Berit Hullmann Das Möhrchen-Massaker

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Inhaltsangabe zu „Das Möhrchen-Massaker“ von Berit Hullmann

Von Abstauberbabys, Nicht-Stillerinnen und Möhrchenbreiexplosionen hat unsere Heldin noch nie gehört, als sie auf dem Teststäbchen die berühmten blauen Streifen entdeckt. Doch während ihr Bauch unaufhaltbar anschwillt, ahnt sie: Mutter werden ist nichts für Anfänger! Hals über Kopf stürzt sie in eine Welt von Neumamas und Supermuttis und stellt sich dabei tapfer allen Herausforderungen: Kind UND Kinderwagen die Treppe hinuntertragen (ohne einen Herzinfarkt zu bekommen), begeistert am nach Windeln müffelnden Pool beim Babyschwimmen zusehen und der größten Mutprobe ihres Lebens: Das Baby dem Neupapa überlassen ...

An einem Tag gelesen. Obwohl es leider zum Ende hin etwas an Humor eingebüßt hat, war der Großteil zum Brüllen komisch. Hab Tränen gelach😂

— Bella233

Anfangs sehr interessant aber zum Schluss immer "idiotischer".

— kidcat283

Witzig und sehr unterhaltsam! :)

— mii94

Ich habe (noch) keine Kinder und trotzdem wahnsinnig gelacht! Was für ein tolles, amüsantes und lebensnahes Buch!

— SteffiMEssen

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  • Sehr lustige Geschichten über die Schwangerschaft und das erste Jahr zu Hause.

    Das Möhrchen-Massaker

    lauja01

    29. March 2016 um 20:51

    Über das Buch: ISBN: 3734101271 Preis: 8,99Euro Erschien: 22.Juni.2015 Seiten: 288 Originalsprache: Deutsch Verlag: Blanvalet Taschenbuch Gelesen vom 16.3.2016-20.3.2016 Inhalt: Von Abstauberbabys, Nicht-Stillerinnen und Möhrchenbreiexplosionen hat unsere Heldin noch nie gehört, als sie auf dem Teststäbchen die berühmten blauen Streifen entdeckt. Doch während ihr Bauch unaufhaltbar anschwillt, ahnt sie: Mutter werden ist nichts für Anfänger! Hals über Kopf stürzt sie in eine Welt von Neumamas und Supermuttis und stellt sich dabei tapfer allen Herausforderungen: Kind UND Kinderwagen die Treppe hinuntertragen (ohne einen Herzinfarkt zu bekommen), begeistert am nach Windeln müffelnden Pool beim Babyschwimmen zusehen – und der größten Mutprobe ihres Lebens: Das Baby dem Neupapa überlassen ... Das Cover: Wie der Titel. so ist auch das Cover. Man sieht einen kleinen Jungen auf dem Bild mit lauter Orangen Farb Klecksen. Ich schätze mal das soll der Möhrchen Brei sein. Die ersten 3 Sätze: "Weißt du noch - heute vor einem/drei/acht/achtzehn Jahren?" So beginnt alljährlich in den meisten Familien das Geburtsmärchen. Die Eltern blicken sich versonnen an, und das Kind verdreht spätestens ab dem zehnten Geburtstag die Augen. Meine Meinung: Ich finde das Buch ist irre lustig geschrieben. Jede erdenkliche Situation von Schwangerschaft und dem ersten Jahr mit Baby durchleben Hannah und Tom. Hannah ist mir am Anfang zu Klammerhaft. Ein Vater wird das Kind ja wohl nicht fallen lassen oder verhungern lassen. Also wirklich. Warum wird den Vätern immer zu wenig zugetraut. Das Buch ist in Ich-Form aus der Sicht von Hannah geschrieben. Jedes Kaptel hat eine Überrschrift, damit ahnt man schon, was in dem Kapitel auf einem zu kommt. Bei manchen Szenen musste ich richtig lachen, weil sie so lustig waren. Die ganze Geschichte ist nur so mit Ironie gespickt, das ist so was von witzig. Tom ist auch ein super Vater. Er macht wirklich alles für Hannah und Anna. Ich denke, jeder der Vater oder Mutter wird, sollte dieses Buch lesen. Dann ist er schon mal darauf gewidmet, was alles so während der Schwangerschaft oder der ersten Zeit mit Baby passieren könnte. Fazit: Sehr lustige Geschichten über die Schwangerschaft und das erste Jahr zu Hause. Über die Autorin: Berit Hullmann, geboren 1981 in Essen, studierte Germanistik und Kommunikationswissenschaft und arbeitet heute als Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Während ihrer ersten Schwangerschaft gründete sie den Blog "Babyleaks", der begeistert aufgenommen wurde und unter anderem Blog-Liebling der Brigitte-Mom-Redaktion und "Blog der Woche" bei nido.de war. Berit Hullmann ist verheiratet und hat zwei Kinder. 

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  • Wollt ihr demnächst ein Baby?

    Das Möhrchen-Massaker

    kidcat283

    06. November 2015 um 09:31

    Hanna und Tom sind noch nicht lange ein Paar aber sie wünschen sich jetzt schon ein Baby. Also setzt Hanna ihre Pille ab und los geht´s. Schon nach kurzer Zeit wird sie schwanger und muss mit den ersten Anzeichen kämpfen. Übelkeit! Mit zunehmender Schwangerschaft stellt sie ihre Ernährung um und muss auch auf andere Dinge verzichten. Ganz nebenbei bekommt sie auch die anderen Nebenwirkungen zu spüren. Sie kann ihre Füße bald nicht mehr sehen und die Klamotten werden zu eng. Sodbrennen und Rückenschmerzen werden zu ihren täglichen Begleitern. Dann, als der Geburtstermin endlich immer näher rückt macht ihr Baby keine Anstalten auf die Welt zu kommen. Als es dann endlich da ist geht es erst richtig los. Babygeschrei, Nasses Dekolleté am Morgen und das Loslassen des Kindes, bzw. es den Großeltern einmal zu überlassen, um was für sich zu tun sind so Dinge die Anna während des Heranwachsens ihres Babys miterleben wird. Vor allem das Loslassen und dem Papa das Baby zu überlassen fällt ihr schwer und sie lässt sich etwas einfallen. Meine Meinung: Zunächst möchte ich etwas zu dem Cover sagen. Ich finde es sehr schick. Und auch der Klappentext macht Lust auf mehr. Wir begleiten also Hanna während ihrer Schwangerschaft, der Geburt und ein Stück weiter. Der Teil der um die Schwangerschaft geht war sehr interessant. Sie beschreibt sehr gut wie sich eine Frau fühlt, wenn sie ein Baby austrägt. Da ich selbst Mutter bin konnte ich gut mitfühlen. Vor allem wo es um die Übelkeit ging. Das war auch für mich immer sehr nervig. Als die Übelkeit dann vorbei war, folgten einige entspannte Monate, bis der Bauch dann so groß war, dass man nicht mehr wusste wie man sitzen sollte, ständig Sodbrennen und Rückenschmerzen hatte. Die Autorin ist Mutter von zwei Kindern und hat wohl damals Tagebuch geführt, was ihre Schwangerschaft anging. Denn so genau könnte ich mich daran nicht mehr erinnern. Sie hat es alles ganz wunderbar beschrieben und ich kann bestätigen, dass es so ist wie sie es erlebt hat. Auch die Geburt bekommt der Leser mit. Allerdings ist diese noch harmlos beschrieben. Aber das ist eben von Frau zu Frau unterschiedlich. Ich hatte Glück und musste nicht 24h in den Wehen liegen, aber es war trotzdem 6 Stunden lang die Hölle auf Erden. Was mich etwas genervt hat und mir zunehmend langweilig wurde ist die Zeit nach der Geburt. Der Umgang mit dem Kind und die ständigen Fragen. Es mag vielleicht daran liegen, dass ich Hilfe hatte aber manchmal fragte ich mich, wie man sich so doof anstellen kann. Ob sich die Autorin nun selbst beschreibt oder es nur das Buch belustigen soll weiß ich nicht. Vielleicht hat mich der letzte Teil des Buches auch so gelangweilt, weil ich Mutter bin und weiß wie es ist. Ich war auch ehrlich gesagt froh als ich das Buch durchhatte. Nicht weil es schlecht war, sondern einfach nicht mein Genre. Ich denke Humor werde ich demnächst gar nicht mehr lesen. Ist einfach nicht meins. Vor allem die Sache mit "Das Baby dem Neupapa überlassen ..." war einfach nur idiotisch. Warum traut man den Männern eigentlich so wenig zu? Ich denke, dass dieses Buch zur Pflichtlektüre gehört, wenn man mit dem Gedanken spielt ein Kind  zu bekommen. Man sollte es erst lesen und wenn man dann immer noch ein Kind möchte...Bitte! Dann wissen die zukünftigen Eltern jedenfalls was auf sie zukommt.

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  • Rezension Berti Hullmann; Das Möhrchen-Massaker - Eine Mama packt aus

    Das Möhrchen-Massaker

    mii94

    03. November 2015 um 08:56

    Inhalt Heul leise, Baby! Von Abstauberbabys, Nicht-Stillerinnen und Möhrchenbreiexplosionen hat unsere Heldin noch nie gehört, als sie auf dem Teststäbchen die berühmten blauen Streifen entdeckt. Doch während ihr Bauch unaufhaltbar anschwillt, ahnt sie: Mutter werden ist nichts für Anfänger! Hals über Kopf stürzt sie in eine Welt von Neumamas und Supermuttis und stellt sich dabei tapfer allen Herausforderungen: Kind UND Kinderwagen die Treppe hinuntertragen (ohne einen Herzinfarkt zu bekommen), begeistert am nach Windeln müffelnden Pool beim Babyschwimmen zusehen – und der größten Mutprobe ihres Lebens: Das Baby dem Neupapa überlassen ... Eine liebende Mama packt aus. Handlung Hanna's Freund Tom war der Meinung, dass sie langsam, aber sicher ein Baby bekommen könnten. Doch Hanna dachte nicht, dass das so schnell passieren kann und ist dann im ersten Moment total überfordert mit der Tatsache, ein Kind zu bekommen. Aber sie gewöhnt sich allmählich an den Gedanken, Mutter zu werden. Als das Kind dann noch ewig im Bauch von Hanna bleibt, wird diese ganz ungeduldig. Als Anna dann auf die Welt kommt, geniest Hanna ihren Mutterschaftsurlaub in vollen Zügen. Doch dann wird Hanna plötzlich wieder in die Arbeit gebeten. Wie schaffen Hanna, Tom und Anna den Alltag, wenn Hanna arbeiten geht? Kommt Tom mit Anna klar, während Hanna weg ist? Meine Meinung Ich dachte mir zuerst, dieses Buch ist eher nichts für mich. Habe dann aber die Leseprobe gelesen und dachte mir, oh man, dieses Buch brauche ich dringend. Die Autorin schafft es, mit einem angenehmen, lockerem und witzigem Schreibstil den Leser sofort in ihren Bann zu ziehen. Außerdem bin ich sofort in meinen Lesefluss gekommen und ich musste teilweise sehr lachen. Also wen ihr ein angenehm zu lesendes Buch haben wollt, das auch noch sehr witzig und interessant ist, dann holt es euch! Cover Das Cover passt sehr gut zum Inhalt und ist einfach nur genial. Empfehlung Ich empfehle dieses Buch jedem, der gerne witzige Bücher liest.  Taschenbuch: 288 Seiten Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (22. Juni 2015) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3734101271 ISBN-13: 978-3734101274 Preis Taschenbuch: 8,99 Euro Preis eBook: 7,99 Euro Eure Mii

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  • Unbedingt lesen! Auch für Nichtmütter geeignet

    Das Möhrchen-Massaker

    SteffiMEssen

    03. September 2015 um 00:14

    Ich habe schon lange nicht mehr so gelacht! Und dabei habe ich (noch) keine Kinder! Berit Hullmann schreibt sehr lebensnah, amüsant und über genau die Tücken und Themen, die junge Mütter und Väter beschäftigen. Natürlich schreibt sie auch über die tollen und lustigen Seiten des Familienlebens - vom Popazubi bis zur Großelternpolonaise. Ich habe das Buch auch schon mehrfach an werdende Eltern verschenkt und immer begeisterte Rückmeldungen erhalten. Also: Kaufen, lesen, lachen!

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  • ziemlich farblos

    Das Möhrchen-Massaker

    Eva-Maria_Obermann

    23. August 2015 um 23:24

    Hannah wird schneller, als gedacht schwanger und sieht sich prompt einem Leben in Mutterschutz gegenüber. Nach der Geburt kommt das große Kennenlernen, denn auch Hannah muss erst lernen, Mutter zu sein. Eine Supermamie, Hausfrauen und solche, die schnell wieder zurück an den Schreibtisch wollen – alle lernt Hannah kennen. Auf die Probe gestellt wird sie, als ihr Chef sie bittet, die Elternzeit zu verkürzern und ihr „Papazubi“ das Kind schaukeln soll. Ein wirklich grausames Buch. Ist der Anfang noch betont lustig und macht Hoffnung auf eine seichte, aber amüsante Unterhaltung, wird der Stil mit jedem Kapitel flacher, die Themen gestelzter, die Figuren blasser. Einzig Hannah, die vom Mamasein ziemlich überwältigt ist, behält etwas Farbe. Dass sie es dann aber für nötig hält, ihren Mann erst „auszubilden“, ehe sie ihm ihre Tochter „anvertraut“ bringt mich zum Gähnen und Kopfschütteln. Soll wohl lustig sein, zeigt aber mal wieder nur, wie Mütter gerne gesehen werden: Als Glucken. Zwischenzeitig wirken die Gespräche, die Hannah mit ihren befreundeten Müttern hat sehr gezwungen, eher schriftlich als mündlich und absolut vorgetextet. Die Figuren, die eigentlich viel Potential haben, wie die Supermamie oder Hannahs Freundin, die sich auf das Hausfrauenleben freut, sind schnell abgespeist, mit kaum einem Satz eingeführt, mit einem anderen enttarnt, ohne dass großartig Handlung aufgekommen wäre. Auch Kind und Ehemann sind eindeutig im Hintergrund und so wird auch Hannah farblos und ohne klare Konturen. Vielleicht ein Versuch, sie breit zu fächern, der aber gewaltig nach hinten los geht. Und auch Hannah dümpelt etwas vor sich hin, die Geschichte macht dabei riesen Sprünge von Monaten, so dass Identifizierung schwierig wird. Dabei werden zwar immer wieder gute Themen angesprochen (Mutterbild der Gesellschaft, Schein-und-Sein, KiTa), aus denen viel zu holen wäre, doch beim Ansprechen bleibt es meistens auch, nichts kann sich entfalten, keine richtige Diskussion kommt auf, weil alles gleich geschwächt wird. Hannahs Emotionen, und sie erzählt die Geschichte nunmal, bleiben bis ab der Geburt eher flach. Die große Aufregung ist vorbei und auch eine gezwungene Komik hilft da nicht. Bis zur Geburt bietet Das Möhrchen-Massaker eine kurzweilige Unterhaltung, danach flaut es sehr ab. Die Nebenfiguren sind flach und die vielen Potentiale bleiben vergeudet, selbst der Ehemann hat außer einem Grinsen scheinbar nicht viel zu geben. Kann ich absolut nicht weiter empfehlen.

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