sie übertreibt mit ihrer Fürsorge für das Baby an manchen Stellen...

Rick hätte Ginny die Nummer von Gloria nicht geben sollen. Dennoch finde ich, dass ein Gespräch zwischen Ginny und ihrer Mutter in einem geschützen Rahmen, sicher vieles aufklären und zur Beruhigung der Gesamtsituation beitragen würde.
Der Kontakt zur leiblichen Schwester sollte meines Erachtens sogar aktiv herbeigeführt und regelmäßig durchgeführt werden.

Line88

vor 10 Monaten

"Genau 14:10, Freitag, 21. Januar" bis "Genau 16:35, Donnerstag, 27. Januar"
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Hiki schreibt:
Den Sinneswandel von Maura fand ich auch etwas gar plötzlich und abrupt. Aber für mich auch noch die beste Lösung. Gloria oder dieses Heim wären ja gar nix für Ginny gewesen, ich fand es nur Schade, dass ihre Herzensmutter sie so sehr im Stich gelassen hat. Nicht sehr verantwortungsbewusst für eine erwachsene Frau, wie ich meine. Aber wenigstens hat sie jetzt mal eine Bleibe. Schade, dass man vom leiblichen Vater nicht wirklich mehr was gehört hat.

Das kam für mich nun auch etwas überraschend, aber dennoch bin ich froh, denn Gloria oder dieses Heim wären wirklich keine guten Alternativen gewesen. Das der leibliche Vater wieder so ganz von der Bildfläche verschwunden ist, finde ich allerdings auch schade.

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