Bernard Cornwell Der Heidenfürst

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Inhaltsangabe zu „Der Heidenfürst“ von Bernard Cornwell

König Alfred ist tot und sein Sohn Edward hat den Thron bestiegen. Das Reich scheint gerettet, doch der Frieden ist brüchig. Denn Dänenherrscher Knut Langschwert begehrt nichts mehr als die Smaragdkrone von Wessex. Uhtred kann nicht helfen: Er ist am Hofe Edwards unerwünscht und beschließt nun, mit einer Truppe von Haudegen seinen Familiensitz Bebbanburg von den Nordmännern zurückzuerobern. Bündnisse und Schwüre brechen und viele Männer müssen sterben, als nacheinander alle sächsischen Reiche in die bis dahin blutigste Auseinandersetzung mit den Dänen geraten: in einen Krieg, der über mehr als einen Thron entscheiden wird und über das Schicksal Englands.

lässt sich gut lesen, kurzweilig, aber viele Wiederholungen

— Lese-72-Ratte
Lese-72-Ratte

Wie immer wird man nicht enttäuscht, das Buch ist genau so super wie seine Vorgänger.

— Lillylovebooks
Lillylovebooks

Wer auf epische Dialoge und detaillierte(s) Schlachten steht, findet sicherlich Gefallen an diesem Buch. Mir waren Anfang und Ende genug.

— BirgitConstant
BirgitConstant

Uthred ist einfach immer wieder großartig, aber ich wünschte, die Reihe hätte endlich einen würdevollen Abschluss gefunden.

— RebekkaMand
RebekkaMand

Mal wieder ein absolutes Highlight in der Reihe. Uthred wird niemals langweilig! Immer spannend und unberechenbar.

— Akantha
Akantha

Klasse wie immer! Auf Cornwell und die Sachsen-Saga ist Verlass!

— Dee72
Dee72

Und auch der 7. Teil war spannend und interessant. Jetzt wird auf den 8. gewartet......

— shadow_dragon81
shadow_dragon81

Ein bekanntes Schema, ein alternder Uhtred und dennoch kann Bernard Cornwell noch immer auf hohem Niveau unterhalten. Gerne mehr davon!

— elane_eodain
elane_eodain

Ein außergewöhnlicher Schriftsteller, so mancher Fantasy-Autor könnte sich dort eine Scheibe abschneiden.

— jfriemel
jfriemel

Stärker als der Vorgänger - doch hinkt er der Erwartung ein wenig hinterher. Erst das letzte Drittel gewinnt rasant an Spannung.

— MichaelSterzik
MichaelSterzik

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    Der Heidenfürst
    P_Gandalf

    P_Gandalf

    18. August 2016 um 10:28

    Auch der siebte Band der Uthred Saga setzt auf die bewährten Stilmittel ohne langweilig zu werden. Immer wieder ein Lesevergnügen zumal der Ich-Erzähler mit seinem Sarkasmus und seiner Selbst-Reflektion Spaß macht.

  • eBook Kommentar zu Der Heidenfürst von Bernard Cornwell

    Der Heidenfürst
    Rudolf Sethaler. rudolfseethaler@msn.com

    Rudolf Sethaler. rudolfseethaler@msn.com

    via eBook 'Der Heidenfürst'

    Es hat mir überhaupt nivht gefallen. Absolut nicht empfehlenswert. Die Ich Erzählform passt schon mal gar nicht für einen Heidenfürsten.Schade für das geld und dsie Zeit.

    • 7
  • Der beste Band seit dem ersten Buch

    Der Heidenfürst
    Taku

    Taku

    07. September 2014 um 12:59

    Noch immer wird das noch nicht vorhandene England von den Dänen bedroht und noch immer versuchen die westsächsischen Kräfte, diesen Aggressor aus ihrem Gebiet zu vertreiben. Und Uhtred, inzwischen alt, aber nicht weniger aktiv, geworden, ist mitten unter ihnen. Der Heidenfürst ist nunmehr der siebente Band der sehr erfolgreichen Reihe um die Entstehung Englands. Nach so vielen Bänden, die noch dazu nach immer demselben Schema ablaufen, sollte man meinen, dass so langsam aber sicher Langeweile aufkommt, doch weit gefehlt. Der siebente Band begeistert (wie so oft) mit spritzigen Dialoge und interessanten Entwicklungen, auch wenn einige von diesen sehr vorhersehbar waren, zudem mit detaillierten Kampfszenen und dem einen oder anderen Ränkespiel. Auch die Story schreitet spürbar voran. Da Anfänger kaum mit diesem Band beginnen werden, sei folgendes vor allem den Lesenden gesagt, die die Reihe zwischendurch abgebrochen haben. Ja, Uhtred hat oft dieselben (teilweise platten) Sprüche, der Schildwall wird zum hundertsten Mal beschrieben, es wird umhergelaufen und -geirrt, zu Wasser und zu Land, klüger oder anständiger wird der Mann auch nicht und alte Feindschaften bestehen immer noch. Trotzdem ist der Heidenfürst ein Lesefest allererster Klasse. Beim Lesen wird man durch den Schreibstil regelrecht ins Buch hineingezogen und fiebert unweigerlich mit Uhtred mit, selbst wenn man sich, wie ich, nicht sicher ist, ob man ihn nun eigentlich mag oder nicht. Liebgewonnene oder verhasste (Neben-)Figuren, die sich wie rote Fäden durch die Bücher ziehen, sind auch wieder mit dabei und sorgen für die ein oder andere schöne Reminiszenz. Auch die Landschaften und Orte sind wieder schön beschrieben. Und weil das alles so schön ist, verdient der Band zum ersten Mal seit Band 1 fünf Sterne (oder wenigsten viereinhalb).

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  • Rezension zu "Der Heidenfürst" von Bernard Cornwell

    Der Heidenfürst
    elane_eodain

    elane_eodain

    06. August 2014 um 00:51

    7. TEIL DER UHTRED-REIHE: >> Urðr, Verðandi und Skuld sind die Nornen, die drei Frauen, die unsere Schicksalsfäden am Fuße von Yggdrasil verweben, der gewaltigen Esche, die unsere Welt trägt. … dort, wo sich die Wurzeln Yggdrasils in den Urgrund der Schöpfung schlängeln und winden, weben die drei Frauen den Bilderteppich von unser aller Leben. Und an diesem Tag hielten sie zwei Fäden von dem Webstuhl weg … << (aus "Der Heidenfürst" von B. Cornwell) INHALT: Uhtred von Bebbanburg hat ein wenig Geld, einen Palas und ein paar Männer, es herrscht ein brüchiger Frieden. Aber es wäre ja nicht der uns bekannte Uhtred, wenn dies lange so bleiben würde. Nach Verwerfungen mit der Kirche steht Uhtred schon bald wieder vor dem Nichts, wird geächtet, verfolgt und gehasst. So beschließt er nun endlich sein lange angestrebtes Ziel umzusetzen: die Rückeroberung Bebbanburgs. Doch auch die Dänen halten nicht lange still, verfolgen ihre eigenen Ziele und spinnen geschickte Intrigen ... GEDANKEN: Uhtred wird alt, so lange begleitet er nun schon die Geschichte Englands. Er ist nicht mehr ganz so hitzköpfig (aber durchaus noch ausreichend um sich in Schwierigkeiten zu bringen), stellt sich nicht mehr unüberlegt jedem Zweikampf, grübelt mehr und bringt gar die Worte „Ich liebe Dich“ in aller Öffentlichkeit über die Lippen. Er wird mehr zum Strategen und Taktiker, ist nicht mehr der junge, halsstarrige Krieger. Mir gefällt diese Entwicklung, denn so gelingt es Bernard Cornwell seinen Charakter glaubwürdig und nicht übermenschlich zu gestalten. Zweikämpfe und Schildwälle werden seltener, sind aber noch immer Teil des Geschehens und spannend wie eh und je beschrieben. Die Geschichte Englands rückt in diesem Band gefühlt ein wenig in den Hintergrund. Historisch belegt ist nur eine Schlacht, Sachsen gegen Dänen, deren Ausgang geschichtlich aber durchaus bedeutungsvoll ist. Dafür rückt Uhtreds persönliches Ziel in den Fokus und – Achtung kleiner Spoiler! – Uhtred steht tatsächlich endlich wieder zwischen den Mauern „seiner“ Bebbanburg. Doch Uhtred ist nunmal auch der berüchtigste Kriegsherr Englands und wenn die Dänen auf dem Vormarsch sind, dann braucht England einen wie ihn. Ein wenig durchschaubar fand ich diesen Band, überraschen konnte Bernard Cornwell mich nicht, aber das macht den Unterhaltungswert dieses 8. Bandes nicht geringer. Uhtred ist nach wie vor ein großartig ersponnener Charakter, dessen Sarkasmus ich schätze und dessen Ecken und Kanten ich zu mögen gelernt habe. Die Zweikämpfe kann in Zukunft ja der junge Uhtred Uhtredson für seinen alten Herren übernehmen! ;-) FAZIT: Ein bekanntes Schema, ein alternder Uhtred und dennoch kann Bernard Cornwell noch immer auf hohem Niveau unterhalten. Mir gefällt diese „Saxon-Storie“ nach wie vor und ich freue mich auf im Nachwort angekündigte „andere Geschichte“! Chronologie 1. Band: Das letzte Königreich 2. Band: Der weiße Reiter 3. Band: Die Herren des Nordens 4. Band: Das brennende Land 5. Band: Schwertgesang 6. Band: Der sterbende König 7. Band: Der Heidenfürst 8. Band: Der leere Thron

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  • wie erwartet...

    Der Heidenfürst
    itwt69

    itwt69

    Der 7.Teil der Sachsen-Saga ist gewohnt blutrünstig, aber auch informativ und spannend. Allerdings fragt man sich so langsam, wann das Ende erreicht sein wird? Was soll es noch Neues geben? Die Schlachten sind immer zumindest ähnlich, und dass Uthred nicht stirbt, ergibt sich aus der Erzählperspektive. So wartet man erneut auf der Eroberung von Bebbanburg, doch wann wird es soweit sein? 3,5 Sterne

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    • 2
  • Ein Heidenspaß!

    Der Heidenfürst
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Der Heidenfürst ist mittlerweile der 7. Teil aus Bernard Cornwells "Saxon Stories" und bisher ist wirklich einiges geschehen, aber zu den jüngsten Ereignissen zählt der tot König Alfreds. Sein Sohn Edward hat seinen Platz auf dem Thron eingenommen und wägt sich in Friedenszeiten, dank dem von seinen Vater zuletzt ausgehandelten Waffenstillständen mit den Dänen. Doch der Frieden ist brüchig und der von den Dänen gefürchtetsten Männer verliert die Gunst Edwards Gefolgschaft und zieht seines eigenen Weges, die Rückeroberung seiner Heimat Bebbanburg. Uhtred erzählt uns seine Geschichte nun schon seit seiner Kindertage, mittlerweile ist Er jedoch auch ganz schön in die Jahre gekommen - aber von Altersschwäche ist Uhtred und seine Lebensgeschichte noch weit entfernt! Der Heidenfürst hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen und ich habe das Buch in wenigen Tagen verschlungen. Die Handlung hat mir sehr gut gefallen, was wohl daran liegt, dass die Geschichte Uhtreds wieder mehr vorangetrieben wird. Zumindest bis die Zukunft Englands ein weiteres mal durch das Gottvertrauen der christlichen Priester bedroht wird... Ich empfehle das Buch jedem Leser der Reihe weiter!

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    • 2
  • Es muss bald ein Ende haben..

    Der Heidenfürst
    MichaelSterzik

    MichaelSterzik

    07. June 2014 um 12:07

    Der Heidenfürst (Bernard Cornwell)   Ein fauler Frieden. Ein böser Krieg. Nur ein Verstoßener kann England retten. König Alfred ist tot und sein Sohn Edward hat den Thron bestiegen. Das Reich scheint gerettet, doch der Frieden ist brüchig: Der Däne Cnut Langschwert begehrt nichts mehr als die Smaragdkrone von Wessex. Und im Land schwärt der Verrat. Uhtred kann nicht helfen: Unerwünscht am Hofe Edwards, beschließt er, mit einer Schar furchtloser Krieger seinen Familiensitz Bebbanburg zurückzuerobern.   Bündnisse und Schwüre brechen und viele Männer müssen sterben, als alle sächsischen Reiche in das bis dahin blutigste Ringen mit den Dänen geraten: in einen Krieg, der über mehr als einen Thron entscheiden wird und über das Schicksal Englands. (Verlagsinfo)   Kritik   Im siebten Band der „Wikinger-Reihe“ von Bernard Cornwell ist zwar noch lange kein Frieden auf der britischen Insel, doch das Ende der Reihe ist nahe. Die Hauptfigur Uhtred ist immer noch ein Mann zwischen den Welten, innerlich zerrissen und immer versucht für jeden loyal und ehrenhaft einzutreten. Diese noble Charaktereigenschaft hat seinen Preis, denn Uhtred kommt nicht zur lang ersehnten Ruhe. Noch immer ist die Burg seiner Eltern – die Bebbanburg fest in der Hand seines Onkels und noch immer gibt es Kriegsfürsten unter den dänischen Wikingern, die gegen alles stehen, wofür er bisher gekämpft und eingestanden ist.   Auch die politischen Fronten sind nicht klar strukturiert. Intrigen, Machtwechsel, Erpressungen und Verrat sind die Spielbälle in diesen Kampf um den Thron.   Bernard Cornwell verarbeitete viele seine theoretischen Ideen in diesem Teil der Uhtred-Saga und verbindet diese sehr plausibel mit historischen Tatsachen.   Fazit   „Der Heidenfürst“ von Bernard Cornwell ist ein überzeugender, historischer Roman, der es versteht zu unterhalten. Trotzdem sollte die Uthred-Saga bald ihr Ende finden. Es wird Zeit, dass Uthred seine wohlverdiente Ruhe findet.   Michael Sterzik

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