Benjamin Schwarz , Douglas Adams Macht's gut und danke für den Fisch

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Inhaltsangabe zu „Macht's gut und danke für den Fisch“ von Benjamin Schwarz

... eigentlich von Douglas Adams!

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  • Rezension zu "Macht's gut und danke für den Fisch" von Benjamin Schwarz

    Macht's gut und danke für den Fisch
    simoneg

    simoneg

    12. May 2012 um 21:26

    Ein leichter, heiterer Sprühregen hong über der autobahn. Zwei Monate war Arthur jetzt auf der Erde zurück. Sich in sein altes leben wieder einzufügen, war lächerlich einfach gewesen. Und da sich die Erdatmosphäre nun ein für allemal über ihm geschlossen hatte, machte ihm alles um ihn herum ungeheures Vergnügen. Doch... Wir bleiben nicht auf der Erde, und Arthur irrt sich gewaltig. Ist es überhaupt die Erde? Die wurde, wie wir wissen, zerstört. Oder doch nicht? Ist Arthur nur auf einer, fast identischen Erde gelandet? Oder hatte der CIA die Hände im Spiel, und alles war nur eine Übung? Und wo sind die Delphine? Sie sind weg und haben die Botschat hinterlassen: Macht´s gut und danke für den Fisch... Auch dieser Band hat mich nicht überzeugt. Teilweise war´s echt langweilig und wenig amüsant. Das Buch natürlich nicht von Benjamin Schwarz sondern von Douglas Adams:)

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  • Rezension zu "Macht's gut und danke für den Fisch" von Benjamin Schwarz

    Macht's gut und danke für den Fisch
    HuZimMayXX

    HuZimMayXX

    21. January 2010 um 23:49

    Der vierte Band der Reihe »Per Anhalter durch die Galaxis« und deutlich fröhlicher und optimistischer als die ersten drei. Die Geschichte, die erzählt wird, ist dementsprechend auch von geringerer Tragweite. Im Großen und Ganzen wird hier die Liebesgeschichte zwischen Arthur Dent, dem liebenswerten Teetrinker, und Fenny, Arthurs Traumfrau, erzählt. Wie in jedem der bisherhigen Bücher passieren Arthur natürlich wieder viele Missgeschicke - welche das sind, sei hier nicht verraten - bis es zu einem Happy-End kommen könnte. Sofern es eines gibt. Grosse Teile aus den bisherigen Büchern werden hier auch nur selten angesprochen. So kommen z.B. Trillian und Zaphod in diesem Roman gar nicht vor, auch wenn Ford Prefect erwähnt was mit ihnen passiert ist. Auch Marvin hat nur eine sehr, sehr kleine Nebenrolle bzw. kommt nur in einem Kapitel vor. Alles in allem fühlt sich »Macht's gut und danke für den Fisch« wie ein Abschied oder Abschluss der Reihe an, der auch leider viel zu kurz und ihnaltsleer ist. Daher ist er wohl der bisher schlechteste der Anhalter-Reihe.

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