Berkan Arslan Keine Geschöpfe Gottes

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Inhaltsangabe zu „Keine Geschöpfe Gottes“ von Berkan Arslan

Der Brief, den er von seiner Ex-Freundin Nora erhielt schrie um Hilfe! Ohne zu zögern, begab sich der Schriftsteller Alexander Kuller auf ihre Spur, die ihn geradewegs in Schwierigkeiten führte. Nora hatte sich einer Gruppe von rücksichtlosen Teufelsanbetern angeschlossen, denen sie nicht entkommen konnte. Alle Versuche, ihn aufzuhalten misslangen und er erreichte ihren Aufenthaltsort: Eine undurchsichtige, völlig abgeriegelte Kleinstadt. Wer sie betrat, hatte keine Möglichkeit sie zu verlassen – jedenfalls nicht lebend! Auch das machte ihm keine Angst. Aber dann erkannte er, dass das, was er in Erfahrung gebracht hatte, nicht der Wahrheit entsprach und die Teufelsanbeter sein kleinstes Problem waren. Ihn erwartete eine verwirrende Überraschung … Und von da an hatte er Angst!

Spannend bis zum Schluss

— Zantalia
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    Keine Geschöpfe Gottes
    Zantalia

    Zantalia

    16. November 2015 um 17:05

    Inhaltsangabe: Der Schriftsteller Alexander Kuller erhält einen merkwürdigen Brief seiner Ex-Freundin Nora, in die er nach all der Zeit immer noch verliebt war. Dieser Brief war ein Hilferuf. Alexander zögert nicht und begibt sich sofort auf die Suche nach seiner ehemaligen Liebe. Leider musste er feststellen, dass Nora sich einer Gruppe Teufelsanbeter angeschlossen hatte. Sein Weg zu ihr war sehr gefährlich, denn jemand versuchte Alexander immer wieder zu stoppen. Am Ziel angelangt, einer kleinen Stadt, musste er feststellen, dass dies mehr einem riesengroßem Gefängnis glich, wer diese Stadt einmal betrat kam aus ihr nicht mehr lebendig heraus. Dies alles wäre noch nicht so schlimm und bereitete dem Schriftsteller weniger Angst, aber was er dann erfahren musste lies ihm das Blut in den Adern gefrieren - Die eiskalte Wahrheit verborgen tief in dieser Stadt.  Charaktere: Alexander Kuller: Ein Autor, der keine Gefahren scheut. Er ist mutig, hat seinen eigenen Kopf und wenn er sich etwas vorgenommen hat, dann ist ihm kein Weg zu schade an sein Ziel zu gelangen. Schreibstil: Der Autor schriebt in der Ich-Form, was mir zunächst etwas Schwierigkeiten bereitete. Aber auch dies ließ sich nach ein paar Seien überwinden und danach lässt sich diese Lektüre flüssig lesen. Gefallen an dem Schreibstil hat mir die Möglichkeit, die Gedanken, die natürlich ziemlich frech waren, zu veräußerlichen. Somit erhält das Buch einen gewissen Humor und Charme.  Positiv: - Humor und Charme kombiniert mit einem ernsten Thema und viel Spannung -Grandiose Überraschung  -Fesselnd bis zum Schluss Negativ: - Schreibstil anfänglich etwas gewöhnungsbedürftig - Ein paar Stellen in dem Buch könnten ausgebaut werden Fazit: Ein Buch mit Spannung, Witz, Humor, Gefahren und einer unscheinbaren Wendung. Mir persönlich gefiel dieses Buch, auch wenn man an einigen Stellen weiter in die Tiefe gehen könnte und auch der Schreibstil, wie oben schon erwähnt anfänglich gewöhnungsbedürftig ist. Von der ersten bis zur letzten Seite war ich gebannt von der Lektüre und kann auch diese daher weiterempfehlen. Berkan Arslan versteht sich darin seine Leser zu fesseln und dennoch einem ein Lächeln in das Gesicht zu zaubern.

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