In der Liebe ist die Hölle los

von Benne Schröder 
4,1 Sterne bei118 Bewertungen
In der Liebe ist die Hölle los
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Positiv (92):
Tintensports avatar

Ein dt. Autor, der wirklich schreiben kann! Herrlich witzig, schräg, kreativ. Dafür kann man 99% aller Ami-Chick-Lit & Co. liegen lassen.

Kritisch (5):
sabzzs avatar

Das Buch ist eine Aneinanderreihung von Klischees und hat mich extrem genervt. Für mich war es ein Fehlkauf.

Alle 118 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "In der Liebe ist die Hölle los"

Catalea Morgenstern will eigentlich nur eins: so wenig wie möglich mit ihrer Familie zu tun haben. Denn ihr Vater ist der Teufel und die Hölle seine Firma. Als dann aber ihr Freund wegen ihrer ständigen Geheimniskrämerei Schluss macht, muss Catalea einsehen, dass sie sich ihrer Bestimmung vielleicht doch nicht entziehen kann. Widerwillig steigt sie in das Familienunternehmen ein, doch schon ihr erster Auftrag geht gewaltig schief - und sofort ist die halbe Hölle hinter ihr her. Mithilfe des teuflisch gutaussehenden Totenanwalts Timur gelingt ihr die Flucht, und plötzlich ist nicht nur Cataleas Leben, sondern auch ihr Herz in Gefahr.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783736304499
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:450 Seiten
Verlag:LYX
Erscheinungsdatum:24.04.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    sabzzs avatar
    sabzzvor 9 Tagen
    Kurzmeinung: Das Buch ist eine Aneinanderreihung von Klischees und hat mich extrem genervt. Für mich war es ein Fehlkauf.
    Eine Aneinanderreihung von Klischees

    Hier geht’s zur Rezension auf meinem Blog: https://sabzbuecherblog.blogspot.com/2018/09/rezension-in-der-liebe-ist-die-holle.html

    Inhalt:

    Catalea Morgenstern will eigentlich nur eins: so wenig wie möglich mit ihrer Familie zu tun haben. Denn ihr Vater ist der Teufel und die Hölle seine Firma. Als dann aber ihr Freund wegen ihrer ständigen Geheimniskrämerei Schluss macht, muss Catalea einsehen, dass sie sich ihrer Bestimmung vielleicht doch nicht entziehen kann. Widerwillig steigt sie in das Familienunternehmen ein, doch schon ihr erster Auftrag geht gewaltig schief - und sofort ist die halbe Hölle hinter ihr her. Mithilfe des teuflisch gutaussehenden Totenanwalts Timur gelingt ihr die Flucht, und plötzlich ist nicht nur Cataleas Leben, sondern auch ihr Herz in Gefahr ...

    Meine Meinung:

    Schreibstil

    Der Schreibstil des Autors war gut, das Buch lässt sich ganz flüssig lesen. Zwischendurch gibt es immer kurze Einschübe aus dem „Ratgeber für die Toten“, was ich zunächst ganz witzig, dann aber einfach ein wenig nervig fand.

    Hauptfigur

    Catalea Morgenstern ist die Tochter des Teufels und irgendeiner normalen, menschlichen Frau, die nicht weiter von Bedeutung ist. Sie arbeitet für ihren Vater in der sog. „Firma“, wie die Hölle nun genannt wird. Als sie dann einen Auftrag bekommt, der ganz anders verläuft, als es zu erwarten war, befindet sie sich plötzlich auf der Flucht. Catalea ist ein wandelndes Klischee. Sie stampft mit den Füßen, wenn sie sauer ist, sie hasst direkt alle Frauen, die sie hübscher als sich selber findet und ist gleichzeitig neidisch auf sie. Und das war nur der Anfang! Natürlich gibt es da noch einen heißen Typen, der Catalea bei der Flucht hilft, der ja so unausstehlich ist, aber eben auch superheiß, sodass sie ihn natürlich anbetet. Aber er ist so unausstehlich. Aber auch so heiß! Aber so... und so weiter. So geht es eigentlich das ganze Buch über. Keine Ahnung, was sich der männliche Autor da gedacht hat. Nur zur Info: So sind wir Frauen nicht.
    Zusammengefasst: Ich konnte Catalea nicht ausstehen. Sie war anstrengend, sehr dramatisch und einfach zu klischeehaft.

    Geschichte

    Eigentlich fand ich die Idee, die Tochter des Teufels bei Ihren Aufträgen zu begleiten, ganz witzig, aber die Umsetzung hat mir nicht gefallen. Zum Großteil liegt das daran, dass sich ein Klischee an das nächste reiht, aber auch sonst konnte ich der Geschichte nicht viel abgewinnen. Daher habe ich nach der ersten Hälfte des Buches, die mich mehr genervt als unterhalten hat, angefangen, einige Seiten zu überspringen. Aber natürlich war auch das Ende vorhersehbar und – Überraschung – wieder ein Klischee!

    Fazit:

    Das Buch ist eine Aneinanderreihung von Klischees und hat mich extrem genervt. Ich hätte es am liebsten abgebrochen, hab mich aber durch die Seiten gequält. Keine Ahnung wieso, aber ich mag es nicht, Bücher abzubrechen.
    Wer auf einen sehr angestrengten „Humor“ und eine äußerst dramatische Protagonisten steht, die den heißen Badboy förmlich anbetet (obwohl er so unausstehlich ist! Aber so heiß! Naja ihr wisst ja, wie es weitergeht), dem kann ich das Buch wärmstens empfehlen. Für mich bleibt es ein Fehlkauf. 1,5 von 5 Sternen. 

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    Becky_loves_bookss avatar
    Becky_loves_booksvor 7 Monaten
    Hölle mal anders

    Cover: Das Cover gefällt mir sehr gut. Zum einen der Kontrast vom schwarzen Hintergrund zur pinken Schrift des Titels, und zum anderen die kleinen Grafiken, die nicht zu überladen recht und links davon platziert sind. Insgesamt wirkt das Cover sehr frech auf mich.
    Meinung: Das Buch lag fast ein Jahr auf meinem SuB und immer kam mir was dazwischen. Aber ich wollte es unbedingt lesen, da es Benne Schröder bei einer Lesung auf der LLC 2017 wirklich sehr lustig vorgestellt hat. Ich fing also an zu lesen und bereits nach wenigen Zeilen bewegten sich meine Mundwinkel nach oben. Erzählt wird die Geschichte von Protagonistin Catalea, der Tochter des Teufels. Innerlich wehrt sie sich allerdings dagegen, sich ihrem Schicksal zu fügen. Spannend wird es, als Catalea des Mordes beschuldigt wird und quasi die gesamte Unterwelt hinter ihr her ist. Zusammen mit ihrem Totenanwalt Timur versucht sie, ihre Unschuld zu beweisen. Obwohl die Story ja schon per se locker und lustig ist, werden die Kapitel immer mal wieder durch Auszüge aus dem "Ratgeber für die Toten" eingeleitet und dadurch zusätzlich aufgelockert. Zum Brüllen komisch. Die von Benne Schröder geschaffene Hölle hat Ähnlichkeiten mit den allseits beliebten Behörden. Herrlich! Der Autor schreibt ja nun aus Sicht der weiblichen Protagonistin und das gelingt ihm ziemlich gut. Flüssig leitet er die Leser durch die Seiten und verbindet Spannung mit Humor und Romantik. Die Kombi hat mir gut gefallen und ließ mich das Buch zügig lesen.
    Fazit:  "In der Liebe ist die Hölle los" ist eine romantische Fantasykomödie, die besonders durch ihren Wortwitz besticht. Hier macht die Hölle mehr Spaß als Angst. Mir hat das Buch insgesamt wirklichgut gefallen und ganz sicher wird es nicht so lange dauern, bis ich mich an die Fortsetzung "Zum Teufel mit der Liebe" wage. Wer es lustig mag, ist bei Benne Schröder gut aufgehoben. Ich jedenfalls hatte beim Lesen viel Spaß und empfehle das Buch gern weiter.

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    deidrees avatar
    deidreevor 7 Monaten
    Interessante, aber ausbaufähige Idee

    Catalea Morgenstern (lat. Lucifer) ist die Tochter des Teufels. Doch nur zur Hälfte. Ihre Mutter war ein Mensch, sodass sie als Halbblut nicht vollständig im Dunkel leben kann. Aber auch als durchschnittlicher Mensch kann sie nicht leben. Zwischen den Welten balancierend, ein Leben lang ihre teuflische Linie unterdrückend, versucht Catalea ihren Weg zu finden. Keiner ihrer Freunde ist ihrer väterlichen Seite gut – oder schlecht – genug, sodass alle irgendwann aufgeben und aus Cataleas Leben, mehr oder weniger, freiwillig verschwinden.

     

    Nach dem letzten Liebesdesaster muss Catalea einsehen, dass sie sich vielleicht doch ihrer ungeliebten Hälfte stellen muss. Mehr widerwillig als gerne steigt sie ins väterliche Familiengeschäft ein.

     

    Es dauert nicht lange und ein ihr übertragenes Geschäft geht gewaltig schief. Nicht nur die gesamte Hölle, auch die menschliche Polizei ist hinter ihr her. Nur mit Hilfe des Totenanwalts Timur gelingt ihr die Flucht, doch wohin? Der Hacken an Timur ist, dass er verdammt gut aussieht und sich bald eine gegenseitige Anziehung nicht mehr leugnen lässt. Doch die Tochter des Teufels mit einem gefallenen Totenanwalt? Das würde wiederum niemand in der Hölle gerne sehen.

     

    Wie die beiden Cataleas Leben retten, bzw. ob sie überhaupt ihre Weste halbwegs rein waschen können, wird von Benne Schröder in einem leicht lesbaren Schreibstil erzählt. Rasante Auseinandersetzungen wechseln gekonnt mit romantischen Szenen ab. Die menschlichen und teuflischen Charaktere sind lebhaft gezeichnet. Dennoch habe ich mir leider etwas mehr erwartet. Die Idee ist grundsätzlich hervorragend, die Umsetzung in meinen Augen nicht so sehr ausgereift. Einerseits ist mir die versucht witzige Seite zu kurz gekommen, andererseits stellen sich mir doch einige Fragen, die unbeantwortet bleiben. Dazwischen wird immer wieder das Leben der einfachen Seele im Dunkel (vormals Hölle) erklärt. Wohl mit einer anderen Schrift abgesetzt, aber eigentlich unnütz und anfangs – zumindest für mich eher – verwirrend. „In der Liebe ist die Hölle los“ ist für mich ein Buch für Zwischendurch, aber ohne bleibenden Eindruck.

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    mirroreyes avatar
    mirroreyevor 8 Monaten
    Hier trifft man den genialsten Teufel seit langem

    Das Fazit:

    Die Grundidee dieses Buches ist einfach genial. Die Vorstellung, dass die Hölle eine Firma ist, die am Laufen gehalten werden muss. Also es stimmt nicht nur die Idee, sondern auch die Ausführung ist dem Autor gelungen.

    Er hat es geschafft aus stereotypischen Vorstellungen ein sehr real wirkendes Bild der Hölle als Unternehmen zu „zeichnen“.

    Aber auch die Mitarbeiter, die Dunklen, sind mit ihren Eigenschaften und besonderen Fähigkeiten bestens ausgestattet. Das hast dem Buch das gewisse etwas gegeben.

    Nun zu den Hauptfiguren dieser Geschichte. Da gäbe es Catalea Morgenstern, die Tochter des Teufels. Zwar unehelich, aber trotzdem – auch wenn es ihr nicht passt – arbeitet sie in der Firma. Ihr ist daran alles zuwider, was sie nicht nur besonders macht, sondern mir auch sehr sympathisch. Sie ist super sarkastisch, kann sich kaum einen beißenden Kommentar verkneifen und mag lieber Turnschuhe als Pumps. Auf ihrer Odyssee begleitet sie Timur, der unglaublich heiß ist und anscheinend nur aus Überheblichkeit besteht. Er ist der typische Kerl, den man zurzeit in vielen Büchern trifft. Nicht besonders in seiner Besonderheit.

    Aber ohne Wenn und Aber konnte mich der Teufel begeistern. Seine Auftritte waren wohl dosiert eingefügt, aber dafür immer genial. Ich würde soo gern mehr über ihn schreiben, aber dann würde ich etwas zu viel vorweg nehmen, auf das ihr euch freuen solltet.

    Zurück zur Handlung, welche in der ersten Hälfte des Buches etwas dahinplätscherte, aber dann richtig Fahrt aufnahm. Ihr könnt euch also auf eine sehr spannende Jagd nach der Wahrheit freuen.

    Jetzt aber noch die letzten Sätze zu etwas lustigem, aber sinnlosem in diesem Buch. Manche Kapitel begannen mit Ausschnitten aus dem „Ratgeber für die Toten“. Die sind ultra witzig, aber die tiefere Bedeutung ist an mir vorbeigegangen.

     

    Die Wertung:

    Für ein Buch, das mich mitreißt, fesselt und zum Lachen bringt, gibt es von mir 4 von 5 Punkten.

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    EifelBuecherwurms avatar
    EifelBuecherwurmvor 8 Monaten
    Höllische Unterhaltung

    Preis: € 10,00 [D]
    Verlag: LYX
    Seiten: 399
    Format: Taschenbuch
    Altersempfehlung: ab 16 Jahren
    Reihe: Band 1
    Erscheinungsdatum: 24.04.2017

    Inhalt:

    Catalea Morgenstern will eigentlich nur eins: so wenig wie möglich mit ihrer Familie zu tun haben. Denn ihr Vater ist der Teufel und die Hölle seine Firma. Als dann aber ihr Freund wegen ihrer ständigen Geheimniskrämerei Schluss macht, muss Catalea einsehen, dass sie sich ihrer Bestimmung vielleicht doch nicht entziehen kann. Widerwillig steigt sie in das Familienunternehmen ein, doch schon ihr erster Auftrag geht gewaltig schief – und sofort ist die halbe Hölle hinter ihr her. Mithilfe des teuflisch gutaussehenden Totenanwalts Timur gelingt ihr die Flucht, und plötzlich ist nicht nur Cataleas Leben, sondern auch ihr Herz in Gefahr …

    Design:

    Irgendwie habe ich eine Schwäche für Bücher mit komplett schwarzem Hintergrund. 😏 Die pinke und weiße Schrift hebt sich toll ab. Die kleinen Grafiken sind niedlich und die Fledermäuse einfach zuckersüß. Mit gefällt, dass im Titel auch grafische Elemente einfließen, zum Beispiel die Krawatte als "i", der Dreizack im "H", die bösen Augen als "ö"-Pünktchen und die Teufelshörnchen auf dem Herz als "o". Sehr gelungen, das gefällt mir.

    Meine Meinung:

    Schon auf Seite 10 des Buches wird die Stadt Bonn erwähnt. Juhu, ein Buch das bei mir in der Gegend spielt! Das hat mein Herz sofort höherschlagen lassen. Die Geschichte spielt allerdings nicht nur im Umkreis des Torhauses in Köln, sondern wir begleiten die Protagonisten sogar bis nach Italien.

    Catalea Morgenstein und ihre Schwester Mia sind die Töchter des Teufels und somit halb Mensch, halb Dämon. Sie arbeiten für die Hölle und müssen als Todeshändler die Seelen verstorbener Menschen in die Hölle schicken. Bei einem dieser Aufträge geht etwas gehörig schief und plötzlich ist sowohl die Polizei, als auch alle Höllenbewohner hinter Catalea her.

    Die erste Hälfte des Buches hat mich noch nicht so vom Hocker gerissen. Leichte Unterhaltung, die sich gut lesen lässt. Der Schreibstil ist ganz gut, dennoch habe ich für die gerade mal 400 Seiten des Buches etwa eine Woche gebraucht. Ich habe es andauernd aus der Hand gelegt, da es mich nicht richtig fesseln konnte. Erst ganz am Ende überschlugen sich die Ereignisse rasant. Die geschilderten Action-Szenen konnten mich leider nicht mitreißen.
    Die zweite Hälfte des Buches dagegen war in meinen Augen deutlich besser. Hier habe ich auch meine ersten Post-its verteilt. Insgesamt habe ich mir zehn Stellen markiert an denen ich entweder herzlich gelacht oder mit den Personen mitgefühlt habe.

    Catalea Morgenstein als Charakter fand ich okay, aber nicht überragend. Das Zusammenspiel zwischen ihr und dem Totenanwalt Timur besteht zumeist aus Frotzeleien nach dem Motto "was sich liebt, das neckt sich". Tiefgehende Gefühle werden hier jedoch nicht geboten.

    Bei einigen Kapiteln wird am Anfang ein Auszug aus dem "Ratgeber für die Toten" abgedruckt. Der Teufel muss definitiv deutscher Herkunft sein, anders kann ich mir diesen Ratgeber nicht erklären. Ich musste bei den Schilderungen sehr grinsen. Er werden Regelungen der Unterwelt präsentiert, wie etwa die Unterbringung in einer Parzellen-Einzel-Seelen-Aufbewahrung (ein Quadratmeter, zweiundneunzigtausend Bewerber pro Parzelle). Mit der Handlung haben diese Auszüge zwar überhaupt nichts zu tun, aber ich fand sie unterhaltsam und informativ. Hoffen wir mal, dass das Leben nach dem Tod nicht wirklich so aussieht.

    Fazit:

    Dieses Buch eignet sich wunderbar zum Abschalten. Es hat mich gut unterhalten mit seinem frechen Schreibstil und für "mal nebenher" oder als leichte Urlaubslektüre ist es ideal. Ich hatte mir etwas mehr Action und Spannung vorgestellt und die Liebesgeschichte ist auch eher flach, daher vergebe ich drei Sterne für das Buch.

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    Annalisss avatar
    Annalissvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Kurzweilige Liebesgeschichte über die bösesten der Bösen, die doch gar nicht so böse sind.
    von Dämonen und anderem Liebenswerten

    Inhalt:

    Catalea Morgenstern will eigentlich nur eins: so wenig wie möglich mit ihrer Familie zu tun haben. Denn ihr Vater ist der Teufel und die Hölle seine Firma. Als dann aber ihr Freund wegen ihrer ständigen Geheimniskrämerei Schluss macht, muss Catalea einsehen, dass sie sich ihrer Bestimmung vielleicht doch nicht entziehen kann. Widerwillig steigt sie in das Familienunternehmen ein, doch schon ihr erster Auftrag geht gewaltig schief - und sofort ist die halbe Hölle hinter ihr her. Mithilfe des teuflisch gutaussehenden Totenanwalts Timur gelingt ihr die Flucht, und plötzlich ist nicht nur Cataleas Leben, sondern auch ihr Herz in Gefahr –

    Schreibstil/Charaktere:

    Das Buch ist aus der Sicht Cataleas erzählt, also in klassischer Ich-Erzähler Perspektive. Dabei bekommt der Leser die Ansichten und Gefühle von Catalea ungefiltert und teils sehr emotional (wobei hier emotional nicht in Richtung übersensibel emotional, als vielmehr in „flucht und schimpft“ emotional geht) geschildert. Die Geschichte wird dabei flott und mit angenehmer Sprache erzählt. Es gibt keine Stolpersteine oder konstruiert wirkenden Sätze, einzig die teils derbe Sprache muss gefallen.

    Auch die Charaktere müssen gefallen, Catalea ist eben die Tochter ihres Vaters, wenngleich sie das gern vergessen würde, und dementsprechend aufbrausend. Trotzdem oder gerade deshalb wirkt sie liebenswert, einfach weil sie so herrlich unperfekt ist und eine echte Entwicklung innerhalb der Geschichte durchmacht. Doch auch die anderen Figuren, allen voran Timur machen einen herrlich unperfekten, charmanten Eindruck. Ja sogar der Teufel persönlich wirkt in seiner abgerissenen Gestalt alles andere als perfekt.

    Story:

    Die Geschichte an sich ist vom Grundaufbau her nicht neu, über die Tochter des Teufels jedoch habe ich bisher eher wenig gelesen. Ihre Probleme werden glaubhaft dargestellt und so mag man der Geschichte die teils doch etwas vorhersehbare Handlung nachsehen. Actiongeladene Szenen wechseln sich mit ruhigeren romantischen Szenen ab, sodass keine Langeweile beim Lesen aufkommt. An der einen oder anderen Stelle hält die Geschichte sogar ein paar Überraschungen bereit.

    Meine Meinung:

    Das Buch ist ein guter Auftakt mit Potenzial nach oben, wenngleich es auch für sich gesehen sehr gut funktioniert. Die Schlagabtäusche zwischen Catalea und Timur, sowohl mit Worten, als auch körperlich sind witzig zu lesen und mehr über ‚die Firma‘ zu erfahren hat Spaß gemacht. Dennoch ist bei der Geschichte Luft nach oben, an einigen Stellen wirkte die Geschichte ein wenig unfertig, Figuren nicht zur Gänze ausgearbeitet. Da jedoch mehr geplant ist hoffe ich, dass sich die Geschichte noch steigert und freue mich bald mehr von Catalea zu erfahren.

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    franzi303s avatar
    franzi303vor 8 Monaten
    Catalea ist die Tochter des Teufels - eine neue Geschichte: amüsant, spannend, tödlich und sexy

    Das Cover:
    Ist das schwarz-pinke Cover nicht wunderschön? Es zeigt den Titel in pink mit einem weißen Engelsflügel, einer Krawatte, einem Teufelsschwanz, einem für den Teufel typischen Dreizack, Teufelsaugen und Teufelshörner sowie Farbkleckse und ein Kussmund. Im Hintergrund in weiß sind außerdem Wolken mit Regen, Herzchen, Fledermäuse und Sterne und ein kleines Pentagramm zu sehen. Ich finde es unglaublich toll und detailliert und so absolut passend für die Geschichte.

    Die Geschichte:

    Catalea Morgenstern ist die Tochter des Teufels, doch auch sie kann nichts dagegen tun, als ihr Freund Jan mit ihr Schluss macht, sodass sie sich zu eine unüberlegten Aktion hinreißen lässt. Danach bekommt sie einen Auftrag: Sie soll die Seele von Alexander Weiß holen. Doch leider läuft es nicht wie geplant, Alexander wird ermordet und Catalea verhaftet. Doch sie wird da herausgeholt und trifft auf ihren Vater, den Teufel höchstpersönlich. Er hilft ihr jedoch nicht, sondern hält sich raus aus der Sache, dass nun die anderen Höllenhäuser Jagd auf Catalea machen. Er stellt ihr jedoch den attraktiven Totenanwalt Timur Vargas zur Seite, der ihr den Kopf verdreht ...

    Meine Meinung:

    Nach diesem wundervollen Cover war ich natürlich sehr gespannt auf die Geschichte dahinter. Die Geschichte beginnt damit, dass sich Catalea Morgensterns Freund Jan von ihr trennt und er dann 'verunglückt'. Warum ich das in Anführungsstrichen schreibe? Weil Catalea die Möglichkeit gehabt hätte, es zu verhindern, dies aber nicht tut. Eigentlich ist das gar nicht so Cataleas Ding, aber es geschieht trotzdem und hat mich irgendwie gleich am Anfang geschockt. Aber dann geht es weiter: Catalea soll die Seele von einem Mann holen, was jedoch gewaltig schief läuft. Nun wird sie von der Hölle gejagt, wobei ihr Timur Vargas zur Seite steht, ein äußerst attraktiver, aber auch irgendwie verschlossener und ungemein arroganter Totenanwalt.

    Auf der Flucht lernen sich die Beiden besser kennen und schon nach dem Besuch bei dem Apostel wird Timur netter und mir deutlich sympathischer. Natürlich ist da schon eine kleine Liebesgeschichte vorhersehbar, die sich langsam entwickelt. Er trainiert sie im Kampf gegen die halbe Hölle und vertraut ihr ein großes und wohl gehütetes Geheimnis an, das vieles erklärt und seine Vergangenheit offenbart. Es wird noch sehr interessant, als die Hetzjagd beginnt und sogar Cataleas Bruder sie holen und der Hölle übergeben will. Es kommt zu einigen Toten, es gibt Verrat und unerwartete Wendungen.

    Catalea (was für ein cooler Name ist das eigentlich?) als Protagonistin ist echt genial. Sie ist keine typische Frau, die mit Mode und dem ganzen Frauenkram viel anfangen kann. Nein, sie mag das Normale und hätte eigentlich auch gerne einen ganz normalen Job. Doch als Tochter des Teufels muss sie ihren 'Job' als Totenhändlerin erfüllen und eben Seelen ins Dunkel führen. Sie hat tollen Humor, der genau meinen Geschmack trifft und (fast) immer einen einfallsreichen Spruch auf den Lippen. Timur ist da ganz anders, und doch passen die er und Catalea sehr gut zusammen. Er ist schon irgendwie attraktiv mit seiner Arroganz, aber diese Arroganz kann auch nervig sein. Auch die psychopathische Dämonin Kitty hat mir gefallen, die Cataleas Eifersucht anfeuert.

    Das Ende ist auf jeden Fall sehr überraschend und hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil war auch sehr schön flüssig zu lesen, schön detailliert und gut zu verstehen. Die Fortsetzung heißt 'Zum Teufel mit der Liebe' und verspricht auch sehr interessant zu werden.

    Meine Bewertung:

    Für mich war die Geschichte neu, amüsant, spannend, tödlich und sexy. Cataleas und Timurs Geschichte hat mir sehr gut gefallen, weshalb ich mit Freuden fünf Sterne vergebe.

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    Yvo76vor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Gott sei Dank habe ich Band 2 direkt greifbar
    Die Tochter des Teufels

    Ich bin durch das Buch bei Instagram aufmerksam geworden und als ich den Klappentext gelesen habe, wusste ich sofort das Buch muss unbedingt auf meine Wunschliste. Leider lag es da dann eine Zeit lag. Aber jetzt nach Weihnachten konnte ich mich ihm nicht mehr entziehen. Und ich wurde nicht enttäuscht.

    Catalea Morgenstern, ist die Tochter des Teufels. Da ihre Mutter jedoch ein Mensch war, ist sie ein sogenanntes Halbblut und somit erdgebunden.

    Als die Tochter des Teufels muss auch sie in „die Firma“ ihres Vaters eintreten und führt Tote, nein nicht ins Licht, denn das wäre ja nicht im Sinne des Teufels, sondern ins Dunkle. Denn sie ist eine Todeshändlerin. Dieser Job schmeckt ihr gar nicht, aber sie hat aufgrund ihrer Herkunft keine andere Wahl.

    Doch als wäre das alles nicht schon unangenehm genug, so muss ihr das Leben auch noch Stolpersteine in den Weg legen. Und so passiert bei ihrem ersten Auftrag etwas nicht Vorhersehbares und Catalea landet bei der Polizei.

    Da ihr Vater jedoch nicht zulassen kann, dass sie ins Gefängnis kommt, stellt er ihr den Todenanwalt Timur zur Seite, der sie schließlich aus den Fängen der Polizei rettet und mit ihr flieht. Denn plötzlich sind nicht nur die Menschen hinter ihr her, nein auch die halbe Hölle.

    Timur ist ein echt harte Brocken. Einfach nicht zu durchschauen und in seinen Gefühlsregungen so missverständlich wie es nur geht. Naja verständlich wenn man weiß wer er einmal war.

    Gemeinsam versuchen Sie dahinter zu kommen wer Catalea das Ganze anhängen will. Das es dabei auch um das Ansehen ihres Vaters geht, ist ihr vollkommen bewusst.

    Und so durchleben die Beiden eine rasante Hetzjagd.

    Also mich hat der Schreibstil von Herrn Schröder beeindruckt. Wie er alles im Detail beschrieben hat. Ich wurde von Anfang an von der Geschichte mitgerissen. Für mich war das Buch zu keiner Zeit langweilig und ich wollte unbedingt dem Rätsel auf die Spur kommen und endlich wissen wer für die Misere, in der Catalea sich befindet, verantwortlich ist.

    Das Ende hat mich echt überrascht. Ich habe echt zu keiner Zeit damit gerechnet. Vielen Dank Herr Schröder, endlich mal wieder ein Buch, wo ich bis zum Schluss im Dunklen getappt bin.

    Ich bin sehr froh, dass ich Band 2 schon direkt hier liegen haben und es dann auch bald anfangen kann. Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Catalea und Timur und dem ein oder anderen. 

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    lisasbookss avatar
    lisasbooksvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: In der Hölle kann es ganz schön heiß werden, dass beweist uns Benne Schröder hier sehr gut!
    Hölle, Teufel und Catalea Morgenstern!

    Ich muss wirklich sagen, als ich das Rezensionsexemplar erhalten habe wusste ich nicht so ganz was mich erwarten wird und war zuerst auch eher skeptisch. Doch schließlich kann ich euch sagen, dass dieses Buch zu meinen Highlights aus 2017 gehört! Bei diesem Buch hat wirklich alles gepasst: Handlung und Story, Protagonistin und Charaktere, aber auch der Schreibstil war genial!

    Das Buch handelt von der jungen Catalea Morgenstern und sie ist die Tochter des Teufels. Als sie nach ewiger Verweigerung schließlich doch ins Familiengeschäft einsteigt, geht ihr erster Auftrag gewaltig schief und plötzlich ist sie die Nummer 1 gesuchter Personen aus der Hölle. Na ja und dann trifft sie auch auf den arroganten, aber geheimnisvollen Timur, der ihr dabei hilft das Schlamassel wieder zu richten. Die beiden sind eigentlich pausenlos dabei sich zu streiten und können sich nicht ausstehen, doch wie so oft ziehen sich Gegensätze einfach magisch an.

    Die Protagonistin Catalea ist mir wirklich direkt ans Herz gewachsen, ihre Schlagfertigkeit hat mich einfach begeistert. Sie ist so liebenswert und gar nicht so wie man sich die Tochter des Teufels vorstellt, dennoch ist sie ziemlich taff und kann sich behaupten. Die junge Frau geht mit den ganzen neuen Situationen wirklich gut um und hat auch immer einen flotten Spruch auf den Lippen.

    Timur hingegen ist ein sehr verschlossener Kerl. Seine Arroganz ging mir anfangs echt ziemlich gegen den Strich, genau wie Catalea, aber wie sie habe ich ihn dann auch relativ schnell ins Herz geschlossen. Hinter seiner Fassade steckt einfach so viel mehr, als man auf den ersten Blick erkennt. Seine beschützerische Art hat ihn dann noch sympathischer gemacht und im Umgang mit Catalea war er stets liebevoll und sehr süß.

    Auch die anderen Charaktere mochte ich alle ungemein, weil sie sich alle perfekt in die Geschichte fügen. Besonders aber Kitty: eine psychopathische Dämonin die den anderen mit ihren Highheels gewaltig in den Arsch treten kann! Ach ich mochte sie einfach!

    Neben den Charakteren war vor allem auch die Story so spannend, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen will. Anfangs war ich noch nicht so überzeugt, weil die Stellen zum "Handbuch des Todes" mich in meinem Lesefluss etwas gebremst haben, aber das war nicht weiter schlimm.

    Ich wahrlich kein Fan davon, wenn Bücher in Deutschland spielen, doch hier hat mir das nichts ausgemacht, weil der Grat zwischen Realität und Fiktion gepasst hat! Sehr gut gemacht vom Autor!

    Auch wenn das Buch viele Fantasy- und Krimielemente für den Leser bereit hält, wird es in der Hölle dennoch ziemlich heiß!!
    Ich hätte ja viel erwartet, aber dass das Buch so prickelnde und aufregende Momente zwischen Catalea und Timur aufweist hätte ich nicht vermutet!!
    Noch dazu von einem männlichen Autor! Also mal ehrlich ich kenne echt keinen männlichen Autor, der so gefühlvoll und emotional eine Liebesgeschichte schreiben kann!! Ich bin wirklich hellauf begeistert, weil es einfach soooo unglaublich gut war!

    Generell, der Schreibstil von Benne Schröder gefällt mir persönlich unglaublich gut. Schön locker und flüssig zu lesen, mit teuflisch witzigen Dialogen, aufregender Handlung und gefühlvoller Liebesgeschichte!

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    HennaLees avatar
    HennaLeevor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Super witzig und tolle Geschichte 👍🏻 Ein Buch was man auch zwei drei mal lesen kann und immer wieder gut findet
    Super gut gelungen

    Schon das erste Kapitel endete mit einem Kawum. Der einstieg forderte mich sofort auf weiter zu lesen.

    Cataleas freches Mundwerk und das sie alles daran setzt, sich nicht anzupassen an das Leben als Todeshänlderin lies sie sehr Sypatisch wirken.

    Auch Timur, der Catalea die Stirn bietet und sie ab und an versuchte in ihre Schranken zu weißen, war mir gleich wohl gesonnen.

    Das er es mit ihr nicht leicht hat und die beiden immer wieder aneinander geraten, sorgte für viel Spaß beim Lesen.


    Die Passagen in denen ( der Autor) Schröder aus der Sichtweise des Teufels schrieb, wie dieser sich in einer menschlichen Hülle aufhält, waren interessant geschildert.

    Ebenso die kleinen Kappeleien, zwischen Vater und Tochter sind recht erfrischend und sorgten bei mir für den ein und anderen Lacher.


    Was mir besonders gut gefallen hat, waren die Auszüge aus dem “Ratgeber für die Toten“ vom Verlag der Finsternis. Kleine Passagen in denen einem aufgezeigt wird, wie es weiter geht wenn man Gestorben ist und jedoch in der Hölle landet.

    Einfach Göttlich, verzeiht Teuflisch gut.


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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    BenneSchroeders avatar

    Bist du wirklich teuflisch genug, um dich dieser Leserunde zu stellen?!
    Hörner aufsetzen und los geht’s! Hier wird es jetzt romantisch, actionreich, vor allem aber ziemlich witzig - denn die Hölle ist so völlig anders als du denkst!!!

    Worum geht’s?

    Catalea Morgenstern will eigentlich nur eins: so wenig wie möglich mit ihrer Familie zu tun haben. Denn ihr Vater ist der Teufel und die Hölle seine Firma. Als dann aber ihr Freund wegen ihrer ständigen Geheimniskrämerei Schluss macht, muss Catalea einsehen, dass sie sich ihrer Bestimmung vielleicht doch nicht entziehen kann. Widerwillig steigt sie in das Familienunternehmen ein, doch schon ihr erster Auftrag geht gewaltig schief - und sofort ist die halbe Hölle hinter ihr her. Mithilfe des teuflisch gutaussehenden Totenanwalts Timur gelingt ihr die Flucht, und plötzlich ist nicht nur Cataleas Leben, sondern auch ihr Herz in Gefahr

    Wer hat es geschrieben?

    Benne Schröder moderiert seit 2012 bei 1LIVE, Europas einflussreichster jungen Radiomarke mit täglich über 4 Millionen Hörern. Bücher mag er am liebsten, wenn sie jemand vorliest, aber für seinen Debütroman hat er selbst zur Feder gegriffen. Der gebürtige Bochumer lebt mit Hund Matti und ohne Führerschein in Köln, Frankfurt und München.

    Wie bin ich dabei?

    Was ist an dir teuflisch? Vielleicht die höllische Lache? Der böse Blick wenn jemand deine Kekse klaut? Sei dabei und mach mit bei der Leserunde von Benne Schröder und LYX zu „In der Liebe ist die Hölle los“


    C
    Letzter Beitrag von  Claire20vor einem Jahr
    Hier nun auch meine Rezi https://www.lovelybooks.de/autor/Benne-Schr%C3%B6der/In-der-Liebe-ist-die-H%C3%B6lle-los-1358248095-w/rezension/1474164785/1474165304/ Ich stelle sie noch auf Amazon, Thalia und Weltbild ein, sowie weiteren Foren. Vielen Dank für das Exemplar und diese Leserunde. Ich hoffe für den zweiten Teil gibt es wieder so eine Runde.
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