Benjamin Prüfer , Tillmann Prüfer Mein Bruder

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Inhaltsangabe zu „Mein Bruder“ von Benjamin Prüfer

Brüder: Zuerst kämpften sie gegeneinander, dann um die Aufmerksamkeit der Eltern und schließlich gemeinsam gegen den Rest der Welt. Die beiden Brüder Benjamin und Tillmann Prüfer begeben sich in ihrem Buch auf eine spannende Reise, die sie in ihre gemeinsame Vergangenheit, Gegenwart und – Zukunft führt: Das Ergebnis ist ein aufschlussreiches, bewegendes und humorvolles Buch über eine einzigartige Verbindung, die das ganze Leben prägt.

Tolles Buch. Sehr schön geschrieben, hat mich an meine zeit mit meinem Bruder erinnert. Danke.

— Ill
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  • Rezension zu "Mein Bruder" von Benjamin Prüfer

    Mein Bruder
    Leela

    Leela

    31. July 2009 um 01:04

    Wie stellt sich die Beziehung zwischen zwei Brüdern dar? Wie kommt es zu Rivalität zwischen den Geschwistern mit anschließender Versöhnung und Komplizenschaft? Wieso gibt es so viele Brüder, die sich – obwohl zusammen aufgewachsen – gar nicht ähnlich sind? All diese Fragen stellen sich Benjamin und Tillmann Prüfer – und sie haben einen Vorteil: Sie sind selbst Brüder und haben einen großen Teil ihres Lebens zusammen verbracht. Die folgenden Kapitel dieses Buches gestalten sich weniger als eine Analyse von Bruderbeziehungen im Allgemeinen, sondern sind eine ganz persönliche Lebensgeschichte: Tillmann und Benjamin erzählen jeweils, was sie in ihrer Kindheit erlebt haben, wie ihre Meinung zum anderen Geschwister war und noch einiges mehr. Dabei merken sie vor allem eines: Trotz gelegentlicher Probleme kann man einfach nicht ohne seinen Bruder. Besonders interessant ist jedoch die persönliche Entwicklung der beiden: Tillmann mauserte sich zum Problemkind, trank, trat linken Vereinigungen bei und kleidete sich wie eine Vogelscheuche. Benjamin dagegen war eher der Ruhepol in der Familie und versuchte zwischen Tillmann und den Eltern zu vermitteln. Interessanterweise ändert sich das alles nach Tillmanns Auszug: Benjamin bereitet seiner Familie zunehmend Probleme, während Tillmann von seinen Eltern um Rat gefragt wird. Obwohl die Beziehung der beiden gelegentlich leidet und ihren Tiefpunkt findet, als Tillmann sich auf einmal als Benjamins Vorgesetzter wieder findet, zeigen die beiden doch eines: Die Beziehung zwischen zwei Brüdern ist etwas fortdauerndes, was auch nach dem Fortziehen aus dem Elternhaus bestehen kann und oftmals eine Bereicherung fürs Leben ist – und das habe sogar ich begriffen, obwohl ich gar keinen Bruder habe. Auch wenn man nicht persönlich betroffen ist, lohnt es sich wirklich, dieses Buch zu lesen: Tillmann und Benjamin liefern jeweils wirklich interessante, vor allem aber auch sehr humorvolle Berichte aus ihrem turbulenten Leben ab. Zwei ganz persönliche Geschichten, die einerseits toll zu lesen sind und – aufgrund ihrer oftmals etwas humoristischen Schreibweise – zudem wirklich gut unterhalten.

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