Bent Branderup (Hrsg.)

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Lebenslauf

Bent Branderup ist der Gründer der Akademischen Reitkunst. Geboren in Dänemark, zog es ihn in die weite Reiterwelt. Auslandsaufenthalte in Island, Ungarn, Spanien, Portugal und Deutschland prägten seine frühe reiterliche Entwicklung. Er war langjähriger Schüler der Escuela Andaluza del Arte Equestre in Jerez de la Frontera, die damals noch den Beinamen »Real« (königlich) trug, und lernte dort die Reitkunst nach den Lehren der Alten Reitmeister bei Don Javier Gracia Romero. Nach dieser Ausbildung, mit abgeschlossenem Examen, suchte Bent Branderup noch weitere große Meister der klassischen Reitkunst auf, wie z.B. Salvador Sanchez, Nuno Oliveira und Egon von Neindorff, und reiste zu historischen Stätten der Reitkunst. Bent Branderup ließ sich danach in Deutschland nieder und kam zu dem Pferd, bei dem er all sein erworbenes Wissen anwenden und verfeinern musste: Hugin - ein Knabstrupper-Hengst. Branderup lebt heute mit seiner Familie auf einem Hof in Dänemark und unterreichtet europaweit nach seiner Lehre der Akademischen Reitkunst. Er betreibt seit einigen Jahren zusätzlich Online-Seminare.

Quelle: Verlag / vlb

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Cover des Buches Guérinière und andere alte Meister (ISBN: 9783275023059)

Guérinière und andere alte Meister

Erscheint am 24.06.2024 als Gebundenes Buch bei Müller Rüschlikon.

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Neue Rezensionen zu Bent Branderup (Hrsg.)

Cover des Buches Bodenarbeit in der Akademischen Reitkunst (ISBN: 9783275021222)
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Rezension zu "Bodenarbeit in der Akademischen Reitkunst" von Bent Branderup (Hrsg.)

Sehr gutes Fachbuch
Diezwinkerlingevor 6 Jahren

Ich habe bisher aus zeitlichen Gründen nur spezielle Themen raus genommen, den Rest erst einmal nur überflogen. Das was ich getestet habe bei Hiro funktionierte super. Ich konnte etwas lernen und anwenden. Ich fasziniere mich für die Gegenüberstellung der Deutschen und Englischen Sprache, eine solche Aufmachung kannte ich bisher nicht. Das Buch lässt eine FN Reiter  über den Tellerrand herausblicken und lernt eine andere arte sein Pferd sinnvoll zu trainieren kennen. Und gerade die Bodenarbeit im Barocken Stil kann nicht schaden im Gegenteil. Die Inhalte sind verständlich wiedergegeben und zeigen eine wertvolle Arbeit auf. Sie zeigen nicht nur die Arbeit mit dem Pferd sondern auch wie z.B. ein Mensch lernt, benennt Ziele, Sinn der Übung und Gefahren und verdeutlicht wie wichtig die Körpersprache des „Reiters“ ist.  Gut finde ich, dass dort auch Freizeitpferderassen mit auf den Bildern zu Übungen abgebildet sind, das zeigt deutlich, das man für die Umsetzung kein Barockpferd benötigt. Ein überaus hochkarätiges Fachbuch was ich gerne weiter empfehlen möchte.

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