Bernard Cornwell Der Erzfeind

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Inhaltsangabe zu „Der Erzfeind“ von Bernard Cornwell

Für welche Wahrheit, welche Schätze lohnt es sich zu sterben?
In einer blutigen Schlacht erobern die Engländer 1347 Calais - der lange Krieg mit Frankreich scheint beendet. Nur für Thomas von Hookton gibt es keine Rast. Seine Suche nach dem Heiligen Gral geht weiter. Sie führt ihn in die Gascogne, zum Schloss von Astarac, das einst seinen Vorfahren gehörte und heute Guy Vexille, dem Mörder seines Vaters. Genau an diesem Ort ist der Gral zum letzten Mal gesehen worden. Als Thomas das Schloss erreicht, wird er Zeuge einer Tragödie: Eine junge Frau soll als Ketzerin verbrannt werden. Thomas kann sie vor dem Scheiterhaufen bewahren, und sie fliehen - durch ein blutge-tränktes Land, einer Schlacht entgegen, die nicht nur über Leben und Tod entscheiden wird, sondern auch über die Zukunft der Christenheit.
Der Abschluss der großen Grals-Trilogie
Die Bücher vom Heiligen Gral, Band 3

Deutlich der schwächste Teil der Reihe mit wenig überraschendem Ende. Trotzdem fabelhaftes Setting und authentische Geschichte.

— Akantha

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  • Leserkommentare zu Die Bücher vom Heiligen Gral. Der Erzfeind von Bernard Cornwell

  • Enttäuschendes Ende

    Der Erzfeind

    Rissa

    28. January 2016 um 14:59

    Inhalt Frankreich, 1347: England schließt mit Frankreich einen Waffenstillstand, doch Thomas hat den Gral noch immer nicht gefunden. Außerdem will er auf seine Rache nicht verzichten. Und so begibt er sich mit seinen Freunden Guillaume d’Evecque und Robbie Douglas sowie ein paar Soldaten in die Gascogne, dem letzten bekannten Ort, an dem der Gral aufbewahrt wurde. Thomas hofft, dadurch auch seinen Vetter Guy Vexille anzulocken, der sich ebenfalls auf der Suche nach dem Kelch befindet. In der Gascogne angekommen, nimmt der kleine Trupp bald eine Festung ein. Dort im Kerker befindet sich eine Frau, die als Ketzerin zum Tode auf dem Scheiterhaufen verurteilt wurde… Meine Meinung Haben mir die ersten beiden Bände der Reihe noch recht gut gefallen, hat mich dieser abschließende Band nur noch mittelmäßig unterhalten. Und so ist es ganz gut, dass die Reihe nun zu Ende ist, auch wenn es mit 1356 noch einen Einzelband um Thomas of Hookton gibt. Dabei ist dieser Roman gar nicht mal weniger spannend als die ersten beiden Bände. Er beginnt schon direkt mit einem Kampf, und auch zwischendurch gibt es immer mal wieder unerwartete Wendungen. Doch schon die Wendung ziemlich früh im Buch, als Thomas auf die verurteilte Ketzerin trifft, hat mich nicht sehr überzeugt. Auch wenn Zweifel an dem Schuldspruch angemessen sind, ist es Thomas’ Reaktion, mit der ich nicht zufrieden bin. Plötzlich stellt er die hübsche Frau über seine Freundschaft zu Robbie und gleichzeitig über seinen lange gehüteten Wunsch, Bogenschützen anzuführen. Dies ist ein typisches Beispiel dafür, dass hier nicht mit dem Kopf gedacht wurde… Vielleicht gehöre ich hier auch einfach nicht zur Zielgruppe. Interessant fand ich, dass hier die Verfolgung der Beginen durch die Inquisition angesprochen wurde. Leider wird nur oberflächlich auf das Thema eingegangen, so dass mir ohne Vorwissen wohl nicht klar gewesen wäre, was Beginen nun eigentlich sind und was sie in den Augen der Inquisition so gefährlich macht. Das Ende passt zu der Geschichte, so etwas in der Art hatte ich auch schon erwartet. Jedoch läuft es einfach für mein Empfinden zu glatt darauf hinaus, fast alle Probleme werden auf einen Schlag erledigt, aber auch der Tod einer wichtigen Figur wird fast beiläufig abgehandelt. Das fand ich dann doch schade, hier hätte ich einfach noch mehr erwartet. Kämpfe und ausführliche Schlachtenbeschreibungen waren in den anderen Bänden ein wichtiges Element und gehört zu Büchern von Bernard Cornwell einfach dazu. Und so gibt es auch hier so einige Kampfhandlungen. Da es sich aber um Thomas’ Kleinkrieg handelt, sind es meist kleinere Scharmützel, die hier beschrieben werden, die entsprechend nicht historisch belegt sind. Typisch Cornwell ist aber auch die verwendete Sprache, in der Flüche und Beschimpfungen besonders in Kampfsituationen keine Seltenheit sind. Wie immer freut es mich, dass ein Nachwort darüber informiert, welche Ereignisse den Tatsachen entsprechen und welche Cornwells Phantasie entsprungen sind. Fazit Leider konnte dieser Roman meine zugegebenermaßen recht hohen Erwartungen nicht erfüllen. Dennoch kommt die Trilogie zu einem Abschluss, der zu der Geschichte passt.

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  • Rezension

    Der Erzfeind

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. March 2013 um 09:16

    Inhalt: Thomas ist auf dem letzten Stück seiner Reise, seiner Suche nach dem Gral, die er ja nie wirklich ernsthaft unternommen hatte. Als er ihn dann gefunden bekommen hat und dann noch die Pest ausbricht und beides ihn "nicht berührt", ist es an der Zeit, zurück zu seinen Wurzeln zu gehen, zurück an den Ort, an dem er geboren wurde, zurück an den Ort wo ein neuer Gral auf ihn wartet, um von ihm versenkt zu werden... Jetzt kann er wieder "nur" Bogenschütze sein. *** *** *** *** *** *** *** Schreibstil: Keine Besonderheiten. *** *** *** *** *** *** *** Zeitstrang/ Fortschreiten der Geschichte: Die Geschichte ist so geschrieben, dass ich weder das Gefühl hatte, zeitlich auf der Stelle zu treten, noch aber ein deutliches Gefühl dafür bekommen habe, wie die Zeit vergeht... *** *** *** *** *** *** *** Quintessenz: Mir scheint es ggf. sinnvoller zu sein, Cornwells Bücher zu lesen, die nicht aus mehreren Bänden besteht, da er immer wieder Dinge beschreibt, die mir als Leser bekannt sind aus seinen Vorgänger-Geschichten... Ich lese jetzt mal seine einbändigen Bücher. Mal sehen. Dieser Abschlussband ist eine nette Ferienlektüre, ohne besonderen Anspruch m.E.  *** *** *** *** *** *** ***

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  • Rezension zu "Der Erzfeind" von Bernard Cornwell

    Der Erzfeind

    JohnSee

    21. October 2012 um 15:16

    The Grail Quest
    Harlequin (aka The Archer's Tale) (2000) ·
    Vagabond (2002) ·
    Heretic (2003) ·
    1356 (2012)

  • Rezension zu "Der Erzfeind" von Bernard Cornwell

    Der Erzfeind

    Hendrik

    20. December 2009 um 19:58

    Thomas zieht auf eigene Faust,mit einer eigenen Truppe und seinem schottischen Freund Robbie sowie dem Franzosen d'Evecque in die Gascogne, um seinen Vetter,den Mörder seines Vaters und seiner Frau, durch die Eroberung eines Schlosses seiner Vorfahren auf seine Spur zu lenken und zum Kampf und zur Rache stellen.Ihm gelingt die Einnahme des Anwesens und dort rettet er eine junge Frau vor dem Scheiterhaufen der Inquisition.Er plündert die Gegend...wird von Gesetzlosen verfolgt, da ein Kopfgeld auf alle englischen Bogenschützen gesetzt wurde.Da er die Ketzerin Geneviève nicht verbrannt hat,wendet sich sein Freund Robbie gegen ihn und als ob das nicht schlimm genug wäre,wird er von seinen eigenen Männern verbannt.Die Pest lässt sich auch sehen und er kehrt wieder zu seinen Leuten zurück,um einen letzten Kampf mit seinem Erzfeind zu bestehen....und Thomas kehrt letztlich mit Robbie und Geneviève nach Hookton....Und der Gral....mmh wer aufmerksam den zweiten Teil gelesen hat ahnte es schon...Bogenschützen sollten mit leichtem Gepäck reisen...und wird hier bestätigt. Sehr schön geschrieben,lebendig und fesselnd...wer den 1.Teil dieser Triologie in den Händen hält,hört mit dem Lesen nicht auf, bevor er alle 3 gelesen hat...

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  • Rezension zu "Der Erzfeind" von Bernard Cornwell

    Der Erzfeind

    MichaelSterzik

    28. May 2009 um 19:58

    In der ersten Phase des Hundertjährigen Krieges der beiden Kontrahenten England und Frankreich und nach verlustreichen Schlachten auf beiden Seiten war es das primäre Ziel von König Eduard III., die großen und bedeutungsvollen Städte der Franzosen anzugreifen, um sie entweder zu vernichten oder zu erobern. 1346. Nach der Schlacht und dem Sieg des englischen Heeres bei Crècy begann im gleichen Monat noch die Belagerung der Hafenstadt Calais. Nach elfmonatiger Belagerung versuchte das französische Heer mit einem Entsatzangriff, die Stadt zu retten. Vergeblich, der Angriff wurde abgewendet und das Schicksal der Stadt war scheinbar besiegelt. Eine Plünderung und Brandschatzung hätte Calais vernichtet; das wussten auch die wichtigsten Ratsherren der Stadt und beschlossen, vor dem englischen König zu kapitulieren. Eduard stellte allerdings eine Bedingung: Die sechs wichtigsten und vornehmsten Bürger sollten in einem Büßerhemd und mit einem Strick um den Hals vor ihn treten und ihm den Schlüssel der Stadt persönlich übergeben. Die Königin setzte sich für die sechs Geiseln ein und bat ihren Mann um Nachsicht, denn dieser hätte wohl ansonsten ein Exempel statuiert; die sechs Geiseln wurden freigelassen. Diese Belagerung der Stadt Calais bildet den Prolog des dritten und letzten Romans "Der Erzfeind" zu Bernard Cornwells Trilogie Auf der Suche nach dem Heiligen Gral. Die Geschichte Die elfmonatige Belagerung von Calais geht zu Gunsten des englischen Königs aus. Nach schier endlosen Schlachten und großen Opfern auf beiden Seiten wird nun ein Waffenstillstand vereinbart. Diesen brüchigen kleinen Frieden soll der junge Bogenschütze Thomas von Hookton ausnutzen und weiter sein Ziel verfolgen - die Suche nach dem Heiligen Gral. Sein Weg führt ihn in die Gascogne, zu der ehemals kleinen Grafschaft Astarac seiner Familie. Das Schloss seiner Vorfahren existiert noch, und der Sage nach soll man hier zuletzt den Heiligen Gral gesehen haben. In diese Gegend kommt auch sein Vetter und Erzfeind Guy Vexille, der dem katharischen Glauben abgeschworen und sich selbst auf der Suche nach dem Gral gemacht hat, diesmal für die Heilige Römische Kirche. Eine Konfrontation zwischen Thomas und dem Mörder seines Vaters ist unausweichlich. Als Thomas mit seinen Freunden und Vertrauten den Sitz seiner Familie erreicht und erobert, findet er in dem Verlies einer junge Frau, die der Ketzerei beschuldigt wird. Auf Befehl der Kirche soll sie den reinigenden Flammen übergeben werden. Doch Thomas, nun Herrscher über die Burg und das Land, erbarmt sich ihrer und rettet sie vor dem qualvollen Tod. Durch diesen Entschluss macht sich Thomas gerade unter seinem ersten Kommando über eine Abteilung von englischen Bogenschütze in seinen eigenen Reihen Feinde. Viele seiner eigenen Männer sind gottesfürchtig, und aus Angst vor dem Höllenfeuer und ewiger Verdammnis sind sie nicht einverstanden mit der Entscheidung ihres Anführers. Selbst die engsten Freunde von Thomas sind seiner Entscheidung gegenüber skeptisch und wenden sich von ihm ab. Thomas kann sie zwar durch stichhaltige Argumentationen zum Bleiben bewegen, aber die Lage eskaliert, als der Bischof Thomas exkommuniziert. Thomas muss fliehen und ist zusammen mit der Ketzerin, die er lieben gelernt hat, in Feindesland auf sich selbst gestellt. Gehetzt von Räubern, die sich das Kopfgeld für einen englischen Bogenschützen verdienen wollen, verraten von seinen eigenen Freunden und verfolgt von seinem Vetter, dem schwarzen Ritter Guy Vexille, den man auch überall als "Harlekin" fürchtet und kennt, bleibt ihn nur die direkte Konfrontation ... Mein Eindruck "Der Erzfeind" von Bernard Cornwell bildet den Abschluss der Gralstrilogie. Anders als in den ersten beiden Teilen "Der Bogenschütze" und "Der Wanderer" ist dieser Roman fast rein fiktiv und stützt sich nur im Prolog - die Schlacht um Calais - und am Ende - der Ausbruch der Pest - auf historische Ereignisse. Der überwiegende Teil der handelnden Personen, Orte und Ereignisse ist frei vom Autor erfunden. Zwar bediente sich Bernard Cornwell des Hundertjährigen Krieges als Schauplatz seiner Geschichte, aber enttäuschend ist es dennoch, dass die Geschichte viel zu abenteuerlich und keinesfalls glaubwürdig erscheint. Bernard Cornwell bedient sich eines modernen erzählerischen Stils, und die Umgangssprache seiner Charaktere bildet hier auch keine Ausnahme. Wie schon in den beiden vorherigen Romanen, wird hier schnell und brutal gemordet, gefoltert, verraten und geliebt. Alles schnell hintereinander, ohne wirklich einen tieferen Sinn für die Geschichte übrig zu haben. "Der Erzfeind" basiert eigentlich viel mehr auf der Darstellung von brutalen Schlachten und Toden einem von Dialogen getragenen Stil. Auch die Story ist dermaßen unglaubwürdig und vorhersehbar, dass ich mich fragen muss, ob der Autor nicht unter Zeitdruck stand. Verrat und gebrochene Eide, eine Kirche, die zumeist als böse dargestellt wird, ein Glaube, der zu diesem Zeitpunkt eigentlich überhaupt keine Rolle mehr spielen dürfte, und ein Held, der es immer wieder schafft zu überleben und meiner Meinung nach völlig unzulänglich charakterisiert ist - das kann mich nicht davon überzeugen, diese Trilogie wirklich zu empfehlen. Weniger Schlachten, weniger Gemetzel und viel mehr inhaltliche Dialoge hätten dieser Serie gut getan. Natürlich hat die literarische Welle um Geheimnisse und Verschwörungen im Zusammenhang mit der Kirche Hochkonjunktur, und jeder Schriftsteller möchte sicherlich an diesem Erfolg teilhaben, doch muss ich sagen, dass es in dieser Richtung inhaltlich dichtere Werke gibt. Die Trilogie von Bernard Cornwell und nicht zuletzt "Der Erzfeind" ist für Liebhaber von Blut und Schlachten genau die richtige Lektüre. Wer aber wirklich einen gut recherchierten Roman aus dem historischen Genre lesen möchte, dem rate ich eher ab. So bleibt unterm Strich eine Reihe von Abenteuerromanen übrig, unterhaltsam und für den einen oder anderen spannend beschrieben, aber nicht mehr. Originaltitel: Heretic Aus dem Englischen von Claudia Feldmann Gebunden, 400 Seiten http://www.ullsteinbuchverlage.de/ullsteinch Danke fürs Lesen und Kommentieren Michael Sterzik

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  • Rezension zu "Der Erzfeind" von Bernard Cornwell

    Der Erzfeind

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. August 2008 um 12:51

    Auch der dritte und letzte Teil von Cornwells Suche nach dem Heiligen Gral bleibt spannend.

  • Rezension zu "Der Erzfeind" von Bernard Cornwell

    Der Erzfeind

    MariaBecca

    02. September 2007 um 14:53

    „Der Erzfeind“ ist die letzte Folge der Trilogie von Bernard Cornwell, die die Suche nach dem Heiligen Gral thematisiert. Darin spielt der englische Bogenschütze Thomas of Hookton eine Hauptrolle, der sich zusammen mit seinen Freunden Guillaume d’Evecque und Robbie in Frankreich auf die Suche macht und im Lauf der Geschichte vom erfolgreichen Bogenschützen zum exkommunizierten Gejagten degradiert wird und um sein Überleben kämpfen muss. Doch was ist der Gral überhaupt? Ist es ein Kelch aus purem Gold, in dem das Blut Christi aufgefangen wurde, als er am Kreuz hing und den Lanzenstich erhielt? Oder ist es eher ein einfaches Trinkgefäß, aus dem beim Letzten Abendmahl der Wein, das symbolische Blut Christi, getrunken wurde? Hat es ihn überhaupt gegeben? Und ist er wirklich unzerstörbar? Auf einige dieser Fragen gibt Cornwell hier Antworten, die natürlich nicht historisch belegt sind. Das ist auch das Einzige, was man dem Roman vorwerfen kann: Dass der Großteil des Inhalts frei erfunden ist und es viele der Orte und Personen, die darin eine Rolle spielen, nie in dieser Form gegeben hat. Doch das ist bei einer Erzählreihe über den Heiligen Gral auch nicht anders zu erwarten. Zumal dies die wenigsten Lesern wirklich stören wird, denn der Roman ist sehr spannend und kurzweilig und unterhält mit einer lebendigen Erzählweise. Er ist recht verständlich geschrieben und daher auch im Original zu empfehlen. Für dieses Buch werden keine Vorkenntnisse der zwei anderen Teile benötigt und so lässt es sich auch als allein stehende Geschichte lesen. Besonders zu empfehlen für Leser, die einen spannenden Roman suchen, der sich aufs Wesentliche konzentriert, die aber nicht allzu viel Wert auf historische Genauigkeit legen.

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