Berit Degnaes , Christiane Hahn von Dorsche Ein Jahr wie tausend Tage

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Inhaltsangabe zu „Ein Jahr wie tausend Tage“ von Berit Degnaes

Im alter von nur 52 Jahren wird Richardt mit der Diagnose Alzheimer konfrontiert. Die Nachricht ist ein Schock - nicht nur für ihn selbst, sondern auch für seine Lebensgefährtin Berit. Auf berührende Weise beschreibt sie in diesem persönlichen Erfahrungsbericht, mit welchen Schwierigkeiten an Alzheimer erkrankte und ihre Angehörigen zu kämpfen haben. "Ein Jahr wie tausend Tage" ist ein fesselndes Buch über kleine Siege und große Verluste, über Frustration und Durchstehvermögen und der Liebe.

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  • Rezension zu "Ein Jahr wie tausend Tage" von Berit Degnaes

    Ein Jahr wie tausend Tage
    renatchen

    renatchen

    17. March 2010 um 16:52

    Im Alter von nur 52 Jahren wird Richardt mit der Diagnose Alzheimer konfrontiert. Die Nachricht ist ein Schock - nicht nur für ihn selbst, sondern auch für seine Lebensgefährtin Berit. Diese berichtet sehr gefühlvoll wie sie diese Zeit des Abschiednehmens von einem geliebten Menschen erlebt hat. Wie sie machtlos zusehen musste, wie ihrem Lebensgefährten im Pflegeheim mehr und mehr der Wille und die Würde genommen wurde. Sie versuchte alles, um ihm die kurze Zeit, die ihm noch blieb erträglich zu machen, dennoch stieß sie sehr oft auch auf ihre eigenen Grenzen. Ein Buch das nicht für jeden geeignet ist. Menschen, die mit dieser Erkrankung noch keine Berührung hatten, werden vieles nicht verstehen und nachvollziehen können. Doch für diejenigen, die sich mit dem Thema bereits beschäftigt haben, ist dieses Buch sicherlich auch eine Hilfe oder Bestätigung. Man findet hier auf 166 Seiten einen Menschen, der die Probleme, die durch diese Krankheit entstehen, erlebt hat und seine guten, aber auch schlechten Gefühle aufzeigt und beschreibt.

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