Bentley Little Fieber

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Inhaltsangabe zu „Fieber“ von Bentley Little

Hunt Jackson führt ein gutes Leben. Bis er eine Lebensversicherung abschließt. Ein Fehler. Denn er hat das Kleingedruckte nicht gelesen:§Sollten Sie Drohanrufe von uns erhalten, legen Sie bitte nicht auf§Sollten wir Ihre Wohnung verwüsten, rufen Sie nicht die Polizei§Sollten wir Sie in ein Sanatorium zwangseinweisen, hat Flucht keinen Sinn§Und sollten wir als Rückversicherung ein Stück Menschenfleisch benötigen: Laufen Sie ruhig. Wir finden Sie überall

Beginnt grandios, vergibt sich aber zum Schluß hin. Schade.

— TheSilencer
TheSilencer

Ähnlichkeit mit Stephen King - Horrorartig

— Synan
Synan

hier möchte man den Charakteren gern zurufen: "Wehrt euch, lasst euch das nciht gefallen". Die sind so naiv

— harakiri
harakiri

Ich find's bis jetzt nur lustig. Mit den Versicherungen - ich lach mich weg. Ich denke, für jeden aus dem Fach ist es ein Versuch wert, es zu lesen. :D

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Empfehlenswerte Lektüre

— elschummi
elschummi

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  • Was für ein Alptraum!

    Fieber
    TheSilencer

    TheSilencer

    18. May 2016 um 06:58

    Frisch und glücklich geschieden zieht es Hunt Jackson zurück in seine Heimatstadt. Schnell findet er wieder Anschluß an seinen alten Freundeskreis, wagt auch beziehungstechnisch einen Neuanfang und findet sofort Arbeit, die ihm sogar Spaß macht.Der einzige Nachteil seines neuen Domizils scheint ein übereifriger Versicherungsvertreter zu sein. Der weiß gegen jedes Risiko eine Versicherung anzubieten.So geht es nicht nur ihm, sondern auch den anderen Bewohnern des Städtchens.Es braucht eine Weile, bis Geschädigte einen Zusammenhang zwischen nicht abgeschlossenen Versicherungsverträgen und eingetretenen Schadensfällen herstellen. Der Terror beginnt.Der Roman ist spannend, treibt zum Weiterlesen an und hat seine eigenen Schockmomente. Das ist sehr gut.Leider driftet der Roman im letzten Viertel ins Phantastische ab und vergibt damit die Chance, einer der genialsten, paranoiafördernsten Romane der Gegenwart zu sein.Das ganze erinnert an den jungen Stephen King. Und das ist nicht das schlechteste.Nachdem man das Buch zugeschlagen hat, fragt man sich, welche Deppen bei Bastei/ Lübbe so rumsitzen und redaktionelle Entscheidungen treffen dürfen.Man hätte das Buch auch Autobus oder Gartenschlauch nennen können; diese Titel hätten genauso viel Sinn gemacht wie Fieber.Auch ist der Cover-Text komplett daneben und zeigt, daß der Schreiber das Buch oder eine Zusammenfassung nie gelesen hat.

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  • Die Versicherung für ein gutes Buch

    Fieber
    CoffeeToGo

    CoffeeToGo

    16. December 2015 um 15:13

    Die hat Bentley Little sicher abgeschlossen, obwohl das nach diesem Buch ein sehr gruseliger Gedanke wär. In Hunts Leben geschehen seltsame Dinge. Sein Auto geht kaputt, Freunde verlieren ihren Job und plötzlich steht der Versicherungsvertreter zum ersten Mal vor seiner Tür... jedoch nicht zum letzten Mal, wie Hunt feststellen muss. Auf einmal bekommt er mehr und mehr Vesicherungen aufgezwungen und versucht am Ende nur noch verzweifelt einen Ausweg aus diesem Teufelskreis zu finden. Naja was soll ich dazu sagen, die Kurzbeschreibung fast den Inhalt sehr viel besser zusammen und zuviel verraten will ich ja auch nicht. Wie bei den beiden Büchern zuvor ist es ein Genuss, Littles Geschichte zu lesen. Und wieder passt das Genre Horror perfekt! Seine Beschreibungen sind so super, dass man die Angst der Protagonisten förmlich riechen kann und genau wie in "Das Böse" beschreibt er die Figur des Horrors so gut, dass sie zum Greifen nah ist. Und natürlich kann man das Buch in einem Rutsch durchlesen (wenn man nicht grad nach der Arbeit tot ins Bett fällt ;) ), da Little wunderbar flüssig schreibt, man ist schneller durch seine Bücher, als einem lieb ist! Einen einzigen Kritikpunkt habe ich dennoch: Das Buch ist ohne Frage einfach super, auch von der Geschichte, nur leider erinnert sie mich an eine Mischung aus "Furcht" und "Das Böse". Mir war sehr schnell klar, auf was das alles hinausläuft und wie das Buch enden könnte. Das ist schade, aber hat meinen Lesehunger auf eine neue Geschichte in keinster Weise getrübt! (Und warum das Buch im deutschen Fieber heißt... das wüsst ich auch gern.) Lesemuss für Horrorfans :) >>Haben Sie sich auch alle gut das Kleingedruckte ihres Versicherungsantrags durchgelesen?<<

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  • Wieder ein Fehlgriff

    Fieber
    jimmygirl26

    jimmygirl26

    24. October 2013 um 07:42

    Leider war auch dieses Buch von Bentley Little ein Fehlgriff, von den 3 Büchern die ich von ihm gelesen habe hat mir eines gefallen. Schade dabei hat sich der Klappentext doch sehr gut angehört aber auf den kann man auch nicht immer auf das Buch schließen, eins hab ich noch von ihm wobei ich nicht weiß ob ich es überhaupt lesen werde.

  • Rezension zu "Fieber" von Bentley Little

    Fieber
    BootyCount

    BootyCount

    10. March 2011 um 20:20

    Ein interessanter Ansatz, jedoch zieht sich das Buch sehr in die Länge, weil es der Autor einfach nicht schafft Spannung zu erzeugen. Daraus hätte viel mehr werden können. Das erste Drittel ist interessant geschrieben, man wartet auf den großen Knall in der Story..., der aber leider nicht kommt. Im Gegenteil verrent sich der Autor in absurde Situationen. Hier wurde wirklich viel Potenzial verschenkt.

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  • Rezension zu "Fieber" von Bentley Little

    Fieber
    MonaMayfair

    MonaMayfair

    02. January 2011 um 17:07

    bentley little ist einfach genial!! (bis auf sein erstes werk) man möchte den leuten in der geschichte einfach nur immer und immer wieder zurufen, dass sie abhauen sollen.. zur not auch zu fuss und ohne weiteres gepäck..
    dieser typ hat so coole ideen - ich hoffe, er lebt noch gaaaaaaaaaaanz lange!!!

  • Rezension zu "Fieber" von Bentley Little

    Fieber
    elschummi

    elschummi

    Herrlich, Versicherungen ominös, Vandalismus, tote Ehefrau, Krimi oder nicht, einfach vom Feinsten. Dieses Buch werde ich mir wahrscheinlich kaufen, denn spannender kann kaum ein Krimi sein. Einfach klasse und sehr lesenswert und auch sehr empfehlenswert.

    • 5
  • Rezension zu "Fieber" von Bentley Little

    Fieber
    Steffi153

    Steffi153

    27. August 2010 um 08:12

    Das Buch war wirklich höchst spannend und zum Teil mit so alltäglichen "Unfällen" gestückt, dass man es wirklich mit der Angst vor Versicherungsgesellschaften/Versicherungsvertretern bekommen kann. Das einzige, was mich an der Schreibweise des Autors gestört hat, war die Vulgarität. Manche Dinge hätte man wirklich anders ausdrücken können - aber dieser Sprachstil ist vielleicht absichtlich so geplant worden, um die Leser noch mehr zu schocken. Ansonsten ließ sich die Geschichte sehr gut lesen und ich habe dem Ende entgegengefiebert um zu erfahren, was mit Hunt und Beth passiert und ob es klappt, die Versicherungsgesellschaft zu stürzen. In meinen Augen wirklich unheimlich und für Grusel-Freunde definitiv zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Fieber" von Bentley Little

    Fieber
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. August 2010 um 16:11

    In dem Buch "Fieber" macht Protagonist Hunt Jackson böse Erfahrungen mit Versicherungsvertretern. Klapptext und Titel scheinen vom Verlag und nicht vom Autor geschrieben worden sein, da sie meiner Meinung nach überhaupt nicht passen und nur zum kaufen anregen sollen. Die Idee des Buches ist an sich nicht schlecht, aber überhaupt nicht gut umgesetzt. So ist alles etwas sinnfrei und wurde teilweise so absurd, dass sich meine Stirnfalten nicht mehr legen konnten. ;-) Auf eine halbwegs logische Auflösung wartet man vergebens und wird zusätzlich noch zu einer Hexe, einem Zwerg und ähnlichen Gestalten ins Märchenland geworfen. Allerdings sind zwischendurch ein paar Passagen, die absolut horror-tauglich sind (zum Beispiel die Geburt des Kindes oder der Zahnarztbesuch). Für mich war es insgesamt nichts und ich ärgere mich heute noch über den Kauf.

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  • Rezension zu "Fieber" von Bentley Little

    Fieber
    S1m0n

    S1m0n

    09. July 2010 um 16:20

    Mich hat dieses Buch von Beginn an gefesselt. Eine tolle Idee, gut umgesetzt. Wäre das Ende jedoch ein anderes gewesen und nicht so völlig irreal, dann hätte es auch 5 Sterne gegeben, so sind es 3.8, aufgerundet auf 4 :-)

  • Rezension zu "Fieber" von Bentley Little

    Fieber
    Malibu

    Malibu

    04. July 2010 um 19:35

    Hunt Jackson führt ein gutes Leben - bis er eine Versicherung abschließt bei einem komischen Versicherungsvertreter. Ab da verändert sich sein ganzes Leben zu einem wahrhaftigen Alptraum. Es fing alles so gut an - er lernt eine neue Frau kennen durch seinen alten Schulfreund, er heiratet sie und zieht in ihr Haus ein. Doch Ruhe finden sie so schnell, auch ihre Freunde und Bekannte nicht.... Das Buch fing für mich erst mal recht uninteressant an, es gewann aber an Fahrt umso mehr man gelesen hat. Mit Hunt hat man am meisten mitgefühlt, aber auch mit allen anderen. Es war eine regelrechte Achterbahnfahrt der Gefühle, die man während des Lesens hat. Eine echt gut ausgeklügelte Idee des Autors, doch gegen Ende wird alles etwas irreal und stumpft so das ganze Buch ab. Ich würde jedem, der gerne King liest, dieses Buch empfehlen und werde mich selber wohl auch noch an die anderen Werke Littles machen!

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  • Rezension zu "Fieber" von Bentley Little

    Fieber
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. June 2010 um 11:40

    Nach der Trennung von seiner Frau ist Hunt Jackson gerade dabei sich ein neues Leben aufzubauen und alles scheint wunderbar zu laufen. Er hat eine neue Wohnung und lernt eine neue Frau kennen, mit der er sein restliches Leben verbringen möchte. Doch dann schließt er eine neue Versicherung ab und genau das war sein Fehler und es verändert sich alles.Er hat es mit einem aufdringlichen Versicherungsvertreter von der übelsten Sorte zu tun, und sollte er mal nicht auf ein Angebot zu einer neuen Versicherung eingehen, so hat das schlimme Folgen. Und nicht zu vergessen, das alle abgeschlossenen Versicherungen auch ein wenig Kleingedrucktes enthalten. So ist es dem Versicherungsvertreter zum Beispiel, auf Grund der Haushaltsversicherung, jeder Zeit gestattet in das Haus einzutreten und eine Inspektion durchzuführen, was für Hunt uns seine Freundin noch höchst unangenehm wird. Und auch seine Freunde und Arbeitskollegen haben die gleichen Probleme und müssen schlimme Dinge über sich ergehen lassen. Dadurch, dass Bentley Little aus ganz alltäglichen Dingen eine Horrorgeschichte macht, macht das Ganze nur noch spannender und furchteinflößender. Während dem Lesen bangt man die ganze Zeit davor, einem Versicherungsvertreter zu begegnen und solch grausame Dinge zu erleben wie Hunt und seine Freunde. Der Vertreter bietet ihnen die unmöglichsten Versicherungen an, zu Dingen, die auch uns jeder Zeit zustoßen könnten, wodurch es einem beim Lesen eiskalt den Rücken runter läuft. Die verschiedenen Charaktere haben mir alle gut gefallen, es viel keiner negativ raus, bis auf den Vertreter natürlich. Alle sind super realistisch beschrieben und man kann sich super in sie hineinversetzen und fühlt ihre eigene Angst selbst auch. Leider wird aber ziemlich schnell offensichtlich, worauf alles hinausläuft und kann sich somit schon vieles im Voraus denken. Und auch wenn Little oft nochmal alles auf die Spitze treibt und noch einen Knüller oben drauf packt, wird somit doch etwas die Spannung gemildert. Ich habe allerdings auch noch nie ein Buch aus dem Horror-Genre gelesen und wollte es hiermit endlich mal versuchen, musste aber feststellen, dass mir die Aspekte von unnatürlichen Dingen, die hier vorkommen, nicht zusagen. Und auch wenn es mir bei der Vorstellung, mir würden diese Sachen selbst zustoßen, ganz schön unter der Haut gekribbelt haben, fand ich das Buch für Horror eher lahm. Es hätte wohl eher einen verbleibenden Eindruck vermittelt, wenn ich danach Angst gehabt hätte die Haustür aufzumachen, aus Befürchtung, es könne ein Versicherungsvertreter sein.

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  • Rezension zu "Fieber" von Bentley Little

    Fieber
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. December 2009 um 21:59

    Das neue Buch von Bentley Little ist eigentlich nur eine Mischung aus seinen Vorgängern Furcht und Böse. Eigentlich passiert bis zu den letzten 50 Seiten nicht besonders viel. Man begleitet Hunt Jackson, im Verlauf der Story auch seine Frau Beth, seinen besten Freund aus Schulzeiten, dessen Frau und seine Arbeitskollegen und dessen Familien. Sie alle haben eine Versicherung bei der “Insurance Group” abgeschlossen und werden regelmäßig von einem mysteriösen Versicherungsvertreter aufgesucht, der ihnen alle möglichen Versicherungen verkaufen möchte. Wie beispielsweise eine Rechtsversicherung, die verhindert, dass man unschuldig verhaftet wird, oder eine spezielle Lebensversicherung, die einen vor gewaltätigen Übergriffen durch andere oder Unfälle schützt. Das hört sich ja alles ganz gut an, wenn man sich allerdings weigert eine dieser Versicherungen zu nehmen, geschiet einem genau das, wovor die Versicherung einen geschützt hätte. Bentley Little schafft es, auch, wenn wie gesagt höchstens in den letzten 50 Seiten wirklich etwas passiert, dass das Buch irgendwie nicht langweilig wird. Seine Art zu schreiben regt zum Weiterlesen an. Mich stört aber wieder, wie bei seinen anderen Büchern auch das Ende. Es passt einfach nicht richtig zum Rest des Buches. Das Ende ist einfach zu übernatürlich und übertrieben. Wenn man Little mag sollte man das Buch lesen. Wenn man bisher noch keinen Little gelesen hat, dann kann man auch mit Fieber anfangen. Seine Bücher unterscheiden sich nämlich nicht großartig.

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  • Rezension zu "Fieber" von Bentley Little

    Fieber
    Quinn

    Quinn

    20. November 2009 um 20:36

    Hmm.. im Nachhinein frage ich mich was der Autor mit dem Titel "Fieber" mir sagen wollte. Jaaa, Versicherungsvertreter sind auf eine Art und Weise übel, aber das bei der Story die ganzen Freunde unter sich nichts verstanden haben oder verstehen wollten. Nein, lieber wurden die Menschen allein ihrem Versicherungsvertreter ausgeliefert. Jedoch am Ende schweissten sie sich zusammen und gingen auf eine unterirdische Nachforschung woher der ganze Unsinn wohl kommen mag. Sorry, aber das Ende beisst sich dermaßen mit der ganzen Story des Buches. Auch wenn ich dieses mysteriöse Ende schon geahnt hatte, hatte ich dennoch gehofft, dass die Story in einer Normalität enden wird, aber dem war leider nicht so.

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  • Rezension zu "Fieber" von Bentley Little

    Fieber
    Desire

    Desire

    10. November 2009 um 20:00

    Also tut mir leid, aber ich konnte mich mit dem Buch nicht anfreunden. Habe mich sehr aufgeregt. Wahrscheinlich habe ich total etwas anderes erwartet.