Bent Ohle

 3.8 Sterne bei 71 Bewertungen
Autor von Totenflut, Inselblut und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Aller toten Dinge sind drei

 (1)
Neu erschienen am 01.07.2019 als Taschenbuch bei Landwirtschaftsvlg Münster.

Alle Bücher von Bent Ohle

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Cover des Buches Totenflut (ISBN:9783492264198)

Totenflut

 (28)
Erschienen am 13.10.2010
Cover des Buches Inselblut (ISBN:9783954510986)

Inselblut

 (11)
Erschienen am 12.03.2013
Cover des Buches Inselschatten (ISBN:9783954518067)

Inselschatten

 (6)
Erschienen am 21.04.2016
Cover des Buches Binz und die dicke Berta (ISBN:9783954515431)

Binz und die dicke Berta

 (5)
Erschienen am 15.05.2015
Cover des Buches Inselgrab (ISBN:9783954512904)

Inselgrab

 (5)
Erschienen am 16.04.2014
Cover des Buches Lakeballs (ISBN:9783784352992)

Lakeballs

 (4)
Erschienen am 16.03.2014
Cover des Buches Der Huf des Teufels (ISBN:9783954511778)

Der Huf des Teufels

 (4)
Erschienen am 10.10.2013
Cover des Buches Die dicke Berta fährt Ski (ISBN:9783740802011)

Die dicke Berta fährt Ski

 (3)
Erschienen am 23.11.2017

Neue Rezensionen zu Bent Ohle

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K

Rezension zu "Aller toten Dinge sind drei" von Bent Ohle

Landfrauenkrimi und -tätigkeiten
katze102vor 14 Stunden

Der Untertitel „Elsa van Graaf in Uplengen ihr erster Fall“ verrät schon, dass es sich um den Auftakt einer neuen Krimireihe handelt.

Die Protagonistinnen werden im Laufe des Landfrauenkrimis immer ein bisschen mehr vorgestellt: Astrid von Stegmeier, die Präsidentin des Landfrauenbundes mit Sitz in Berlin bleibt da wohl eher eine Randfigur, ihre Assistentin Elsa van Graaf dagegen das ermittelnde Multitalent. Neben ihrer Tätigkeit als Assistentin betreibt sie zusammen mit ihrer Schwester den elterlichen Bauernhof, war Olympionikin im Kanufahren, liebt Krimis und ermittelt in diesem Fall zum ersten Mal als sie ihre Chefin im Camper nach Uplengen zum Halten der Eröffnungsrede des Herbstmarktes fährt und dort drei Freunde eine Morddrohung erhalten: Auf einem Holzbrett, einer veralterten Grababdeckung, stehen jeweils Name, Geburtstag und Todestag, der mit dem Beginn des Herbstmarktes übereinstimmt.

Der Dorfpolizist sowie der aus Leer zur Hilfe gerufene Oberkommissar samt einer zweiköpfigen Sondereinsatztruppe für den Personenschutz sind völlig überfordert und bekommen überhaupt gar nichts auf die Reihe. So löst Elsa diesen und etliche weitere Fälle im Alleingang, jedoch nicht auf geradem Weg. Etliche falsche Fallkonstruktionen und Fehlalarme pflastern ihren Weg, bis sie ganz zum Schluß alles zusammenfügt und auflöst.

Mir haben besonders der Anfang, in dem auch ostfriesisch Platt geschnackt wurde, im Verlaufe des Buches leider nicht mehr, und das Ende, das eine Auflösung in großer Runde erzählte, fast im Sinne von Poirot oder Miss Marple, besonders gut gefallen. Aber ich muß auch gestehen, dass mich dieser Landfrauenkrimi nicht so packen konnte, wie erwartet. Die Geschichte kommt sehr langsam in Gang, nach über der Hälfte des Buches hat man gelesen, was im Klappentext bereits verraten wurde. Elsas Ermittlungen fallen für meinen Geschmack immer wieder sehr unreflektiert und spontan und nicht glaubhaft aus, ohne als Satire durchzugehen. Beispielsweise verfolgt sie professionelle Geldeintreiber, die in einem Dodge davon fahren zu Fuß und attakiert und bedroht sie mit einem Fleischklopfer… Auch ihre Fehlalarme lassen sie für mich nicht wirklich pfiffiger erscheinen als die Polizisten, denen sie stellenweise Anordnungen gibt und deren Dienststellen-Computer übernimmt.

Zudem finde ich es immer schade, wenn häufig Rechtschreib-, Grammatik- (z.B. “ Jede von ihnen hatte ein riesiges Stück Torte auf den Teller“, S.133) oder andere Fehler vorkommen; das stört einfach den Lesefluss. Schon auf der ersten Krimiseite ( S. 7) heißt Elsas Schwester mal Lara und dann Sarah, der Dorfpolizist Voß-Hoss und zwischendurch auch mal Voß-Voss ( S. 119); da würde ich mir für die Folgebände etwas mehr Aufmerksamkeit wünschen.

Der Roman stellt nicht hauptsächlich die kriminellen oder fragwürdigen Taten in den Vordergrund, sondern gleichberechtigt mit den Tätigkeiten der Landfrauen. Man erhält Einblicke in ihren Alltag, in die Herbstmarktvorbereitung und Gestaltung und die Reise nach Rumänien um den dortigen Landfrauen aufzuzeigen, wie sinnvoll und hilfreich eine Vereinigung von Landfrauen ist. Und im Nachwort des Buches hat der Autor dieses Geheimnis gelüftet: die Uplengener Landfrauen waren an diesem Krimiprojekt beteiligt und es finden sich eineinhalb Seiten mit Informationen und Kontaktadressen zum Deutschen LandFrauenverband. Die Idee, die hinter diesem Landfrauenkrimi steckt gefällt mir sehr gut; als Städterin habe ich sonst keine Einblicke in diese Tätigkeiten (abgesehen von Einzelheiten aus Hengasch). Der Krimi läßt sich gut lesen, ist zwar nicht immer vollkommen überzeugend, macht aber, auch Dank einiger Informationen ( beispielsweise über Elsas verlorengegangenen Ehemann) auf den nächsten Band neugierig.

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Rezension zu "Die dicke Berta fährt Ski" von Bent Ohle

Tolle Unterhaltung, gute Spannung
Adrenalinchenvor einem Jahr

Verbrecherjagd in XXL Zur Feier von Albertas neustem Roman überrascht ihr Ehemann Philip die Patchwork-Familie mit einem Skiurlaub in Oberstdorf. Bei den Kindern lösen diese Pläne alles andere als Begeisterungsstürme aus, und dann stellt Alberts auch noch fest, dass sie schwanger ist! Doch Ärger und Freude über Urlaub und Nachwuchs werden schnell von einem Schock abgelöst: Alberta entdeckt einen Toten in der Liftgondel - erschossen mit einem Scharfschützengewehr. Das kommt ihr bekannt vor, und sie beginnt, unangenehme Fragen zu stellen... Mordermittlungen im Tiefschnee - ein Krimi für Herz, Kopf und Lachmuskeln. Meine Meinung: Berta, (Krimiautorin, vor kurzem in eine Patchworkfamilie eingeheiratet, etwas fülliger) hat zwar schon mal ermittelt - als an ihrer Hochzeit die Standesbeamtin erschossen wurde - aber da die Bücher in sich abgeschlossen sind macht es nix, dass ich mit Bertas zweitem „Fall“ begonnen habe. Ich hab recht schnell in das Buch reingefunden. Es ist leicht und sehr lustig geschrieben. Ich empfehle es nicht im Ruheraum im Wellnessbereich im Skihotel zu lesen, da man ziemlich oft loslachen muss... ;) Man klebt förmlich an den Seiten, damit man endlich erfährt, wer der Mörder ist. Da ich es im Skiurlaub gelesen hab war‘s natürlich ein ganz besonderes Erlebnis, aber ich könnte mir vorstellen das Buch auch am Strand mit nem Cocktail in der Hand zu lesen. Ich geb dem Buch 4 von 5 Sternen. Es erschien vor kurzem beim Armins Verlag, hat 235 Seiten und kostet 11,30 €. PS: Ich werd mir nun Band 1 holen und den lesen :D

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Rezension zu "Die dicke Berta fährt Ski" von Bent Ohle

Albertas neuer Roman
abuelitavor 2 Jahren

Albertas neuer Roman Ist fertig und als Überraschung und zur Feier desselben hat Ehemann Philip einen Skiurlaub in Oberstdorf gebucht. Die Kids sind nicht so sehr begeistert, aber immerhin – sie gehen natürlich mit.

Dann stellt Alberta auch noch fest, dass sie schwanger ist – und damit ist der Skikurs für sie zu Ende. Was ein Zusammentreffen, denn einer der Skilehrer hängt tot in der Gondel (von Alberta wird er entdeckt..) und so hat sie nun genug Zeit, sich auf die Suche nach dem Mörder zu machen…

Nun, so toll wie das erste Buch fand ich dieses hier nun nicht. Aber es ist ja auch klar, die bitterbösen Dialoge mit Philips Tochter haben sich deutlich abgeschwächt und auch die skurrilen Szenen, die durch das - höflich gesagt -doch sehr umfangreiche Volumen von Alberta entstehen, sind wesentlich weniger geworden. Man kann ja auch nicht immer das Gleiche anbringen…doch - hier ist eine ähnliche Szene wie im ersten Buch, aber da man das schon kennt, reizt es die Lachmuskeln lange nicht mehr so wie am Anfang.

Ansonsten ist es natürlich spannend, keine Frage, wenn es sich auch länger hinzieht mit Albertas Neugier und ihren bohrenden Fragen. Aber ich wusste bis fast zum Schluss den Mörder nicht – und das ist ja schon mal was…

Ob es noch einen Folgeband geben wird? Dann bin ich gespannt, was sich der Autor dazu dann ausdenkt, wenn, die gesagt, dass Alberta nun schon mehr als rundlich ist, wissen wir nun alle… 

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Gespräche aus der Community

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Wer stört den Frieden im Dorf? Zwei Landfrauen ermitteln

Habt ihr auch schon immer geahnt, dass das Leben auf dem Land voll unerwarteter Abgründe steckt? Dann ist dieser Friesland-Krimi genau die richtige Sommerlektüre für euch! 

Uplengen – eine kleine Gemeinde in Ostfriesland. Drei Männer finden eine mysteriöse Morddrohung vor ihrer Haustür. Ein alberner Streich? Welches Geheimnis steckt wirklich dahinter?
Die Präsidentin des Landfrauen-Verbands Astrid Stegmeier und ihre Assistentin Elsa van Graaf finden eine Spur, die nach Rumänien führt. Doch je mehr die beiden Hobby-Detektivinnen nachbohren, umso mehr bringen sie sich selbst in Gefahr.

Habt ihr Lust, der verschworenen Dorfgemeinschaft auf den Zahn zu fühlen? „Aller toten Dinge sind drei“ von Bent Ohle ist der erste Band der neuen Landfrauen Krimi-Serie. LV.Buch verlost 25 Exemplare des humorvollen Krimis!

Mehr zum Inhalt

Von wegen friedliches Landleben: Am Morgen vor dem Herbstmarkt in Uplengen machen drei Männer einen makabren Fund vor ihrer Haustür. Auf einem Holzbrett ist ihr Geburtsdatum und ihr Todestag vermerkt – datiert auf den nächsten Tag, an dem der große Wettlauf beim Volksfest stattfinden soll. Der Unbekannte nutzte dafür ein Totenheck, ein dreieckiges Holzbrett, das früher in Ostfriesland auf Gräber gelegt wurde, damit die Seele Schutz findet.
Schon sind die Präsidentin des Landfrauen Verbands Astrid Stegmeier, die den Herbstmarkt mit einer Rede eröffnen soll, und ihre Assistentin Elsa van Graaf mitten in ihrem ersten Fall. Doch auf dem Dorf kennt jeder jeden – wer kann der Täter in diesem Ostfriesen-Krimi sein?

Mehr zum Autor

Bent Ohle wurde 2011 mit dem Gong-Krimipreis ausgezeichnet. Sein Krimi „Inselblut“ wurde 2015 für das ZDF unter dem Titel „Tod auf der Insel“ verfilmt.
Nun lässt er uns in der neuen Krimireihe an den Abenteuern von Elsa van Graaf und Astrid Stegmeier teilhaben. Die Krimis orientieren sich an echten Schauplätzen und Begebenheiten. Deshalb ist Bent Ohle selbst vor Ort, um die Gemeinden kennenzulernen. Er schafft es, eine gute Portion Humor mit den spannenden Geschichten der Landfrauen zu verbinden. 

Mehr zum Projekt „Landfrauenkrimi“

Landfrauen sind längst keine älteren Bäuerinnen mehr, deren einzige Passion das Kuchenbacken ist. Sie sind moderne und starke Frauen, die mitten im Leben stehen und wahre Organisationstalente sind. Genau diese Vielseitigkeit steht im Mittelpunkt des Projekts „Landfrauenkrimi“, das der Landwirtschaftsverlag gemeinsam mit dem Deutschen Landfrauenverband und dem Krimiautor Bent Ohle ins Leben gerufen hat.
Der Krimi stellt dar, wie unabhängig und scharfsinnig unsere Landfrauen sind und wie viel wir noch von ihnen lernen können. Diese ganzen Eigenschaften werden von Bent Ohle mit der passenden Würze in einer spannenden und humorvollen Krimireihe zusammengefasst. 

Mehr Infos zum Projekt 

LV.Buch vergibt 25 Exemplare von „Aller toten Dinge sind drei“ von Bent Ohle . Was müsst ihr tun, um ein Buch zu gewinnen? Bewerbt euch über den blauen „Jetzt bewerben“-Button und beantwortet folgende Frage: 

Was war das skurillste, lustigste oder abenteuerlichste Erlebnis, das ihr je auf dem Land erlebt habt?

Verratet uns auch gerne, auf welchen Portalen (neben LovelyBooks) ihr eure Rezension noch veröffentlichen würdet.

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Viel Glück!

Letzter Beitrag von  misery3103vor 7 Stunden
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