Benjamin von Stuckrad-Barre Soloalbum

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Inhaltsangabe zu „Soloalbum“ von Benjamin von Stuckrad-Barre

Endlich wieder da: der Klassiker in der Originalausstattung – exklusiv bei KiWiStimmen zu Soloalbum:»Jugend der Welt – kauf dieses Buch und lies es!« Harald Schmidt»Stuckrad-Barre schreibt mit Wut im Bauch und mit schnellen Pointen aus der Hüfte heraus.« Der Spiegel»Mit großen Augen betrachtet Stuckrad-Barre die Welt in genau der Oberflächlichkeit, in der sie sich präsentiert – und malt auf diese Weise ein umso schärferes Bild von Mode und Verzweiflung in den späten 90ern.« Stern

Einfach nur HAMMER!! ;D

— TeleTabi1
TeleTabi1

Ich liebe dieses Buch, immer wieder ein reread wert !! *****

— luisekissezbooks
luisekissezbooks

Klassiker.

— judithholo
judithholo

Hält dem Test der Zeit irgendwie nicht recht stand.

— carinakarl
carinakarl

So 90s! Mir gefällt es.

— julie1307
julie1307

Wenn das gute Popliteratur sein soll, dann bin ich Nick Hornby.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ich habs nicht mal zu Ende gelesen, laaaangweilig.

— tomatenjohnny91
tomatenjohnny91

Das Beste Mittel gegen die Depression nach einer Beziehung!

— Slev
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  • oberflächlich

    Soloalbum
    Skrutten

    Skrutten

    15. August 2016 um 16:06

    Ziemlich oberflächliche Verarbeitung einer Trennungsgeschichte. Naja, hab das Buch aus einem Umsonst-Regal mitgenommen. Der Autor kommt bei mir auf die "schwarze Liste" ...

  • Popliteratur oder so

    Soloalbum
    fraeuleinbuecherwald

    fraeuleinbuecherwald

    14. September 2014 um 19:31

    Mein erstes Popliteraturbuch! Irgendwie fand ich, die Zeit sei reif, endlich auch mal einen dieser vieldiskutierten Romane in die Hand zu nehmen und die Wahl fiel auf „Soloalbum“ des Bremer Schriftstellers Benjamin von Stuckrad- Barre. Tja, was soll ich sagen… Die Geschichte ist sehr einfach: Der (übrigens namenlose, oder habe ich etwas überlesen?) Held hat am Anfang Liebeskummer und am Ende immer noch, obwohl innerhalb des Buches etwa ein Jahr vergeht. Gerade diese Entwicklungs- und Spannungslosigkeit soll das großartige Stilmittel von Stuckrad- Barre sein, habe ich irgendwo gelesen, als ich mich über den Sinn und die Beschaffenheit von Popliteratur informiert habe. Und diese beiden „Losigkeiten“ sind wirklich vorhanden. Die erste Hälfte denkt man sich noch, dass das ja alles ganz okay sei, wenn man nach einer Trennung eine kleine Trauerphase einlegt, in der man sein Leben nicht mehr normal weiterleben kann. Vor allem, wenn man erst Mitte zwanzig ist und das die einzige längere Beziehung war, die man im Leben geführt hat.  In der zweiten Hälfte dagegen fängt der Held an, einen zu nerven. Man möchte ihn am liebsten durch die Buchseiten direkt ins Gesicht schlagen, damit er mal wieder klarkommt und mit diesen sinnlosen Exzessen und diesem Rumgeheule aufhört. Das Ganze wird untermauert von einer sehr konsequent durchgezogenen Jugendsprache und ganz ganz vielen Musikanspielungen, die tatsächlich das Beste am Buch sind. Auch wenn die 90er so gar nicht meine Zeit sind (als das Buch veröffentlicht wurde, war ich gerade mal 6 Jahre alt und musikmäßig noch nicht so sehr am Puls der Zeit), fand ich es wirklich toll, wie jede einzelne Szene, jedes einzelnes Gefühl in diesem Buch mit einem Lied verknüpft wurde. Und da tut es keinen Abbruch, wenn man mal ein einzelnes Lied nicht kennt. Sprachlich fand ich das Buch tatsächlich auch nicht schlecht, es ist zwar sehr umgangssprachlich geschrieben, aber zwischendurch gibt es brillante Formulierungen, die einen total begeistern und einen die langweiligste Stelle noch ein zweites Mal lesen lassen. Die Frage, die für mich bleibt, ist die nach dem Sinn. Warum genau hat Stuckrad- Barre diese Geschichte aufgeschrieben? Was kann ein Leser für sich daraus ziehen? Das ist so nah dran an der Lebenswirklichkeit vieler, dass einen das kaum überraschen sollte, dass es Menschen gibt, die mit ihrem Leben nicht klarkommen und orientierungslos durch die Gegend dümpeln und das dann „ihr Leben leben und sich treiben lassen“ nennen. Vielleicht mag es in den 90ern revolutionär gewesen sein, dass einer das mal aufschreibt, aber da es wirklich 0% Entwicklung des Protagonisten gibt, endet das Buch für mich in gähnender Belanglosigkeit. Man hätte 200 Seiten mehr über ihn schreiben können oder 150 weniger, es hätte nichts an dem Buch, seiner Wirkung oder seiner Handlung verändert. Was ich auch seltsam fand, war die Beschreibung dieser Beziehung, die nun in die Brüche gegangen ist. Denn offensichtlich haben die beiden nicht mal eine schöne Beziehung geführt, die den Lebensmittelpunkt und den wichtigsten Anker im Leben gebildet hat – im Gegenteil. Neben ihrer Beziehung arbeiteten beide, wie es so schön ausgedrückt wird, an mehreren „Soloprojekten“. Eigentlich beginnt er sie erst wirklich zu lieben, als sie weg ist und versucht sie dann auf sehr hilflose Art und Weise wiederzugewinnen. Insgesamt wirkt er so wie ein kleines Kind, dem man ein Spielzeug weggenommen hat, mit dem es sowieso nie gespielt hat und jetzt, wo es weg ist, ist das Geschrei groß, weil es von einer Sekunde zur anderen zum Lieblingsspielzeug wurde. Vielleicht soll dieses Verhalten prototypisch für die damals neue Generation der jetzt Mittdreißiger und auch unsere Generation stehen, aber das Buch konnte mich gar nicht abholen und dadurch auch nirgendwo wieder absetzen. Ich blieb trotz den drei Stunden Lesezeit an derselben Stelle stehen und  bewegte mich kein bisschen. Hach, so viel Metaphorik, aber es hat meinen Geisteszustand wirklich gar nicht verändert, ebenso wenig wie der Geisteszustand des Protagonisten sich verändert hat. Ein positives Wort aber noch zur Aufmachung des Buches! Die Idee, das Buch in A- und B- Seite zu teilen und die Kapitelüberschriften, die sich auf Oasis- Titel beziehen, all das ist wirklich neu und wirklich gelungen und gut umgesetzt. Wäre ich der Held in Stuckrad- Barres Roman und hätte heute Abend noch nichts vor, würde ich jetzt zu meinem Lieblingszitat aus dem Buch greifen, das eigentlich schon alles beschreibt: „Wir bestellten also Koks und Nutten – durchaus bei unterschiedlichen Lieferservice- Unternehmen!, und dann mal gucken, was eher da war.“ (S. 23) Kein Kommentar.

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  • Was soll das sein? Da muss ich mal schnell aufs Klo...

    Soloalbum
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. June 2014 um 17:56

    90 mal fünf Sterne auf Amazon. Das hatte mich unter anderem veranlasst, dieses Buch zu kaufen. Außerdem die Tatsache, dass ich Popliteratur gerne lese. Und dass ich ein Kind der Neunziger bin. Gerne wollte ich mich zurückversetzen lassen in diese, meine Zeit. Deshalb konnte ich es gar nicht erwarten, dieses Buch in Händen zu halten. Die Enttäuschung war somit auch viel größer. Langweiliger Twen führt eischläfernden Monolog und ergießt sich in Selbstmitleid, lässt über niemanden in seinem Umfeld ein gutes Wort aus, kommt arrogant daher, glaubt, etwas zu sagen zu haben, was aber nicht so ist. Im Grunde sagt er während der ganzen Schreiberei rein gar nix. Nicht mal über die Songs von Oasis sagt er irgendetwas. Ich habe fünf Kapitel gelesen und es danach aufgegeben zu hoffen, es könne noch besser werden. Wenn das gute Popliteratur sein soll, dann bin ich Nick Hornby.

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  • Rezension zu "Soloalbum" von Benjamin von Stuckrad-Barre

    Soloalbum
    Walter_Benjamin

    Walter_Benjamin

    Bei mir steht drunter: Preisreduziertes Mängelexemplar. Nichts anderes ist es!

    • 3
    thursdaynext

    thursdaynext

    24. May 2011 um 07:50
  • Frage zu "Von jetzt auf gleich" von Caprice Crane

    Von jetzt auf gleich
    Bücherwurm77

    Bücherwurm77

    Guten Morgen.
    Ich suche zur Zeit Bücher für junge Frauen! Ich selbst bin 23 Jahre alt und suche Bücher, egal ob Thriller oder Liebesromane wo es um Personen in meinem alter geht, wie z.B. in Von jetzt auf gleich von Caprice Crane. Könnt ihr mir da weiter helfen?

    • 3
  • Rezension zu "Soloalbum" von Benjamin von Stuckrad-Barre

    Soloalbum
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. August 2010 um 22:30

    Das Elend einer Trennung und wie man doch drüber hinweg kommt. Gutes Buch, finde ich.

  • Rezension zu "Soloalbum" von Benjamin von Stuckrad-Barre

    Soloalbum
    Annibanny

    Annibanny

    15. February 2010 um 18:12

    Habe dieses Buch in Deutsch gelesen, und es war eines der schlechtesten Bücher, die ich kenne. Ich war froh, als wir es endlich durch hatten.

  • Rezension zu "Soloalbum" von Benjamin von Stuckrad-Barre

    Soloalbum
    hurricane_of_feelings

    hurricane_of_feelings

    30. November 2009 um 19:53

    Super Buch!
    Die Art und Weise, die Ben an den Tag legt um seine Verflossene Liebe zu verarbeiten ist einfach erfrischend.
    Das Buch ist super und auch der Film mehr als gelungen!

  • Rezension zu "Soloalbum" von Benjamin von Stuckrad-Barre

    Soloalbum
    caro

    caro

    06. September 2009 um 12:21

    Eines ist ganz klar: dieses Buch polarisiert. Entweder man mag es und vermag auch zwischen den Zeilen zu lesen oder man hält es für einen der größten Irrtümer, die in der letzten Zeit veröffentlicht wurden. Der Inhalt ist schnell wiedergegeben: Der Erzähler, Anfang 20, wurde von seiner Freundin verlassen. Nun versucht er sein Leben ohne sie zu bestreiten – und lässt den Leser daran teilhaben… Worin besteht die eigentliche Handlung?, wo ist der rote Faden? vermögen die Kritiker fragen. Es gibt keinen. Und es wird auch keiner benötigt. Das Leben folgt nicht immer einem roten Faden. Und genau das gilt erkannt zu werden. Der Ich-Erzähler lebt ein ganz einfaches Leben, ohne dabei auf ein bestimmtes Ziel hinzuwirken. Er hat einen Job, den er nicht wirklich mag oder für den er sich besonders qualifiziert hält, lebt in seiner 0815 Wohnung, ohne sich wirklich zu Hause zu fühlen, ist mit sich nicht zufrieden, ist genervt von seinen Mitmenschen und der Gesellschaft im Allgemeinen, leidet unter chronischer Geldknappheit, hat keine Pläne für die Zukunft und nun ist die Freundin auch noch weg. Und er will sie zurück. (Aus spät erkannter Liebe oder dem Bedürfnis nicht allein sein zu wollen sei hier mal hinten an gestellt). Er kämpft, ordnet sich neu, erleidet Rückschläge und fängt wieder von vorne an. Dabei ist der Erzähler keinesfalls dumm. Vielmehr erkennt man hinter dem ganzen Zynismus zwischen den Zeilen einen intelligenten, aufmerksamen und wortgewandten jungen Mann. Obwohl das Buch bereits '98 veröffentlicht wurde, gibt es in diesen Tagen ein mehr als aktuelles Bild junger Erwachsener wieder. Die von Stuckrad-Barre portraitierte Verzweiflung und Ziellosigkeit ist heute genauso aktuell wie damals. Doch wer sich mit dieser Art von Leben nicht identifizieren kann, wird mit diesem Roman wohl nicht viel anfangen können.

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  • Rezension zu "Soloalbum" von Benjamin von Stuckrad-Barre

    Soloalbum
    sun@work

    sun@work

    11. June 2009 um 09:40

    Wird absolut überschätzt!

  • Rezension zu "Soloalbum" von Benjamin von Stuckrad-Barre

    Soloalbum
    Leilani

    Leilani

    04. March 2009 um 14:36

    Das Konzept des Buches - sich beim Aufbau an der Musik zu orientieren - ist nicht schlecht. Die erste Hälfte fand ich unterhaltsam, doch der Schreibstil des Autors ging mir dann doch ziemlich auf die Nerven.

  • Rezension zu "Soloalbum" von Benjamin von Stuckrad-Barre

    Soloalbum
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. January 2009 um 09:59

    Hat mich sehr begeistert!!!
    Baut einen auch ein bisschen auf, wenn man selbst gerade in so einer ähnlichen Situation steckt (Liebeskummer,...).
    Allerdings fand ich den Film um einige Klassen besser. Wobei Matthias Schweighöfer den Ben hervorragend spielt.

  • Rezension zu "Soloalbum" von Benjamin von Stuckrad-Barre

    Soloalbum
    MarlaSinger

    MarlaSinger

    07. December 2008 um 19:15

    Schon immer mal wollte ich ein Werk des Nachwuchsautors mit dem versnobten Namen lesen, der auch mal als Partner von Anke Engelke oder Mitarbeiter diverser Musiksender bekannt war. Soloalbum ist das wortgewaltige Erstlingswerk dieses jungen Mannes, er war glaub ich erst Anfang 20 als er es geschrieben hat, und dafür ist es wirklich genial, wenn auch handlungstechnisch nicht viel passiert, denn es ist eine alltägliche Geschichte: Junger Mann wird von seiner, wie er jetzt erst merkt, großen Liebe verlassen und setzt ergebnislos alles daran um sie zurückzuerobern. Das wirklich interessante an Soloalbum sind aber die alltäglichen Dinge, welche die Hauptperson so registriert, z.B. was Menschen alles ansammeln um auf andere Leute den Eindruck eines spannenden Lebens zu machen (ein Skateboard im Hausflur und so). Auch die Idee die Kapiteln nach Songtiteln zu benennen und das Werk dann eben Soloalbum zu nennen, nachdem die Hauptfigur solo unterwegs ist, ist sehr kreativ. Ob ich trotzdem wieder was von ihm lesen werde, weiß ich noch nicht, vorerst warten noch andere interessante Autoren, möglicherweise schau ich mir noch die Bucherverfilmung an.

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  • Rezension zu "Soloalbum" von Benjamin von Stuckrad-Barre

    Soloalbum
    Danimai

    Danimai

    05. December 2008 um 12:19

    traurig und nicht der Schreibstil den ich gerne lese

  • Rezension zu "Soloalbum" von Benjamin von Stuckrad-Barre

    Soloalbum
    Stephy0411

    Stephy0411

    15. November 2008 um 19:56

    Ich fands leider total uninteressant und war froh, dass ich es durch hatte.

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