Benoîte Groult Die Dinge wie sie sind

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Inhaltsangabe zu „Die Dinge wie sie sind“ von Benoîte Groult

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    Die Dinge wie sie sind

    Ruby Summer

    26. December 2016 um 19:41

    In „Die Dinge wie sie sind” erzählt die Autorin zwar von der Liebe zwischen Mann und Frau, aber weniger in ihrer romantischen als vielmehr in ihrer Alltagsform: Drei Ehepaare reisen Ende der 50er Jahre des letzten Jahrhunderts auf einer luxuriösen Jacht von Frankreich nach Tahiti. Wie können Mann und Frau zusammen bleiben angesichts bleierner Langeweile? Angesichts des Alterns, der zahlreichen Affären? Besonders nahe kommt die Leserin dabei Marion, deren Tagebuchaufzeichnungen uns teilweise vorliegen, über die anderen erfahren wir aus der auktorialen Erzählperspektive. Marion und ihr Mann Yves sind es schließlich auch, die am Ende des Romans immer noch ein Paar sind, während es um die anderen Ehen eher schlecht bestellt ist. Benoite Groult schreibt lakonisch, das kündigt bereits der Titel an. Die Dinge sind, wie sie sind. Das allein wäre jedoch langweilig und kaum lesenswert. Die Stärke des Romans liegt meiner Meinung nach in den Dialogen und Charakterstudien der handelnden Personen. Scharfsinnig und oft auch witzig werden die Protagonisten und ihre Sehnsüchte präsentiert. Darüber hinaus gibt es einige interessante atmosphärische Details zu diversen Orten der Welt aus dem Jahr 1958. Stationen der Schiffsreise sind u.a. Griechenland, Indien, Australien, Ozeanien. Ich habe das Buch sehr gern gelesen und kann es jeder/jedem empfehlen, der/die Freude an Beziehungsgeschichten hat und sich für französische Intellektuelle begeistern kann.

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