Bernadette Binkowski Heiß und geil - 6: 10 scharfe Erotikstorys

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Inhaltsangabe zu „Heiß und geil - 6: 10 scharfe Erotikstorys“ von Bernadette Binkowski

Scharfer Sex in Teil 6! Erneut gibt es 10 lustvolle Geschichten von Bernadette Binkowski! Enthält die Storys: Zwei Freundinnen am Gloryhole geiler Sex-Trip Harter Sex mit einem Fremden Die Chefin zur Belohnung Seitensprung im Wald Zur Strafe von fünf Kerlen genommen Verführt von einem Paar Eine scharfe Geschäftsreise Die lüsternen Wünsche der schwarzen GIs Ein verdorbenes Luder ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte, die nur für Personen ab 18 Jahren geeignet sind! Sie haben keinen Kindle? Macht nichts! Sie können die Geschichte auch ohne Kindle lesen. Nutzen Sie hierfür einfach die von Amazon bereitgestellte App!

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— EvyHeart
EvyHeart
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    Heiß und geil - 6: 10 scharfe Erotikstorys
    EvyHeart

    EvyHeart

    07. September 2016 um 23:44

    Den Titel des Buches fand ich verwirrend, weil ich dachte, dass es sich um die Geschichten Nr. 6 bis 10 handelt. Stattdessen ist es der sechste Teil einer Reihe von je 10 Kurzgeschichten."Zwei Freundinnen am Gloryhole" berichtet vom Pornokino-Besuch zweier Freundinnen. Während eine schüchtern ist, ist die andere offensiv. Es ist schade, dass die Geschichte nicht so intensiv ist, wie sie sein könnte - unsere schüchterne Hauptfigur wird zu schnell zu mutig."geiler Sex-Trip" besticht trotz des Tippfehlers im Titel (!) mit einer interessanten Geschichte. Ein Ehepaar fährt nach Berlin und ist davon so angetörnt, dass sie überall Sex haben. Ich finde es gut, dass die Hauptfiguren eingespielt, erfahren wirken und es genießen. Auch wenn zuviel Sex enthalten war, gefällt mir die entspannte Grundhaltung."Harter Sex mit einem Fremden" beschreibt ein Erlebnis im Schwimmbad. Die Rahmenhandlung ist ein bisschen zu einfach skizziert und ich fand es zu heftig, aber das Thema ist interessant."Die Chefin zur Belohnung" ist mit 23% die längste Geschichte des Bandes. Der Schwerpunkt liegt auf zwei fülligen Frauen. Die eine ist die krimielle Chefin, die unser Haupt-Mann verführen will, die andere ist die Finanzprüferin, die gehänselt wurde und nun die Aufmerksamkeit der Hauptfigur genießt. Der Protagonist konnte sich leider nie entscheiden, ob der die Körperfülle der Frauen gut findet, sodass sich einige, abwertende Vokabeln finden. Wer darauf steht, wird es genießen..."Seitensprung im Wald" ist geradlinig erzählt und mir zu einfach und zu gemein. Mann hat ein Date, das langweilig ist und verführt eine andere Frau. "Zur Strafe von fünf Kerlen genommen" ist noch deutlicher, als ich erwartet hatte. Ich finde die Geschichte grenzwertig, weil nicht klar ist, ob die Frau das tatsächlich möchte. Mann findet heraus,dass seine hübsche Freundin auf einer Sexseite Annoncen schaltet und lässt sie, Erpressung sei dank, von fünf Männer "beglücken", als Höhepunkt, bevor er sich von ihr trennt. Ich finde die Grundkonstellation toll, aber die Ausführung ist mir nicht sympatisch."Verführt von einem Paar" zeigt einen Akt im Park. Die erste Szene führt den Leser in die Irre, was ich gut finde, danach wird getan, was getan werden muss."Eine scharfe Geschäftsreise" ist die zweite Geschichte, die im Bereich "Arbeit" spielt. Wir erleben mehrere Akte einer Frau, die auf einer Geschäftsreise ist."Die lüsternen Wünsche der scharfen GIs" hat sein Potential verschenkt. Die Geschichte beginnt in einem Jazzclub, in dem sich die Hauptfiguren von amerikanischen Soldaten verführen lassen. Freunde des "potenten Afroamerikaners" werden ihre Freude haben. Leider wird das Setting nicht ausgenutzt und statt Charme gibt es viele Akte."Ein verdorbenes Luder" hat eine interessante Energie: Frau verführt Mann, weil dessen Freundein (ihrer Meinung nach) zu langweilig ist. Die Grundidee ist toll und die Stimmung gefällt mir. Aber leider fehlt die Pointe, die sich angeboten hätte.Alle Geschichten haben einen guten Ausdruck mit mittelmäßig vielen vulgären Wörtern und die Protagonisten sind nicht zu naiv. Die Geschichten sind interesant komponiert, steuern nicht zu schnell auf das Unvermeidliche hin. Das finde ich gut. Dennoch: Ihr Ziel ist klar.

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