Benne Schröder In der Liebe ist die Hölle los

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Inhaltsangabe zu „In der Liebe ist die Hölle los“ von Benne Schröder

Catalea Morgenstern will eigentlich nur eins: so wenig wie möglich mit ihrer Familie zu tun haben. Denn ihr Vater ist der Teufel und die Hölle seine Firma. Als dann aber ihr Freund wegen ihrer ständigen Geheimniskrämerei Schluss macht, muss Catalea einsehen, dass sie sich ihrer Bestimmung vielleicht doch nicht entziehen kann. Widerwillig steigt sie in das Familienunternehmen ein, doch schon ihr erster Auftrag geht gewaltig schief - und sofort ist die halbe Hölle hinter ihr her. Mithilfe des teuflisch gutaussehenden Totenanwalts Timur gelingt ihr die Flucht, und plötzlich ist nicht nur Cataleas Leben, sondern auch ihr Herz in Gefahr -

Geniales Buch ! Catalea und Timur sind das Traumpaar schlichthin. Tränen vor Lachen sind vorprogrammiert

— soulhorse

Gott sei Dank habe ich Band 2 direkt greifbar

— Yvo76

In der Hölle kann es ganz schön heiß werden, dass beweist uns Benne Schröder hier sehr gut!

— lisasbooks

4,5 Sterne : Ein super Buch, dass wirklich viel Freude und schöne Lesestunden bereitet! ♥

— Kleines91

Dieses Buch hat mich leider nicht ganz überzeugt

— Nalik

Kein Must-Read - hat mich nicht vom Hocker gerissen

— KleinerVampir

Anfangs eine vielversprechende Story mit viel Pfeffer, die aber zum Schluß hin an Feuer verliert und mich doch eher enttäuscht hat.

— TheUjulala

Mehr von Catalea und Timur und die Firma.

— Ayumaus

Kurzweilige Liebesgeschichte über die bösesten der Bösen, die doch gar nicht so böse sind.

— Annaliss

Für alle die auf leichte Fantasy Romane stehen mit einem Hauch Romantik, wird das Buch definitiv etwas sein.

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  • Hier trifft man den genialsten Teufel seit langem

    In der Liebe ist die Hölle los

    mirroreye

    01. February 2018 um 09:05

    Das Fazit: Die Grundidee dieses Buches ist einfach genial. Die Vorstellung, dass die Hölle eine Firma ist, die am Laufen gehalten werden muss. Also es stimmt nicht nur die Idee, sondern auch die Ausführung ist dem Autor gelungen. Er hat es geschafft aus stereotypischen Vorstellungen ein sehr real wirkendes Bild der Hölle als Unternehmen zu „zeichnen“. Aber auch die Mitarbeiter, die Dunklen, sind mit ihren Eigenschaften und besonderen Fähigkeiten bestens ausgestattet. Das hast dem Buch das gewisse etwas gegeben. Nun zu den Hauptfiguren dieser Geschichte. Da gäbe es Catalea Morgenstern, die Tochter des Teufels. Zwar unehelich, aber trotzdem – auch wenn es ihr nicht passt – arbeitet sie in der Firma. Ihr ist daran alles zuwider, was sie nicht nur besonders macht, sondern mir auch sehr sympathisch. Sie ist super sarkastisch, kann sich kaum einen beißenden Kommentar verkneifen und mag lieber Turnschuhe als Pumps. Auf ihrer Odyssee begleitet sie Timur, der unglaublich heiß ist und anscheinend nur aus Überheblichkeit besteht. Er ist der typische Kerl, den man zurzeit in vielen Büchern trifft. Nicht besonders in seiner Besonderheit. Aber ohne Wenn und Aber konnte mich der Teufel begeistern. Seine Auftritte waren wohl dosiert eingefügt, aber dafür immer genial. Ich würde soo gern mehr über ihn schreiben, aber dann würde ich etwas zu viel vorweg nehmen, auf das ihr euch freuen solltet. Zurück zur Handlung, welche in der ersten Hälfte des Buches etwas dahinplätscherte, aber dann richtig Fahrt aufnahm. Ihr könnt euch also auf eine sehr spannende Jagd nach der Wahrheit freuen. Jetzt aber noch die letzten Sätze zu etwas lustigem, aber sinnlosem in diesem Buch. Manche Kapitel begannen mit Ausschnitten aus dem „Ratgeber für die Toten“. Die sind ultra witzig, aber die tiefere Bedeutung ist an mir vorbeigegangen.   Die Wertung: Für ein Buch, das mich mitreißt, fesselt und zum Lachen bringt, gibt es von mir 4 von 5 Punkten.

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  • Höllische Unterhaltung

    In der Liebe ist die Hölle los

    EifelBuecherwurm

    28. January 2018 um 14:37

    Preis: € 10,00 [D]Verlag: LYXSeiten: 399Format: TaschenbuchAltersempfehlung: ab 16 JahrenReihe: Band 1Erscheinungsdatum: 24.04.2017Inhalt:Catalea Morgenstern will eigentlich nur eins: so wenig wie möglich mit ihrer Familie zu tun haben. Denn ihr Vater ist der Teufel und die Hölle seine Firma. Als dann aber ihr Freund wegen ihrer ständigen Geheimniskrämerei Schluss macht, muss Catalea einsehen, dass sie sich ihrer Bestimmung vielleicht doch nicht entziehen kann. Widerwillig steigt sie in das Familienunternehmen ein, doch schon ihr erster Auftrag geht gewaltig schief – und sofort ist die halbe Hölle hinter ihr her. Mithilfe des teuflisch gutaussehenden Totenanwalts Timur gelingt ihr die Flucht, und plötzlich ist nicht nur Cataleas Leben, sondern auch ihr Herz in Gefahr …Design:Irgendwie habe ich eine Schwäche für Bücher mit komplett schwarzem Hintergrund. 😏 Die pinke und weiße Schrift hebt sich toll ab. Die kleinen Grafiken sind niedlich und die Fledermäuse einfach zuckersüß. Mit gefällt, dass im Titel auch grafische Elemente einfließen, zum Beispiel die Krawatte als "i", der Dreizack im "H", die bösen Augen als "ö"-Pünktchen und die Teufelshörnchen auf dem Herz als "o". Sehr gelungen, das gefällt mir.Meine Meinung:Schon auf Seite 10 des Buches wird die Stadt Bonn erwähnt. Juhu, ein Buch das bei mir in der Gegend spielt! Das hat mein Herz sofort höherschlagen lassen. Die Geschichte spielt allerdings nicht nur im Umkreis des Torhauses in Köln, sondern wir begleiten die Protagonisten sogar bis nach Italien. Catalea Morgenstein und ihre Schwester Mia sind die Töchter des Teufels und somit halb Mensch, halb Dämon. Sie arbeiten für die Hölle und müssen als Todeshändler die Seelen verstorbener Menschen in die Hölle schicken. Bei einem dieser Aufträge geht etwas gehörig schief und plötzlich ist sowohl die Polizei, als auch alle Höllenbewohner hinter Catalea her.Die erste Hälfte des Buches hat mich noch nicht so vom Hocker gerissen. Leichte Unterhaltung, die sich gut lesen lässt. Der Schreibstil ist ganz gut, dennoch habe ich für die gerade mal 400 Seiten des Buches etwa eine Woche gebraucht. Ich habe es andauernd aus der Hand gelegt, da es mich nicht richtig fesseln konnte. Erst ganz am Ende überschlugen sich die Ereignisse rasant. Die geschilderten Action-Szenen konnten mich leider nicht mitreißen.Die zweite Hälfte des Buches dagegen war in meinen Augen deutlich besser. Hier habe ich auch meine ersten Post-its verteilt. Insgesamt habe ich mir zehn Stellen markiert an denen ich entweder herzlich gelacht oder mit den Personen mitgefühlt habe. Catalea Morgenstein als Charakter fand ich okay, aber nicht überragend. Das Zusammenspiel zwischen ihr und dem Totenanwalt Timur besteht zumeist aus Frotzeleien nach dem Motto "was sich liebt, das neckt sich". Tiefgehende Gefühle werden hier jedoch nicht geboten.Bei einigen Kapiteln wird am Anfang ein Auszug aus dem "Ratgeber für die Toten" abgedruckt. Der Teufel muss definitiv deutscher Herkunft sein, anders kann ich mir diesen Ratgeber nicht erklären. Ich musste bei den Schilderungen sehr grinsen. Er werden Regelungen der Unterwelt präsentiert, wie etwa die Unterbringung in einer Parzellen-Einzel-Seelen-Aufbewahrung (ein Quadratmeter, zweiundneunzigtausend Bewerber pro Parzelle). Mit der Handlung haben diese Auszüge zwar überhaupt nichts zu tun, aber ich fand sie unterhaltsam und informativ. Hoffen wir mal, dass das Leben nach dem Tod nicht wirklich so aussieht.Fazit:Dieses Buch eignet sich wunderbar zum Abschalten. Es hat mich gut unterhalten mit seinem frechen Schreibstil und für "mal nebenher" oder als leichte Urlaubslektüre ist es ideal. Ich hatte mir etwas mehr Action und Spannung vorgestellt und die Liebesgeschichte ist auch eher flach, daher vergebe ich drei Sterne für das Buch.

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  • von Dämonen und anderem Liebenswerten

    In der Liebe ist die Hölle los

    Annaliss

    24. January 2018 um 18:07

    Inhalt: Catalea Morgenstern will eigentlich nur eins: so wenig wie möglich mit ihrer Familie zu tun haben. Denn ihr Vater ist der Teufel und die Hölle seine Firma. Als dann aber ihr Freund wegen ihrer ständigen Geheimniskrämerei Schluss macht, muss Catalea einsehen, dass sie sich ihrer Bestimmung vielleicht doch nicht entziehen kann. Widerwillig steigt sie in das Familienunternehmen ein, doch schon ihr erster Auftrag geht gewaltig schief - und sofort ist die halbe Hölle hinter ihr her. Mithilfe des teuflisch gutaussehenden Totenanwalts Timur gelingt ihr die Flucht, und plötzlich ist nicht nur Cataleas Leben, sondern auch ihr Herz in Gefahr – Schreibstil/Charaktere: Das Buch ist aus der Sicht Cataleas erzählt, also in klassischer Ich-Erzähler Perspektive. Dabei bekommt der Leser die Ansichten und Gefühle von Catalea ungefiltert und teils sehr emotional (wobei hier emotional nicht in Richtung übersensibel emotional, als vielmehr in „flucht und schimpft“ emotional geht) geschildert. Die Geschichte wird dabei flott und mit angenehmer Sprache erzählt. Es gibt keine Stolpersteine oder konstruiert wirkenden Sätze, einzig die teils derbe Sprache muss gefallen. Auch die Charaktere müssen gefallen, Catalea ist eben die Tochter ihres Vaters, wenngleich sie das gern vergessen würde, und dementsprechend aufbrausend. Trotzdem oder gerade deshalb wirkt sie liebenswert, einfach weil sie so herrlich unperfekt ist und eine echte Entwicklung innerhalb der Geschichte durchmacht. Doch auch die anderen Figuren, allen voran Timur machen einen herrlich unperfekten, charmanten Eindruck. Ja sogar der Teufel persönlich wirkt in seiner abgerissenen Gestalt alles andere als perfekt. Story: Die Geschichte an sich ist vom Grundaufbau her nicht neu, über die Tochter des Teufels jedoch habe ich bisher eher wenig gelesen. Ihre Probleme werden glaubhaft dargestellt und so mag man der Geschichte die teils doch etwas vorhersehbare Handlung nachsehen. Actiongeladene Szenen wechseln sich mit ruhigeren romantischen Szenen ab, sodass keine Langeweile beim Lesen aufkommt. An der einen oder anderen Stelle hält die Geschichte sogar ein paar Überraschungen bereit. Meine Meinung: Das Buch ist ein guter Auftakt mit Potenzial nach oben, wenngleich es auch für sich gesehen sehr gut funktioniert. Die Schlagabtäusche zwischen Catalea und Timur, sowohl mit Worten, als auch körperlich sind witzig zu lesen und mehr über ‚die Firma‘ zu erfahren hat Spaß gemacht. Dennoch ist bei der Geschichte Luft nach oben, an einigen Stellen wirkte die Geschichte ein wenig unfertig, Figuren nicht zur Gänze ausgearbeitet. Da jedoch mehr geplant ist hoffe ich, dass sich die Geschichte noch steigert und freue mich bald mehr von Catalea zu erfahren.

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  • Catalea ist die Tochter des Teufels - eine neue Geschichte: amüsant, spannend, tödlich und sexy

    In der Liebe ist die Hölle los

    franzi303

    15. January 2018 um 11:21

    Das Cover:Ist das schwarz-pinke Cover nicht wunderschön? Es zeigt den Titel in pink mit einem weißen Engelsflügel, einer Krawatte, einem Teufelsschwanz, einem für den Teufel typischen Dreizack, Teufelsaugen und Teufelshörner sowie Farbkleckse und ein Kussmund. Im Hintergrund in weiß sind außerdem Wolken mit Regen, Herzchen, Fledermäuse und Sterne und ein kleines Pentagramm zu sehen. Ich finde es unglaublich toll und detailliert und so absolut passend für die Geschichte. Die Geschichte:Catalea Morgenstern ist die Tochter des Teufels, doch auch sie kann nichts dagegen tun, als ihr Freund Jan mit ihr Schluss macht, sodass sie sich zu eine unüberlegten Aktion hinreißen lässt. Danach bekommt sie einen Auftrag: Sie soll die Seele von Alexander Weiß holen. Doch leider läuft es nicht wie geplant, Alexander wird ermordet und Catalea verhaftet. Doch sie wird da herausgeholt und trifft auf ihren Vater, den Teufel höchstpersönlich. Er hilft ihr jedoch nicht, sondern hält sich raus aus der Sache, dass nun die anderen Höllenhäuser Jagd auf Catalea machen. Er stellt ihr jedoch den attraktiven Totenanwalt Timur Vargas zur Seite, der ihr den Kopf verdreht ...Meine Meinung:Nach diesem wundervollen Cover war ich natürlich sehr gespannt auf die Geschichte dahinter. Die Geschichte beginnt damit, dass sich Catalea Morgensterns Freund Jan von ihr trennt und er dann 'verunglückt'. Warum ich das in Anführungsstrichen schreibe? Weil Catalea die Möglichkeit gehabt hätte, es zu verhindern, dies aber nicht tut. Eigentlich ist das gar nicht so Cataleas Ding, aber es geschieht trotzdem und hat mich irgendwie gleich am Anfang geschockt. Aber dann geht es weiter: Catalea soll die Seele von einem Mann holen, was jedoch gewaltig schief läuft. Nun wird sie von der Hölle gejagt, wobei ihr Timur Vargas zur Seite steht, ein äußerst attraktiver, aber auch irgendwie verschlossener und ungemein arroganter Totenanwalt. Auf der Flucht lernen sich die Beiden besser kennen und schon nach dem Besuch bei dem Apostel wird Timur netter und mir deutlich sympathischer. Natürlich ist da schon eine kleine Liebesgeschichte vorhersehbar, die sich langsam entwickelt. Er trainiert sie im Kampf gegen die halbe Hölle und vertraut ihr ein großes und wohl gehütetes Geheimnis an, das vieles erklärt und seine Vergangenheit offenbart. Es wird noch sehr interessant, als die Hetzjagd beginnt und sogar Cataleas Bruder sie holen und der Hölle übergeben will. Es kommt zu einigen Toten, es gibt Verrat und unerwartete Wendungen. Catalea (was für ein cooler Name ist das eigentlich?) als Protagonistin ist echt genial. Sie ist keine typische Frau, die mit Mode und dem ganzen Frauenkram viel anfangen kann. Nein, sie mag das Normale und hätte eigentlich auch gerne einen ganz normalen Job. Doch als Tochter des Teufels muss sie ihren 'Job' als Totenhändlerin erfüllen und eben Seelen ins Dunkel führen. Sie hat tollen Humor, der genau meinen Geschmack trifft und (fast) immer einen einfallsreichen Spruch auf den Lippen. Timur ist da ganz anders, und doch passen die er und Catalea sehr gut zusammen. Er ist schon irgendwie attraktiv mit seiner Arroganz, aber diese Arroganz kann auch nervig sein. Auch die psychopathische Dämonin Kitty hat mir gefallen, die Cataleas Eifersucht anfeuert. Das Ende ist auf jeden Fall sehr überraschend und hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil war auch sehr schön flüssig zu lesen, schön detailliert und gut zu verstehen. Die Fortsetzung heißt 'Zum Teufel mit der Liebe' und verspricht auch sehr interessant zu werden.Meine Bewertung:Für mich war die Geschichte neu, amüsant, spannend, tödlich und sexy. Cataleas und Timurs Geschichte hat mir sehr gut gefallen, weshalb ich mit Freuden fünf Sterne vergebe.

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  • Die Tochter des Teufels

    In der Liebe ist die Hölle los

    Yvo76

    07. January 2018 um 14:39

    Ich bin durch das Buch bei Instagram aufmerksam geworden und als ich den Klappentext gelesen habe, wusste ich sofort das Buch muss unbedingt auf meine Wunschliste. Leider lag es da dann eine Zeit lag. Aber jetzt nach Weihnachten konnte ich mich ihm nicht mehr entziehen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Catalea Morgenstern, ist die Tochter des Teufels. Da ihre Mutter jedoch ein Mensch war, ist sie ein sogenanntes Halbblut und somit erdgebunden. Als die Tochter des Teufels muss auch sie in „die Firma“ ihres Vaters eintreten und führt Tote, nein nicht ins Licht, denn das wäre ja nicht im Sinne des Teufels, sondern ins Dunkle. Denn sie ist eine Todeshändlerin. Dieser Job schmeckt ihr gar nicht, aber sie hat aufgrund ihrer Herkunft keine andere Wahl. Doch als wäre das alles nicht schon unangenehm genug, so muss ihr das Leben auch noch Stolpersteine in den Weg legen. Und so passiert bei ihrem ersten Auftrag etwas nicht Vorhersehbares und Catalea landet bei der Polizei. Da ihr Vater jedoch nicht zulassen kann, dass sie ins Gefängnis kommt, stellt er ihr den Todenanwalt Timur zur Seite, der sie schließlich aus den Fängen der Polizei rettet und mit ihr flieht. Denn plötzlich sind nicht nur die Menschen hinter ihr her, nein auch die halbe Hölle. Timur ist ein echt harte Brocken. Einfach nicht zu durchschauen und in seinen Gefühlsregungen so missverständlich wie es nur geht. Naja verständlich wenn man weiß wer er einmal war. Gemeinsam versuchen Sie dahinter zu kommen wer Catalea das Ganze anhängen will. Das es dabei auch um das Ansehen ihres Vaters geht, ist ihr vollkommen bewusst. Und so durchleben die Beiden eine rasante Hetzjagd. Also mich hat der Schreibstil von Herrn Schröder beeindruckt. Wie er alles im Detail beschrieben hat. Ich wurde von Anfang an von der Geschichte mitgerissen. Für mich war das Buch zu keiner Zeit langweilig und ich wollte unbedingt dem Rätsel auf die Spur kommen und endlich wissen wer für die Misere, in der Catalea sich befindet, verantwortlich ist. Das Ende hat mich echt überrascht. Ich habe echt zu keiner Zeit damit gerechnet. Vielen Dank Herr Schröder, endlich mal wieder ein Buch, wo ich bis zum Schluss im Dunklen getappt bin. Ich bin sehr froh, dass ich Band 2 schon direkt hier liegen haben und es dann auch bald anfangen kann. Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Catalea und Timur und dem ein oder anderen. 

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  • Hölle, Teufel und Catalea Morgenstern!

    In der Liebe ist die Hölle los

    lisasbooks

    01. January 2018 um 19:28

    Ich muss wirklich sagen, als ich das Rezensionsexemplar erhalten habe wusste ich nicht so ganz was mich erwarten wird und war zuerst auch eher skeptisch. Doch schließlich kann ich euch sagen, dass dieses Buch zu meinen Highlights aus 2017 gehört! Bei diesem Buch hat wirklich alles gepasst: Handlung und Story, Protagonistin und Charaktere, aber auch der Schreibstil war genial!Das Buch handelt von der jungen Catalea Morgenstern und sie ist die Tochter des Teufels. Als sie nach ewiger Verweigerung schließlich doch ins Familiengeschäft einsteigt, geht ihr erster Auftrag gewaltig schief und plötzlich ist sie die Nummer 1 gesuchter Personen aus der Hölle. Na ja und dann trifft sie auch auf den arroganten, aber geheimnisvollen Timur, der ihr dabei hilft das Schlamassel wieder zu richten. Die beiden sind eigentlich pausenlos dabei sich zu streiten und können sich nicht ausstehen, doch wie so oft ziehen sich Gegensätze einfach magisch an.Die Protagonistin Catalea ist mir wirklich direkt ans Herz gewachsen, ihre Schlagfertigkeit hat mich einfach begeistert. Sie ist so liebenswert und gar nicht so wie man sich die Tochter des Teufels vorstellt, dennoch ist sie ziemlich taff und kann sich behaupten. Die junge Frau geht mit den ganzen neuen Situationen wirklich gut um und hat auch immer einen flotten Spruch auf den Lippen.Timur hingegen ist ein sehr verschlossener Kerl. Seine Arroganz ging mir anfangs echt ziemlich gegen den Strich, genau wie Catalea, aber wie sie habe ich ihn dann auch relativ schnell ins Herz geschlossen. Hinter seiner Fassade steckt einfach so viel mehr, als man auf den ersten Blick erkennt. Seine beschützerische Art hat ihn dann noch sympathischer gemacht und im Umgang mit Catalea war er stets liebevoll und sehr süß.Auch die anderen Charaktere mochte ich alle ungemein, weil sie sich alle perfekt in die Geschichte fügen. Besonders aber Kitty: eine psychopathische Dämonin die den anderen mit ihren Highheels gewaltig in den Arsch treten kann! Ach ich mochte sie einfach! Neben den Charakteren war vor allem auch die Story so spannend, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen will. Anfangs war ich noch nicht so überzeugt, weil die Stellen zum "Handbuch des Todes" mich in meinem Lesefluss etwas gebremst haben, aber das war nicht weiter schlimm.Ich wahrlich kein Fan davon, wenn Bücher in Deutschland spielen, doch hier hat mir das nichts ausgemacht, weil der Grat zwischen Realität und Fiktion gepasst hat! Sehr gut gemacht vom Autor!Auch wenn das Buch viele Fantasy- und Krimielemente für den Leser bereit hält, wird es in der Hölle dennoch ziemlich heiß!!Ich hätte ja viel erwartet, aber dass das Buch so prickelnde und aufregende Momente zwischen Catalea und Timur aufweist hätte ich nicht vermutet!!Noch dazu von einem männlichen Autor! Also mal ehrlich ich kenne echt keinen männlichen Autor, der so gefühlvoll und emotional eine Liebesgeschichte schreiben kann!! Ich bin wirklich hellauf begeistert, weil es einfach soooo unglaublich gut war!Generell, der Schreibstil von Benne Schröder gefällt mir persönlich unglaublich gut. Schön locker und flüssig zu lesen, mit teuflisch witzigen Dialogen, aufregender Handlung und gefühlvoller Liebesgeschichte!

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  • Super gut gelungen

    In der Liebe ist die Hölle los

    HennaLee

    12. November 2017 um 10:46

    Schon das erste Kapitel endete mit einem Kawum. Der einstieg forderte mich sofort auf weiter zu lesen. Cataleas freches Mundwerk und das sie alles daran setzt, sich nicht anzupassen an das Leben als Todeshänlderin lies sie sehr Sypatisch wirken. Auch Timur, der Catalea die Stirn bietet und sie ab und an versuchte in ihre Schranken zu weißen, war mir gleich wohl gesonnen. Das er es mit ihr nicht leicht hat und die beiden immer wieder aneinander geraten, sorgte für viel Spaß beim Lesen. Die Passagen in denen ( der Autor) Schröder aus der Sichtweise des Teufels schrieb, wie dieser sich in einer menschlichen Hülle aufhält, waren interessant geschildert. Ebenso die kleinen Kappeleien, zwischen Vater und Tochter sind recht erfrischend und sorgten bei mir für den ein und anderen Lacher. Was mir besonders gut gefallen hat, waren die Auszüge aus dem “Ratgeber für die Toten“ vom Verlag der Finsternis. Kleine Passagen in denen einem aufgezeigt wird, wie es weiter geht wenn man Gestorben ist und jedoch in der Hölle landet. Einfach Göttlich, verzeiht Teuflisch gut.

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  • Diabolischer Debütroman

    In der Liebe ist die Hölle los

    Bookabelle

    06. August 2017 um 22:01

    „In der Liebe ist die Hölle los“ ist der Debütroman von Benne Schröder und der erste Band der Reihe um Catalea Morgenstern. Catalea lehnt zu Beginn der Geschichte ihr teuflisches Erbe total ab und sieht es eher als sehr lästige Pflicht, im Familienunternehmen als Totenhändlerin zu arbeiten. Durch eine Intrige wird sie zur Gejagten der irdischen Polizei und höllischen Rächern. Dabei steht ihr dier Totenanwalt Timur zur Seite. Nach anfänglicher Abneigung verlieben sie sich in einander. Die Aufklärung des Komplotts führt sie an verschiedene Orte in Europa und schließlich zum Showdown nach Palermo, dem Hauptsitz der Firma. Die Chemie zwischen den beiden war für mich leider nicht nachvollziehbar und brachte mich nicht zum Mitfiebern. Originell fand ich die Idee, die Tochter des Teufels zur Hauptfigur eines modernen Romans zu machen. Auch die Darstellung der Hölle als Unternehmen mit einem unendlich ausufernden Bürokratiedschungel anstatt eines Fegefeuers habe ich so noch nirgends gelesen. So neu ich diese Darstellungen auch fand, wurden mir die Erklärungen dieses ganzen Höllenkonstrukts leider oft zu lang und ausladend. Aber ich hoffe, das wird im Folgeroman straffer. Die Wandlung von Catalea von der etwas schusseligen Totenhändlerin zur selbstbewussten und starken Dämonin gefiel mir am besten an der Story.

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  • In der Liebe ist die Hölle los

    In der Liebe ist die Hölle los

    KleinerVampir

    02. August 2017 um 10:14

    Buchinhalt: Catalea hat eigentlich nur einen Wunsch: ein ganz normales Leben, wie andere Gleichaltrige auch – Partys, Freunde, einen Freund – doch ihr Leben ist alles andere als normal. Ihr Vater ist der Teufel, seine Firma die Hölle. Und das darf natürlich keiner wissen. Als Catalea sich mehr schlecht als recht im „Familienunternehmen“ macht, hat sie bald die gesamte Hölle zum Feind und muß fliehen. Und dann ist da auch noch Timur, in den sich Catalea verguckt…   Persönlicher Eindruck: Vorab: ich hatte mir etwas ganz anderes versprochen, als ich Klappentext und Cover zum ersten Mal gelesen bzw. gesehen hatte. Das Buch macht den Eindruck einer nicht ganz ernst zu nehmenden Fantasy-Liebeskomödie – ist aber weniger humorvoll und eher zäh in der Lektüre. Die Fantasygeschichte an sich liest sich eher durchschnittlich – Dämonen, Teufel und finstere Gestalten in der Höllenfirma des teuflischen Vaters – Totenanwälte und ein meiner Meinung nach ziemlich düsterer Plot wollen nicht so recht in das Genre des LYX-Verlages passen. Gut, eine sich anbahnende Liebesgeschichte gibt’s, aber leider konnte ich bis zum Schluß nicht sagen, dass mich diese in irgendeiner Form berührt hätte. Der Schauplatz ist gut durchdacht, der Autor verlegt seinen Plot in die Unterwelt, die nach außen zunächst gar nicht als solche wirkt. Die Art der Erzählung ist eindeutig Chick Lit und das muß einem gefallen. Für „Sex and the City“-Fans eindeutig die richtige Lektüre – mir war’s zu viel und an manchen Stellen auch zu flach. Über die Figuren selbst kann ich wenig sagen – sowohl Catalea als auch Timur und die Nebenfiguren hinterließen bei mir keinen bleibenden Eindruck und nach fast 400 Seiten kann ich mich schon nicht mehr wirklich an Details erinnern. Schade, aber von einem Fantasy-Liebesroman erwarte ich eindeutig mehr und das konnte dieser Roman nicht erfüllen. Für die Idee gibt’s am Schluß zwei Sterne, aber es war für meine Begriffe weitaus mehr Potential nach oben als wirklich vorhanden.

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  • Vielversprechender Anfang verliert zum Schluß sein Feuer

    In der Liebe ist die Hölle los

    TheUjulala

    30. July 2017 um 10:21

    CoverbildZum Cover kann ich nur sagen, dass ich es nicht so aufregend finde. Es ist sehr simpel mit einfachen Zeichnungen. Der Schriftzug ist aber gelungen. Insgesamt ist es aber austauschbar und hat kein Alleinstellungsmerkmal. Ich glaube nicht, dass ich das Buch anhand des Covers in einer Buchhandlung in die Hand genommen hätte. HandlungCatalea ist die Tochter des Teufels, lehnt aber alles "teuflische" an ihr ab. Doch ihr Vater nötigt sie in der Firma zu arbeiten. Sie muss die verlorenen Seelen einsammeln und zum Torhaus in Köln bringen, sie ist ein Totenhändler. Aber Cataleas Fähigkeiten lassen zu wünschen übrig, sie ist etwas unbeholfen und passt so gar nicht in die "High-Society" der Firma. Als ein Auftrag missglückt muss der in der dunklen Welt geächtete Totenanwalt Timur sie aus den Fängen der Polizei befreien. Die dunkle Welt schwört Rache gegen Catalea. Sie flüchtet mit Timur und gemeinsam versuchen sie aufzuklären, wer ihr diese Falle gestellt hat.Buchlayout / HaptikDie Länge der Kapitel ist sehr angenehm und einige werden mit einem Auszug aus dem "Ratgeber für die Toten“ eingeleitet. Das handliche Format der LYX-Bücher mit der Klappbroschur ist sehr angenehmen und gefällt.Idee / PlotDie Vorstellung, dass sich die Hölle in unserer heutigen Zeit - allein durch die demographische Entwicklung und daraus resultierenden höheren Anzahl an gefallenen Seelen - inzwischen zu einem Megakonzern mit hohem Verwaltungsaufwand entwickelt hat, ist im Grunde nicht neu. Auch die Ähnlichkeit mit der Mafia. Trotzdem ist hat der Autor Benne Schröder hier eine interessante Idee aufgefasst und in einen vielversprechenden Plot gepackt. Catalea als halb Mensch und halb Dämon kämpft zunächst stark gegen ihre dunkle Seite an. Erst der Verrat und die Flucht mit Timur lässt ihren ablehnenden Panzer aufbrechen und ihre Bestie stiehlt sich ihren Weg nach außen.Weiter flechtet der Autor in seinen Plot ziemlich heftige brisanten Zündstoff bezüglich Religion und Kirche ein. Das hat mir an der Idee besonders gut gefallen. So erfahren wir nun in einem Auszug aus dem "Ratgeber für Tote", dass zwar die Seelen aller Religionen im "Dunkel" ankommen, sich das Jenseits aber an den Glauben der Seele anpasst. Freche Spitzen peppen dieses eigentlich heikle Thema sehr gekonnt auf. "Muslime blättern direkt zu Kapitel3, und alle christlichen Strömungen orientieren sich in Kapitel4 bei den jeweiligen Unterpunkten. Radikal evangelische Freikirchenwarten bitte auf den Totenarbeiter.“  S. 15, Benne Schröder: "In der Liebe ist die Hölle los" (© 2017 LYX Verlag).Das gipfelt im Auftritt von Judas, der durch den Verrat an Jesus in den Augen des Teufels die größte Sünde begangen hat und von ihn in der Hölle deswegen auch zum Dämon gemacht hat.Leider verschwindet dieser Gedanke im Laufe des Buches und wird nicht weiter intensiviert.Emotionen / ProtagonistenIn Catalea konnte ich mich zunächst gut einfühlen. Sie ist total sympathisch. Reflektiert und schätzt sich ganz gut ein. Ich mag es lieber, wenn die Protagonistin nicht alles perfekt kann und weiß, sondern einfach ihre Ecke und Kanten hat. Aber im Laufe der Geschichte verwehrt sich mir der Zugang durch recht viele Wiederholungen ihrer Gedanken und Grübeleien. Das wird mit der Zeit nervig. Sie verabscheut Timur und fühlt sich gleichzeitig extrem zu ihm hingezogen. Die Wandlung vom bockigen Menschen zum bestialen Dämon im Laufe der Geschichte kommt gut hervor, ist mir aber nicht eindringlich genug.Timur wird von Catalea ständig als das "Arschloch" dargestellt. Dabei ist mit Timur tatsächlich zu mau, er hat kaum Kanten oder Ecken. Anfangs fand ich ihn sehr mysteriös-sympatisch. Ja, er frotzelt Catalea recht häufig und gerne, doch das reicht für mich noch nicht zum Bad-Boy. Dafür ist er mit dann zu harmlos und oberflächlich. Ich kann in ihm kaum den geächteten Dämon erkennen, den der Autor mir weis machen möchte.Die Lovestory zwischen den beiden kann ich demnach auch mit der Zeit nicht mit empfinden. Sie fühlen sich von Anfang an zueinander angezogen, da hat mir aber das Gefühls-Ping-Pong gefehlt. Die erotische Szene lässt mich etwas unzufrieden zurück. Für einen Akt zwischen Dämonen passierte zu wenig und Benne Schröder hat sich hier in den Äußerungen viel zu bedeckt gehalten. Da hätte ich viel mehr dämonisches Feuer erwartet! Zum Ende hin wird sie sogar etwas schlonzig und kitschig.Handlungsaufbau / SpannungsbogenDer Spannungsbogen ist gut erdacht, doch zu wenig ausgebaut. Es gibt anfangs eine pfeffrige Kampfszene, doch die weiteren Höhepunkte, auf dem Friedhof und beim Tribunal, sind mir zu schwach. Als Showdown zu mau und ohne wirklicher Steigerung gegenüber dem Anfang. Ab Mitte des Buches häufen sich die Längen und insgesamt fällt es mit dem schwachen Spannungsverlauf zum Schluss hin zu sehr ab. Bei Dämonen hätte ich mir hier einfach mehr erwartet. Aber kein dämonischer Kampf oder unterirdische List haben den Antagonisten zu Fall gebracht, sondern eher eine Schubserei unter Jungs auf dem Pausenhof.Szenerie / SettingEin bisschen verwirrt es mich schon, dass die 7 Häuser des Jenseits sich auf Deutschland konzentrieren. Die Zentrale, ist wie man von der Mafia erwartet, in Italien auf Sizilien. Doch ein wenig vermisse ich schon die weltumfassendere Sicht. Von dem her kann ich das Setting nur teilweise akzeptieren. Trotzdem werden die Szenerien gut beschrieben und ich kann mir die Umgebung gut vorstellen. Der Korridor mit den Portal-Türen erinnert mich stark an den Traumkorridor aus Kerstin Giers Trilogie „Silber“. Vielleicht könnte das die ersehnte Erklärung sein?Gefreut habe ich mich über die Erwähnung des Teufelsabdruck in der Frauenkirche von München. Als geborene Münchnerin ist man mit dieser Geschichte natürlich vertraut.Sprache / SchreibstilSprachlich bin ich wirklich überrascht. Flotte Sprüche, viel Wortwitz und teilweise triefender Sarkasmus passen gut zusammen und lassen das Buch gut lesen. Benne Schröder hält sich nicht ausschweifenden Erzählungen auf. Die Sprache ist direkt, aber für mich sehr schön bildlich.FAZIT:Anfangs eine vielversprechende Story mit viel Pfeffer, die aber zum Schluß hin an Feuer verliert und mich doch eher enttäuscht hat. Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich den zweiten Teil lesen möchte.

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    • 2
  • Liebesdrama und perfekte Heldin

    In der Liebe ist die Hölle los

    MiHa_LoRe

    29. July 2017 um 21:59

    InhaltCatalea Morgenstern ist nicht wie andere Frauen, denn sie ist die Tochter des Teufels. Leute, die den Teufel stürzen möchten, hängen ihr einen Mord an einem der ihren an und seitdem ist sie auf der Flucht. Sie wird vom attraktiven Totenanwalt Timur Vargas begleitet und beschützt, doch nicht nur ihr Leben, sondern auch ihr Herz ist in Gefahr...Cover und TitelDas Cover sieht sehr kitschig aus, aber es passt schon zu dem Kitsch und den Luxusgütern, die im Buch immer wieder erwähnt werden.ProtagonistenCatalea ist die Tochter des Teufels, aber sie sträubt sich gegen dieses Erbe. Sie ist erst seit kurzem richtig dabei und übernimmt Aufträge, bei denen Seelen in die Hölle geschickt werden sollen. Leider geht es auch direkt schief, weil ihr eine Falle gestellt wurde, aber dazu später mehr. Sie muss als Tochter des Teufels große Kräfte haben, aber sie hat sie nie benutzt und beherrscht eigentlich nichts. Wenn sie bestimmte Dinge aber versucht, gelingt es meist sofort. Denn sie ist Catalea und sie ist fabelhaft. Sie soll zwar unbeholfen wirken, weil sie nichts kann, aber gleichzeitig soll man auch sehen, wie perfekt sie ist.Timur ist düster und sexy und hat eine dunkle Vergangenheit. Außerdem ist er einfach perfekt in allem, was er tut, und dabei sieht er auch noch gut aus. Er gehört irgendwie nicht mehr zu der Gesellschaft und ist der perfekte Kandidat, um auf Catalea aufzupassen. Diese ist auch sofort hin und weg von ihm, genau so, wie man es erwartet hätte. Er weiß viel mehr als Catalea über die Magie und ihre Gesetze, und ist generell auch viel ernster als sie. Er handelt bedacht und nicht nach seinen Impulsen und das macht ihn weniger unvorsichtig und auch weniger launisch als Catalea.Andere CharaktereKitty ist eine Kampfmaschine und hat Spaß am Töten. Catalea sieht sie als Konkurrentin an, da Kitty immer mit Timur flirtet und auch so attrativ ist - ja, alle in diesem Buch sind attraktiv - und dann zieht sie sich auch noch so aufreizend an. Aber Kitty ist wirklich unterhaltsam, darum verzeiht man ihr einiges.Handlung und SchreibstilRelativ weit am Anfang wird Catalea des Mordes beschuldigt und ab da hätte es quasi ein magischer Krimi werden können, und ich muss sagen, ich habe mich sehr darauf gefreut. Aber dann ging es im Mittelteil nur um die komplizierten Liebesbeziehungen von Catalea und Timur. Der Anfang war also spannend, und der Mittelteil hat sich gezogen, aber das Ende? Die Auflösung war so seltsam und gestellt und so unnatürlich - wobei das ganze Buch über vieles sehr unnatürlich wirkte. Ich war etwas enttäuscht, da die Idee meiner Meinung nach viel Potenzial hatte, das verschwendet wurde. Nach der Gestaltung des Covers hätte ich zwar auch angenommen, dass es eher ein Liebesroman werden soll, aber dann hatte ich mir im Verlauf eben andere Hoffnungen gemacht.FazitDie Grundidee hinter "In der Liebe ist die Hölle los" hat mich angesprochen, allerdings konnte mich die Umsetzung dann nicht überzeugen. Der Mittelteil wurde von Liebesdrama dominiert, Catalea konnte mich nicht überzeugen und manche Szenen wirkten sehr unnatürlich und hatten nicht die gewünschte Wirkung. Ich möchte dem aber noch eine Chance geben und werde auch die Fortsetzung lesen.

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  • Sehr gelungene Höllengeschichte im Stil der Mafia.

    In der Liebe ist die Hölle los

    Ayumaus

    29. July 2017 um 21:33

    Als ich angefangen hab zu lesen bin ich sehr schnell in den Schreibstil von Benne Schröder rein gekommen. Genau solchen erfrischenden, flüssigen Schreibstil mag ich am liebsten. Ich hab gestaunt, dass er so neutral und das er sich auch so gut in weibliche Protagonisten rein versetzen konnte. Ich hab manchmal gedacht, das kann nur eine Autorin geschrieben haben. Sein Schreibtstil gefällt mir sehr gut.Ich hatte zuerst eine andere Vorstellung von der Story; die verwöhnte Tochter des Teufels. Aber hier hat Catalea die Schwierigkeiten und möchte gar nicht wirklich dazu gehören und die Hölle ist ein Geschäft bzw. im Diesseits unter den Namen Mafia bekannt, möchte sie nicht arbeiten. Es kamen viele bekannte Orte und Hotels vor und die Protagonisten mochte ich auch alle sehr.Catalea hab ich total gern gemocht. Ihre freche klappe und Ihre Schlagfertigkeit sowie sie die Dinge sieht fand ich einfach klasse. Solche Personen mag ich total gerne in Büchern. Am besten fand ich immer wenn Catalea und Timur auf einander trafen und sich anzickten. Die beiden gehörten schon von Anfang an für mich zusammen und Ich musste immer schelmisch grinsen und hab mir gewünscht; wann passiert da endlich mehr. Irgendwas musste sein warum Timur ein Arschloch war und dann mal wieder nicht. Der einfach mal seine Autos wie Unterwäsche wechselte und immer an Catalea rum meckerte aber ihr trotzdem helfen tut. Catalea war auch nicht so begabt, da sie nicht wirklich zu den Hölle bzw. Firma dazugehören wollte aber sie ist im Laufe der Story und durch ihre Abendteuer mit den Leuten, die ihr helfen wollten ihre Unschuld zu beweisen dann hinein gewachsen. Die Anderen Protagonisten wie die verrückte Kitty war einfach nur bombe oder der gute alte Teufel, der am liebsten lässig und versüfft wie ein Penner rum läuft und alles bis zu einer gewissen Grenze lustig findet. Ich habe jedes Mal gelacht als er immer wieder in jemand neues aus dem Diesseits in einem Körper steckte und die verrückte Kitty immer ihren verrückten Auftritt brauchte und es ernst meinte was sie tat und sagte. ;-) Aber alle anderen Höllenhäuser wollen protzen, prahlen in den stilistischen Klamotten rum laufen und den teuersten Wein trinken. Da kommt Catalea eher nach den Teufel.Gestaunt habe ich auch als ich den mehr über den Apostel und über Timur erfahren habe. Einfach eine klasse Höllengemeinde im Diesseits als Mafia total geil. Das passt alles so perfekt.Obwohl ich schon dachte, das Ende ist so geil wie Catalea zu dem Friedhof kommt und alles aufdeckt, wurde der Schluss noch besser, das Tribunal. Ich musste die ganze Zeit an Mafia-Filme denken und Catalea dann als Mafia/Teufelstochter es dann doch ihren Respekt und ihren Weg gefunden hat und endlich mal Glück in der Liebe hat.Timur ist auch endlich aus der Knechtschaft raus und gehört auch wieder richtig dazu.Die Geschichte kam so geil und erfrischend lässig rüber, dass ich hoffe es kommt noch eine Fortsetzung von Catalea und Timur raus.Ich habe das Buch so durch gesuchtes und konnte es schwer aus meiner Hand legen, dass mein Hund echt Geduld mit mir haben musste und lange betteln musste bis es raus zum Gassi ging.Die kleinen Minikapitel die für die Seelen waren, *Verlag der Finsternis* fand ich klasse und erfrischend. So hat auch die Hölle seine Richtlinien und jeder hat dort Rechte und Pflichten. Sie waren eine kleine Abwechslung wo ich immer wieder Schmunzeln musste. *grins*Liebe GrüßeAyumaus

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  • Witzige Idee mit Schwächen in der Umsetzung

    In der Liebe ist die Hölle los

    Thoronris

    27. July 2017 um 18:24

    Von diesem witzigen Liebesroman hat man in den Sozialen Netzwerken in den letzten Monaten viel gehört und so konnte auch ich der Versuchung nicht widerstehen, es mir näher anzuschauen. Auch das Cover hat direkt meinen Geschmack getroffen, ein Hinweis, den ich normalerweise in Rezensionen nicht bringe, aber hier ist die Gestaltung in meinen Augen einfach herausragend.Der Roman ist größtenteils aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Catalea Morgenstern geschrieben, welche die Tochter des Teufels ist und recht widerwillig in seiner Firma hilft. Die Hölle hat sich in diesem Universum der Moderne angepasst, so dass sie tatsächlich stark bürokratisch aufgebaut ist und eine unfassbare Menge an Regulierungen zu besitzen scheint. Zunächst verwirrend, dann aber zunehmend erheitern bekommt der Leser dafür Auszüge aus einem Hilfebuch für frisch Verstorbene zu lesen. Diese Abschnitte sind trocken und sachlich formuliert, gerade in der Präsentation diverser Statistiken und Umfragen bietet sich großartiges Potential für augenzwinkernden Humor.Der Plot selbst erschien mir über weite Strecken ein wenig konstruiert und damit nicht immer logisch. Ein Mordfall, der Catalea in die Schuhe geschoben werden soll, setzt eine ganze Reihe von ungewöhnlichen Ereignissen in Gang, doch nie bekommt man den Eindruck, dass Catalea sich wirklich für den Toten oder den wahren Mörder zu interessieren scheint. Auftritt Timur, der für ihren Schutz zuständig ist, aber selbst Geheimnisse hat, die er lieber vor der Welt der Firma verschweigt. Catalea findet ihn gutaussehend, so tut man es als Leserin auch, und tatsächlich erschien er mir stets charismatisch, stringent und authentisch. Zwischen ihnen findet die Liebesgeschichte statt und vom ersten Treffen an versteht der Leser, was Catalea an ihm findet.Umgekehrt kann ich leider selbiges nicht bestätigen. Was genau Timur in Catalea sieht, blieb mir bis zum Schluss verborgen. Das liegt in meinen Augen daran, dass der gewählte Stil – die Ich-Perspektive – genau das Gegenteil dessen zur Folge hat, was man erwarten würde: Statt sich tief in die Hauptperson einfühlen zu können, bleibt Catalea flach, erscheint jünger als angegeben und handelt häufig so deutlich im Sinne des Plots, dass einem schwindelig wird. Gewiss, sie stellt sich gerne quer und will ihre eigenen Entscheidungen treffen, während sie genauso häufig einfach dem zustimmt, was auch immer Timur oder andere Personen für sie geplant haben. Leider konnte ich darin nie eine einheitliche Linie erkennen, die auf einen Charakter schließen lassen würde, sondern lediglich eine Figur, die den Plot vorantreiben soll. Entsprechend konnte ich auch keine echte Charakterentwicklung bei ihr entdecken, auch wenn man zugestehen muss, dass sie sich zunehmend für das Schicksal einiger weniger anderer Figuren zu interessieren beginnt.Die Welt, die Benne Schröder erschaffen hat, ist faszinierend, auch wenn wir in diesem ersten Band ganz offensichtlich nur an der Oberfläche kratzen. Genügend Details lassen ein Glöckchen in uns ringen, wenn wir uns an den Religionsunterricht oder andere Bibelstunden erinnern. Die grundsätzliche Idee ist innovativ und extrem lustig. Ich persönlich denke, dass ein wenig mehr Fokus auf die einzelnen Figuren und ihre Verbindung zum Universum der Geschichte gut tun würde, da man zumindest in diesem ersten Teil manchmal ein kleines Schleudertrauma davon trägt, so rasant und nicht immer logisch aufeinander aufbauend entwickelt sich der Plot.FAZITDer romantische Fantasy-Roman „In der Liebe ist die Hölle los“ von Benne Schröder erfüllt über weite Strecken alle Erwartungen. Der Plot und der Schreibstil sind so witzig, wie die Grundidee des Klappentextes vermuten lässt, und die verschiedenen Figuren sind manchmal grandios absurd. Trotzdem konnte ich persönlich nie eine echte Bindung zur Hauptperson Catalea aufbauen, auch wenn mir ihre Liebesgeschichte mit Timur gefallen hat. Zu häufig hatte ich den Eindruck, dass die Figuren dem Plot dienen und dadurch Handlungen nicht mehr authentisch wirkten. Trotzdem hat mir die Lektüre viel Spaß bereitet und ich spreche gerne eine Kaufempfehlung auf. 

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  • Eine tolle Mischung!

    In der Liebe ist die Hölle los

    Buechersalat_de

    24. July 2017 um 14:07

    Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionexemplar!Eines der Bücher bei dem mich die Klappe und das Cover gleich angesprochen haben! Der Titel passt perfekt.Ich muss gestehen, dass ich nicht so gerne Bücher lese die von Männern geschrieben werden, ich weiß nicht wieso das so ist, aber meistens lege ich diese wieder zurück. Bei diesem hier habe ich aber eine Ausnahme gemacht und ich wurde nicht enttäuscht.Ich mochte den Schreibstil sofort. Meistens entscheidet man ja schon während des ersten Kaiptels ob einem das Buch gefallen wird oder nicht. Hier wusste ich irgendwie das es mir gefallen wird. ;)Ich mochte die Art und Weise wie Benne Schröder schreibt sehr. Dieser teils sehr trockene und schwarze Humor. genau meins. Gerne mehr! ;)Die Zwischenkapitel aus dem Hause Verlag der Finsternis, ich schieß mich weg, ich fand es herrlich erfrischend und eine klasse Idee. Es passt perfekt in die Geschichte und hat mich ständig zum schmunzeln gebracht. Catalea ist eine normale junge, attraktive Frau...auf den ersten Blick..auf den zweit Blick ist sie ein Halbblut und die Tochter des Teufels. Catalea möchte eigentlich nur ein ganz normales Leben führen und sehnt sich nach der Liebe. Aber die Männer rennen früher oder später alle weg. Ihre Familie macht es ihr da nicht leichter. Und als Jan sie auch noch verlassen will, reicht es ihr... .Im Laufe der ersten Kapitel bekommt Catalea Gesellschaft von Timur, den unnahbaren, mysteriösen und verdammt heißen Totenanwalt.Von Timur erfährt man immer nur bruchstückhaft etwas über das Vorgehen und Geschehen. Er ist arrogant und verschlossen. Oder vielleicht doch nicht?Natürlich kommt die Liebe auch nicht zu kurz. Sagt uns ja schon der Titel. ;)Timur und Catalea kommen sich schnell näher und es knistert gewaltig, im wahrsten Sinne des Wortes hihiEin kleiner Kritikpunkt für mich ist allerdings, wie schnell sich die beiden näher gekommen sind und dann natürlich gleich wieder mit großer Liebe und bis ans Ende der Welt... . Das ist mir immer gleich etwas zuuuu viel... . Ich finde es klasse, wie sie sich die ganze Zeit in den Haaren liegen aber gleichzeitig wissen wie sehr sie sich lieben, aber nicht in diesem tempo. Die beiden wissen ja nun wirklich noch nicht all zu viel von einander.Zwei meiner Liebelings- Nebenprotagonisten waren die verrückte Kitty und Cataleas Schwester Mia, ich hoffe, dass wir von diesen beiden Damen im nächsten Teil auch noch einiges lesen werden.Eine erfrischende Grundidee mit viel schwarzem Humor und einer guten Mischung aus allem anderen! Ich freue mich sehr auf den zweiten Band!

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  • Einzigartiges Thema

    In der Liebe ist die Hölle los

    Buchstabenpoesie

    22. July 2017 um 21:25

    *Inhalt*Die 24-jähirige Protagonistin Catalea Morgenstern, möchte nur eines - ein ganz normales Leben führen. Denn ihre Familie ist alles andere als normal.  Sie fallen auf, durch ihr protziges auftreten und die Statussymbole. Doch Cataleas Wunsch scheint unmöglich, denn ihr Vater ist der Teufel und die Hölle seine Firma. Catalea sieht sich gezwungen in die Firma ihres Vaters einzusteigen und wird gleich bei ihrem ersten Auftrag als Tatverdächtige festgenommen, das sie Zeugin eines Mordes wird. Es bleibt ihr nur ein Ausweg, sie muss die Hilfe des Totenanwalts Timur Vegas in Anspruch nehmen. Schnell verbindet die beiden eine enge Bindung, ganz zum Leidwesen ihres Vaters. *Beschreibung*Das Cover spricht mich sehr an. In der Buchhandlung sticht es sofort ins Auge, durch den pinken Schriftzug und die kleinen Symbole, die für die Geschichte und das Buch stehen. Sie geben erste Hinweise auf die Handlung des Buches. Allerdings gibt es keinerlei Hinweise auf das Genre des Buches. Der Schreibstil ist fröhlich, locker und lässt sich gut weg lesen. Benne Schröder hat dem ganzen einen wunderbar herrlichen schwarzen Humor beigefügt, der sich mit spannenden Szenen abwechselt. Catalea ist die Protagonistin des Buches und erzählt somit alles aus der Ich-Perspektive, was mir nicht besonders gut gefallen hat, da ich zu Catalea keine Bindung aufbauen konnte. Ich fand sie leider gar nicht sympathisch oder ansprechend. Meiner Meinung nach ist sie sehr naiv und leichtgläubig. Timur hingegen mochte ich von Anfang an gerne. Er ist der „Bad-Boy“ der Geschichte, kämpft und Catalea und birgt Geheimnisse, die ihn so interessant machen. Das Thema der Hölle, bzw. des Teufels hat mir semi gut gefallen. Es war interessant mal eine Gesichte dieser Art zu lesen, dennoch hat es nicht meinem Genre entsprochen, obwohl ich jederzeit gerne Fantasy lese. Auch ein wenig mehr Romantik, hätte dem Buch nicht schlecht getan. Mir fiel besonders der Anfang schwer. Ich hatte Schwierigkeiten in die Handlung zu finden, was vor allem an den vielen Charakteren liegt und den unterschiedlichen Häusern, von denen ich erst nicht wusste, was es damit auf sich hat. Der große Wendepunkt beginnt dann mit dem Tod und schließlich nochmal mit dem Verlust von Isabella.*Fazit*Von mir gibt es für das Buch leider nur 3,5 Sterne. Mir waren die Charaktere nicht sonderlich sympathisch, ich konnte ihre Denk- und Handlungsweisen einfach nicht nachvollziehen und auch die Handlung an sich, war leider nicht mein Geschmack.Aber für alle die auf leichte Fantasy Romane stehen mit einem Hauch Romantik, wird das Buch definitiv etwas sein. Ich habe lediglich etwas anderes von dem Buch erwartet und diese Erwartungen sind nicht eingetroffen. Den zweiten Teil werde ich mir sicherlich bei Gelegenheit anschauen und einige Rezensionen dazu lesen. 

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