Auf einer Klassenfahrt zu einer Burgruine erfahren Adam, Niko und Tinka von der Legende eines verschwundenen Einhornhorns aus dem Mittelalter. Spontan reisen die drei Freunde in die Vergangenheit, um das heilige Horn zu finden. Dort treffen sie Kinder aus dem Mittelalter und erleben sogar ein echtes Ritterturnier.
Leider hat mich die Geschichte enttäuscht. Schon der Schulausflug wirkte seltsam aufgebaut. Die Klasse kommt an, frühstückt während einer Erzählung und fährt anschließend direkt wieder nach Hause. Hier hätte man deutlich mehr aus der Situation machen können, zum Beispiel indem die eigentliche Handlung erst am Ende des Ausflugs beginnt.
Auch der Aufenthalt im Mittelalter konnte mich nicht überzeugen. Es kam kaum Spannung auf und interessante oder lehrreiche Inhalte wurden nur oberflächlich vermittelt. Nach dem gelungenen ersten Band hatte ich deutlich höhere Erwartungen. Umso enttäuschender war diese Fortsetzung für mich. Trotzdem werde ich Band 3 noch eine Chance geben und hoffe, dass die Reihe dort wieder stärker wird.


























