Im Schatten der Lombardis

von Berit Paton Reid 
4,1 Sterne bei26 Bewertungen
Im Schatten der Lombardis
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (20):
_severine_s avatar

Sehr spannendes Buch, welches uns in die Wirtschaftswelt entführt!

Kritisch (3):
widder1987s avatar

Kurzweiliger, langarmtiger und wenig überzeugender Wirtschaftstriller aus der Bankbranche

Alle 26 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Im Schatten der Lombardis"

Christian Lombardi, ältester Sohn einer Genfer Bankiersdynastie, erhält einen schockierenden Insider-Tipp: Die Forderung einer Investmentbank über 1 Milliarde Dollar droht. Unter enormem Zeitdruck versuchen die Lombardis, das skandalöse Geschäft aufzuklären und die Bank vor dem Ruin zu retten. Die Ereignisse überschlagen sich: Der Geschäftsführer wird tot im Büro gefunden, Christians Bruder verschwindet spurlos. Immer neue Intrigen und Machtkämpfe bringen seit Jahrzehnten gehütete Familiengeheimnisse ans Licht und führen von Berlin über Hongkong nach Dubai und New York.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404172665
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:784 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:08.10.2015

Rezensionen und Bewertungen

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    Starbucksvor 2 Jahren
    Umfangreicher Thriller für die Bankenwelt

    Wer nicht in der Welt der Banker zuhause ist, wird vielleicht etwas Schwierigkeiten mit Berit Paton Reids „Im Schatten der Lombardis“ haben. Die Autorin weiß jedenfalls, wovon sie spricht.

    Zum Inhalt. Eine Schweizer Bankiersfamilie muss ihre Bank vor dem Ruin retten und stolpert immer wieder in das Verbrechen. So wird der Geschäftsführer tot aufgefunden, und das Familienidyll bröckelt. Die Finanzwelt ist eben knallhart..

    Dieser Roman hat mit seinen fast 800 Seiten einfach ein paar Seiten zuviel, und irgendwann habe ich ein wenig den Faden verloren bzw. mich auch etwas gelangweilt. Am Anfang wird die Familie vorgestellt, in der man so ziemlich alle gängigen Klischees wieder findet. Okay, man mag der Welt der Schönen und Reichen nun wirklich nicht mehr angehören, denn sie ist so, wie man es sich immer vorgestellt hat: oberflächlich und intrigant.

    Ich habe mich sehr auf das Jetset und die unterschiedlichen Schauplätze wie Hong Kong und New York gefreut, aber die hätte es hier gar nicht gebraucht. Die Autorin kennt alle im Buch beschriebenen Orte gut, aber sie nur deshalb hier aufzunehmen hätte nicht unbedingt sein müssen.

    Fazit: Dieses Buch sollte man auf die Hälfte, nämlich 400 Seiten kürzen, und dann könnte es auch ein spannender Roman sein. So gab es für mich zuviele Länge oder auch etwas Verwirrung. Die Klischees haben genervt, so kann doch die Bankierswelt nicht nur aussehen. Weil dieser Thriller für mich nicht wie ein Thriller wirkte, weil er mich nämlich nicht fesseln konnte, bekommt er leider nur drei Sterne. Echte Banker sind hier vielleicht besser aufgehoben.

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    widder1987s avatar
    widder1987vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Kurzweiliger, langarmtiger und wenig überzeugender Wirtschaftstriller aus der Bankbranche
    Hinter die Kulissen schauen oder ein wenig überzeugender Wirtschaftstriller aus der Bankenbranche

    Klappentext: Christian Lombardi, ältester Sohn einer Genfer Bankiersdynastie, erhält einen schockierenden Insider-Tipp: Die Forderung einer Investmentbank über 1 Milliarde Dollar droht. Unter enormem Zeitdruck versuchen die Lombardis, das skandalöse Geschäft aufzuklären und die Bank vor dem Ruin zu retten. Die Ereignisse überschlagen sich: Der Geschäftsführer wird tot im Büro gefunden, Christians Bruder verschwindet spurlos. Immer neue Intrigen und Machtkämpfe bringen seit Jahrzehnten gehütete Familiengeheimnisse ans Licht und führen von Berlin über Hongkong nach Dubai und New York.

    Fazit: Berit Paton Reids Debütwerk "Im Schatten der Lombardis" ist eine Mischung aus Alltagsgeschehen wie Geheimniskrämereien einer Privatbankfamilie und krimineller Intrigen von außen, denn der Wirtschaftsthriller verbindet Generationen von Großvater, Vater, Sohn und Tochter der Schweizer Lombardi, Silberstein wie die Hongkonger Chen- und MacGraham-Familie auf globaler Ebene.

    In knapp 780 Seiten wird ein Szenario zwischen eine (vorgetäuschten) Margin-Call von 1 Milliarden Dollar, einen (Selbst)Mordermittelung und der Flucht eines Schweizer Bankers in Echtzeitmodus gepaart mit wenig verständlichen Bankwesenserläuterungen aber dafür mit detaillierter emotionsgeladener Familienzusammenhängen, die ein kurzweiliges Lesevergnügen darstellt. Die Autorin schreibt mit deutlichen Wörter in einen 'komplizieren' Erzählstil, wo die (Haupt)Personen den Leser in Ich-Form die 'Sachverhältnisse' als Dialoge vermitteln und die 'Tatsache' in knapp 200 aus verschiedene Perspektive zehnmal dargelegt werden, obwohl der Leser 'hautnah' in Geschehen 'beteiligt' ist. Die Handlung ist in fünf grobe Stränge aufgeteilt, die zeitgleich aber örtliche auf der halben Welt ablaufen und sich durch teilweise versteckte Familienverbindungen ständig kreuzen, und die voraussehbarer Story den Spannungsbogen schaff hält.

    Wie im jeden großen Wirtschaftsunternehmen geht es  "Im Schatten der Lombardis" um Geld, Macht und Einflussnahme im großen Geschäften, die für den kleine Ottonormal-Bürger nicht durchschauend und sehr schwer zu verstehen sind. Aber mit einer Sache kann das Buch und die Schriftstellerin punkten: Es werden die menschlichen Abgründe -positive wie auch negative- sehr zur Geltung gebracht...2,0 Sterne

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    buecherwurm1310s avatar
    buecherwurm1310vor 2 Jahren
    Dunkle Machenschaften

    Der Bank der Schweizer Familie Lombardi droht eine Forderung über eine Milliarde Dollar. Diese Information wird Christian Lombardi kurz vorher zugespielt. Ihm bleibt nicht viel Zeit, die Bank vor dem Ruin zu retten. Doch es kommt noch schlimmer. Man findet den Geschäftsführer der Bank tot im Büro und dann verschwindet auch noch Pascal, der Bruder von Christian, spurlos. Bei den Untersuchungen, was hinter der ganzen Geschichte steckt, kommen Familiengeheimnisse zutage, die die Beteiligten lieber weiter im Verborgenen belassen hätten.

    Es ist kein einfaches Thema, das dem Leser hier präsentiert wird. Alles um die Bankgeschäfte ist schon sehr speziell und nicht so leicht zu verstehen. Dazu kommt, dass man viele Personen auseinanderhalten muss. Wenn man sich aber eingelesen hat, wird die Geschichte spannend.

    Die einzelnen Charaktere sind sehr ausführlich beschrieben, sie wirken authentisch. Dabei kam mir aber keine der Personen nahe, denn eine ganze Reihe sind emotionslos und im Geschäftsleben sehr rücksichtslos. Es geht um Macht und Gier und um alte Rechnungen, die offen sind. Dabei fühlen sich die Familienmitglieder den Traditionen des Bankhauses verpflichtet.

    Wer dem Bankhaus schaden will, wird schon im Prolog bekannt. Aber was dahintersteckt und warum er so handelt, ergibt sich erst später.

    Der Schreibstil lässt sich gut lesen, auch wenn bisweilen die Dialoge etwas steif und umständlich wirken.

    Ein interessanter Wirtschaftsthriller.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren
    Dunkle Machenschaften und Intrigen bei einer Schweizer Privatbank

    Inhalt:

    Die Familie Lombardi besitzt in Genf eine Privatbank. Christian, ältester Sohn, erhält eine schockierende Nachricht. Eine Investmentbank fordert über 1 Milliarde Dollar. Unter enormen Zeitdruck versuchen die Lombardis, das skandalöse Geschäft aufzuklären und die Bank vor dem Ruin zu retten. Die Ereignisse überschlagen sich: Der Geschäftsführer wird tot im Büro gefunden, Christians Bruder verschwindet spurlos und seit Jahrzenten gehütete Familiengeheimnisse kommen ans Licht...

    Meinung:

    Der Schreibstil ist angenehm und ich konnte mich schnell in die Geschichte einfinden. Am Anfang lernt man die einzelnen Charaktere kennen und erfährt auch viel über sie. Sie sind gut beschrieben und authentisch. Als Leser muss man sich nicht unbedingt in der Bankenwelt mit den ganzen Begriffen auskennen, denn die Story ist meiner Meinung nach verständlich geschrieben. Die Handlungsorte sind sehr bildhaft wiedergegeben und ich fühlte mich mittendrin. Spannung ist von Anfang an gegeben und lässt auch bis zum Schluss nicht nach. Das Buch hat knappe 780 Seiten und ich bin eher nicht so der Fan von dicken Büchern. Hier musste ich aber feststellen, dass ich das Buch fasst nicht mehr aus den Händen legen konnte und war überrascht, wie schnell ich fertig war.

    Fazit:

    Ein toller Thriller, der mich super unterhalten hat und den ich jedem nur empfehlen kann.

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    Gela_HKs avatar
    Gela_HKvor 2 Jahren
    Bankdynastie vor dem Ruin

    Über Generationen hinweg hat die Genfer Privatbank Lombardi ihren guten Ruf aufgebaut. Durch eine gewagte Spekulation bringt Pascal Lombardi das Familienunternehmen in Gefahr. Eine Investmentbank fordert über einen Margin call 1 Milliarde Dollar zurück und der drohende Ruin scheint nicht mehr abwendbar. Ausgerechnet in dieser brisanten Situation, in der alle Beteiligten an einem Strang ziehen sollten, bricht die Familie Lombardi auseinander. Pascal verschwindet spurlos, der Geschäftsführer der Bank ist tot und das Familienoberhaupt schockiert alle mit einem jahrzehntelang gehütetem Geheimnis.

    Berit Paton Reid hat sich mit ihrem Debütroman an ein schwieriges Thema gewagt. Der als Thriller angekündigte Roman hat für mich eher die Struktur eines Wirtschaftskrimis. Die Welt der Privatbankiers wird hier sehr detailliert und gut recherchiert transportiert. Leider ist der Einstieg für Bank-Laien erst einmal recht schwer. Viele Begriffe und Abkürzungen wie Margin call und MBS (mortgage-backed security) bleiben auf den ersten Seiten unerklärt. Ein angefügtes Fremdwörterverzeichnis wäre hilfreich gewesen. Der Schwerpunkt liegt anfangs auf den Personen, die detailliert beschrieben werden. Dabei ist das gewählte Stilmittel, Personen über sich selbst berichten zu lassen, manchmal etwas holprig, hilft dem Leser aber, Personenbeziehungen aufzubauen.

    Wer die ersten Seiten erfolgreich gemeistert hat, findet sich in einer Geschichte voller Intrigen, Machtspiele, Gier und Hass wieder, dem Tradition, Pflichtbewusstsein und Familienzusammenhalt gegenüberstehen. Durch den Prolog ist der Bösewicht der Geschichte leider schon offensichtlich enttarnt. Die Zusammenhänge, warum Joel Silverstein der Familie Lombardi schaden will, wird aber erst Puzzlestein für Puzzlestein am Ende der Story gelüftet. Man sieht hinter die Kulissen der Reichen und Mächtigen. Wie funktioniert über Generationen hinweg ein Bankunternehmen, das von einer Familie geführt wird. Welche Abhängigkeiten und Verpflichtungen entstehen. Anhand der Familie Lombardi werden Höhen und Tiefen sehr deutlich. Gekonnt wird der immer stärkere asiatische Einfluss dargestellt.

             "Wir denken in Generationen und nicht in Quartalen!"

    Die Handlungsorte reichen von Genf, Hongkong, Dubai nach New York und zeigen die schillernde Welt der unbegrenzten Möglichkeiten. Spannung wird durch den drohenden Ruin der Bank und die kurze Zeitspanne der Problemlösung aufgebaut. Unterschiedliche Charaktere und deren Herangehensweise an die brenzlige Situation zeigen immer neue Blickwinkel auf das Geschehen. Besonders die Frauen im Roman haben wichtige Schlüsselszenen und zeigen den toughen Bankern durch geschicktes Taktieren, wie ausweglose Situationen gelöst werden können.

    Der Roman enthält alle wichtigen Eckpunkte für eine spannende Unterhaltung, über die Länge konnte aber kein Spannungsbogen gehalten werden. Mir fehlen lebendige Charaktere und Emotionen. Die Dialoge wirken wie am Reißbrett entworfen. Häufige Wiederholungen von bereits bekannten Sachverhalten sind überflüssig und beeinträchtigen den Lesegenuss.

    Den angekündigten Thriller konnte ich nicht entdecken, dafür aber einen spannenden Wirtschaftskrimi mit überraschendem Geheimnis.


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    MissKissvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Wirtschaftsthriller, der uns in die Welt der Reichen, in die Welt der Intrigen und großen Geheimnisse entführt.
    Eine Entdeckungsreise in eine Schattenwelt

    Ein Wirtschaftsthriller, der uns in die Welt der Reichen, in die Welt der Intrigen und großen Geheimnisse entführt.
    In dem Debütroman der Autorin Berit Paton Reid, die selber in Dubai lebt, können wir LeserInnen hautnah erleben wie die Familie Lombardi versucht ihre - durch die Jahre aufgebaute - Bank vor dem Ruin zu retten.  Während der spannenden Geschichte können wir die Welt bereisen: die Schauplätze des Romans sind Berlin, Hongkong, New York, Dubai…

    „Im Schatten der Lombardis“ ist ein sehr interessantes Buch, mit Liebe zu Details der Wirtschaft und Finanzen, aber durchaus sehr spannend für alle, die hinter den Kulissen einer verschlossenen Welt einen Blick werfen möchten.

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    JessicaLiestvor 2 Jahren
    Ein tolles Buch

    Der Inhalt des Buches:

    Christian Lombardi, ältester Sohn einer Genfer Bankiersdynastie, erhält einen schockierenden Insider-Tipp: Die Forderung einer Investmentbank über 1 Milliarde Dollar droht. Unter enormem Zeitdruck versuchen die Lombardis, das skandalöse Geschäft aufzuklären und die Bank vor dem Ruin zu retten. Die Ereignisse überschlagen sich: Der Geschäftsführer wird tot im Büro gefunden, Christians Bruder verschwindet spurlos. Immer neue Intrigen und Machtkämpfe bringen seit Jahrzehnten gehütete Familiengeheimnisse ans Licht und führen von Berlin über Hongkong nach Dubai und New York ...



    Meine Meinung:

    Als erstes möchte ich das Cover loben. Ich finde es wirklich großartig. Es wirkt vielleicht auf den ersten Blick etwas düster, durch den dunkleren Rand, aber ich finde es sehr passend. Besser hätte es nicht sein können.


    Der Schreibstil war wirklich angenehm zu lesen. Ich muss zugeben, dass ich eigentlich von dem beinhaltenden Thema nicht wirklich Ahnung habe, aber ich bin mit der Geschichte wirklich sehr gut mitgekommen. Es hat sich in meinen Augen leicht und schön lesen lassen.

    Die Spannung war immer zum Greifen nahe und hat sich auch immer wieder mal gesteigert.

    Auch die Charaktere haben mir gut gefallen, sie waren gut ausgearbeitet. Die richtige Auswahl und Mischung. Auf einen Lieblingscharakter kann ich mich nicht festlegen, da einfach alle Charaktere mit ihrem Wesen, Eigenschaften und Ereignissen interessant waren. Sie haben mich super unterhalten.

    Also alles in einem kann ich das Buch wirklich empfehlen, es hat mir gut gefallen!

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    Insider2199s avatar
    Insider2199vor 2 Jahren
    Im „Schatten der Lombardis“ wird es dunkel, dunkler, am dunkelsten ...

    Im "Schatten der Lombardis" wird es dunkel, dunkler, am dunkelsten ...

    Die 1964 geborene Autorin studierte in Berlin Sportwissenschaften, verließ 2000 Deutschland, um in Genf und Hongkong zu leben und 2003 in Dubai erfolgreich eine eigene Immobilienfirma zu leiten. Seit 2011 widmet sie sich ausschließlich dem Schreiben; das vorliegende Buch ist ihr Debüt-Roman.

    Zum Inhalt (Klappentext): Christian Lombardi, ältester Sohn einer Genfer Bankiersdynastie, erhält einen schockierenden Insider-Tipp: Die Forderung einer Investmentbank über 1 Milliarde Dollar droht. Unter enormem Zeitdruck versuchen die Lombardis, das skandalöse Geschäft aufzuklären, um die Bank vor dem Ruin zu retten. Doch dann wird der Geschäftsführer tot aufgefunden und Christians Bruder Pascal verschwindet spurlos. Immer neue Intrigen und Machtkämpfe bringen seit Jahrzehnten gehütete Familiengeheimnisse ans Licht und führen von Berlin über Hongkong nach Dubai und New York.

    Meine Meinung: Obwohl ich mich in der Banken- und Finanzwelt leider nicht auskenne und mir die Seitenanzahl (knapp 800 Seiten!) etwas Angst einjagte, ließ ich mich schließlich durch die zahlreichen positiven Bewertungen doch auf diesen Roman ein. Ich schätze ich hätte wohl besser auf mein erstes Bauchgefühl hören sollen, denn das Buch sollte sich leider für mich zum Flop des Jahres – nein, Jahrhunderts! – entpuppen und wäre es keine Leserunde gewesen, hätte ich das Buch bereits nach 100 Seiten wütend zugeschlagen.

    Leider gibt es so viele Dinge, die mir nicht gefielen, dass ich nicht einmal alle aufzählen kann; somit will ich die wichtigsten Kritikpunkte zusammenfassen: Da wären zum einen die unglaubwürdigen und hölzern klingenden Dialoge. Da das ganze Buch aus Dialogen besteht, mag man sich meinen Frust vorstellen. Dialoge haben in diesem Roman meist nur die Funktion, dem Leser irgendwelche Informationen zu übermitteln, d.h. den Figuren selbst sind die Infos wohl bekannt, und so denkt man ständig: So redet kein „normaler“ Mensch! Es ist nicht authentisch, nicht glaubwürdig und man spürt die Autorin dahinter, weil jede Figur gleich spricht und denkt.

    Hier ein Beispiel zur Veranschaulichung – Christian spricht hier zu seiner Frau über dessen Sohn und Bruder (so als ob sie diese Personen nicht kennen würde!):
    „Geschäftlich und privat liegt Fabian auf einer Wellenlänge mit seinem Onkel Pascal. Beide trennen altersmäßig nur zehn Jahre. Sie sind gute Freunde.“
    Ernsthaft? Christian erklärt tatsächlich seiner Frau den Altersunterschied zwischen ihrem Sohn und Schwager und dass die beiden sich verstehen!? Natürlich weiß Adrienne das! Die Info ist NUR für den Leser gedacht und es ist so offensichtlich, dass man laut aufschreien mag.

    Außerdem sind oft Bezüge falsch und es gibt Logikfehler – hier ein zweites Beispiel:
    Christian küsste seine Frau zärtlich auf die Stirn. „Weißt du was? François hat mir erzählt, dass Pascal seit Längerem um eine Liebe kämpft. Irgendeine weibliche Intuition?“
    „Ehrlich?“ Adrienne sah ihren Mann erstaunt an. „Ich habe keinen blassen Schimmer. Das freut mich für ihn. Dein Bruder wünscht sich eine Familie, hoffentlich kämpft er um die richtige Frau. Vielleicht konnte Pascal bei ihr untertauchen? Wer ist es?“
    „François ließ sich diese Information nicht entlocken.“

    Hier kann man den fehlenden Bezug erkennen: Adriennes Gegenfrage „Ehrlich?“ bezieht sich nicht auf Christians Frage, sondern auf das, was ihm François erzählt hat. Doch weil seine Rede mit einer Frage endet, erwartet der Leser zuerst eine Antwort darauf und ist im ersten Augenblick durch Adriennes Reaktion verwirrt, weil der Bezug nicht ganz klar ist. Erst danach beantwortet sie die Frage: „Ich habe keinen blassen Schimmer.“ Dann folgt: „Das freut mich für ihn. Dein Bruder ...“ Dies bezieht sich wieder auf die Feststellung, nicht auf die Frage, d.h. der Bezug wechselt also erneut! Sehr verwirrend!

    Man hätte das auf diese Weise trennen können:
    „Weißt du was? François hat mir erzählt, dass Pascal seit Längerem um eine Liebe kämpft.“
    „Ehrlich?“ Adrienne sah ihren Mann erstaunt an. „Das freut mich für ihn. Dein Bruder wünscht sich eine Familie ...“
    „Was sagt deine weibliche Intuition, wer die Frau sein könnte?“
    „Ich habe keinen blassen Schimmer.“

    Nun ist der Bezug klar. Zweites Problem: Christian erkundigt sich nach ihrer weiblichen Intuition, wer die Frau sein könnte. Adrienne hat keinen blassen Schimmer. Dennoch fragt sie: „Wer ist es?“ Diese Frage wurde ihr bereits vor zwei Sekunden gestellt, nun fragt sie ihren Mann das Gleiche erneut! Solche Logikfehler sind leider zahlreich im Buch vorhanden.

    Des Weiteren gibt es zahlreiche Gedankeneinschübe in kursiv gesetzt, diese hören sich tw. noch unglaubwürdiger an, weil sie meist nur Offensichtliches wiedergeben.

    Anbei ein weiteres Beispiel [Gedanken sind im Buch immer kursiv gesetzt, hier blau]:

    Ein mulmiges Gefühl beschlich ihn. Plötzlich realisierte Pascal seine Situation.
    Vor mir sitzt ein Toter auf dem Bürostuhl der Lombardi Bank, Thomas Widmann, mit dem ich einen vereinbarten Termin habe! Heute Nacht per SMS bestätigt! Und ich laufe in seinem Büro herum und suche Dokumente, als ob nichts geschehen wäre, habe nur an die geschäftlichen Konsequenzen gedacht. Ich muss sofort die Polizei anrufen. Sollte ich besser noch schnell die SMS auf seinem Handy löschen? Wo ist Thomas’ BlackBerry?
    Angeekelt durchsuchte er die Anzugstaschen von Thomas, nichts ...

    Abgesehen davon, dass diese Gedankeneinschübe total hölzern klingen, fragt man sich als Leser, wozu man völlig Offensichtliches nochmals vorgekaut bekommt, so als sei man nicht in der Lage, eigene Beobachtungen anzustellen. Pascal hat bereits die Leiche gefunden, wozu also die Feststellung „vor mir sitzt ein Toter ...?“ Dass er im Büro herumläuft und Dokumente sucht, haben wir bereits zuvor erfahren, hier wird es wiederholt, fast als würde der Leser neben dem Lesen TV schauen und könne der Handlung daher nicht ganz folgen. Die Gedankeneinschübe, die Handlung wiederholt wiedergeben, ziehen sich leider durchs ganze Buch. Irgendwann habe ich sie gar nicht mehr gelesen.

    Kein Leser will vorgekaut bekommen, was er über eine Situation/Person denken soll oder was gerade passiert. In der Fachsprache heißt dies „show, don’t tell“, d.h. zeige durch die Szene, was in einer Figur vorgeht, erkläre es NICHT! Wenn jemand denkt: „Ich liebe meine Familie. Sie bedeutet mir alles.“ dann will ich das als Leser nicht lesen, sondern ich will am Verhalten der Figur erkennen, dass sie ihre Familie liebt, an den liebevollen Worten usw.

    Außerdem sind alle Gedanken in Ich-Form wiedergegeben, d.h. wir schlüpfen als Leser in ALLE Figurenköpfe, was sehr verwirrend sein kann, v.a. wenn diese Perspektivwechsel von Absatz zu Absatz erfolgen und man durch das „ich“ gar nicht mehr mitbekommt, welche Figur nun gemeint ist. Die Kursivschreibung ist obsolet, denn sie stört den Lesefluss enorm, v.a. wenn es über mehrere Seiten geht! Die Unterscheidung zur direkten Rede ist ja schon durch die Ich-Form und die fehlenden Anführungsstriche gegeben. Selbst wenn die Gedanken nicht in der Ich-Form wären, könnte man sie vom Dialog unterscheiden!

    Neben den platten Dialogen und Gedanken, zerstört die fachspezifische Banker-Sprache den Lesefluss enorm, weil man nur Bahnhof versteht. Am Anfang wird der Leser mit einer Menge an unbekannten Begriffen wie „MBS“, „Margin Call“ u.a. bombardiert, die leider erst nach 200 Seiten grob erklärt werden. Ich hatte manche Dinge bis zum Schluss nicht wirklich verstanden, aber das machte dann irgendwann keinen Unterschied mehr, weil ich mit keiner der Figuren warm werden konnte. Das leitet über zum nächsten Punkt:

    Zu viele Figuren, die alle namentlich erwähnt werden, auch Statisten – man denkt zuerst, oh die Namen muss ich mir merken, doch nein, weit gefehlt, sie tauchen nie wieder auf – und kein Fokus auf einer Hauptfigur. Soll man nun mit Christian mitfiebern oder doch lieber mit Pascal? Ich wurde mit keiner Figur warm, denn die Motivationen sind oft unklar, v.a. die von Pascal. Die Figuren-Zeichnung bleibt oberflächlich und bedient sich vieler Klischees, und wenn es um intime Szenen geht, wird es kitschig und fragwürdigerweise pornografisch.

    Es gibt noch Weiteres, aber meine Rezi wird nun selbst zum Roman, also sei nur noch dieses erwähnt: die überaus genauen Zeitangaben unter den Kapiteln sind nicht nur unnötig, sondern auch mehrmals falsch und die Aufregung versprechenden Locations wie Hongkong, Dubai oder New York geraten so in den Hintergrund, dass die Figuren sich auch in Hintertupfingen befinden könnten ohne die Kernhandlung in irgendeiner Weise zu tangieren.

    Und dann der Schluss (Achtung Spoiler-Alarm!): Ein Antagonist, der nicht die wohlverdiente Strafe erhält, sondern ganz im Gegenteil, der „sein großes Ziel erreicht: Er war unermesslich reich.“ wow, wie bitte? Das heißt, man kann sich also wie ein Ars*** benehmen und wird dafür belohnt. Schöne These.

    Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mich ernsthaft gefragt habe wie solch ein Manuskript einen Verlag finden kann. Das Nachwort bringt die Erklärung: hier spricht die Autorin davon, eine persönliche Connection zu Stefan Lübbe gehabt zu haben, der im Oktober 2014 verstarb und den sie sogar duzt: „Es stimmt mich traurig, dass Du es nicht mehr publiziert sehen kannst. [...] Ich bin sehr froh, dass ich mich zu Deinen Lebzeiten ehrlich dafür bedankt habe.“ Auch ist der ganze Roman seinem Andenken gewidmet (s. Widmung vorne). DAS erleichtert natürlich die Veröffentlichung eines solchen Werkes enorm. :-)

    Fazit: Der Roman enttäuscht mich leider auf ganzer Linie: unglaubwürdige Dialoge; hölzerne Gedankeneinschübe in Ich-Form, die den Lesefluss stören; unverständliche Banker-Sprache; NUR „Tell“, kein „Show“; Infodump ohne Ende; zu viele, klischeehafte und passive Figuren, keine wirkliche Hauptfigur und unklare Motivationen; keine Spannung und ein enttäuschender Schluss. Kurz (und ich entschuldige mich hierfür bei Verlag und Autor!): Leider der Flop des Jahrhunderts und ein Werk, das ich NICHT empfehlen kann.

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    P
    Pixibuchvor 2 Jahren
    Im Schatten der Lombardis


    Ein ganz besonderer Wirtschaftskrimi, in dem auch die Familienstrukturen nicht zu kurz kommen. Teilweise wurde ich an die Kultsierie Dallas aus den 80iger Jahren erinnert. Schon der Umschlag sticht heraus. Man sieht die Geldschein in 3 D. Die erste und letzte Seite sind Klappseiten, auch die sind mit Geldsscheinen übersät. Hier geht es um eine Schweizer Familienbank. Durch besondere Investitionen wird nun einer amerikanischen Investmentbank gegenüber der Betrag über 1 Milliarde in 8 Tagen fällig, Sollte dies eintreffen, würde das das Ende der Bank der Lombardis bedeuten. Der Senior dieser Bank, Francois Lombardi, hat mit 84 Jahren noch immer alle Fäden in der Hand als Patriarch. Am nächsten Tag wird der langjährige Geschäftsführer der Bank erschossen in seinem Büro aufgefunden. Der jüngere Sohn, Pascal, ist daraufhin spurlos verschwunden. Hoffnungsvoll wendet sich der Patriarch und sein Enkel Fabian an alte Freunde in China. Diese besitzen ebenfalls eine eigene Bank. Es wird hin und herdiskutiert, Sohn Christian und sein Vater werden sich nach einig, der Margin Call steht vor der Tür. Im Zuge der geschäftlichen Schwierigkeiten kommen auch noch einige familiäre Schwachpunkte ans Licht und auch der Firmenanwalt Joel Siverstone verhält sich auffällig. Leider hat das Buch sehr viele Fachbegriffe und ein Glossar fehlt. Deswegen muß der nicht fachkundige Leser immer wieder googlen, um sich in die Materie einzufunden. Ansonsten hat das Buch auf keiner seiner 780 Seiten Langeweile aufkommen lassen. Gekonnt hat es die Autorin verstanden, geschäftliches wie auch privates miteinander zu verbinden. Der Leser kam global von Genf nach New York, Dubai und Honkong. Exakt wurden dort auch vornehme Lokale beschrieben. Gerne hätte ich noch das weitere Vorgehen der nächsten Generation gewußt, aber die Autorin läßt sich hier bestimmt noch ein Türchen für eine Fortsetzung offen. Es heißt ja immer, dass Lesen bildet. Hier habe ich so einiges über das Bakngeschäft erfahren, was ich sonst nie gewußt hätte. Mit dem Buch hatte ich wirklich schöne Lesestunden.

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    foxydevilvor 2 Jahren
    Wirtschaftsthriller spannend erzählt

    Kurz zum Inhalt:
    Wir lernen hier in einem Wirtschaftsthriller eine Schweizer Familienbank kennen, welche finanziell unter Druck gerät.
    Neben diesem Fakt gibt es auch die Familiengeschichte welche als zweiter Handlungsstrang geschickt eingefädelt ist.

    Mein Eindruck:
    Ich fand das Thema sehr interessant und fand schnell in die Handlung was wahrscheinlich daran liegt das ich weniger Verständnisprobleme mit den Fachbegriffen hatte.
    Auch die Erzählweise fand ich eingängig und strukturiert.
    Es tauchten immer mehr Protagonisten auf, was mir erst schwer fiel sie alle einzuordnen.
    Auch waren diese Personen oftmals für mich schwer verdaulich ;o) da man wahrscheinlich in dem Bereich anders handlungsgeprägt ist.
    Unterschiedliche Handlungsorte, auf welche man vielleicht hätte etwas mehr eingehen können, aber gut…das ist persönliche Geschmackssache.
    Aber es wurde sehr spannend und es fesselte mich bis zum Ende, auch darüber hinaus.
    Kurzum: es wäre Spielraum für eine Fortsetzung.

    Mein Fazit:
    Ein spannend verpackter Wirtschaftsthriller, welcher durch einen guten Schreibstil auffiel.
    Allerdings ist es ein schwer zu lesendes Thema wenn man nicht aus der Bankbranche stammt.
    Dann kommt man um das Nach- Recherchieren nicht so ganz drum herum.
    Aus diesem Grund würde ich mit 4 Sternen bewerten

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    BeritPRs avatar
    Hier geht's zur Leseprobe.

    Hallo liebe Leser von LovelyBooks,

    Mein erstes Buch ist zwar bereits im Oktober 2015 erschienen, aber auch Autoren brauchen etwas Zeit, um die entsprechenden Plattformen und Partner zu finden.
    Jetzt ist es soweit, ich möchte Euch ganz herzlich zu meiner Leserunde für „Im Schatten der Lombardis“ einladen.
    Der Lübbe-Verlag hat sich netterweise dazu bereit erklärt, 20 Rezensions-Exemplare zur Verfügung zu stellen und sie den Gewinnern nach der Bewerbungsrunde zuzusenden.
    Da ich in Dubai lebe und von der deutschsprachigen Gemeinschaft viel Zuspruch, Unterstützung und Feedback erhalten habe, stelle ich privat für die Dubai-Leser weitere 5 Exemplare zur Verfügung. Diese werden natürlich auch von mir signiert.

    Wer mit den Lombardis und mir in die Metropolen der Finanzwelt – Genf, Zürich, New York, Hongkong, Dubai und Shanghai reisen und über Familie, Intrigen, Werte, Geschäfte oder verquickte Liebesbeziehungen diskutieren und dafür ein Rezensionsexemplar gewinnen möchte, sollte die folgende Frage beantworten:

    Wo würdest Du moralisch die Grenze ziehen, um Deinen Lebenstraum zu verwirklichen?

    Zwei Gedanken in Frageform, falls Ihr einen Hint braucht: Kann man „da mal aussteigen“, um die Karriereleiter raufzuklettern, den begehrten Job zu ergattern, einen Deal durchzubringen ..., um dann (wieder) moralisch zu werden?
    Wie stark darf der Druck in der Familie sein, wenn alle in der familieneigenen Firma arbeiten?

    Zum organisatorischen Aspekt:

    Die Bewerbungsrunde endet am 06. März und die 25 Gewinner gebe ich am folgenden Montag bekannt.
    Bitte schreibt mir bis spätestens Mittwoch, den 09. März, per PN oder Email Eure Anschrift. Wenn sich Gewinner bis dahin nicht melden, rücken andere vor. Die Unterthemen stelle ich am selben Tag online.
    Danach bleiben den Gewinnern und anderen Lesern gute zwei Wochen zum Schmökern.
    Die Leserunde wird am Samstag, den 19. März 2016 beginnen. Da mein Buch mit 784 Seiten sehr umfangreich ist, habe ich 5 Runden angesetzt. Am 23. April möchte ich die offizielle Leserunde beenden.
    Ich hoffe natürlich, dass ALLE mitmachen, die Interesse haben, und nicht nur die Gewinner eines Rezensions-Exemplars. Meine ersten Leser, die auch schon auf Amazon rezensiert haben, sind besonders herzlich eingeladen und selbstverständlich auch die, die bisher nicht rezensiert haben.

    Ich freue ich mich sehr auf Eure Bewerbungen, auf die Diskussion, Eure Gedanken zum Buch – in einem Wort – auf die Leserunde!

    Mehr Infos rund um die Lombardis und mich gibt es auf meiner Webseite http://www.beritpatonreid.com, auf Facebook https://www.facebook.com/beritpatonreid oder Instagram @beritdubai


    Herzliche Grüße aus dem sonnigen Dubai!
    Eure Berit Paton Reid
    S
    Letzter Beitrag von  Starbucksvor 2 Jahren
    Zur Leserunde
    F
    Es war mein erstes "Bankenbuch" und eine interessante Welt, die sich da aufgetan hat. Anfangs etwas langatmig konnte ich das Buch spaeter nicht mehr aus der Hand legen. Allerdings empfand ich die staendigen Wiederholungen als stoerend. Das Ende kam dann etwas zu schnell daher und ich haette gerne die Geschichte ohne "open end" gehabt.    
    "Im Schatten der Lombardis" ist ein anspruchsvolles und dennoch spannendes Buch und ermoeglicht einen Einblick in eine Welt, die einem sonst versperrt bleibt. Ich habe Lust auf mehr bekommen... 
    Zur Leserunde

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