Berlie Doherty Dear Nobody

(33)

Lovelybooks Bewertung

  • 35 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 1 Leser
  • 7 Rezensionen
(0)
(7)
(11)
(10)
(5)

Inhaltsangabe zu „Dear Nobody“ von Berlie Doherty

Helen und ihr Freund Chris stehen kurz vor dem Schulabschluß, als Helen entdeckt, daß sie schwanger ist. Wie vor den Kopf geschlagen versuchen sie das Ganze zunächst einfach zu verdrängen. Die beiden fühlen sich dem nicht gewachsen und haben Angst vor der ungewissen Zukunft. Doch allen Schwierigkeiten zum Trotz weiß Helen eines ganz genau: Sie will dieses Kind zur Welt bringen. Aber sie braucht auch Zeit, um zu verstehen, was das letztendlich bedeutet... Für ›Dear Nobody‹ erhielt Berlie Doherty 1991 die Carnegie Medal, die höchste britische Auszeichnung.

Für zwischendurch find ich es ganz okay

— CherryLestrange
CherryLestrange

oberflächliche Charakter die irgendwann nervig werden dazu eine nicht ausgearbeitete Story

— ErzaCloud
ErzaCloud

Stöbern in Jugendbücher

Fangirl

Fangirl ist ein absolutes Wohlfühlbuch, mit einer Geschichte die berührt.

buecherkompass

Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen

Sehr melodisch geschrieben. Man taucht in eine andere Welt und möchte mit ihr verschmelzen. Großes Lob an die Übersetzung.

Almilozi

Das Reich der Sieben Höfe – Flammen und Finsternis

Schon jetzt eins meiner Jahreshighlights!

steffis_bookworld

Auf ewig dein

Nett, mehr aber nicht. Kein Lese-Muss!

lex-books

Wir fliegen, wenn wir fallen

Wir alle sollten uns eine so einzigartige Liste machen.

Sunshine24

Amrita. Am Ende beginnt der Anfang

Grandiose Grundidee mit vorbildlicher Absicht, aber leider eine schlechte Umsetzung.

baeliciousbooks

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Eine Liebesgischichte die vorwiegend Tiefen hat

    Dear Nobody
    CherryLestrange

    CherryLestrange

    23. July 2017 um 17:22

    Ich habe das Buch sehr günstig bekommen und beurteile es deswegen vielleicht besser als es die tun würde, die den vollen Preis dafür zahlten. In dem Buch geht es um Helen und Chris, die kurz vor dem Highschool Abschluss stehen, als Helen feststellt, dass sie von Chris schwanger ist. Anfangs ist es sehr schwierig für Helen, weil sie wenig positive Unterstützung ihrer Eltern kriegt und auch die Beziehung zu Chris immer mehr bröckelt. Das Buch ist hauptsächlich aus Chris`Sicht geschrieben, nur zwischendurch kommen Briefe von Helen, die sie an ihr ungeborenes Baby schreibt, vor.Den Schreibstil finde ich gut und ich hab das Buch auch sehr schnell durchgelesen. Es ist mal ein interessanter Blickwinkel, den ich nicht nachvollziehen kann, weil ich in den jeweiligen Situationen ganz anders entschieden hätte. Daher halte ich nicht allzu viel von Helens Persönlichkeit. Allerdings bin ich immer offen für andere Blickwinkel und würde das Buch jetzt nicht deswegen schlecht bewerten.

    Mehr
  • realitätsnaches Buch, sehr schlicht erzählt

    Dear Nobody
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. June 2013 um 20:25

    Zitat: "Was ist überhaupt die reale Welt? Vielleicht ist Realität ja nichts weiter als das, was man zu einer bestimmten Zeit denkt oder erlebt." (S. 155) Erster Satz: Vielleicht sehnen wir uns alle danach, den Horizont hinter uns zu lassen, ins All vorzustoßen, in unbekannte Gefilde zu gelangen und uns dort draußen selbst zu finden. EIGENE MEINUNG "Dear Nobody" ist eine Neuauflage des dtv Verlags vom 1991 erschienenem gleichnamigen Roman und befasst sich eindringlich und auf unglaublich realistische Art und Weise mit dem Thema Jugendschwangerschaft. In leisen Tönen schildert die Autorin Berlie Doherty die Reise von Chris und Helen und bringt Gefühle, Hoffnungen und Probleme, die eine ungeplante Schwangerschaft für ein junges Paar mit sich bringt, authentisch herüber. Dafür braucht sie keine großen Worte oder Ereignisse, sie schafft es ganz einfach, den Leser zu berühren und nachdenklich zu machen. Ihr Schreibstil hat mich sehr fasziniert - mit viel Liebe zum Detail beschreibt sie Kleinigkeiten wie zum Beispiel den Film, der im Hintergrund eines Gespräches läuft; ihr Tonfall ist ein wenig nostalgisch. Im Gegensatz zum Trend gibt es in diesem Buch keine Perspektivenwechsel zwischen den Protagonisten, obwohl es sich natürlich offensichtlich anbietet. Trotzdem kommt keine Sichtweise zu kurz, da Berlie Doherty immer wieder Briefe, die Helen an Nobody - so nennt sie ihr ungeborenes Kind - schreibt, in den Erzählfluss einschiebt. So wird trotz der Ich-Perspektive, aus der Chris berichtet, auch ihre Sichtweise glaubhaft vermittelt. Die Charaktere sind allesamt sehr realistisch dargestellt. Sie sind Menschen, keine fehlerfreien, wunderschöne Kreaturen, sondern echte Menschen mit Schwächen, Ängsten, Ecken und Kanten. So wird im Verlauf des Buches jedem Charakter durch seine eigene persönliche Geschichte Leben eingehaucht. Auch wenn mir als Leser nicht jede Person so sympathisch war, konnte ich letztendlich fast jeden verstehen. Als ich das Buch das erste Mal in die Hand genommen habe und die ersten 150 Seiten gelesen habe, habe ich mit den beiden gelitten, konnte mit ihnen fühlen und fühlte mich einfach nur - leer, aber nach Weglegen und wieder neu in die Hand Nehmen konnte ich nicht mehr mit den Charakteren fühlen und las es aus einer sehr distanzierten Perspektive. Beim Lesen erinnert "Dear Nobody" ein wenig an eine Schullektüre. Für mich ist das nicht Negatives, im Gegenteil, ein Großteil der Bücher gefallen mir sogar - bevor sie dann wochenlang im Unterricht zerpflückt werden. FAZIT Dear Nobody ist ein tolles Buch, das sich vor allem durch seinen Realismus auszeichnet und das Thema der Jugendschwangerschaft sehr gut trifft. Vollkommen klischeelos und ohne den moralischen Zeigefinger zu heben kommt dieses Buch daher, wird dadurch aber leider hin und wieder etwas dröge. Trotzdem: eines der realitätsnahesten und glaubhaftesten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe. 4/5 Sterne!

    Mehr
  • Dear Nobody

    Dear Nobody
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. June 2013 um 18:45

    Meinung Ein Buch das mich nicht überzeugen konnte. Charaktere Es dreht sich alles um Chris und Helen. Beide sind jung und frisch verliebt. Allerdings wird das junge Glück bald getrübt, denn Helen wird schwanger und schnell steht für sie fest das sie das Kind behalten möchte. Sie hat allerdings mit vielen Widerständen zu kämpfen. Ihre Familie ist absolut nicht begeistert und auch Chris hapert mit sich und der Situation. Ich wurde leider mit beiden Charakteren, also mit Helen sowohl mit Chris nicht warm. Bis zum Ende des Buches sprang der Funke leider nicht über. Schreibstil & Aufbau Der Schreibstil ist sehr einfach und jugendgerecht gehalten. Für mich teilweise zu einfach. Gerade die Sätze waren die größte Zeit sehr kurz und knapp. Aufgebaut ist das Buch in Kapitel wobei es zwischendrin immer aus den Perspektiven von Helen und Chris wechselt. Gleichzeitig gibt es zwischendrin immer wieder Briefe die Helen an ihr Ungeborenes schreibt. Daher auch der Buchtitel "Dear Nobody". Fazit Ich liebe Bücher über Schwangerschaft von Jugendlichen. Mich interessiert dieses Thema schon ewig und daher war ich sehr auf dieses Buch gespannt. Vorweg muss ich sagen das die Erstauflage 1997 erschien und diese Auflage lediglich ein neues Cover hat. Die Handlung konnte mich leider nicht mitreißen und auch mit den Charakteren konnte ich einfach nicht warm werden. Auch der Schreibstil war mir teilweise zu leicht gehalten. Die extrem kurzen Sätze haben mich teilweise schon leicht genervt. Trotzdem habe ich diesem Buch 2 Sterne gegeben weil ich mir vorstellen könnte das es dem ein oder anderen trotzdem gefallen könnte.

    Mehr
  • Rezension zu "Dear Nobody" von Berlie Doherty

    Dear Nobody
    Dear_Nobody

    Dear_Nobody

    Ein jugendliches Mädchen wird von ihrem Freund schwanger. Das junge Glück hat Schwierigkeiten mit der Situation umzugehen. Ein Problem, das in unserer heutigen Gesellschaft stark verbreitet ist. Um sich Ratschläge über die Lösung dieses Problems zu holen sprechen Helen und Chris mit Personen aus ihrem Umfeld, die schon einmal in einer solchen Lage waren. Doch anstatt das sich das Verhältnis der beiden Jugendlichen verbessert, verlässt Helen ihren Freund. Das macht die Lage brenzliger. Das Thema dieser Lektüre ist hochaktuell und wichtig. Mit dem Buch wollte die Autorin die Situation vieler Jugendlicher schildern und es soll als Anschauungsunterricht für die Jüngeren fungieren. Die Idee an sich ist gar nicht schlecht. Allerdings hapert es meiner Meinung nach an der Umsetzung. Denn mit dem Handlungsverlauf erzeugte Berlie Doherty bei mir nur Langeweile. Wenig spektakulär schildert sie die Handlung wie eine Kindergartengeschichte. Der einfache Schreibstil liegt mir nicht wirklich. Von der Idee her gut, die Umsetzung ist leider wenig gelungen. Immerhin ein wenig interessant ( aufeinandertreffen beider Familien), sodas man das Buch dann doch nicht weglegt. Deshalb 2 Sterne.

    Mehr
    • 2
  • Rezension zu "Dear Nobody" von Berlie Doherty

    Dear Nobody
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. December 2009 um 19:16

    Das, was mir an dem Buch am allermeisten gefällt ist die abwechselnde Sicht des Erzählers. Chris, der wie in einem Tagebuch, die ganze Geschichte einfach nacherzählt und Helen, die Briefe an "Nobody", ihr ungeborenes Kind, schreibt. Das ist für mich wirklich eine schöne Art zu erzählen. Außerdem werden viele Metaphern benutzt, die generell zum Nachdenken anregen. Die Story an sich hat mich leider nicht allzu sehr begeistert. Helen ist wahrscheinlich mein meist gehasster Buch-Charakter. Ich fand sie einfach nur nervig und leider auch teilweise sehr unreif. Außerdem fand ich besonders den Anfang einfach nur stinklangeweilig und ich musste mich total dazu durchringen, dass Buch überhaupt zu Ende zu lesen. Die Monate Juni - August habe ich auch eigentlich mehr überflogen. Aber es ist auch einfach nicht mein Buchgeschmack. Ich wäre normalerweise nie auf die Idee gekommen, solch ein Buch zu lesen. Wir haben es im Englischunterricht behandelt.

    Mehr
  • Rezension zu "Dear Nobody" von Berlie Doherty

    Dear Nobody
    Poca Palomita

    Poca Palomita

    29. May 2009 um 09:44

    Eine Geschichte über das Schicksal zweier junger Menschen, die am Anfang ihrer großen Liebe stehen. Die Welt scheint in Ordnung und es könnte nicht schöner sein, doch dann passiert es! Der schönste Moment des jungen Liebespaares wird zum Wendepunkt! Ein Baby ist unterwegs! Dieses Buch beschreibt die schwierige Situation zweier Jugendlicher, die durch Gedankenlosigkeit ein Kind zeugen. Wie geht das Leben weiter? Was denken alle von mir? Wie sollen wir das schaffen? Gibt es überhaupt noch ein Wir? Sehr gefühlvoll und authentisch geschrieben.

    Mehr
  • Rezension zu "Dear Nobody" von Berlie Doherty

    Dear Nobody
    Ninifee

    Ninifee

    13. May 2008 um 22:11

    Interessantes Buch für Teenager. Nicht spektakulär, aber weglegen will man es auch nicht.