Bernard Cornwell Das brennende Land

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Inhaltsangabe zu „Das brennende Land“ von Bernard Cornwell

Was ist das stärkste Heer gegen den Hass einer Frau? Eine tödliche Gefahr bedroht Wessex: Harald Bluthaar. Nur Uhtred erkennt den Schwachpunkt des mächtigen Feindes. Es ist eine Frau, Skade, die Hure und Zauberin, der der Dänenherrscher gänzlich verfallen ist. Als Uhtred sie in seiner Gewalt hat, ist eine der großen Schlachten der englischen Geschichte schon gewonnen. Skade verflucht ihn, doch Uhtred fühlt sich unbesiegbar. Bis ihn die Nachricht ereilt, dass seine geliebte Frau Gisela im Kindbett gestorben ist. Und über das Land zieht wieder Rauch von brennenden Dörfern. Die Uhtred-Romane, Band 5

Sehr spannendes Buch. =)

— johannes_quinten
johannes_quinten

Man kann schlicht und einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Mir hat es total gefallen und bin schon gespannt, wie es weiter geht!

— Lillylovebooks
Lillylovebooks

"Wyrd bið ful aræd"

— elane_eodain
elane_eodain

Nach einem etwas enttäuschenden vieren Band findet Cornwell in diesem fünften Buch der Sachsen-Chronik zu alter Stärke zurück! Grandios!!!

— Dee72
Dee72

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  • Die Uthred-Saga geht in die fünfte Runde

    Das brennende Land
    Isar-12

    Isar-12

    Teil für Teil lese ich Cornwell's Saga an den Anfängen von England. Auch im fünften Teil zieht es mich in den Bann um Eroberungen, Intrigen und die Zerrissenheit Uthreds. Er träumt immer noch mit seiner Gisela auf seine Heimatburg Bebbanburg zurückkehren zu kehren, aber Gisela stirbt im Kindbett. Damit beginnt für Uthred ein echtes Auf und Ab, sowohl als Kriegsherr, als auch in seinem Leben abseits des Schlachtfeldes. Als der Zorn mit ihm durchgeht, tötet er einen irren Priester und flüchtet von Wessex als Geächteter. Wild entschlossen sich gemeinsam mit den Dänen an Alfred von Wessex zu rächen, erreicht in wieder der Ruf von Etheltraed aus Mercien, Alfreds Tochter. Ihr kann er sich nicht verweigern und steht zu seinem Eid. So verlässt er schweren Herzens seinen dänischen Freund Ragnar, um erneut auf der Seite von Mercien und Wessex gegen die Dänen zu kämpfen. Speziell diese Zerrissenheit von Uthred zieht mich immer wieder in den Bann und ich gehe beim Lesen direkt mit in seinem Schicksal. Am Ende des Romans erklärt Cornwell wiederum, wo er sich an geschichtliche Fakten gehalten hat, aber auch bei welchen Protagonisten er seine Fiktion walten gelassen hat. Dies gefällt mir sehr gut, da man als Leser dies dann auch alles besser einordnen kann. Die Saga bleibt spannend und ich werde ihr als Leser sicherlich treu bleiben.

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    • 11
  • Die Uhtred-Saga geht in die vierte Runde

    Schwertgesang
    Isar-12

    Isar-12

    "Schwertgesang" ist der vierte Band aus der Uhtred-Saga und er entführte mich gleich wieder in die Anfänge Englands. Obwohl einiges fiktiv ist und nicht historisch untermauert (im Nachwort auch erklärt), gelang es dem Autor einen fesselnden Roman zu verfassen. Erst soll durch eine List Uthred verführt werden König von Mercien zu werden, aber er erkennt diese und hält seinen Treueschwur zu König Alfred von Wessex. So soll er Lundene (das heutige London) für Alfred erobern und im Verlauf der Geschichte muss er dessen Tochter auch noch befreien. Das dies nicht unblutig verläuft, darauf deutet schon der Titel des Buches hin. Dabei erzeugt Cornwell eine Spannung, die es mir selten möglich machte den Roman zur Seite zu legen. Man taucht als Leser mit in die Story ein und ich konnte mir bildlich die Schildwälle und das Schlachtgetümmel vorstellen. Der vierte Teil der Saga überzeugte mich und ich bin gespannt wie es mit Uhtred weitergeht.

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    • 8
  • eBook Kommentar zu Das brennende Land von Bernard Cornwell

    Das brennende Land
    Karl-Heinz Meinecke

    Karl-Heinz Meinecke

    21. September 2015 um 14:38 via eBook 'Das brennende Land'

    sehr gut freue mich schon auf Band 5

  • Rezension zu "Das brennende Land" von Bernard Cornwell

    Das brennende Land
    elane_eodain

    elane_eodain

    06. August 2014 um 00:56

    5. TEIL DER UHTRED-REIHE: >> „Ich gehe mit Uhtred“, sagte sie, „und wer es wünscht, kann mit uns kommen.“ << – so Æthelflæds Worte, Tochter von König Alfred. Klar, ich wünschte unbedingt mitzukommen! INHALT: Aus Lundene durch einen persönlichen Schicksalsschlag und einem etwas unglücklichen Zwischenfall mit einem Priester vertrieben, verschlägt es Uhtred zurück in den Norden Englands, ein alter Freund tritt wieder in sein Leben, Uhtreds Zwiespalt zwischen den Völkern der Sachsen und der Dänen bricht erneut auf... und Uhtred begegnet Skade, einer Frau, die einzig nach Macht strebt - kalt, rücksichtslos und betörend schön! GEDANKEN: Nicht ganz so durchdacht wie die Vorgänger erschien mir dieser 5. Band, der 'rote Faden' ging hin und wieder verloren und Skade hat mich persönlich ein wenig genervt, aber dennoch hat mich Uhtred wieder in den Bann gezogen, vor allem durch seine Sticheleien gegen die katholische Kirche und ihre gierigen Priester und natürlich auch durch die zahlreichen und noch immer guten Schlachtszenen, Schildwallkämpfe und Kriegsfinten. Am Ende musste ich wieder auftauchen, Uhtred verlassen, und auf den nächsten Band warten… gerne habe ich das nicht getan, denn ich will mehr: mehr Uhtred, mehr Kämpfe, und endlich die Bebbanburg!!! ;-) FAZIT: Die Nornen sind auch in diesem Band fleißig am arbeiten: "Wyrd bið ful aræd" Ein Lesevergnügen, spannend und empfehlenswert! Chronologie 1. Band: Das letzte Königreich 2. Band: Der weiße Reiter 3. Band: Die Herren des Nordens 4. Band: Das brennende Land 5. Band: Schwertgesang 6. Band: Der sterbende König 7. Band: Der Heidenfürst 8. Band: Der leere Thron

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  • Wespenstachel und Schlangenhauch

    Das brennende Land
    Stefan83

    Stefan83

    Der siebte November des Jahres 2007. Ein bedeutsames Datum, zumindest für meine Wenigkeit, begann ich doch an diesem Tag mit der Lektüre von Bernard Cornwells erstem Band der „Sachsen“-Saga, „Das letzte Königreich“, nichtsahnend, dass diese epische Reihe mich noch über einen langen Zeitraum begleiten würde. Überhaupt war damals keinesfalls absehbar, welch großen Einfluss der britische Schriftsteller auf mich ausüben könnte, denn Fakt ist heute: Seit eben jenem genannten Tag habe ich jedes weitere Werk des Autors nicht nur einfach gelesen, sondern schlichtweg inhaliert, ist es mir gar unmöglich, ein einmal in die Hand genommenes Cornwell-Buch zur Seite zu legen. Wie er vermag es kaum ein anderer im Genre des historischen Romans, Vergangenes lebendig zu machen, den staubigen Schleier der Geschichte hinwegzufegen und den Leser mit unbarmherziger Wucht in diese zu katapultieren – im Falle der „Sachsen“-Saga: das frühe englische Mittelalter der zweiten Hälfte des 9. Jahrhunderts. Dieser Rückblick zu Beginn sei mir gestattet, ist es nämlich gewissermaßen notwendig, ein Resümee aus den vorherigen Bänden zu ziehen, um den inzwischen fünften Teil der Saga entsprechend würdigen und vor allem gerecht einordnen zu können. Gerecht vor allem deshalb, weil Cornwell in keinem seiner vielen Titel auch nur einen Jota von seinem üblichen Erfolgsrezept abweicht. Und die entscheidende Zutat ist immer: Eine Schlacht. Auf sie läuft meist alles hinaus, sie steht direkt am Gipfel des Spannungsbogens, hängt dräuend wie eine Gewitterwolke über der jeweiligen Handlung. Und an dieser Stelle kommt eben das geniale Moment Cornwells zum Tragen: Obwohl man haargenau weiß, was da auf einen zukommt, obwohl man ahnt wie Uhtred (oder „Sharpe“ in den gleichnamigen Romanen, Derfel in der „Artus“-Trilogie, Thomas of Hookton in der „Grals“-Saga, etc.) sich letztlich im Kampfe schlagen wird, zerbröselt der Autor unseren „Kenne-ich-eh-schon-alles“-Schutzwall mit der Gewalt einer Dampframme. So wie man bei „Dinner for one“ auch jedes Jahr aufs Neue schmunzeln muss, so wenig kann man sich der Faszination der Kriegskunst entziehen, die Cornwell einfach unnachahmlich zu schildern weiß, ohne aber dabei gleichzeitig ein Hohelied auf den gewaltsamen Konflikt zu singen. Die militärhistorische Authentizität steht, trotz manchem Pathos oder gelegentlicher eigener Interpretationen und Ausschmückungen, immer im Vordergrund. Soll heißen: Viel näher am wirklichen Geschehen der damaligen Zeit kann man sich als Leser nicht bewegen. Eine Tatsache, die uns spätestens beim jetzt fünften Band „Das brennende Land“ die gesamte Reihe im Zusammenhang betrachten lässt. Ein einziges, langes Epos über einen vergessenen Krieger aus der Zeit von König Alfred. Dem einzigen englischen König, der je mit dem Titel „der Große“ bedacht wurde. Und dessen Reich Wessex steht im Jahr 892 inzwischen auf äußerst tönernen Füßen. Von allen Seiten wird Wessex von seinen Feinden bedroht. Während Harald Bluthaar mit seiner Armee plündernd durch den Süden Englands zieht, geht weitere Gefahr vom Kontinent aus. Jarl Haesten kommt mit über zweihundert Schiffen vom Frankenland aus gesegelt und landet in Mercien. Derart umzingelt, steht es schlecht für den mittlerweile schwer kranken Alfred, dessen Nachbarn nur darauf warten, aus dem möglichen Fall von Wessex selbst Kapital zu schlagen. In dieser entscheidenden Phase des nun schon so lange dauernden Konflikts mit den Dänen, scheinen einmal mehr der Krieger Uhtred und seine Hausmacht das Zünglein an der Waage zu sein. Obwohl dieser den gottesfürchtigen Alfred verachtet, fühlt er ich durch einen Eid an Æthelflæd, seine Tochter, gebunden. Und nachdem diese zuvor nur unter vielen Opfern aus Haestens Klauen gerettet werden konnte (siehe „Schwertgesang“), befindet sich Uhtred im Zwiespalt zwischen der Loyalität und seinen eigenen Interessen, plant er doch seit Jahren, seine Heimat Bebbanburg, zurückzuerobern. Als die Invasion weiterer Teile Merciens beginnt und die Rufe nach seiner Hilfe lauter werden, greift Uhtred einmal mehr zu seinem Schwert Schlangenhauch. Gemeinsam mit Edward, dem unerfahrenen Sohns Alfreds, zieht er erneut in den Krieg gegen die Dänen … Wie weiter oben bereits schon angedeutet, widersetzt sich „Das brennende Land“ an vielen Punkten der Geschichte einem Quereinstieg seitens des Lesers, da die eigentliche Handlung zwar durchaus für sich funktioniert, die einzelnen Bände aber allein schon durch die Figuren vielfach verwoben sind und Cornwell nicht (man denke nur an das ewige inhaltliche Wiederkäuen eines Terry Goodkind in der „Schwert-der-Wahrheit“-Reihe) nochmal auf alle elementaren Dinge der Vorgänger eingeht. Das wäre angesichts der Komplexität der „Sachsen“-Saga auch schwer möglich. Rückblickend aus der Sicht eines alten Uhtred erzählt, legt Cornwell diesmal den Fokus mehr auf bisherige Nebencharaktere wie zum Beispiel Æthelflæd, die, geschlagen mit einem Feigling von Mann, in Sturheit und Willen ihrem „Retter“ durchaus Paroli bieten kann. Von Alfred selbst sehen wir diesmal eher wenig, wiewohl der Autor dessen Macht und seine Wichtigkeit für Wessex betont. Überhaupt sind die Reibungspunkte in der wechselvollen Beziehung zwischen Uhtred und seinem König eine durchgehende Konstanz der Romane, die Cornwell nutzt, um seine Figuren weiterzuentwickeln. Uhtred muss in „Das brennende Land“ einige persönliche Schicksalsschläge hinnehmen, für die unter anderem Skade verantwortlich zeichnet. Eine Hexe im Dienst von Harald Bluthaar, gegen die er fortan einen besonderen Groll hegt. Bei der Ausübung seiner Rache leistet ihm jedoch nicht nur sein Schwert gute Dienste. Auch List und Tücke gehören zu Uhtreds Repertoire. Das muss am Ende auch Haesten erkennen, der, in Beamfleot von den Sachsen belagert, neben vielen Männern auch nach und nach an Siegessicherheit verliert. Diese finale Auseinandersetzung in den sumpfigen Marschen vor dem am Meer gelegenen Stützpunkt ist einmal mehr ein Glanzstück im militärhistorischen Marathonlauf Cornwells. Rauch, Feuer, schreiende Männer, klirrende Schwerter, hüfthoher Matsch, Regen. Hilflos ist man Cornwells bildreicher Sprache ausgeliefert, die uns mitten ins Getümmel zieht, wo man das Blut zu schmecken und das Salz des Meeres zu riechen glaubt. Einen Titel dieses Autors zu lesen ist mehr als nur ein Zeitvertreib. Es ist ein auf Papier gedruckter, fünfhundert Seiten und mehr währender Adrenalinstoß, welcher primitivste und längst vergessenen geglaubte Eigenschaften in uns weckt. Wie Uhtred findet man urplötzlich Gefallen an der Hitze der Schlacht, reihen wir uns geistig im Schildwall der mit Kettenhemd gepanzerten Sachsen ein, um unseren Gegnern auf den Wehrzäunen Beleidigungen und Schmähungen entgegen zu speien. Cornwell lesen – das ist Kopfkino par excellence, vor dem selbst richtige Leinwandschinken kapitulieren müssen. Und dieser Rausch lässt uns dann am Ende sogar den ein oder anderen Holperer im Handlungskonstrukt übersehen bzw. vergessen. Was bleibt ist ein seltsames Rauschen in den Ohren … und die dringende Gier nach dem nächsten Band der Reihe. „Das brennende Land“ ist – wie erwartet und eigentlich wie immer – ein äußerst überzeugender historischer Roman aus einer der prägendsten Epochen in der englischen Geschichte. Akkurat recherchiert und mit gekonnter Feder dramaturgisch erstklassig inszeniert – ein Muss für jeden Freund des frühen Mittelalters. Plastischer, lebhafter und glaubwürdiger lässt sich das wohl nicht mehr zwischen zwei Buchdeckel bringen. Wird Uhtred jemals die Bebbanburg zurückerobern? Hat seine Freundschaft zu Ragnar Bestand? Wird er irgendwann vielleicht gar wieder die Seiten wechseln? Ich freue mich auf Antworten darauf und den nächsten Band - „Der sterbende König“.

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    • 4
  • Das brennende Land, Bd. 5

    Das brennende Land
    Angel10

    Angel10

    06. September 2013 um 17:29

    Habe das Buch auf einem Flohmarkt gefunden und angefangen zu lesen, ohne die vorherigen Bände zu kennen. Soviel vorweg: es ist in sich abgeschlossen, man braucht keine Vorkenntnisse. Die Geschichte spielt und Wessex, Ostanglien, Mercien und Northhumbrien im 9. Jahrhundert. Uthrecht, ein Kriegsherr, dessen Onkel ihn von seiner Burg vertrieben hat, steht im Dienst des christlichen, jedoch alten Königs Alfred von Wessex. Uthrecht selbst verehrt heidnische Götter. Er kämpft gegen Harald Bluthaar (opfert vor jeder Schlacht ein Pferd und badet sein Haar darin), einen Dänen, der Wessex bedroht. In seiner Gewalt befindet sich die Frau, die Harald unbedingt zuück haben will, Skade. Diese rächt sich für Uthrechts Demütigung und verflucht ihn, trotz gewonnener Schlacht bekommt er schlechte Nachrichten, seine geliebte Frau Gisela stirbt im Kindbett. Uthrecht überwirft sich mit Alfred und segelt nach Norden, Ziel ist es, seine ehemalige Burg Bebanburg zurück zu erobern. Welche Rolle spielt Skade? Da erreicht ihn ein Bote von Aethelflaed (Alfreds Tochter) ihn, sie bittet ihn um Hilfe. Vor langer Zeit hat er ihr einen Eid geleistet. Ihr Ehemann, Herrscher über Mercien, will sie in ein Kloster sperren und so Alfreds Einfluss loswerden. Aethelflead will ihr Land von den marodierenden Dänen befreiein, die Dörfer niederbrennen und Menschen versklaven. Die Rückzugsfestung der Horden ist Beamfleot. Uthrecht greift an, Alfreds Sohn Edward kommt zu Hilfe. Sehr interessant fand ich die List der Angreifer (Bienen als Kampfmittel, Segeltuch gegen Morast). Letztendlich hat Alfred erreicht, dass Uthrecht wieder für ihn kämpft und seinem Sohn Edwad unterstützt. Für alle interessierten Leser, hier alle Titel dieser Reihe: 1. Das letzte Königreich 2. Der weiße Reiter 3. Die Herren des Nordens 4. Schwertgesang Meine persönliche Meinung zu diesem Buch: einige Kampfszenen sind eindeutig zu lang. Uthrecht, ein Heide, ist ein recht sympathischer Mann für die damalige Zeit, Christen sind nicht per Definition die "Guten". Cornwell hat sich um ein objektives Bild bemüht und es ist ihm auch gelungen. Ein Tip: Stonehenge von Bernard Cornwell ist absolut lesenswert.

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  • Rezension zu "Das brennende Land" von Bernard Cornwell

    Das brennende Land
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. March 2013 um 14:09

    Inhalt: s. LB ** ** ** ** ** ** *** Schreibstil: Keine Besonderheiten. ** ** ** ** ** ** *** Zeitstrang/ Fortschreiten der Geschichte: Hat keinen direkten Anschluss an Band 4. Hier gibt es einen Zeitsprung von wenigen Jahren. Dieses Buch umfasst auch wieder wenige Jahre. ** ** ** ** ** ** *** Quintessenz: Eine nette Ferienlektüre. Allerdings bekommen ich als Leser mit der Zeit etwas Langeweile, wenn Cornwell immer wieder Dinge wiederholt, die für Neuleser zwar interessant sein mögen. Für denjenigen aber, der bisher alle Bände gelesen hat, werden diese Wiederholungen etwas nervig. Die Karte vorne im Buch könnte deutlich detailreicher sein um mir eine bessere Orientierung zu geben. ** ** ** ** ** ** ***

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  • Rezension zu "Das brennende Land" von Bernard Cornwell

    Das brennende Land
    shadow_dragon81

    shadow_dragon81

    14. December 2012 um 15:03

    Harald Bluthaar ist mit seiner Armee in Wessex eingefallen. An seiner Seite ist seine blutrünstige aber auch unglaublich schöne geliebte Skade. Wieder einmal ist Uhtreds Kriegskunst gefragt um Wessex von den Eindringlingen zu befreien. Dabei scheint ihm alles zu gelingen was er sich vorgenommen hat. Doch als er Skade gefangen nimmt um Harald dazu zu bringen, dass zu tun was er möchte, verflucht Skade ihn. Uhtred glaubt nicht so wirklich an den Fluch, aber schon bald geht alles schief..... ----------------------------------------------------------------------- Wieder einmal schaft es Bernard Cornwell eine spannende Geschichte rund um Uthred zu erzählen, die wieder viele unvorhersehbare Wendungen hat. Es macht einfach Spaß in diese Welt einzutauchen und mit Uthred die Schlachten zu schlagen. Man weiß nie was als nächstes passiert. Uthred entwickelt sich jedes Buch ein Stückchen weiter. Nie zu übertrieben. Ich freue mich schon auf den nächsten Band und bin gespannt, was noch alles geschehen wird.

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  • Rezension zu "Das brennende Land" von Bernard Cornwell

    Das brennende Land
    tara_tonks

    tara_tonks

    27. September 2012 um 22:07

    Nachdem ich damit gerechnet hatte, dass Uthred nun endlich seine Burg sich zurück erobert, war ich sehr positiv überrascht, dass es eine Wendung gab und anscheinend noch weitere Teile erscheinen. Dieses Buch war wie die anderen aus der Reihe sagenhaft! Danke dafür!

  • Rezension zu "Das brennende Land" von Bernard Cornwell

    Das brennende Land
    Tw1sT

    Tw1sT

    16. March 2011 um 21:29

    Dieser Teil der Uhtred Saga gefiel mir etwas besser als der Vorgänger, obwohl sie sich von der Spannung her nicht viel nehmen. Das brennende Land wartet doch mit ein zwei überaschenden wendungen auf, welche die Story recht interessant machen. Für einstieger ist dieser Teil nicht so gut geeignet. Man sollte sowieso beim ersten Teil anfangen wie ich finde. Das Ende war sehr gut, aber leider etwas zu schnell erzählt wie ich finde. Ich freu mich auch schon auf den nächsten Teil.

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  • Rezension zu "Das brennende Land" von Bernard Cornwell

    Das brennende Land
    michael_greenguy

    michael_greenguy

    27. December 2010 um 19:43

    Der fiktive Held Uhtred in der realen Geschichte Englands gegen Ende des 9. Jahrhunderts aus der Feder des Meisters der historischen Romane rettet auch im fünften Band der Saga die Sachsen-Welt. Harald Bluthaar bedroht Wessex und Alfred und seine dekadenten Anhänger tun nichts wirkungsvolles um dieser Gefahr Herr zu werden. Uhtred kommt aus Lundene dem König von Wessex und seinem Schwiegersohn zu Hilfe. Mit Schlauheit und Kühnheit läßt er Harald und seine Mannen in die Falle laufen und in einem gigantischen Gemetzel erringen die Sachsen den Sieg. Unserem Helden scheint alles zu gelingen, bis ein Mösch im Dilirium seine verstorbene Frau Gisela entehrt und Uhtred den blinden Krüppel tötet. Nun muss Uhtred aus Wessex verschwinden und nach einigen Abenteuern taucht er bei seinem "Bruder" Ragnar in Dunholm unter. Dort schmieden die Dänen des Nordens Pläne gegen Wessex und Mercien, die wirklich gelingen könnten, doch wieder einmal ereilt Uhtred ein anderes Schicksal. Die Tochter Alfreds, die Frau des Herren von Mercien, bittet um seine Hilfe und erinnert ihn an den Eid, den er ihr vor Lundene geschworen hat. Wenn ihr mehr erfahren wollt, dann müsst ihr das Buch schon lesen. Es lohnt sich, genau so wie die anderen vier Bände der Uhtred-Saga. Ich hoffe ja auf ein Band sechs.

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  • Rezension zu "Das brennende Land" von Bernard Cornwell

    Das brennende Land
    Carol-Grayson

    Carol-Grayson

    10. December 2010 um 20:05

    Für Neueinsteiger in die mittelalterliche Welt Uhtreds bietet sich der aktuelle Band Saxon Stories von BERNARD CORNWELL eigentlich nicht an. Da fällt es zunächst schwer, sich in diese Welt des neunten Jahrhunderts hinein zu versetzen, in der Uhtred für seinen König Alfred gegen die schier übermächtigen Wikinger kämpft. Die Zauberin Skade, Geliebte das dänischen Widersachers Harald Bluthaar, wird dabei zum Faustpfand, das sich mit einem Fluch gegen Uhtred rächt, der in Erfüllung zu gehen scheint. Auch demjenigen, der eigentlich kein Freund von Büchern in der Ich-Perspektive ist, macht es der versierte Autor mit seinem anschaulichen Erzählstil aus Uhtreds Sichtleicht, sich in die historischen Abläufe einzufinden, auch aufgrund hervorragender Recherchen. „Das Brennende Land“ ist unterhaltsam, denn CORNWELL entwirft ein echtes Bilderbuch an Schlachtenszenen, was die Mittelalterfans und Freunde historischer Romane begeistern dürfte. Dennoch würde ich empfehlen, zum besseren Verständnis, auch die vorher gegangenen Romane zu lesen: 1. Das Letzte Königreich 2. Der Weiße Reiter 3. Die Herren Des Nordens 4. Schwertgesang Auch der sechste Band ist schon in Arbeit. Alles in allem hat BERNARD CORNWELL eine großartige Lektüre geschaffen, die aufgrund ihres Umfanges von über 500 Seiten, allerdings längere Zeit in Anspruch nimmt. Klappentext: Was ist das stärkste Heer gegen den Hass einer Frau? Eine tödliche Gefahr bedroht Wessex: Harald Bluthaar. Nur Uhtred erkennt den Schwachpunkt des mächtigen Feindes. Es ist eine Frau, Skade, die Hure und Zauberin, der der Dänenherrscher gänzlich verfallen ist. Als Uhtred sie in seiner Gewalt hat, ist eine der großen Schlachten der englischen Geschichte schon gewonnen. Skade verflucht ihn, doch Uhtred fühlt sich unbesiegbar. Bis ihn die Nachricht ereilt, dass seine geliebte Frau Gisela im Kindbett gestorben ist. Und über das Land zieht wieder Rauch von brennenden Dörfern. Erstveröffentlichung in THE SPINE

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  • Rezension zu "Das brennende Land" von Bernard Cornwell

    Das brennende Land
    Rosinchen

    Rosinchen

    01. September 2010 um 13:19

    Ein weiterer spannender Uthredband. Auch diese Geschichte hatte Spannung und Brutalität, jedoch auch Gefühl und die Ausgestaltung der Personen kam auch nicht zu kurz. Cornwell hat es meiner Meinung nach von Buch zu Buch besser geschafft der Figur Uthred ein Profil zu geben, das auch tiefere Blicke erlaubt, als nur den Krieger Uthred zu sehen. In diesem Band kann man auch die düstere und zweifelnde Seite Uthreds kennenlernen, die Seite die er in den vergangenen Schlachten immer gut verborgen hat. Man darf auf den nächsten Band sehr gespannt sein, denn dieser hat mir durch seine Spannung, Schicksalsschläge und natürlich viele Schlachten ein echtes Lesevergnügen bereitet.

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  • Rezension zu "Das brennende Land" von Bernard Cornwell

    Das brennende Land
    laughing_buddha

    laughing_buddha

    26. August 2010 um 22:20

    Seit dem dritten Band hat sich bis zu dem Punkt "Ich habs einfach wieder in drei Tagen durchgehabt" nichts geändert. Schöne neue Gewohnheit.
    Deshalb fange ich jetzt auch Cornwells Artus-Chroniken an.

  • Rezension zu "Das brennende Land" von Bernard Cornwell

    Das brennende Land
    Leserrezension2010

    Leserrezension2010

    24. August 2010 um 18:14

    A174 Das brennende Land von Bernard Cornwell Kategorie: Allgemein Hüte Dich vor Skade! Skade ist schön, sie ist sinnlich und betörend. Skade hat ein überaus feines Gespür für Stärke. Sie steht immer an der Seite der Mächtigen! Skade ist eine Zauberin des alten Glaubens. Sie verabscheut das Christentum und pflegt einen grenzenlosen, unbarmherzigen Sadismus. Ihre Liebhaber sind berühmte und berüchtigte Heerführer: Harald Bluthaar, ein zotteliger Haudegen, Uhtred , die sächsische Kriegerlegende und Haesten, ein verschlagener Schlachtenbummler. Mit ihnen will sie Westsachsen erobern, die Christen eliminieren und als Königin über Südengland herrschen. Noch sitzt König Alfred, der alte Fuchs, fest auf dem westsächsischen Thron. Doch Kundschafter berichten von einer schweren Krankheit, von zerstrittenen Militärs und von Alfreds intrigantem Schwiegersohn. Skade nutzt jede sich ihr bietende Chance: Die Schlacht um Westsachsen geht in eine fünfte Runde!

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