Bernadette Calonego

 3.6 Sterne bei 66 Bewertungen
Autorin von Die letzte Erkenntnis, Oh, wie schön ist Kanada! und weiteren Büchern.
Bernadette Calonego

Lebenslauf von Bernadette Calonego

Bernadette Calonego wurde in Stans/Schweiz geboren. Sie lebt und arbeitet seit dem Jahr 2000 als Schriftstellerin und freie Auslandskorrespondentin in Vancouver/Kanada. Unter anderem schreibt sie für die “Süddeutsche Zeitung” in München, den “Standard” in Wien, den “Tages-Anzeiger” und die “Finanz und Wirtschaft” in Zürich und eine Reihe wichtiger deutschsprachiger Medien. Sie hat auch Geschichten in folgenden Zeitungen und Magazinen veröffentlicht: GEO, Vogue, SZ-Magazin, Neue Zürcher Zeitung, natur + kosmos, foto magazin, Börse Online, EMMA, abenteuer + reisen, Häuser, Weltwoche, das österreichische Wochenmagazin Profil u.a. Werdegang: Studium moderner Sprachen an der Universität Fribourg/Schweiz. Redakteurin bei Reuters in Zürich. Von 1990 bis 2000 Auslandskorrespondentin der “Süddeutschen Zeitung” und des “Standard” in der Schweiz. Oktober 2005: Veröffentlichung des Thrillers “Nutze deine Feinde” im Bloomsbury Berlin Verlag. August 2007: Veröffentlichung des Thrillers “Unter dunklen Wassern” im Bloomsbury Berlin Verlag. Beide Bücher sind als englische Übersetzungen erhältlich unter den Titeln “The Zurich Conspiracy” und “Under Dark Waters” im Verlag AmazonCrossing. November 2011: Veröffentlichung des Buches “Oh, wie schön ist Kanada!” im Ullstein-Verlag. Juli 2015: Veröffentlichung des Spannungsromans “Die Bucht des Schweigens” im Verlag Amazon Publishing. Mai 2016: Die englische Version von “Die Bucht des Schweigens” erscheint unter dem Titel “Stormy Cove”. September 2016: "Die Fremde auf dem Eis", ein Krimi, der in der Arktis spielt, kommt auf den Markt.

Alle Bücher von Bernadette Calonego

Sortieren:
Buchformat:
Bernadette CalonegoDie letzte Erkenntnis
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Die letzte Erkenntnis
Die letzte Erkenntnis
 (23)
Erschienen am 17.10.2017
Bernadette CalonegoOh, wie schön ist Kanada!
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Oh, wie schön ist Kanada!
Oh, wie schön ist Kanada!
 (20)
Erschienen am 10.11.2011
Bernadette CalonegoDie Fremde auf dem Eis
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Die Fremde auf dem Eis
Die Fremde auf dem Eis
 (10)
Erschienen am 20.09.2016
Bernadette CalonegoDie Bucht des Schweigens
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Die Bucht des Schweigens
Die Bucht des Schweigens
 (10)
Erschienen am 21.07.2015
Bernadette CalonegoNutze deine Feinde
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Nutze deine Feinde
Nutze deine Feinde
 (2)
Erschienen am 30.10.2006
Bernadette CalonegoUnter dunklen Wassern
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Unter dunklen Wassern
Unter dunklen Wassern
 (1)
Erschienen am 10.06.2011
Bernadette CalonegoUnter dunklen Wassern
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Unter dunklen Wassern
Unter dunklen Wassern
 (0)
Erschienen am 15.12.2017
Bernadette CalonegoUnter dunklen Wassern: Krimi
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Unter dunklen Wassern: Krimi
Unter dunklen Wassern: Krimi
 (0)
Erschienen am 10.11.2014

Neue Rezensionen zu Bernadette Calonego

Neu
Ninasan86s avatar

Rezension zu "Die letzte Erkenntnis" von Bernadette Calonego

Der Vergangenheit entflieht man nicht...
Ninasan86vor 6 Monaten

Zum Inhalt:

Auf der Suche nach dem Mörder seines Bruders stößt der kanadische Regisseur Lester Debuisson auf die Fälle von drei führenden Wissenschaftlern, die scheinbar zufällig im selben Jahr in ihren Heimatländern Schweiz, Deutschland und Italien ums Leben kamen. Er macht sich heimlich nach Europa auf, in der Hoffnung, die Zusammenhänge zwischen den Todesfällen aufzuklären. Bald erkennt er, dass er es mit mächtigen Gegnern zu tun hat.

Tia Brekmann reist auf eine kanadische Pferderanch und will dort mit ihrem Freund Urlaub machen. Sie ist auf der Flucht vor einem Trauma: Ihr Vater war einer der Wissenschaftler und wurde in ihrer Anwesenheit vor ihrer Haustür kaltblütig niedergeschossen. Statt der erhofften Erholung wird sie in verstörende Ereignisse im Umfeld der Ranch hineingezogen, und plötzlich werden die Mörder ihres Vaters auf sie aufmerksam …




Über die Autorin:

Bernadette Calonego wurde in Stans/Schweiz geboren. Sie lebt und arbeitet seit dem Jahr 2000 als Schriftstellerin und freie Auslandskorrespondentin in Vancouver/Kanada.

Unter anderem schreibt sie für die “Süddeutsche Zeitung” in München, den “Standard” in Wien, den “Tages-Anzeiger” und die “Finanz und Wirtschaft” in Zürich und eine Reihe wichtiger deutschsprachiger Medien.

Sie hat auch Geschichten in folgenden Zeitungen und Magazinen veröffentlicht: GEO, Vogue, SZ-Magazin, Neue Zürcher Zeitung, natur + kosmos, foto magazin, Börse Online, EMMA, abenteuer + reisen, Häuser, Weltwoche, das österreichische Wochenmagazin Profil u.a.
Für den Schweizer Rundfunk berichtet sie regelmäßig aus Kanada.

Mehr über die Autorin erfahrt ihr auf ihrer Homepage, ihrer Facebookseite und auch auf Instagram.




Mein Fazit und meine Rezension:

Lester Debuisson glaubt nicht, dass der Tod seines Bruders ein Zufall war, doch niemand will ihm seine Theorie glauben. Ein Grund mehr für den kanadischen Regisseur zu recherchieren und dabei kommt ihm die geheimnisvolle schöne Frau gerade recht – denn sie hat Informationen, die ihm weiterhelfen können. Diese führen ihn hin zu berühmten Wissenschaftlern, die kurz hintereinander verstorben sind. Doch was verbindet sie?

Tia Brekmann beginnt ein neues Leben und doch kann sie ihr altes Leben und ihre alte Identität nicht einfach ablegen, zu tief sitzt der Schmerz und auch der Schock, den der plötzliche und gewaltsame Mord ihres Vaters hinterlassen haben. Auf einer Pferderanch sucht sie Erholung und vor allen Dingen Ablenkung, doch die Ablenkung, die sie dort bekommt, hätte sie sich niemals vorstellen können …

Der kanadische Regisseur hat ein großes Projekt zu stemmen, doch er kann sich nicht darauf konzentrieren. Noch immer nagt der plötzliche Tod seines Bruders an ihm. Hätte er etwas tun können? Hätte er es kommen sehen müssen? Als er an dessen Aufzeichnungen kommt, stößt er auf Recherchen und Fragen, die ihn einfach nicht mehr schlafen lassen und den Leser auch nicht. Viel zu viel ist schon geschehen, viele Namen tauchen auf, viele Rätsel werden aufgeworfen. Doch wohin führt uns das alles?

Als ich mich mit Lester auf die Suche begeben habe, wusste ich nicht, was mich erwartet. Mir hat der spannende Auftakt sehr gefallen, doch mit der Zeit kam ich ehrlich gesagt gar nicht mehr hinterher. Zu viele neue Personen und Tatsachen wurden ins Spiel gebracht, dass ich irgendwann den Überblick leicht verloren habe – zumal jede einzelne Person wichtig ist und neue Informationen mit in die Geschichte bringt.

Dann gibt es da auch noch Tia Brekmann, eine Frau, die ihre Identität geändert und ihr Leben nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters vollkommen verändert hat. Sie treffen wir das erste Mal auf den Weg in den wohlverdienten Urlaub an. Doch dieser Urlaub hat es wirklich in sich, denn so abgeschieden und erholsam oder gar romantisch, wie man es sich vorstellen könnte, ist die Pferderanch beileibe nicht. Schon bald gerät auch sie in Gefahr, weiß aber nicht, wer hinter all dem steckt und auch wir Leser tappen sehr lange im Dunklen, bis sich die ersten lichten Momente zeigen.

Sehr schön herausgearbeitet wurden hier allerdings die Gefühle von Tia. Der gewaltsame Tod ihres Vaters lässt sie einfach nicht mehr los und hat sie in ein tiefes Loch geworfen, aus welchem sie einfach nicht mehr rauskommt. Nur zu deutlich haben wir Leser teil an ihrer Gefühlswelt, spüren ihre Angst, die sich in Panik steigert, ihre Vorsicht, die auch als Paranoia verstanden werden kann und die Ohnmacht, all das zu begreifen, was da vor sich geht. An einigen Stellen habe ich mir sogar überlegt, ob man die Geschichte besser nicht nur aus einer Perspektive geschrieben hätte – also nur aus Tias Perspektive und Lester ganz weggelassen hätte.

Alles in einem kann ich sagen, dass mich der Roman wirklich unterhalten und gefesselt hat, doch muss ich einen Punkt Abzug geben, da mich die vielen Charaktere ab einem gewissen Zeitpunkt einfach nur noch verwirrt haben und ich den Überblick tatsächlich verloren habe. Weniger wäre hier vielleicht mehr gewesen. Trotz allem kann ich sagen, dass mich auch dieser Thriller von Bernadette Calonego nicht enttäuscht hat und mir spannende Lesestunden beschert hat. 

Kommentieren0
3
Teilen
E

Rezension zu "Die letzte Erkenntnis" von Bernadette Calonego

Für einen Thriller nicht spannend genug
EmmaWoodhousevor 8 Monaten

In dem Buch werden parallel zwei Geschichten erzählt. Einmal die von Lester Debuisson, dessen Bruder vor vier Jahren gestorben ist. Als er das alte Tagebuch seines Bruders zugespielt bekommt, stösst er auf drei Mordfälle an Wissenschaftlern aus der Schweiz, Italien und Deutschland und den Namen einer Person, durch die er sich Aufklärung erhofft. Er setzt diese Fälle in einen Zusammenhang mit dem Tod seines Bruders und begibt sich so auf die Reise nach Europa.


Parallel dazu lernen wir Tia Brekman alias Carmen Togg kennen, die als Tochter des ermodeten Schweizer Wissenschlaftlers nach dessen Tod auf eine Pferderanch in Kanada reist und dort unter neuer Identität Ablenkung sucht. Dort angekommen, bekommt sie peu a peu mit, dass auf der Nachbarsranch etwas nicht mit rechten Dingen zu geht.

Ich fand die Idee hinter dem Buch und die vielen Handlungsstränge sehr gut, nur waren mir die Charaktere leider oft nicht nachvollziehbar genug und somit auch die Handlung teils etwas holprig. Bei Lester hätte ich mir oft einen tieferen Einblick in seine Gefühlswelt gewünscht und die Beweggründe, die ihn angetrieben haben, eine so weite und teilweise anstrengede Reise auf sich zu nehmen. Erinnerungsfetzen an seinen Bruder hätten hier zum Beispiel für mehr Nähe zum Charakter gesorgt, finde ich.

Tia fand ich in manchen Situationen zu sprunghaft, insbesondere was ihre Zuneigung zu Männern angeht, was dafür gesorgt hat, dass ich zu ihr keine wirkliche Empathie aufbauen konnte.

Ich finde die Bezeichnung Thriller für das Buch nicht ganz passend, da der Spannungsbogen nicht konstant genug war und die Cliffhanger nicht die gewünschte Pageturner-Wirkung hatten. Als Kriminalroman ist das Buch meiner Meinung nach durchaus gelungen.

Die Auflösung, die sogenannte "letzte Erkenntnis", als die Fäden zusammenliefen, fand ich widerum sehr gelungen. Im letzten Viertel nahm das Buch an Fahrt auf und auf den Täter wäre ich letztlich nicht gekommen.

Kommentieren0
0
Teilen
miissbuchs avatar

Rezension zu "Die letzte Erkenntnis" von Bernadette Calonego

Die letzte Erkenntnis. Bernadette Calonego
miissbuchvor 10 Monaten

Infos zum Buch

Titel: Die letzte Erkenntnis
Autor: Bernadette Calonego
Seiten: 396
Verlag: Edition M
Handlungsort: Kanada; Berlin, Deutschland; Luzern, Schweiz; D’Embraggio, Italien
Erstveröffentlichung: Oktober 2017

Infos zum Autor

„Bernadette Calonego wurde in Stans/Schweiz geboren. Sie lebt und arbeitet seit dem Jahr 2000 als Schriftstellerin und freie Auslandskorrespondentin in Vancouver/Kanada.Unter anderem schreibt sie für die “Süddeutsche Zeitung” in München, den “Standard” in Wien, den “Tages-Anzeiger” und die “Finanz und Wirtschaft” in Zürich und eine Reihe wichtiger deutschsprachiger Medien.“ (Quelle)

Rezension

Als erstes möchte ich mich herzlich bei Bernadette Calonego bedanken, die mir dieses Buch zur Verfügung gestellt hat. Ich muss zugeben, dass ich vorher noch keines ihrer Bücher gelesen habe. Die letzte Erkenntnis ist ihr 6. Buch wobei die Geschichten sehr vielseitig sind.

In die letzte Erkenntnis verfolgt der Leser zwei Handlungsstränge. Zum einen begleitet man Lester Debuission, einen angesehen kanadischer Schauspieler und Jung-Regisseur auf seiner Reise durch Europa. Zum einen möchte er sein neustes Werk bekannter machen, zum anderen hofft er, dass er den Tod seines Bruder aufklären kann. Dieser ist im gleichen Jahr, wie drei europäische Wissenschaftler gestorben und allem Anschein nach, gibt es eine Verbindung zwischen all den Toten.
Zum anderen ist man mit Tia Brekmann auf einer Ranch in Kanada. Sie möchte hier vor ihrer Vergangenheit fliehen und Abstand zum Tod ihres Vaters bekommen. Auf der Ranch passieren unerwartete Dinge und anstatt Erholung erhält sie ein spannendes Urlaubsprogramm.

Das Cover des Buches ist meiner Meinung nach sehr voll. Der dunkle Himmel spiegelt die Bedrohung, der Lester und Tia ausgesetzt sind wider. Das Haus sieht sehr verlassen aus und erinnert mich an keine Stelle des Buches. Für die Handlung rund um Lester ist es viel zu schlicht und unscheinbar. Für die Ranch auf der Tia verweilt scheint es viel zu klein zu sein. Dass diese Hütte auf dem Land steht kann man aber durch das Gras bekräftigen, ebenso durch das Windrad. Die Vögeln fliegen als wenn sie aufgeschreckt wurden. Im Großen und Ganzen finde ich das Cover sehr unruhig und bedrohlich. Die Schriftgrößen Farben sind hingegen gut gewählt und gut leserlich.

Der Einstieg ins Buch hat mir gut gefallen, auch wenn ich zugeben muss, dass der Prolog bei mir während des Lesens in Vergessenheit geraten ist und für mich der Prolog nur eine kleine Nebenhandlung des Buches ausmacht. Der Einstieg in die Geschichten der Protagonisten hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Man lernt die Personen direkt an einem wichtigen Ort des Buches kennen, erhält Einblicke in die Persönlichkeiten und bekommt so einen Eindruck von den Nebencharakteren. Die Beschreibung der Handlungsplätze erfolgte für mich etwas wenig detailliert. Ich habe keine genaues Bild der einzelnen Handlungsplätze und konnte mir die Umgebung der Ranch nur schwer vorstellen. Die Charaktere hingegen wurden sehr deutlich und lebendig beschrieben. Ich hatte direkt ein Bild im Kopf, auch wenn dieses ebenfalls eher schwammig ist. Besonders angenehm fand ich, dass das Buch viele Dialoge beinhaltet hat. So wurde die Geschichte lebendig und die Interaktion der einzelnen Charaktere untereinander hat stattgefunden. Der Schreibstil im Allgemeinen waren geprägt von kurzen und prägnanten Sätzen. Doch selbst hier hat Calonego in der Einfachheit noch Wörter gefunden, die ich in meinem Leben noch nie gehört habe und deren Bedeutung mir auch vollkommen unbekannt waren. Ich kann nicht behaupten, dass ich das Buch verschlungen haben, denn irgendwie bin ich immer wieder ins Stocken geraten.

Die unterschiedlichen Handlungen wurden meist immer ein ums andere Kapitel verfolgt. Also ein Kapitel für Lester, dann eines für Tia. Ich  fand gerade die Handlung auf der Ranch, die Konflikte mit der Nachbarranch und die Beziehungen der Mitarbeiter dort sehr interessant. Calonego hat es geschafft, dass man sich dort direkt wohlgefühlt hat.  Die „Ermittlungen“ von Lester waren auch durchaus interessant, allerdings habe ich hier manchmal die Zusammenhänge von Tip-Geber zu Tip-Geber nicht immer verstanden. Viele Personen sind doppelt aufgetaucht und waren auf einmal verschwunden ohne das ich direkt verfolgen konnte, wie Lester und diese Personen auseinander gegangen sind. Gerade in diesem Handlungsstrang hat mir der Zusammenhalt und die Menschlichkeit der Familie Debuisson sehr gut gefallen. Durch Calonego war es möglich an die Menschlichkeit in großen Persönlichkeiten zu glauben.

Das Buch hat mich im großen und ganzen gut unterhalten, obwohl ich der Meinung bin, dass es sich hierbei nicht um einen Thriller, sondern eher um einen Spannungsroman handelt. Für einen Thriller fehlte mir einfach die durchgängige Spannung. Auch wenn das Buch mich gut unterhalten hat, war es von einem Thriller doch weit entfernt. Ich vergebe gute 3 Sterne, da mir die Spannung doch einfach gefehlt hat.

Kommentieren0
0
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
BernadetteCalonegos avatar
Eine Ranch in Kanadas Steppe, Pferde, Cowboys - wer träumt nicht davon, einmal dort Urlaub zu machen? Die junge Schweizer Pianistin Tia Brekmann reist zur Ranch, um einem Trauma zu entfliehen. Ihr Vater wurde auf offener Straße erschossen.
Der Traumurlaub auf der Ranch wird indes zum Albtraum.
Ein Thriller, der halb in Kanada, halb in Europa spielt.
Zur Buchverlosung
BernadetteCalonegos avatar
Thriller, Kanada, Pferde, Ranch, Mord
BernadetteCalonegos avatar
Letzter Beitrag von  BernadetteCalonegovor einem Jahr
Schönen Dank fürs Mitmachen!
Zur Buchverlosung
BernadetteCalonegos avatar
Kanada, Krimis, Kälte: Mein neuer Kanada-Krimi spielt in der Arktis!
Zum Inhalt: Valerie Blaine kann ein dunkles Kapitel in der Vergangenheit ihrer Familie nicht mehr verdrängen – den gewaltsamen Tod ihrer Mutter während einer Arktis-Expedition. Ihr Vater, einst ein berühmter Eishockeyspieler, wollte nie über die Tragödie sprechen. Aber jetzt, nach dreißig Jahren, verschlägt es Valerie als Reiseleiterin mit einer Gruppentour in die Nähe des Unglücksortes. Und in die Nähe eines verwegenen Mannes. Im Inuit-Dorf Inuvik ist jedoch ein anderer Tod in aller Munde: Die Leiche einer jungen Frau wird am Rand der Eisstraße nach Tuktoyaktuk gefunden. Einige Tage später fliehen Inuit-Jäger, die einem Eisbären auflauern, vor einer riesigen Explosion auf dem Eis des Arktischen Ozeans. Weitere beunruhigende Ereignisse folgen ... die örtliche Polizei erhält Verstärkung aus der Hauptstadt, die Ermittler stoßen bei der Aufklärung der Vorfälle auf erschreckende Geheimnisse. (Ich bin jetzt auch auf Instragram: https://www.instagram.com/bernadettecalonegoauthor/)
Zur Buchverlosung

Community-Statistik

in 104 Bibliotheken

auf 7 Wunschlisten

von 1 Lesern aktuell gelesen

von 3 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks