Im Westen nichts

von Benjamin Whitmer 
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Im Westen nichts
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Inhaltsangabe zu "Im Westen nichts"

Gerade noch war Douglas Pike, ehemals gewalttätiger Berufsverbrecher, auf dem Weg der Resozialisierung im eisigen Abstellgleis der gottverlassenen Appalachen, da holt ihn die Nachricht ein, dass seine ihm entfremdete Tochter an einer Überdosis gestorben sein soll. Ihr einziges Vermächtnis ein 12 Jahre altes Mädchen, das ausgerechnet in Pikes Obhut landet. Dabei hat er alle Hände voll damit zu tun, sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser und mit hartem Suff die Dämonen vom Leib zu halten. Als die beiden langsam zueinanderfinden, kommt ihnen Derrick Kreiger, ein krummer Bulle aus Cincinnati, in die Quere, sodass Pike kein anderer Ausweg bleibt, als selbst herauszufinden, wer seine Tochter wirklich auf dem Gewissen hat. Dass er sich dabei mit Gott, der Welt, mit skrupellosen Gesetzeshütern und dem erbarmungslosen Winter Ohios anlegt, führt zu einer blutigen Suche in einer Vergangenheit, die ihn unausweichlich einholt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783945133491
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:300 Seiten
Verlag:Polar Verlag
Erscheinungsdatum:01.07.2017

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    Andreas_M_Sturms avatar
    Andreas_M_Sturmvor einem Jahr
    Gnadenlose Wahrheitssuche in der Vergangenheit.

    Die Nachricht vom Tod seiner Tochter und dass er jetzt die Verantwortung für seine Enkelin tragen muss, ändern Pikes Verhältnis zu seiner Familie grundlegend. Um seine Tochter hat er sich nie gekümmert, bei seiner Enkelin will er dieses Versäumnis nachholen. Als ein korrupter und brutaler Ex-Cop sich für seine Enkelin interessiert, beginnt Pike Nachforschungen anzustellen. Eine gnadenlose Jagd um Informationen, die die Wahrheit über den Tod seiner Tochter offenlegen soll, nimmt ihren Lauf. Bei dieser Suche sind weder Pike noch der Ex-Bulle zimperlich und gehen über Leichen.

    In seinem düsteren Thriller zeichnet Benjamin Whitmer ein verstörendes Bild der gesellschaftlichen Zustände im Mittleren Westen der USA. Ausweglosigkeit, Resignation und Gewalt bestimmen das Leben einer Verliererschicht am Rand der Bevölkerung.

    »Im Westen nichts« ist ein spannender Roman, der nicht nur durch die tief gehende Beschreibung der zerrissenen Charaktere besticht, sondern mit einer bildhaften Sprache die urbanen und ländlichen Gebiete Ohios ins Geschehen einbezieht.

    Für diesen Noir-Thriller gebe ich gern 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

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