Bennett Davlin Memory

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Inhaltsangabe zu „Memory“ von Bennett Davlin

Schlaflose Nächte garantiert – nichts für Zartbesaitete! Der Pharmakologe Taylor Briggs lebt in ständiger Angst, er könnte die schwere Alzheimererkrankung seiner Mutter geerbt haben. Bis er im brasilianischen Manaus eine eigenartige Droge entdeckt, die endlich ein wirksames Heilmittel zu sein scheint. Doch dann stellt Taylor fest, dass diese Droge eine äußerst beunruhigende Nebenwirkung hat: Sie gewährt einen Blick in die Erinnerungen anderer Menschen! Und so sieht Taylor durch die Augen eines gnadenlosen Serienmörders – in die angstverzerrten Gesichter seiner jugendlichen Opfer. Und er fürchtet, dass es die Augen seines eigenen Vaters sein könnten … Ein atemberaubend spannender Psychothriller – bis zum verblüffenden Finale!

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  • Rezension zu "Memory" von Bennett Davlin

    Memory
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. June 2012 um 17:39

    Ist locker an einem Tag zu lesen. Es ist kein blutrünstger Roman, aber interessant. Es geht um die Seele und Psyche. Es geht um Familie, ungeklärte Fragen und man hat den ganzen Roman Spannung.

  • Rezension zu "Memory" von Bennett Davlin

    Memory
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. May 2011 um 17:34

    Taylor Briggs lebt in der ständigen Angst, an Alzheimer zu erkranken, da seine Mutter dadurch zu einem Pflegefall geworden ist. Seinen Vater kennt Taylor nicht und seine Mutter war früher nie bereit, ihm etwas über ihn zu erzählen. Doch jetzt erfährt Taylor von einem außergewöhnlichen Fall im Amazonasgebiet, in den auch ein unidentifizierbares Pulver involviert ist. Mit diesem Pulver, das eigentlich fast nur aus Sand besteht, ist Taylor angeblich in der Lage die Vergangenheit seines Vaters mitzuerleben und dabei sogar dessen Position einzunehmen. Bis Taylor bewusste wird, was sein "Vater" in der Vergangenheit wirklich getrieben hat. Ich fand das Buch ganz okay. Ich hatte mir eine medizinischen Thriller erhofft, wurde aber in dieser Richtung ein wenig enttäuscht. Es handelt sich bei dem Buch eher um eine Spurensuche, in der Taylor das Leben seines Vaters zu rekonstruieren versucht. Am Ende klang mir die ganze Sache jedoch ein wenig zu weit hergeholt, zumal das Pulver, mit dem er sich in diese "Zustände" versetzen kann, kaum halluzinogene Substanzen enthält. Ebenfalls war mir die Handlung zu vorhersehbar. Wer der Vater war, war eigentlich mal wieder nach der Hälfte klar und wer Taylors neue Freundin war auch. Für die Zeit zwischendurch ist das Buch ganz in Ordnung; seichte Unterhaltung. Ich muss jedoch sagen, dass die im Klappentext versprochenen schlaflosen Nächte nicht bei mir angekommen sind, einfach, weil mir manchmal die Spannung ein wenig gefehlt hat.

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