Bernard Cornwell Arthurs letzter Schwur

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Inhaltsangabe zu „Arthurs letzter Schwur“ von Bernard Cornwell

Blut ist der Götter Lohn. Arthurs Friedensherrschaft neigt sich dem Ende zu, es droht der Untergang der keltischen Reiche. Um die feindlichen Heere abwehren zu können, fordert die Priesterin Nimue ein hohes Opfer. Aber Arthur weigert sich, seinen eigenen Sohn hinzugeben. Mit Merlins Hilfe gelingt ihm das Unmögliche, der Sieg über die Sachsen. Doch längst schwelt die Glut im eigenen Land: Mordred, der Krüppelkönig, hasst seinen Vormund seit langem. Und in der Nacht, in der die Toten auf Erden wandeln, macht sich Nimue daran, mit Feuer und mit Blut die alten Götter wieder einzusetzen. Der letzte Band von Bernard Cornwells großer Artus-Trilogie.

Der Abschluss der grandiosen Arthur-Trilogie. Es ist bekannt, was passiert und dennoch ist es bis zum Ende spannend und sehr unterhaltsam!

— elane_eodain
elane_eodain

Ein spannendes Buch mit tollen Schlachten, aber einem für die gesamte Trilogie absolut enttäuschendem Ende.

— Akantha
Akantha

Das Buch konnte mich dieses Mal nicht wirklich fesseln. Es hatte sehr viele Längen. Viel schwächer als die Vorgänger...

— ErleseneBuecher
ErleseneBuecher

Krönender Abschluss einer tollen Arthur Serie

— henny379
henny379

ich hätte mir ein besseres Ende für Derfel und Arthur gewünscht :) Aber eine richtig gute Serie :)

— Chianti Classico
Chianti Classico

Schön | Traurig. Gut, wie hätte es auch sonst enden können... Die Artus Chroniken seien jedem empfohlen.

— Manu
Manu

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    Arthurs letzter Schwur
    ErleseneBuecher

    ErleseneBuecher

    19. August 2015 um 19:25

    Es ist geschafft. Der letzte Teil der Trilogie liegt hinter mir und ich muss sagen, es war ein harter Kampf. Das Buch konnte mich dieses Mal nicht wirklich fesseln. Klar, die Geschichte bleibt gut und wirklich interessant. England im sechsten Jahrhundert hat einiges zu bieten, viele Kämpfe, Intrigen, Umwälzungen und Helden. Auch die Protagonisten bleiben weiterhin eindrucksvoll. Aber (!) der Plot hatte dieses Mal soooo viele Längen. Da werden Kämpfe und Belagerungen über etliche Seiten genau und detailliert erzählt. Ich konnte kaum noch. Dann widerum ist der Kampf vorbei und ein paar Jahre werden plötzlich auf zwei, drei Seiten schnell zusammengefasst, so dass ich kaum folgen konnte. Und dann kam erneut ein langer, langer, ausführlicher Part. Das habe ich als sehr anstrengend empfunden. Ich konnte aber auch nicht abbrechen, da es ja auch nicht so schlecht war und ich vor allem wissen wollte, wie es mit Derfel, Arthur und Merlin weiterging. Die Spannung hielt also noch etwas an. Bewertung: 2,5 von 5 Punkten

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  • Eine Geschichte in 3 Büchern - Artus Sage

  • Unglaublich gut! Die beste Arthus Erzählung überhaupt!

    Arthurs letzter Schwur
    Emeraldknight

    Emeraldknight

    Wer etwas ins Mittelalter und die Sagengeschichten Britanniens verliebt ist, hat wohl wie ich schon unzählige Arthus-Versionen gelesen. Wenn man sich da als Autor dran heran traut, kann man in der Masse dieser Veröffentlichungen nur bestehen, wenn man neue Wege beschreitet. Bernard Cornwell gelingt mit dem Abschluss dieser Trilogie der ungeheuer schwere Spagat etwas Neues zu schreiben und dennoch alte Sagen und Mythen so genügend einfliessen zu lassen, dass man als Leser nicht enttäuscht ist. Cornwell versucht die Arthus Erzählung aus der historischen Warte darzustellen, jenseits von allen verträumten Legendendarstellungen. Wie hätte es damals wirklich sein können? Das muss die Frage sein, die sich Cornwell gestellt hat und als Leser muss man sagen: So, wie Herr Cornwell das schildert, könnte es tatsächlich gewesen sein. Dabei geht er (bei bekannten Personen und Handlungen) oft andere, eigene Wege, die durchaus zu gefallen wissen. Wie bei allen Cornwell Mittelalter Büchern ist auch hier der Fokus auf die Action und die Religion gerichtet. Schlachten und Kämpfe werden detailreich, bildgewaltig, real (blutig-abstossend) und dennoch glorios beschrieben (auch hier: Cornwell versucht hier einen Spagat zu machen zwischen dem blutigen und abstossenden Gemetzel und dem gloriosen Heldentum. Mir gefällt dies, doch ich könnte mir vorstellen, dass einigen das gloriose, heldenreiche Schlachten zu viel des Guten ist). Andererseits wird ein grosser Teil des Buches von der Religion und dem Kampf zwischen dem christlichen und dem heidnischen Glauben bestimmt, der damals wohl tatsächlich so stattgefunden hat. Man erfährt, wie die Christanisierung Britanniens stattgefunden haben könnte. Das Buch ist in der Ich-Form erzählt und darin ist Cornwell wirklich ein Meister seines Fachs. Die Schilderungen der Personen sind hier so gut gelungen, dass sie einem wirklich stark ans Herz wachsen. Als eine der Hauptpersonen gestern gestorben ist, hat dies mir auch gleich den Abend verdorben und dafür musste ich heute Tränen unterdrücken, aufgrund einer Szene, die unendliche Treue und Loyalität beinhaltete. Kurz: Meiner Meinung nach die beste Cornwell-Buchreihe überhaupt! Daumen hoch!

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    • 3
  • Grandios!

    Arthurs letzter Schwur
    Laiiavasiel

    Laiiavasiel

    11. April 2013 um 08:12

    Lange hab ich es hinaus gezögert das Buch zu ende zu lesen. Ich wollte einfach so lang wie möglich in der Welt von Arthur und Derfel und all den anderen verbringen! 
    Die Trilogie ist einfach großartig! Ich liebe die Saxon Stories, aber die Artus-Chroniken sind für mich sogar noch besser! Ein absolutes Muss für alle Cornwell- und Arthur-Fans! 

  • Episches I-Tüpfelchen einer meisterhaften Trilogie

    Arthurs letzter Schwur
    Stefan83

    Stefan83

    18. November 2012 um 15:34

    Nein, diesmal erspare ich mir den Sermon über Cornwells Meriten und eine knappe Kurzbeschreibung des Inhalts, da jeder, der die ersten beiden Bände der Artus-Trilogie gelesen hat, ohnehin weiß worum es geht und woran er bei dem britischen Autoren ist. Daher sollen wenige(r) Worte genügen, um es auf den Punkt zu bringen: „Arthurs letzter Schwur“ bildet den Abschluss einer Reihe, die mit den traditionellen Versionen der Grals-Legende vollkommen bricht und eine der ältesten Sagen Britanniens in einer Art und Weise präsentiert, wie man sie so noch nicht gekannt hat. Wo sich doch die meisten Erzählungen um die Ritter der Tafelrunde zumindest in einigen Punkten gleichen, ist es Cornwell gelungen, etwas gänzlich Neues auf Papier zu bringen, das sich jeglicher mythischer Einflüsse enthält, mittels der realistischen Erzählungen aber dafür umso nachhaltiger wirkt. Der Spagat zwischen Magie und Geschichte, er funktioniert bis ins letzte Detail. Die Figuren, heruntergeholt vom lichtdurchfluteten Sockel, sind derart menschlich gezeichnet, dass man gar nicht anders kann, als mitzuleiden, mitzufiebern, mitzulieben und letztlich auch zu hassen. Fernab vom Glanz üblicher Grals-Geschichten hat Cornwell ein Epos zu Papier gebracht, das in erster Linie das frühe Mittelalter in England zum Leben erwecken will und sich dabei nur zufällig der bekannten Figuren bedient. Und auch diese erkennt man hier nicht wieder. Merlin ist ein verrückter, verdreckter Druide mit Wahnvorstellungen. Artus ein genialer Stratege ohne Ambitionen auf eine Krone. Lancelot ein feiger, ehrloser Geck ohne Rückgrat. Und erzählt wird die Geschichte rückblickend aus der Sicht eines einfachen Soldaten. Womit natürlich auch der Boden für Cornwell bereitet ist, dem hinsichtlich der minutiösen Beschreibung einer Schlacht wohl kein anderer Autor dieser Welt das Wasser reichen kann. Im Gegensatz zu der „Sharpe“-Reihe oder Büchern wie „Das Zeichen des Sieges“ lebt die Artus-Trilogie aber noch weit mehr von ihren Figuren. Und auch nirgendwo sonst sind sie dem englischen Autor derart gut gelungen. Inmitten des Konflikts zwischen aufkommenden Christentum und alter Götterkulte erzählt er eine Geschichte, die man weniger mitliest, als vielmehr miterlebt. Es geht um Verrat, Ehre, Treue, Liebe, Freundschaft. Um Eide, die nicht gebrochen werden dürfen. Und um Pakte, die geschlossen werden müssen, um das Überleben zu sichern. Kurz: Cornwell beschreibt das düstere frühe Mittelalter, wie es hätte sein können. Und düster, ja streckenweise schon hoffnungslos finster, ist besonders der letzte Band der Reihe geworden. Nach und nach scheint sich alles zum schlimmsten zu wenden, die Lage für Artus und seine Getreuen immer aussichtsloser zu werden. Und dem Leser ist, nicht nur aufgrund des Titels, klar, dass das Ganze nicht gut ausgehen kann und wird. Doch gerade diese Tatsache, scheint das Buch noch umso spannender zu machen. Man weiß, dass der Traum vom friedlichen Britannien nicht in Erfüllung gehen kann, dass Mordred verloren ist, dass es zu viele Sachsen sind, um siegen zu können, dass das Druidentum zum Untergang verdammt ist. Aber man will das Drama, die Tragik, hautnah erleben. Und was Bernard Cornwell hier dann auf den letzten einhundertfünfzig Seiten abfackelt, ist großes Kino, ist einfach schlicht und ergreifend meisterhaft. Die letzten Schritte an der Seite Arthurs und seiner Gefährten sind unheimlich schwer, der Abschied von den ans Herz gewachsenen Figuren rührt. Und die ganze Leidenschaft, die Cornwell in die Geschichte hineingesteckt hat, sie zahlt sich mehr als aus. Ein Buch wird an dieser Stelle für kurze Zeit zu mehr. Wenige Worte, die lediglich etwas beschreiben, werden zu einem beeindruckenden, ergreifenden Moment. Würdiger und besser hätte sich der Kreis der Handlung nicht schließen können. Mein Dank waren Tränen, die sich, trotz mehrfacher Versuche, dann nicht mehr ganz unterdrücken ließen. „Arthurs letzter Schwur“ ist, wie schon seine beiden Vorgänger, ein Meisterwerk im Genre des historischen Romans. Hervorragend erzählt, atmosphärisch einzigartig, unheimlich bewegend. Es ist eins dieser Bücher, die im Gedächtnis, die unvergesslich bleiben. Und es ist die beste, weil glaubhafteste Geschichte vom „König“ Artus, die ich bisher lesen durfte.

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  • Rezension zu "Arthurs letzter Schwur" von Bernard Cornwell

    Arthurs letzter Schwur
    Henriette

    Henriette

    28. October 2011 um 14:37

    Arthur, bekannt aus vielen Sagen und Legenden, wollte eigentlich Britannien vereinen, Frieden schaffen. Doch er ist des Kampfes müde. Seine Herrschaft neigt sich zu Ende. Arthus träumt davon, als „einfacher“ Mann mit Familie auf seinem eigenen Hofe zu leben. Doch es besteht die Gefahr des Zerfalls von Britannien. Ist es zu retten? Derfel, Lord von Arthur, und Merlin, der Druide, stehen zu Arthur. Können sie ihm helfen?? Ich habe die ersten beiden Bücher schon vor längerer Zeit gelesen. Mich interessierte nun auch das Ende. Arthur ist eine sehr bekannte Legende, Merlin ein unglaublicher Mythos. Beides finde ich völlig faszinierend. Das Thema ist toll in dem Buch verarbeitet. Leider konnte ich nicht so fließend lesen. Warum, dass so war, kann ich nicht erklären, da die Geschichte wirklich toll geschrieben ist. Verbindungen, Geschehnisse wurden hervorragend dargestellt, ohne dass es verwirrend war. Diese Geschichte beinhaltet alles, von Kämpfen, der Liebe, des Hasses, des Mutes und der Feigheit. Das Buch ist weiterhin aus Sicht von Derfel geschrieben, der über sein Leben berichtet und aufschreibt. [B]Fazit:[/B] Dies ist eine faszinierend Geschichte. Leider vergebe ich nur vier von fünf Sternen, da ich mich ewig mit dem Buch beschäftigt habe. Es hat mich zwar in seinen Bann gezogen, doch leider fehlte das Kopfkino.

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  • Rezension zu "Die Artus-Chroniken. Arthurs letzter Schwur" von Bernard Cornwell

    Arthurs letzter Schwur
    chubby

    chubby

    13. February 2011 um 12:34

    Auch im dritten Teil gehen die Abenteuer von Lord Derfel weiter. Wie schon in den ersten beiden Bänden wird die Arthus Saga aus der Sicht des Kriegers in Rückblicken erzählt. Cornwell gelingt es die Geschichte niemals langweilig werden u lassen. Von der ersten bis zur letzten Seite bleibt der Spannungsbogen erhalten. Schade das die Reihe schon im dritten Band ihren Abschluss findet. Ich hätte noch ein , zwei Bände mehr lesen mögen.

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  • Rezension zu "Die Artus-Chroniken. Arthurs letzter Schwur" von Bernard Cornwell

    Arthurs letzter Schwur
    laughing_buddha

    laughing_buddha

    13. December 2010 um 11:32

    Ab jetzt also auf Entzug. Nach fast zwei Jahren und 4.800 Seiten später hat es sich erstmal ausgeCornwellt. Der halbe Meter Buch in meinem Regal wartet jetzt darauf, das kleine Jungs groß werden und Eingeweide und son Zeugs ohne Alpträume vertragen.

    Ach ja, zum Buch: Schön wars.

  • Rezension zu "Die Artus-Chroniken. Arthurs letzter Schwur" von Bernard Cornwell

    Arthurs letzter Schwur
    CJCat

    CJCat

    25. July 2010 um 13:10

    Mit "Arthurs letzter Schwur" Der letzte Teil der Artus - Saga ist B. Cornwell ein guter Abschluss gelungen. Das Buch war wieder spannend, aber auch traurig......und es wurde noch von "guten" Tagen berichtet - wobei diese für mich zu kurz kamen. Aber so ist die Geschichte nunmal. Das Ende hätte garnicht anders enden können. :-) Wobei ich es schade finde, das nicht nochmal etwas vom "alten" Derfel berichtet wurde. (Achtung Spoiler!!!!! MAn kann sich sei Ende ja denken, als Bewacher des Klosters im Kampf gestorben - aber trotzdem Schade!!!!) Aber wie gesagt, das Buch ist ein gelungener Abschluss...und bin gerade sehr traurig, das die Geschichte zu ende ist. Es war eine ganz andere Geschichte über Arthus, Lancelot, Merlin usw....und mir gefällt diese Geschichte am Besten.

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  • Rezension zu "Die Artus-Chroniken. Arthurs letzter Schwur" von Bernard Cornwell

    Arthurs letzter Schwur
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. May 2010 um 20:36

    "Arthurs letzter Schwur" ist der dritte und letzte Teil der Artus- Chroniken von Bernard Cornwell.

  • Rezension zu "Die Artus-Chroniken. Arthurs letzter Schwur" von Bernard Cornwell

    Arthurs letzter Schwur
    Cam

    Cam

    01. May 2010 um 08:53

    Schade nach über 2000 Seiten ist diese Trilogie mit dem Band „Arthurs letzter Schwur“ zu Ende gegangen. Es ist eine Geschichte der Kämpfe, der Liebe, des Hasses, des Mutes und der Feigheit. Über diese kriegerische, dunkle Zeit erzählt Derfel, als er im Alter in einem Kloster zuflucht findet. Er beschreibt die Helden nicht nur als Edel. Ein gut recherierter historischer Roman, ich bin beim lesen nicht enttäuscht worden. Auch dieses Buch ist absolut empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Die Artus-Chroniken. Arthurs letzter Schwur" von Bernard Cornwell

    Arthurs letzter Schwur
    Hendrik

    Hendrik

    06. March 2010 um 18:57

    Derfel erzählt uns,oder Igraine,den letzten Teil über seinen Lord Arthur.Die Geschichte ist mal wieder mit ableitbaren ebenso wie mit überraschenden Wendungen gespickt. Ich ertappte mich manchmal dabei zu hoffen das es eine echte und keine erfundene Geschichte ist....die zum Glück nicht so jämmerlich endete wie ich es befürchtete,aber auch nicht glorreich - ergo ist B.Cornwell ein versöhnliches Ende gelungen. Wie dem auch sei,ein guter Abschluß der Arthur Saga ! Und jetzt geht's zu den "Toren der Welt"....

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  • Rezension zu "Die Artus-Chroniken. Arthurs letzter Schwur" von Bernard Cornwell

    Arthurs letzter Schwur
    KerstinnI

    KerstinnI

    03. March 2010 um 11:28

    Es fällt mir schwer, dieses Buch zusammenzufassen. Es passiert so viel! Aber ich versuche einige wichtige Geschehnisse wiederzugeben: Merlin und Nimue wolenl die Götter Britaniens wieder zurückholen um Britannien vor den Sachsen zu retten. Hierzu benötigen sie die Kleinodien, ein riesieges Feuer und: einen Königssohn. Arthur und Derfel verhindern dieses Opfer. Und die Götter scheinen Britanien verlassen zu haben. Alle warten nur noch auf den Angriff der Sachsen. Fraglich war nur Zeit und der Ort, nicht ob. Derfel führt seine Krieger und seine Familie durch Britannien um sich mit einem weiteren Kriegsherren zu vereinen, doch der Weg wird ihm durch die Sachsen abgeschnitten. Und diese fangen an, die Festung, in der sie sich zurückgezogen haben, zu belagern. Der Ort der Schlacht scheint festzustehen, nur die Versterkung lässt auf sich warten. Aber Arthur kommt und die Schlacht findet statt. Nachdem die Sachsen besiegt sind und Mordered an der Macht in Dumnonia ist, ist Arthurs Eid erfüllt und er kann sich zurückziehen. Nur Nimue und Mordered scheinen hiermit nicht zufrieden zu sein, also folgt, wie immer, noch eine letzte Schlacht! Auch in diesem letzten Band schafft Cornwell es, die Geschehnisse eindrucksvoll zu schildern. In den letzten Bänden gefiel mir besonders, dass er auf blutige Details verzichtete. Dies hat in diesem Band nachgelassen. Gefallen hat mir die Art und Weise wie er die Spannung aufbaut und die dabei die Beziehungen der Akteure genau beschreibt, die Emotionalität der Krieger vor dem Angriff, die Angst, die Hoffnung und die Verzweifelung. Ich hatte gedacht, das Buch sei nach der großen Schlacht gegen die Sachsen beendet, und das, was danach kam hat sich für mein empfinden etwas in die Länge gezogen. Und, ich hätte mir gewünscht das Derfel die Geschichte in seinem Kloster mit Igraine beendet und nicht mit dem letzten Satz über das Verbleiben Arthurs. Insgesamt bin ich traurig, dass die Artus Chroniken jetzt beendet sind, ich hatte sehr viel Spaß beim lesen und bin ein sehr begeisterter Cornwell Leser!

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  • Rezension zu "Die Artus-Chroniken. Arthurs letzter Schwur" von Bernard Cornwell

    Arthurs letzter Schwur
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. January 2010 um 13:24

    Ein würdiger Abschluss der Artus-Trilogie.

  • Rezension zu "Die Artus-Chroniken. Arthurs letzter Schwur" von Bernard Cornwell

    Arthurs letzter Schwur
    alfetta

    alfetta

    18. December 2009 um 16:11

    Der dritte Teil der Artus-Trilogie von Bernard Cornwell schliesst seine Version über das Leben Arthurs ab. Arthur und seine treuen Gefährten bereiten sich auf die grösste Schlacht ihres Lebens gegen die Sachsen vor. Werden die Götter ihnen zu Hilfe kommen? Und was passiert, wenn die Schlacht der Schlachten geschlagen ist? Kehrt endlich der von Arthur ersehnte Frieden in Britannien ein? Wie bei allen Büchern, die ich von Bernard Cornwell gelesen habe, war ich nach einer kurzen „Eingewöhnungszeit“ wieder mitten im Geschehen. Cornwells Version der Artus-Saga kommt ohne mystischen Firlefanz aus und beschreibt sehr realistisch wie Arthurs Leben, zu einer Zeit aus welcher es kaum irgendwelche Informationen , Funde oder Berichte gibt, hätte sein können. Leser, denen die Uthred-Reihe gefallen hat, werden auch an dieser Trilogie gefallen finden.

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