Bentley Little Unheil

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Inhaltsangabe zu „Unheil“ von Bentley Little

Sie suchen Ruhe und Erholung? Dann ist das "Reata" der perfekte Ort für Ihren Urlaub. Unser gemütliches Resort liegt mitten in der Wüste von Arizona, ruhig und abgeschieden. Ein wahres Paradies für Familien mit Kindern! Leider hat es in letzter Zeit ein paar tödliche Unfälle gegeben. Stören Sie sich auch nicht daran, dass gelegentlich Gäste spurlos verschwinden. Für den Fall, dass Sie Blutflecken auf dem Teppich in Ihrem Zimmer entdecken, verständigen Sie bitte unser Reinigungspersonal. Und dann ist da noch dieses Ding im Pool. Sollten Sie irgendwann der letzte Gast in unserem Hotel sein, denken Sie daran: In der Wüste hört Sie niemand schreien ...

Super Horror Buch! Achtung: Nicht alleine im Dunkeln lesen ;-)

— laurilein24

spannend - aber horrormäßig mit abschlachten

— Synan

Okay, ich sehe schon: Ich hätte mit nem anderen Buch anfangen müssen ^^

— MrsCodyMcFadyen

Scheiße.

— rukia

Naja, also gut und spannend ist etwas anderes. Lange nicht so packend wie "Böse"!

— Queenelyza

Wer noch nichts von Bentley gelesen hat, nicht mit diesem Buch anfangen!

— Fake_Illusion

Muss man nicht unbedingt gelesen haben...

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Leserunde zu "Das Bücherhaus" von Tom Burger

    Das Bücherhaus

    ChattysBuecherblog

    Keine Leserunde!!! SUB-Abbau und/oder Verlags-Challenge 2016 Ich habe mich entschlossen im Jahr 2016 eine ganz besondere Challenge durchzuführen. Da meine bevorzugten Genre regionale Krimis und historische Romane sind, finde ich beim Gmeiner Verlag immer etwas (sehr zum Leidwesen meines SUB) Um dem etwas entgegen zu wirken, werde ich ab 2016 meine eigene Challenge veranstalten. Wie soll das Ganze ablaufen? Ich beginne ab KW 1/2016 wöchentlich ein Buch zu lesen, dass zum jeweiligen, ausgelosten,  Thema passt. Wer möchte, darf sich mir gerne mit seinem eigenen bevorzugten Verlag oder seiner Buchauswahl des SUBs anschließen. Soll heißen, es ist nicht notwendig ausschließlich Bücher eines einziges Verlages zu lesen. Das Ganze hat auch keinen Wettkampfcharakter, sondern dient lediglich dem eigenen SUB-Abbau. Ich werde jede Woche mein gelesenes Buch, sofern Printausgaben und Verschenktauglich, auf meinem Blog verlosen. http://chattysbuecherblog.blogspot.de

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    • 393
  • Das vierte Meisterwerk von Little

    Unheil

    CoffeeToGo

    17. December 2015 um 15:21

    Larry, seine Frau und seine drei Söhne wollen Ferien im angepriesenen Urlaubsparadis in der Wüste verbringen. Aber kaum angekommen häufen sich kleine, ungewöhnliche Vorfälle, und der einst schöne Urlaub wird schnell zu einem schrecklichen Horrorerlebnis. Vom Schreibstil und der Geschichte ist es mal wieder unübertrefflich und passt perfekt in Littles "Horrorreihe". Wie schon bei seinem, wie finde, besten Buch "Böse" musste ich immer weiterlesen, auch wenn mir nur der Gedanke an das Buch Angst einjagte, wie es bei mir bisher nur Horrorfilme geschafft haben. Von dem Moment an, an dem die Familie die Reate betrat, überkam mich beim Lesen ein mulmiges Gefühl. Jeder Satz hatte plötzlich einen üblen Beigeschmack und alles deutete mal wieder auf ein specktakuläres Ende. Zwar passt meiner Meinung nach das Verhalten der Kinder nicht zu ihrem Alter (Teilweise viel zu logische Handlungen für Kinder), doch das tut der Geschichte keinen Abbruch. Wer Horror mag wird Little lieben! Bis jetzt konnte mir kein als Horror ausgezeichnetes Buch Angst machen, doch bei seinen Büchern bekommt man das Gefühl, die Figuren würden lebendig und stehen jeden Moment vor einem, wenn man das Buch zur Seite legt...

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  • Bentley Little UNHEIL

    Unheil

    jewgenijprotas

    26. January 2014 um 19:54
  • Rezension zu "Unheil" von Bentley Little

    Unheil

    MrsCodyMcFadyen

    05. January 2013 um 14:32

    Herzlich Willkommen im Reata! Lowell verreist mit seiner Familie in ein luxuriöses, völlig abgelegenes Hotel in der Wüste. Der luxuriöse Schein trügt allerdings: Es geschehen eine Reihe von komischen Ereignissen, die nichts mit Ruhe und Entspanntheit im Urlaub zu tun haben. Bis es am Ende ums blanke Überleben geht, denn in der Wüste hört dich niemand schreien! Mh, einerseits enttäuscht andererseits überrascht... Punkt 1: Für alle, die wie ich nicht so gerne Science Fiction mögen, ist das Buch dann wohl eher nichts. Allerdings dauert das etwas, bis man das herausfindet, dass es Science Fiction ist. Erst auf den letzten Kapiteln wird es dann klar, dass das alles nicht wissenschaftlich erklärbar ist. Und das ist schade, denn Fantasy Horror ist nicht mein Genre. Alles andere war allerdings positiv: Bentley Littles Schreibstil fand ich richtig gut. Irgendwie fühlte ich mich wohl während des Lesens. Wirklich spannende Momente gibt es nicht, aber viele unheimliche Momente, die ebenso gut waren. Die Idee und die Beschreibung der Kulisse waren beides sehr realistisch, bis zum Ende allerdings nur... Es war mein erstes Buch von Bentley Little, ein zweites wird wohl folgen... Vermutlich würde ich für ein erstes Buch ein anderes als Unheil empfehlen, wenn man kein Fantasy-Zeugs mag. Zwiegespalten, aber sein Schreibstil holte einiges raus!

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  • Rezension zu "Unheil" von Bentley Little

    Unheil

    Chrissie007

    05. December 2010 um 19:53

    Ich hatte mich wirklich auf das Buch gefreut, da ich schon "Böse" gelesen hatte und mir das gut gefallen hat. Mir fiel es schwer, in dieses Buch hereinzufinden. Außerdem passiert am Anfang wenig bis gar nichts. Ich habe dem Buch dann trotzdem eine Chance gegeben, aber leider wurde es nicht besser, sondern eher noch schlimmer. Einige Szenen, die beschrieben worden sind, waren pervers, zumindest habe ich sie so empfunden. Schade...ich hatte mir mehr von dem Buch erhofft.

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  • Rezension zu "Unheil" von Bentley Little

    Unheil

    cipher66

    11. October 2010 um 22:05

    Als aller erstes: Diese Buch ist richtig gut! Ich habe keine Ahnung wie die vorherigen Bücher von Bentley Little sind, aber wenn sie noch besser sind, als dieses Buch, habe ich sehr wahrscheinlich einen neuen Lieblingsautor gefunden. Aussagen wie 'Mit diesem Buch NICHT anfangen' kann ich nicht verstehen. Mr. Little versteht es, mit subtilem Horror am Anfang einen zu der Frage zu drängen, ob das alles hier wirklich passiert oder die Protagonisten es sich nur einbilden, um dann das Geschehene zu einem brutalen Ende zu bringen. Was aber dem Buch nicht schadet. Wer es gerne etwas härter mag und sich an einem Anfang a la Stephen King nicht stört, darf hier gerne Zuschlagen, nicht zuletzt, da es wirklich ein toller Tribut an 'Shinning' ist.

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  • Rezension zu "Unheil" von Bentley Little

    Unheil

    romanasylvia

    06. October 2010 um 09:05

    Ich fand das buch recht gut und auch sehr spannend. an einigen stellen hat es sich gezogen, aber ich bereue es nicht, das ich es gelesen habe, obwohl ich mir am anfang unsicher war ob ich das buch wirklich lesen soll, weil generell die rezis nicht unbedingt so super waren. aber wie gesagt, mir hat es sehr gut gefallen.

  • Rezension zu "Unheil" von Bentley Little

    Unheil

    Dirk-Radtke

    01. August 2010 um 12:45

    Wenn es darum geht, Horror in den alltäglichen Facetten des Lebens zu entdecken, Realitätsnah zu beschreiben und in glaubhaft packende Werke zu verfassen, sei Bentley Little als virtuos ausführendes Organ an erster Stelle erwähnt! Mit seinem vierten, nun in Deutschland erhältlichen Buch „Unheil“, setzt der in Arizona geborene Schriftsteller seinen literarischen Werdegang in allerhöchster Qualität fort. Und der ihm, für sein erstes Buch „Furcht“ erteilte Bram-Stocker-Award, scheint ihn endlos zu beflügeln, die Ausführung seiner Geschichten bis ins kleinste, nervenzerreißendste Detail auszuführen. Die im Originaltitel erschienen Story „The Ressourt“, beschreibt die zunächst harmlos beginnenden Erlebnisse einer vierköpfigen Familie, die in der in der Wüste befindlichen Hotelanlage „Reata“ einen entspannten Urlaub verbringen möchte. Doch schon bald entpuppt sich das angepriesene Ferienparadies nicht als solches. Irgendetwas scheint mit, in, oder an der Anlage nicht zu stimmen. Seltsame Ereignisse mehren sich, ein Gärtner ergibt sich diabolisch anmutenden Tänzen, und am Boden des traumhaft angelegten Pools lauert etwas gefährliches, was einigen Gästen den Badegenuss versagt. Außerdem verändern sich die Verhaltensweisen der Mitarbeiter. Zuerst zuvorkommend, pöbeln sie in gewissen Situationen, führen die Gäste vor, und nötigen sie, an fragwürdigen Animationsprogrammen teilzunehmen. Doch trotz, im Verlauf der Geschichte, anhäufender Missstände, scheinen die Gäste samt Protagonisten die bedrohlichen Dinge nur halbherzig in sich aufzunehmen, scheinbar sogar zu vergessen, was letztendlich auf den Einfluss der Ferienanlage zurückzuführen ist. Die einen bizarren Hintergrund aufzuweisen hat, der dem Leser am Ende der Erzählung in einfachen Worten beigebracht wird. Der Autor Bentley Little spielt wieder einmal mit der Phantasie der Menschen, indem er banalen Situationen einen Hauch Unglaubwürdigkeit impliziert, woraus er den Stoff erzeugt, aus dem seine Geschichten gestrickt sind. Und das tut er auf erschreckende, glaubwürdige Art und Weise!

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  • Rezension zu "Unheil" von Bentley Little

    Unheil

    Ulala

    15. July 2010 um 12:03

    Ich bin von dem Buch sehr enttäuscht. Die doch recht viel versprechende Inhaltsangabe konnte gar nicht mit dem tatsächlichen Inhalt mithalten. Die Geschichte ist an vielen Stellen so an den Haaren herbeigezogen - sicher eine Horrorgeschichte ist meist in gewisser Weise unrealistisch, aber das hier ist total überzogen. Auch die teilweise sehr vulgäre Ausdrucksweise entspricht gar nicht meinem Geschmack. Kurz vor Schluss musste ich sogar aufgeben zu lesen, denn das hatte nichts mehr mit Spaß am Lesen zu tun, sondern nur noch "durchquälen". Schade, aber als erstes Buch von Bentley Little, das ich gelesen habe, fiel der Autor gleich durch mein Raster.

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  • Rezension zu "Unheil" von Bentley Little

    Unheil

    vormi

    24. May 2010 um 14:34

    Sorry, trifft leider nicht meinen Sinn von Horrorgeschichte. Der Anfang des Buches war ok, hat aber sehr stark vom Schreibstil an Stephen King erinnert. Aber zum Schluß wurde es inhaltlich immer schlimmer. Natürlich erwarte ich von einem Horrorbuch nicht, daß es reaslistisch ist. Aber die Handlung der "normalen" Protagonisten sollte für mich wenigstens nachvollziehbar sein, denn genau darauf bezieht sich ja der Horror. Normale Menschen geraten durch normale, nachvollziehbare Handlungen in "Horror-Szenarien". Leider hat das Buch mich da auf ganzer Linie enttäuscht. Schade.

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  • Rezension zu "Unheil" von Bentley Little

    Unheil

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. April 2010 um 14:12

    Unheil ist nunmehr das vierte Buch von Bentley Little, das in Deutschland erscheint und es ist auch das vierte Buch, das ich mir von ihm gekauft habe. Little ist einer meiner Lieblingsautoren und in seinem “neuen” Roman hat er mir mal wieder gezeigt warum das so ist. Lowell und seine Familie haben in der günstigeren Nebensaison 5 Tage in einem Luxusferienresort mitten in der Wüste von Arizona gebucht. Doch gleich am ersten Tag erwarten sie Unanehmlichkeiten. Erst wird ihr Zimmer einem anderen Gast zugeteilt, dann verschwindet eins der Höschen von Lowells Ehefrau Rachel, die Kinder sehen eine Leiche im Pool, im Sportpool ist irgendetwas unheimliches und ein nackter Mann stemmt im Geräteraum Gewichte. Doch das Hotel zieht die Familie in den Bann und sie lassen alles mit einem Schulterzucken über sich ergehen, bis plötzlich Schlag auf Schlag Gäste verschwinden, Menschen sich gegenseitig töten und die Hotelangestellten zu Monstern werden… Ich vergleiche Bentley Little mir Stephen King. Wenn mich jemand fragt: “Wer ist Bentley Little und was schreibt er so?”, dann antworte ich: “Bentley Little ist wie Stephen King. Nur besser”. Dafür würde mich so mancher King-Fan sicher gerne verprügeln, aber es ist so. Was beide gemein haben: Sie können unglaublich gut schreiben, haben spitzenmäßige Ideen und lassen den Leser alles um sich herum vergessen. Was aber Bentley Little besser kann: Seine Geschichten erzählen. Während Stephen King sich gut und gerne in seinen Storylines verrennt und letztendlich nicht mehr das bietet, was er verspricht, steigert Bentley Little sich immer weiter und weiter und fährt Sachen auf, mit denen niemand rechnet. Auch wenn die Enden seiner vergangenen Bücher Furcht und Fieber ziemlich weit hergeholt und haarsträubend sind, sind sie denoch gut und unterhalten mich exzellent. So ist es auch diesmal in Unheil. Gute Schreibe, super Geschichte, kribbeliges Ende und zusammen ist es einfach eine perfekte Horrorunterhaltung. Wer sich gerne etwas gruselt, kein Problem mit Sex und Blut hat und keine großartige Lust verspürt sich durch einen Stephen King zu gähnen, der kann gut und gerne einen Bentley Little lesen und wird sich dabei sicher gut unterhalten fühlen. Ob nun Furcht, Böse, Fieber oder Unheil ist dabei eigentlich recht egal. Unheil bekommt von mir aber einen Stern mehr als die anderen drei, da mir das Ende hier definitiv besser gefallen hat und es das Buch wirklich schön abgerundet enden ließ.

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  • Rezension zu "Unheil" von Bentley Little

    Unheil

    Danny91

    18. April 2010 um 14:33

    Dieses Buch stellte sich trotz der guten Kommentare von Richard Laymon und Stephen King als ein Fehlkauf heraus. Leider muss ich dazu sagen. Die Geschichte ansich ist echt super, nur leider scheitert es bei der Umsetzung. Zwischenzeitlich war dieses Buch so langweilig, weil von Kapitel zu Kapitel die Figurenperspektive wechselte. Und einige Charaktere wirklich langweilig waren. Ab und an bereitete die Geschichte mir wirklich ein Gänsehautfeeling, doch dies hielt nie lange an. Und das Ende hätte noch um einiges weiter ausgeführt werden können, für mich war es ein wenig aprupt. Zudem konnte ich mir einige Dinge im Buch sehr schwer vorstellen, da es einfach an Beschreibung fehlte. Deswegen auch nur die 2 Punkte. ich hätte sehr viel mehr erwartet...so in Richtung Jack Ketchum.

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  • Rezension zu "Unheil" von Bentley Little

    Unheil

    MonaMayfair

    21. March 2010 um 17:05

    wow!! also wenn es bentley little nicht schon geben würde, müsste man ihn erfinden, damit er uns noch lange, lange mit seinen geschichten beehrt!! und wer schafft es schon, ein happyend ohne happyend zu erzählen?? er schafft es einmal mehr, eine geschichte von gut und böse bzw. böse gegen gut absolut fesselnd zu erzählen.. danke!!!!!

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